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Geschrieben von lilke am 08.11.2018, 20:15 Uhr

Wahlpanne in Hessen

Was in Hessen war, weiß ich nicht, aber war in Bayern doch auch so. Zig Wahlkreise wurden zunächst geschätzt aufgrund bis dato ausgezählten Stimmen. Das ist auch legitim, so lange DANACH die endgültig ausgezählten Stimmen im Endergebnis übermittelt werden. Das ist hier in Bayern offenbar nicht überall geschehen. Daraufhin wurde dann noch einmal ausgezählt, vor allem da, wo es um wenige Stimmen Unterschied bei Direktmandaten ging.

Dem Staat kann man dieses Versagen mitnichten vorwerfen, denn die Wahlhelfer sind Freiwillige und keine Angestellten des Staates.

Ganz ehrlich... das ist mir tausend mal lieber als wenn ich in den USA wohnen würde, per Computer abstimme und NIE, wirklich NIE sicher sein kann, dass meine Stimme korrekt erfasst wurde, denn da gibt es zig gemeldete Fälle wo die Bestätigung am Bildschirm eine andere als die gewählte Stimme zeigte - etwas, das man nie im Leben als Wähler nachweisen kann. DAS ist undemokratisch.

Stimmzettel können immer nachgezählt werden - und werden sie bei uns im Zweifel auch ohne dass dafür ein Kandidat ein paar hunderttausend Euros hinlegen muss.

LG Lilly

 
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