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von SchwesterRabiata  am 16.05.2014, 9:03 Uhr

ein paar Euro????

der Schwarzarbeiter steckt sich seine 500 Euro NETTO in die Tasche...
Der Gewerbliche zahlt Steuern, Versicherungen, Handwerkskammer, Berufsgenossenschaft etc. etc.. und sagen wir mal da bleiben von dem Bruttolohn vielleicht 35-40% übrig.
Um also das Gleiche zu verdienen wie der Schwarzarbeiter, muß der Gewerblich Rechtschaffende über das doppelte an Geld nehmen...
der Reiz für einmalige Arbeiten wen zu engagieren, der das unter der Hand macht ist demnach sehr, sehr groß...
für den Arbeitgeber einmalige Arbeiten meine ich (der baut vermutlich nicht alle zwei Wochen ne Terasse oder heiratet jeden Monat;-)) , aber wenn der "Arbeitnehmer" sowas regelmäßig macht (sprich 5 Terassen im Monat baut oder auf Hochzeiten singt) schippert er ganz schön viel vorbei am Finanzamt und Co. und macht den anderen die Preise kaputt....

 
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