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Geschrieben von DK-Ursel am 11.06.2017, 23:39 Uhr

Gespräch wird zu Diskussion und dann zu Streit. Nur..warum??

Ja, für Streit gibt es viele Anlässe und Erklärungsmöglichkeiten.-
Bei Euch klingt es so, als ob einer (Du?) evtl. gegenteilige Arguemnte, Entgegnungen, Diskussionspunkte nicht sachlich diskutierst, sondern mit Handbweguing, vielleicht ja auchWorten/Tonfall eher für "untauglich" oder irrlevant erklärst.
(Handbewegung an der Stirn)
Und bei Deinem gegenüber klingt es so, als o ber nach dem Schienbein und nicht dem Ball gehe, also nicht sachlich bleibt beim Thema, sondern in den persönlichen Angriff einsteigt (bei einem eigentlich vor Dir sachlich gewählten Thema).
Das führt zwangsläufig doppelt zu ... Verstimmungen.
Ist jetzt aber nur ausgehend von dem, was Du schreibst und kann, sowie Du was anderes weggelassen hast und ich eh keine blicke, Zwischenrufe etc. kenne, nur 1 von vielen Möglichkeiten sein.

Solange man sachlich bleiben kann, ist eine Diskussion wunderbar - man lernt andere Standpunkte kennen, überprüft dabei günstigenfalls die eigenen, revidiert, paßt an, behält oder verwirft.
Eine gute Diskussion ist umso besser möglich, je mehr man selbst und das Gegenüber bereit und in der Lage (beides ist nicht immer gleichzeitig gegeben), seinen Standpunkt zu überprüfen oder wenigstens anzuerkennen, daß es auch andere Standpunkte gibt und die richtig sein können wie der eigene.
Dänen nennen das "rummelig", man hat also inneren Platz, um Anderssein zuzulassen.
Sonst beharrt man ja nur sturheil auf seiner Meinung (wozu dann diskutieren,denkt sich der andere irgendwann verzweifelt ---) und gibt dem anderen womöglich auch noch das Gefühl, dessen Meinung sei mindestens untergeordnet, wenn nicht sowieso Quatsch.
Genauso nervig ist allerdings jemand, der zuviel nachgiebig ist und es sich mi niemandem verscherzen will.
Da sticht man mit seinen Argumenten in Watte - auch das kann leicht oersönlich enden, und doch in Frustrationen.

Streit ist ein weites Feld -.-- frag mal Psychologen, und gut streiten ist sicher eine Kunst, die die wenigstens (immer) beherrschen.
Man kann es lernen, man kann es üben.
Und manchmal ist Streit eben auch eine gute Möglichkeit, die Luft zu reinigen, das Gewitter eben.
Und Versöhnung ist ja hin und wieder auch sehr schön

Gruß Ursel, DK

 
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