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Geschrieben von Johanna3 am 09.02.2019, 21:33 Uhr

ErzieherInnen aus Italien?

Was den Krippenausbau angeht, stimme ich dir zu. Rechtlich vorgeschrieben ist der Personalschlüssel, von dem du schreibst. Allerdings ist er weit davon entfernt gut zu sein.

Was die englischen Muttersprachler in bilingualen Kitas angeht: Oft sind es keine. Sondern lediglich ErzieherInnen, die in Englisch passable Note erhielten.

Man kann ja nicht eine Kita kurzerhand zur bilingualen Einrichtung erklären, nur weil dort nun ein Mensch arbeitet, der nur unzureichende Deutschkenntnisse hat.
Was passiert, wenn die Italienerin die Probezeit nicht besteht oder auch selber kündigt? Oder schwanger wird und ein Beschäftigungsverbot bekommt? Und stattdessen vielleicht eine Französin eingestellt? Dürfte sie die Berichte auf italienisch verfassen? Könnte man so gleich noch einen Arbeitsplatz für einen Übersetzer schaffen?

Was Kinder in den sog. bilingualen Einrichtungen lernen, halte ich für überschaubar: Ein paar Liedchen und einige Brocken in der Sprache. Und tatsächlich gibt es nicht wenige Kinder die, aller Lobeshymnen auf die vermeintliche "Sprachförderung" zum Trotz, ihren Mitschülern nicht beim Erlernen der Sprache überlegen sind.

 
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