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Geschrieben von IngeA am 13.06.2017, 10:58 Uhr

das war ein Beispiel, warum Frauen u.U. schlechter arbeiten als Männer.

Mal doof gefragt:

Du kannst einfach machen, musst anscheinend keine Rücksicht auf die Kinder nehmen.
Dein Mann unterstützt dich anscheinend sehr im Haushalt und bei den Kindern.

Abe keiner von euch beiden muss sagen: "dann oder dann kann ich nicht, da muss ich die Kinder abholen." Oder: "Mein Kind ist krank, ich kann heute nicht kommen."

Was mich jetzt mal interessieren würde: Wer kümmert sich um eure Kinder, wenn weder dein Mann noch du durch Abholzeiten, Kind-krank etc. behelligt werden?

Ich habe hier Familie. Ich kann im Dienst notfalls auch kurzfristig für einen Kollegen einspringen bzw. wenn ein Kind krank ist habe ich trotzdem Betreuung für das Kind, auch kurzfristig und muss mich nicht Kind-krank melden. Insgesamt läuft bei uns sehr viel mit Diensttausch wenn jemand kurzfristig nicht kann. Da kommuniziert man mit den Kollegen, fragt den Chef ob aus seiner Sicht etwas dagegen spricht, und dann kann man sich die Dienste passend legen.

Trotzdem ist es schon ein Mal vorgekommen, dass ich die Arbeitsstelle ad hoc verlassen musste wg. einem Notfall in der Schule. Weder mein Chef, noch mein Kollege, noch der Leitstellendisponent (ich arbeite im Rettungsdienst) haben das als Jammern empfunden. Du schon?

Für mich ist es kein Jammern, wenn man mit den Kollegen und dem Arbeitgeber Arbeitszeiten vereinbart die sich mit der Kinderbetreuung und Familie decken. Und auch Kind-Krank sehe ich nicht als jammern, da scheint unsere Wahrnehmung äußerst unterschiedlich zu sein.

LG Inge

 
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