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Geschrieben von Johanna3 am 10.02.2019, 20:00 Uhr

ErzieherInnen aus Italien?

Ich glaube nicht, dass das auch nur annähernd funktionieren könnte.

Immerhin geben sehr zahlreiche Eltern einen guten Teil der Spracherziehung an die Erzieherinnen ab. Schließlich haben die meisten Kindertagesstätten heute schon zehn Stunden täglich geöffnet. Und die Zahl der ganztags betreuten Kinder ist hoch.

Auch würden vermutlich zahlreiche ErzieherInnen nicht mitspielen, wenn sie in einen "Brennpunkt" versetzt werden sollten. Ich würde es nicht tun. Nicht bei dem als ausreichend erachteten Personalschlüssel. Insgesamt nehme ich an, dass die Zahl der ErzieherInnen, die sich nicht versetzen lassen, sondern kündigen, höher ist als die Zahl an Italienerinnen, die man im Kiga einstellen könnte.

Sicher würden sich die verschiedenen Träger ein Eigentor schießen, wenn sie beginnen würden, ihr Personal zu verheizen.

 
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