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Geschrieben von Munin am 21.01.2010, 20:08 Uhr

Unzufrieden mit Lehrerin

Hallo zusammen!

Die Situation in unserer ersten Klasse nervt einige Eltern und ich würd gern mal ein paar unabhängige Statements dazu haben:

Die Klassenlehrerin meiner Tochter ist häufig krank, die Kinder werden dann in alle anderen Klassen und Jahrgänge verteilt. Die Krankheit an sich kann man ihr natürlich nicht vorwerfen, aber die Folgen für die Kinder, der ständige Unterrichtsausfall und das Verteiltwerden, keine durchgängige Linie im Unterricht sind dennoch vorhanden.
Die Klassenlehrerin schreit offensichtlich sehr viel und ist angespannt im Unterricht.
In der Klasse waren zu Beginn zwei heftige "Problemkinder", die sehr laut, agressiv waren, und den Unterricht massiv gestört haben. Diese beiden sind nun nicht mehr da (einer kam in eine Parallelklasse, der andere auf eine andere Schule).
Die Lehrerin ist dennoch nicht entspannter geworden im Umgang mit den Kindern im Unterricht.
Ich weiß nicht, ob sie zum Jahresende gehen muss aufgrund der hohen Fehlzeiten, da sie nur einen befristeten Vertrag (zunächst ein Jahr) hat. Ich weiß auch nicht, ob ich mir das aufgrund der Situation wünschen soll oder nicht. Denn meine Tochter kommt gut mit ihr klar, ist aber mit ihrer Freundin zusammen die Schweigsamste in der Klasse. Ich fürchte nur, dass sie durch ihre unauffällige sehr zurückhaltende Art da evtl zu kurz kommt, wenn die Lehrerin den Kopf mit den Problemen übervoll hat.

Mein eigener persönlicher Eindruck war eigentlich zunächst ein positiver, ich möcht der Frau nix Böses, aber ich frage mich, ob die Eltern über die Vertreter da an die Lehrerin rantreten sollten oder nicht.
Wie würdet Ihr Euch verhalten?

LG

 
25 Antworten:

Re: Unzufrieden mit Lehrerin

Antwort von kieselchen am 21.01.2010, 22:21 Uhr

Ganz ehrlich? Du schreibst, Deine Tochter kommt gut mit ihr klar. Da wir hier im Erstklassforum sind nehme ich an wir reden hier von der 1. Klasse. Also es geht um keinen Übertritt, der auf dem Spiel steht, weil das Kind zu kurz kommt. Kommt sie denn mit? Wie fallen die Lehrnzielkontrollen aus?

Mir hat mal eine erfahrene Mama gesagt, wenn, dann haben meistens nur die Eltern Probleme mit dem Lehrern, nicht die Kinder. Mir scheint es, dass es hier so ist bezüglich der (anderen) Eltern. Also, ich würd mich an Deiner Stelle nicht verrückt machen lassen.

LG, Kieselchen

Re: Unzufrieden mit Lehrerin

Antwort von montpelle am 21.01.2010, 22:48 Uhr

"aber ich frage mich, ob die Eltern über die Vertreter da an die Lehrerin rantreten sollten oder nicht."

Und was sollen sie sagen ? "Seien Sie doch mal weniger krank", oder was ?

Aber es ist wie meine Vorrednerin schon schrieb: Wenn die Kinder keine Probleme haben, machen die Eltern welche !

@kieselchen

Antwort von Munin am 22.01.2010, 0:57 Uhr

Danke für Deine Meinung.
Ja, meine Tochter kommt klar, und die Lernstandskontrollen sind in Ordnung.
Als Mutter möchte ich natürlich am liebsten das maximal Beste, daher beschäftigt mich die Frage, wie ich mich dazu stellen soll, daß die Lehrerin häufig fehlt und wenn sie da ist überlastet scheint.
Aber vielleicht hast Du Recht und ich sollte mich nicht einmischen, solange bei uns alles rund läuft.

LG
Munin

@montpelle

Antwort von Munin am 22.01.2010, 0:59 Uhr

unqualifiziert und völlig nutzloser Beitrag wie immer

Re: @montpelle

Antwort von Kerstin B. am 22.01.2010, 7:16 Uhr

Ich muss Montpelle da leider recht geben. Den Kindern macht das am allerwenigsten aus. Wir hatten den selben Fall, nur das die Lehrerin schon länger an der Schule ist. Bis zum 1. Halbjahr hat sie mit Unterbrechungen die Klasse unterrichtet, bevor sie krankgeschrieben wurde. Seitdem hatten sie nur mobile Reserven und Vertretungen. Selbst das macht den Kindern nichts aus. Probleme haben da nur die Eltern. Meine Kleine hatte im Gegensatz zu deiner Probleme mit der Lehrerin. Aber das hatte nichts mit der Art zu tun, wie sie lehrte.

@ montepelle

Antwort von golfer am 22.01.2010, 8:19 Uhr

dankst bitte noch an dein versprechen.......

Re: @ munin

Antwort von wickiemama am 22.01.2010, 8:40 Uhr

ich pflichte da montpelle zu 100%bei, auch wenn Du es nicht hören willst.
Was denkst Du denn was die Elternvertreter der Lehrerin sagen sollen?
Wenn es Dir nicht passt daß sie so oft krank ist, dann sag es ihr. Aber ob es was bringt?
Ich bin Elternvertreterin und würde in der Klasse meines Sohnes eine Mutter deswegen an mich herantreten würde ich ihr sagen, daß sie soetwas bitteschön selbst der Lehrerin sagen darf.
Wenn Deine Tochter mit ihr auskommt, dann ist es doch gut. Was willst Du denn?
Lass sie los. Sie kommt damit klar. Und eine Mutter, die alle Problemchen aus dem Weg räumt (und das sind nur Problemchen) kann keine Kind gebrauchen.

Re: Unzufrieden mit Lehrerin

Antwort von IngeA am 22.01.2010, 9:32 Uhr

Hallo,

die Lehrerin ist oft krank und hat nur einen befristeten Vertrag. Wie entspannt würdest du in dieser Situation denn unterrichten?

LG Inge

Zustimmung!!

Antwort von Miolilo am 22.01.2010, 10:43 Uhr

Ja, es ist nicht die optimalste Situation, wenn eine Lehrerin (öfters) krank ist.

ABER: jede Vertretungslehrerin gibt sich große Mühe und hat diesen Job letzendlich ja auch gelernt, sprich es steht eine qualifizierte Lehrkraft vor den Kindern.
Nie wird es so sein, wie es bei der KL gewesen wäre. Aber dafür lernen eure Kinder viele andere wichtige Dinge.

Es ist genau so, wie schon hier mal angesprochen, man muss leider sagen: Die Eltern haben das größste Problem damit (bzw. machen ein großes Problem draus)

Mio

Re: Unzufrieden mit Lehrerin

Antwort von 3wildehühner am 22.01.2010, 11:31 Uhr

1.) woher weißt du, dass die lehrerin überfordert ist und mit der klasse nicht klar kommt? bist du im unterricht dabei?

2.) wenn die lehrerin krank ist, ist sie krank! da kann sie ja nun nichts für und sie wäre sicher auch lieber gesund!

3.)macht es kindern meist weniger aus, als du denkst-ich hatte in der grundschule 5 verschiedene klassenlehrer und es hat mich nicht gestört.
und deine tochter scheint es ja auch nicht zu stören. warum dann aufregen?

4.) zum befristeten vertrag: viele lehrer haben leider nur befristete verträge, weil das land sich vorbehalten möchte, bei schülerrückgang keine kündigung aussprechen zu müssen. viele lehrer haben einen vertrag bis zum schuljahresende und am schuljahrtesanfang bekommen sie wieder einen neuen-erst nach , ich glaube, 3x verlängerung muss der vertrag in unbefristet umgewandelt werden. das land spart sich dadurch 6 wochen gehaltszahlung.

Erst mal mit sich selbst zufrieden werden

Antwort von Franz Josef Neffe am 22.01.2010, 11:33 Uhr

Da ist eine Kollegin in einer Schule voller sog. Pädagogikprofis: Wo bleibt da die Pädagogik, wo bleibt die Professionalität der Lehrerin gegenüber? Warum hilft ihr keiner? Schlafen die Vorgesetzten aufg allen Ebenen? Wo bleiben die Vorschläge für Problemlösung? Wo eine echte Lebenshilfe? Haben die alle nur VOLLZUGSPÄDAGOGIK gelernt???
Als Ich-kann-Schule-Lehrer finde ich diese "Schule" beschämend.
Die Notsignale der Frau sind doch mehr als deutlich.
Und es ist auch nicht zu übersehen, was die IKS stets gezeigt hat: Die Probleme ERSCHEINEN nur als Fachprobleme, sie SIND immer MENSCHLICHE Probleme. Wo aber bleibt die MENSCHLICHKEIT in dieser "Schule"?
Ihr seht schon: Auch wenn ich diese Frau nicht kenne, suche ich ihren erschöpften Kräften Halt und Sicherheit zu geben, suche diese erschöpften Kräfte nicht noch mehr durch Vorwürfe, Aggression und Druck zu entkröften, wie das bisher lief. Eine Lösung des Problems ist nämlich nur MIT DEN KRÄFTEN der Frau möglich; deshalb müssen wir GUT mit ihnen umgehen.
Schau einmal genau hin auf diese Kräfte und Talente der Frau: Sie selbst NÖTIGT sie doch schon zu diesem schlechten Verhalten. Und nun gehen alle anderen mit ihren Kräften NOCH SCHLECHTER um als sie. Die Idee der Ich-kann-Schule ist es, GUT mit den Kräften umzugehen, von denen man was will, und der IKS-Satz 2008 sagt aus der Erfahrung: "Wenn ich deine Kräfte / Talente BESSER behandle als du, mögen sie mich und folgen mir lieber als dir."
Dieses Besserbehandeln beginnt schon damit, dass ich ANDERS DENKE. Das verändert meine Ausstrahlung. Wenn Du Deine Wut über die Frau unterdrückst, dann kannst Du noch so engelsgleich mit ihr reden: Deine Ausstrahlung schlägt sie in die Flucht. Wir wirken ganz extrem viel mehr über das, was wir unbewusst tun, als über das, was wir bewusst wollen. Also sollten wir lernen, auf das UNBEWUSSTE zu achten.
Ich strahle also dieser Frau das entgegen, wonach die Kräfte ihrer Seele und des Geistes ausgehungert sind: Achtung, Anerkennung, Bestätigung ihrer Güte, Interesse für ihre gute Entwicklung, Glaube an ihr Persönlichkeitswachstum, Stärkung all der Kräfte, die wachsen sollen, usw. Ich muss doch nicht genauso verkehrt mit ihren Talenten umgehen wie sie! Ich kann es besser. Und Ihr auch.
Ich freue mich auf Euren Erfolg!
Franz Josef Neffe

gähn

Antwort von golfer am 22.01.2010, 13:13 Uhr

@3wildehühner

Antwort von momworking am 22.01.2010, 14:46 Uhr

Hi du,
wollte nur kurz zu deinem 4. was sagen:
Leider nein. Der Vertrag muss nicht nach 3x in einen unbefristeten umgewandelt werden. Schön wärs...
Mein Mann hat seit 7 (sieben!!!) Jahren befristete Verträge bis zu den Sommerferien, ist 6 Wochen arbeitslos und bisher kam GsD immer in der letzten Ferienwoche der ersehnte Anruf: "Wir haben einen Vertrag für sie." Einmal kam er nicht, da hatten wir ordentlich Panik. Hat sich da erst später was ergeben.
Mit solchen Verträgen kann man nämlich prima Mutterschutz und Elternzeit von Kolleginnen überbrücken, ohne hinterher nicht zu wissen, wohnin mit ihnen.

VlG
Annette

Re: @3wildehühner

Antwort von 3wildehühner am 22.01.2010, 15:04 Uhr

da habe ich mich getäuscht! wahrscheinlich bezieht sich das 3x dann auf die verträge, die nicht zwischendurch auslaufen, sondern auf die, die nahtlos weiterlaufen (weil bei einem bekannten von uns war das so, nrw), aber das gibt es dann wahrscheinlich so gut wie nie. das ist ja noch schlimmer, als ich dachte!
dein armer mann!
aber es ist auf jeden fall ja wirklich so, dass die länder mit dieser praxis sich einiges an geld sparen-wirklich unverschämt!

ich wünsche euch, dass dein mann mal einen festvertrag bekommt!

Re: @momworking

Antwort von Julie am 22.01.2010, 15:54 Uhr

Ist dein Mann Lehrer in NRW ?
Da gab es im letzten Jahr einen Erlass, dass die Ferien durchbezahlt werden müssen, auch wenn zu Ende des alten Schuljahres noch nicht feststeht, ob es zu Beginn des neuen Schuljahres eine weitere Beschäftigung für die Lehrkraft gibt (oft klärt sich das wirklich erst in den Sommerferien)....

Re: @3wildehühner - stimmt nicht ganz

Antwort von Julie am 22.01.2010, 15:57 Uhr

Diese Regel mit "nach zwei Verlängerungen geht nur noch unbefristet" gilt nur bei Arbeitsverträgen, die ohne sachlichen Grund befristet sind.
Bei Verträgen mit sachlichem Grund geht es ohne zeitliche oder anzahlmäßige Beschränkung..........
Nachzulesen im Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG)......

Re: Unzufrieden mit Lehrerin

Antwort von AnnaMa am 22.01.2010, 16:02 Uhr

Hallo,

ich kenne die Vorgeschichte nicht, daher nur aus dem Bauch raus:

Ich kann verstehen, dass Du unzufrieden bist. Allerdings betrifft das m.E. eigentlich nicht die Lehrerin. Wenn sie oft krank ist, ist das bedauerlich, aber nicht zu ändern. Was ich irritierend finde ist, dass die Kinder wie Du berichtest "in alles anderen Klassen und Jahrgänge verteilt" werden. Wie Du schreibst, stört das ja auch andere Eltern. Und das würde mich als Mutter auch verunsichern - Ansprechpartner wäre da aber die Schulleitung.

Ist es nicht möglich, eine "stabile" Vertretungssituation für die Klasse zu erreichen? Das wäre aus meiner Sicht eine Sache für die Elternvertretung. Ob man meint, die Lehrerin sei nicht entspannt oder habe die Klasse nicht im Griff oder so, das mag ja Deine persönliche Meinung sein, aber das würde ich außen vor lassen, da stimme ich den anderen insoweit zu, das gehört da wirklich nicht hin. Aber zu organisieren (oder es wenigstens zu versuchen), dass die Klasse kontinuierlich lernen kann, das müsste schon ein Gespräch wert sein. Wozu hat man denn sonst Elternvertreter? Und sie anzusprechen, wenn man selbst vielleicht nicht ganz objektiv, weil schon total genervt ist, halte ich auch für legitim.

Viel Erfolg,

Anna

Re: @Munin

Antwort von montpelle am 22.01.2010, 17:30 Uhr

Da kommen auch von anderen "nutzlose und unqualifizierte Beiträge" und du sagst nichts mehr.

Schade, wenn man nicht immer den Kopf gestreichelt bekommt.

Lehrerin unterstützen?

Antwort von Munin am 22.01.2010, 19:00 Uhr

Vielen Dank zunächst einmal für die konstruktive Kritik.

Als ich den Thread aufgemacht habe, war mir noch gar nicht so klar, was dabei rauskommen soll.
Nun denke ich, die vielen Fehlzeiten der Lehrerin haben auch was mit der Arbeitssituation in der Schule zu tun. Die Frage ist dabei wie kann ich / können Eltern da unterstützen oder tätig werden? Denn selbst ein offenes Gespräch kann schnell als Angriff aufgefasst werden, zumal viele Eltern auch schon Schwierigkeiten damit haben.

Bei meiner Großen gab es in dem Alter Lesemuttis, vielleicht wäre das ein möglicher unverbindlicher Vorschlag, die Lehrerin zum einen zu unterstützen, zum anderen vielleicht auch die Eltern mehr einzubinden und einen nicht negativen Kontakt zu fördern?!?

Und was die Vertretungssituation angeht - ist da die Schulleitung der Ansprechpartner?
In der hiesigen Atmosphäre find ich alle Gespräche irgendwie schwierig und beladen, da eine Anfrage diesbezüglich auch schnell wieder als Angriff aufgefasst werden kann nach dem Motto " Kriegt das gefälligst in den Griff, die Frau ist so oft krank, da muss jetzt mal wohl gefälligst was passieren". Ich möchte die Lehrerin ja auch nicht in weitere Schwierigkeiten bringen, denn ich persönlich find sie im Grunde sympathisch. Würde mir eben eine freundliche Atmosphäre miteinander wünschen, in der sie auch mit den Kindern fröhlich sein kann, alle sich mit Respekt begegnen und das Lernen Freude macht ohne häufigen Unterrichtsausfall und Vertretungen, die nicht so einen roten Faden bei dem haben, was sie den Kindern vermitteln ( nicht böse gemeint, aber zu einer eigene Klasse hat man nun mal einfach einen eingeren Bezug). Vielleicht hat da noch jemand Vorschläge, wie Eltern helfen können.

Danke für die Vorschläge.

LG

montpelle hast pn owt

Antwort von Munin am 22.01.2010, 19:04 Uhr

Re: Erst mal mit sich selbst zufrieden werden @franzjosefneffe hast pn owt

Antwort von Munin am 22.01.2010, 19:24 Uhr

Re: montpelle hast pn owt

Antwort von wickiemama am 22.01.2010, 19:48 Uhr

das ist nicht Sache der Elternvertreter. Also zumindest in Bayern nicht.
Die Schule wären froh, wenn sie eine kontinuierliche Vertretung bei Lehrerausfällen hätten. Das wird ihnen aber auch nur zugeteilt. Es gibt den mobilen Dienst. VOn dort werden Lehrer angefordert, und man bekommt nur eine wenn die Lehrerin über längere Zeit ausfällt. Die Zeit vorher muß mit Lehrern aus anderen Klassen überbrückt werden. Da sind der Schule so ziemlich die Hände gebunden.

Re: montpelle hast pn owt

Antwort von AnnaMa am 23.01.2010, 11:10 Uhr

Hallo :-)

ich meinte auch nicht, dass es Sache der Elternvertreter ist, für eine kontinuierlich Vertretung zu sorgen. Sondern dass die Elternvertreter dafür zuständig sind, sich mit der Schulleitung in Verbindung zu setzen und zu kommunizieren, dass die Situation gerade in dieser Klasse besonders chaotisch ist und die Suche nach einer Lösung hier besonders dringend ist.

Und ich versteh auch nicht, da ja auch die anderen Lehrkräfte einen festen Stundenplan haben, warum jedesmal ein anderer Lehrer Vertretung machen muss, und vor allem warum die Kinder auf verschiedene Klassen und Jahrgänge verteilt werden?

Vlg, Anna

Re: montpelle hast pn owt

Antwort von wickiemama am 23.01.2010, 13:28 Uhr

was sollen die kinder denn sonst machen? Sollen sie daheim bleiben? Oder alleine im Klassenzimmer?
Oft hat mal ne Lehrerin eine Freistunde, weil sie da z.B. eigentlich Sprechstunde hätte, sich aber keine Eltern angemeldet haben,die kann dann einspringen. Oder wie jetzt bei uns war, der Direktor ist eingesprungen. Wir hatten auch schon die Variante, daß die Lehrerin der Nachbarklasse die Türen offen gelassen hat und zwischen beiden Klassenzimmern hin und hergependelt ist.
Da kann weder ein Elternvertreter noch die Schule wirklich was ausrichten, die hätten es auch gerne anders.

Re: Unzufrieden mit Lehrerin

Antwort von celmin am 23.01.2010, 17:21 Uhr

Hallo,
mich würde so eine Situation auch nerven, ganz ehrlich.
Klar kann man Mitleid mit der Lehrerin haben und Krankheit sucht sich wahrlich keiner aus, aber dennoch gibt es auch schon in der 1. Klasse Stoff zu vermitteln. Bei einer Freundin meiner Tochter war es in der zweiten Klasse so, dass die Lehrerin dauernd fehlte. Es mag den Kids vielleicht nichts ausmachen, wenn sie dauernd aufgeteilt werden, aber dann verpassen sie trotzdem jede Menge Unterrichtsstoff (weil sie ja auch in andere Jahrgänge verteilt werden). Die Mutter der Freundin hat in dieser Zeit viel selbst mit ihrer Tochter gelernt und als sie dann nach dem Halbjahr endlich eine andere Lehrerin hatten, musste die Klasse immens viel Stoff nachholen.
Aus dem Grund verstehe ich nicht, warum sich hier so viele über eine besorgte Mutter aufregen, die eigentlich nur nach einer guten Lösung sucht.
Ich denke nicht, dass man da viel machen kann. Aber diese Lehrerin hat ja nur einen Jahresvertrag und dann kommt hoffentlich ab der 2. Klasse eine, die nicht so viele Fehlzeiten hat.

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