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Geschrieben von Lauch1 am 12.11.2018, 15:45 Uhr

Nicht nur ich, sondern mittlerweile kann auch der Wahlleiter Manipulationen nicht

ausschließen. Fehler würden nie nur zu Lasten einer Partei gehen.

„Wahlleiter schließt Manipulation nicht aus

Schellen geht davon aus, dass die Fehler bei der Auszählung irrtümlich passiert sind. Er könne allerdings nicht ausschließen, dass es auch vorsätzliche Manipulationen gegeben habe. In einem solchen Fall drohe eine Strafanzeige wegen Wahlmanipulation. „

https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/landtagswahl/wahlergebnis-ueberpruefung-100.html

Und auch das Ausreden auf überforderte Ehrenamtliche zieht offensichtlich nicht mehr:
„Die Kreiswahlleiterin, die dem Ausschuss vorsitzt, begründet das mit dem Chaos, das durch die Computerpanne geherrscht und sich sowohl in den Wahllokalen als auch im Wahlamt ausgewirkt habe. So einen Druck seien die ehrenamtlichen Wahlhelfer nicht gewohnt. Wo Menschen arbeiteten, da passierten Fehler. Dass das Ausmaß der falschen Ergebnisse ohne Beispiel ist, muss sie auf Nachfrage einräumen. Was sie verschweigt: Verantwortlich für die Organisation der Landtagswahl waren Profis aus Politik und Verwaltung, und unter den Wahlhelfern waren viele städtische Mitarbeiter, denen der 28. Oktober als normaler Arbeitstag angerechnet wurde.“
http://m.faz.net/aktuell/rhein-main/landtagswahl-in-hessen-fehler-bei-der-auszaehlung-15884805.amp.html?__twitter_impression=true

 
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