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von Leena  am 16.05.2014, 8:11 Uhr

haha

Schwarzarbeit ist mittlerweile Sache des Zolls, ja, zumindest bei uns.

Ansonsten - den Gewerbeschein vom Hobbymusiker auf irgendeiner Hochzeit wird kein Finanzbeamter überprüfen, weil der nicht für die gewerberechtlichen Aspekte zuständig ist, sondern für die richtige Erklärung der Einkünfte und die zutreffende Festsetzung der Steuern. Auf die "rüstiger Rentner"-Anzeigen reagiert manchmal auch das Finanzamt, teilweise auch entsprechende Arbeitsgemeinschaften in Kooperation mit anderen staatlichen Stellen - ja, wir haben Tageszeitungen genau dafür abonniert. :-)

Was den Handwerker angeht, der eine Familie abends die Fließen legt - na ja, Lohnkosten für haushaltsnahe handwerkliche Dienstleistungen können mittlerweile steuerlich geltend gemacht werden. Die Regelung war wohl auch als Anreiz GEGEN Schwarzarbeit gedacht... inwieweit das erfolgreich war, kann ich nicht sagen.

Das meiste, was auffällt, wird aber über Anzeigen, überwiegend anonym, bekannt... was man dann daraus machen kann, steht allerdings regelmäßig auf einem anderen Blatt.


Aber ich finde es, na ja, "niedlich", dass hier gefordert wird, dass Finanzamt solle mehr überprüfen - aber wenn unser Außenprüfer dann irgendwo tätig werden will, sind die Reaktionen fast durch die Bank doch etwas anders. Es sollten wohl immer "die anderen" kontrolliert werden... ;-)

 
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