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Geschrieben von Maari am 26.06.2017, 9:56 Uhr

Hilfe annehmen

In den ersten Monaten hatten wir eine Begleitung, die uns vom Jugendamt angeraten wurde. Eine Psychologin, die gerade in diesem Bereich tätig ist und schon viel mit jüngeren Kindern gearbeitet hat.
Gerade der Große (war vier) hat seine Eltern Anfangs sehr vermisst. Hilfreich und gut war, wir waren ihm nicht fremd. Meine Schwester hatte zu uns ein gutes Verhältnis, wir wohnten dicht beieinander und haben uns fast täglich gesehen. Die beiden Kinder kannten sich bei uns genauso gut aus wie daheim. Wir hatten sogar unser Gästezimmer als ihr Kinderzimmer eingerichtet. Die Kleine, die sich und uns jetzt austestet, hat ihre Eltern leider nie kennengelernt.
(Manchmal habe ich den Gedanken, ob meine Schwester geahnt hat, das ihre Kinder bei uns aufwachsen? Der Kontakt war doch sehr eng.)
Heute habe ich die Psychologin angerufen und sie meint, alles normal, alles gut. Sollen uns keine Gedanken machen. Wenn ich/wir uns größere Sorgen machen, gibt sie uns gerne wieder einen (oder mehrere) Termin(e). Aber viele Kinder beschimpfen ihre Mütter, wenn sie etwas nicht dürfen oder nicht bekommen. Und die Abendliche Situation zeigt deutlich, dass alles gut ist.

Ich danke euch nochmals für eure Antworten.
Und eure Anteilnahme.

 
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