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von Leena  am 23.05.2017, 13:27 Uhr

Bundeswehr

Nein, mit "Nachlässigkeiten" meinte ich eine große Versammlung von Fehlern, wo man merkte, der Schreiber hat den Satz in Gedanken anders angefangen als er ihn beendet hat. Rechtschreibung und Grammatik waren grausam, aber eben so, dass man merkte, der Schreiber ist nicht grundsätzlich der deutschen Sprache nicht mächtig, sondern hat schlicht "hingeschludert". In einer offiziellen Beurteilung, die man noch gegenlesen sollte, finde ich das mehr als unangemessen.

Ansonsten finde ich den Ausdruck "Führer" im deutschen Militär so massiv verbrannt, dass ich persönlich es gruselig finde, dass die Bundeswehr immer noch "Führer" heranziehen will. Wenn die Bundeswehr also ganz offiziell "Führer" will, muss sie sich meines Erachtens nicht wundern, wenn sie auch "Führer" im schlechtesten Sinne des Wortes bekommt.

Wobei ich zugebe - ich habe es generell nicht so mit Militär und Soldaten. Und je mehr ich davon mitbekommen, desto mehr schreckt es mich ab.

Ich plädiere jedenfalls für mehr Bildung und mehr politische Bildung / Sensibilisierung der Bundeswehr-Ausbilder.

 
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