1. Schuljahr - Elternforum

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Geschrieben von biggi71 am 22.01.2010, 14:22 Uhr

Frage, gerne an Lehrer/innen

hallo,
habe meine frage schon an drei grundschullehrerinnen gestellt und drei verschiedene meinungen gehört, supi.
vielleicht kann ja hier jemand etwas dazu schreiben, würde mich freuen.
unsere tochter schreibt nach aussprache (meine=maine, eure=oire, sonne= sonh). festigt sich diese schreibweise? muss ich verbessern? (möchte ich überhaupt nicht). in ihrem kindergarten gibt es eine buchstabenwerkstatt - dieses hat zum frühen schreiben geführt. unsere tochter ist im november 5 jahre alt geworden und sie wird dieses jahr NICHT als kannkind eingeschult.

vielen dank
lg
biggi

 
29 Antworten:

Re: Frage, gerne an Lehrer/innen

Antwort von Miolilo am 22.01.2010, 14:50 Uhr

Ich streiche es nicht an, aber sage (quasi im "Nebensatz"), dass es z.b. nur ganz wenige Worte gibt, die mit "ai" geschrieben werden. Eigentlich kann man sich merken: Schreibe mit "ei", wenn du "ai" hörst und merke (=Merkwörter) dir die Ausnahmen. Da wir hier fast am Main wohnen, nehme ich das immer gerne als Beispiel. Es geht auch mit Mai.
Ähnliches gilt für "oi" - wobei es da eigentlich gar kein Wort als "Ausnahme" gibt.

Bei Worten mit deinem doppelten Mitlaut lasse ich das Wort gerne mal klatschen. Die meisten Kinder kommen schon von selber drauf, was ich meine.

Also: nicht direkt verbessern, sondern die Kinder auf den Weg bringen, es selber richtig zu machen.


Mio

Re: Frage, gerne an Lehrer/innen

Antwort von seevetaler am 22.01.2010, 16:38 Uhr

Ich seh dem Ganzen sehr skeptisch gegenüber. Unsere Tochter (1.Klasse) lernt lesen durch schreiben. So ist das Konzept bei uns an der Grundschule.
Uns wurde auf dem Elternabend gesagt, das wir nicht berichtigen sollen.
Jetzt kommt das große ABER
viele Mütter erzählten, die auch noch Geschwisterkinder in der 3. oder 4. Klasse haben und auch nach dem Konzept unterrichtet wurden, das es für die ganz schwierig wurden, als in der 3. Klasse dann die Rechtschreibung benotet wurde. Weil da sollten sie auf einmal richtig schreiben. Es wurde aber die ersten zwei Jahre toleriert, das sie eben z.B. Eija schreiben (so wie sie es hören) und nicht Eier.
Ich denke ganz einfach, wenn sich ein Wort falsch eingeprägt hat, das es dann schwer wird, es "richtig" zu schreiben.

LG Inga

Re: @seevetaler

Antwort von montpelle am 22.01.2010, 17:26 Uhr

Ich denke, du solltest dich mit dem Kozept ein wenig mehr befassen, um es wirklich zu verstehen. Deine Beispiele zeigen, dass du das noch nicht hast. Ein Elternabend reicht vielleicht nicht unbedingt aus.

Re: Frage, gerne an Lehrer/innen

Antwort von 3wildehühner am 22.01.2010, 17:36 Uhr

ich bin keine lehrerin, habe aber 3 kinder in der grundschule (1., 3. und 4. klasse).
meine kinder lernen alle nach sommer-stumpenhorst, und ich finde das konzept wirklich gut.
bei meiner großen tochter gab es zunächst anlaufschwierigkeiten, weil sie der erste jahrgang waren, der an unserer schule so gelernt hat.
mittlerweile steht meine große kurz vorm übertritt, rechtschreibung ist nicht ihre stärke, aber es liegt sicher nicht an der lehrmethode. in ihrer klasse gibt es viele kinder, sie eine tolle rechtschreibung haben.
und auch bei meiner tochter wird es stetig besser.
ich habe-meiner mutter sei dank-noch alte unterlagen aus meiner grundschulzeit und ich hatte immer ein "gut" in rechtschreibung-aber wesentlich besser als meine tochter habe ich damals nicht geschrieben.
man kann von einem viertklässler halt nicht erwarten, dass er so schreibt wie ein erwachsener-man erwartet ja auch nicht, das er wurzeln ziehen kann!
meine 3.klässlerin schreibt aber dennoch jetzt schon viel besser als die große-da spielt wohl eher begabung als das konzept eine rolle.
bei meiner kleinen wird es sich zeigen-im moment ist es noch nicht so toll, aber ob das mit der herkömmlichen fibelmethode anders wäre'? wahrscheinlich nicht.
es ist ja auch nicht so, dass die kinder von heute auf morgen nicht mehr so schreiben dürfen, wie sie sprechen; das ganze ist schrittweise aufgebaut und erfolgt in werkstätten. also z.b. eine werkstatt für doppellaute.
das thema "das/dass" nehmen sie jetzt mit der klasse gemeinsam durch.
toll an dem konzept ist, dass die kinder ihr eigenes tempo haben können und so sowohl einer unter-als auch einer überforderung entgegengewirkt wird.

kaufe ein "s" für "dass er wurzeln ziehen kann" u entschuldige meine rechschreibfehler

Antwort von 3wildehühner am 22.01.2010, 17:38 Uhr

(-:

das ist eine Mär der Eltern

Antwort von Miolilo am 22.01.2010, 18:20 Uhr

"Weil da sollten sie auf einmal richtig schreiben. "

Ich kenne KEIN Konzept, das von jetzt auf gleich plötzlich verlangt, dass die Rechtschreibung sitzt.

Bei allen Kozepten nach Lesen durch Schreiben werden auch schon in der 1. Klasse Rechtschreibübungen eingefügt und eingeübt.
Das beginnt mit der Silbensprechweise, den Silbenbögen, der Kennzeichnung der "Leuchtbuchstaben" (=Vokalen), geht weiter z.b.mit der Unterscheidung von Merkwörtern, Mitsprechwörtern, Nachdenwörtern, und das sind Übungen zu Wörtern mit verschiedenen "Rechtschreibproblemen" etc.

Und übrigens: Der Prozess des Rechschreiblernens ins mit Ende der 4. Klasse auch noch nicht abgeschlossen!

Re: Frage, gerne an Lehrer/innen

Antwort von Carmar am 22.01.2010, 18:45 Uhr

"... festigt sich diese schreibweise? muss ich verbessern? (möchte ich überhaupt nicht)."

Ich nehme an, dass sich eine falsche Schreibweise festigt, wenn sie nicht verbessert wird.
Zumal das Kind erst im nächsten Jahr in die Schule kommt. Das Kind kann nicht von allein auf die richtige Schreibweise kommen. Entweder du verbesserst (so wie in der ersten Antwort vorgeschlagen) oder du überlässt dass dann später den Lehrerinnen.
Dein Kind ist ja recht weit in der Entwicklung. Es wird schon keinen Schaden nehmen, wenn du hin und wieder mal verbesserst. Vielleicht, indem du das entsprechende Wort in einem Buch zeigst.
Wenn du zu streng bist beim Verbessern, wird es vielleicht bald keine Lust mehr an seinen freiwilligen Schreibversuchen haben. Also vorsichtig vorgehen.

Re: das ist eine Mär der Eltern

Antwort von seevetaler am 22.01.2010, 19:25 Uhr

Verlangen ist vielleicht das falsche Wort. Dennoch wird die Rechtschreibung ab der 3. Klasse benotet. Bis zur 2. Klasse gibt es bei uns keine Noten. Ich frage mich eben, wie motivierend es dann für ein Kind ist, wenn es durchweg eine schlechte Benotung hat. Bzw. Aufsätze um eine Note schlechter bewertet wird, wegen der Rechtschreibung.

Die von Dir aufgeführten Rechtschreibübungen sind hier noch in keinster Weise praktiziert worden. Ich werde also abwarten müssen, wann es geschieht.

Ich persönlich denke, das Skepsis nichts schlechtes ist.
Ob mich dieses Konzept überzeugt, das werd ich sehen.

Re: @montpelle

Antwort von seevetaler am 22.01.2010, 19:52 Uhr

Ich denke ich habe mich schon damit befaßt was das Ziel dieses Konzeptes ist.
Die Frage ist eben, in wie weit dieses Konzept von den Lehrern gefüllt wird.
Da das Konzept doch den Einen oder Anderen Spielraum läßt, was das selbstgesteuerte Lernen betrifft.

Re: @Camar

Antwort von montpelle am 22.01.2010, 20:27 Uhr

Die Dinge, die du geschieben hast, sind schlichtweg falsch !

Re: @Camar

Antwort von Carmar am 22.01.2010, 20:55 Uhr

Wenn du dieser Meinung bist, hast du meinen Beitrag nicht verstanden. Oder erst gar nicht gelesen...?

Aber das wäre ja nichts Neues bei dir.

Ich nehme na, du hast weder Kinder noch jemals unterrichtet.

Aber eines hast du ganz bestimmt: Zu viel Zeit.

Re: @Camar

Antwort von montpelle am 22.01.2010, 21:02 Uhr

Du hast vielleicht Kinder und/oder schonmal welche unterrichtet.

Was du aber nicht hast .... ist Ahnung !

vielen dank für eure antworten/meinungen mt...........

Antwort von biggi71 am 22.01.2010, 21:09 Uhr

ich werde mir alles noch einmal durch den kopf gehen lassen.
für weitere ratschläge bin ich offen
lg
biggi

Re: @montpelle

Antwort von biggi71 am 22.01.2010, 21:11 Uhr

hallo,
kann ein kind denn von alleine auf die richtige schreibweise kommen?

lg

Sag die Wahrheit !

Antwort von Franz Josef Neffe am 22.01.2010, 21:21 Uhr

Die Pädagogik des Schreibens und Lesens ist kein Ruhmesblatt für die Schule. Es gibt kaum ein Problem, das nicht in die Schule durch Pädagogik eingeführt und großgemacht wurde.
Wenn Du exakt beobachtest, wirst Du sehen, dass es in der menschlichen Entwicklung allenfalls sekundär um Sachprobleme geht; zuerst geht es immer um die MENSCHLICHE Qualität des Tuns und Geschehens. Als Ich-kann-Schule-Lehrer würde ich zuerst jedes Schreiben Deiner Tochter anerkennen und bewundern. In der IKS köme ich aber nie auf die Idee, ihr die Unwahrheit zu sagen, etwa dass etwas verkehrt Geschriebenes richtig sei oder dass das Schreiben jetzt noch egal sei. Ich würde nie belehren, aber immer zeigen, wo die Verbesserungsmöglichkeit liegt.
Damit hat das Kind eine grundsätzliche Basis an Anerkennung und eine solide Information über die anstehende Enmtwicklung. Ich zeige ihr auch schon - wenn und solange es sie interessiert - einen Überblick über das, was es zu lernen gibt. Maßstab ist die kindliche Neugier. Nicht der erwachsenen Unterrichtungsdrang.
Mir persönlich ist es auch wichtig und das ist IKS-Prinzip, dass das Kind erlebt, wie ich mit Hochachtung mit ALLEN Talenten und ihrer Entwicklung umgehe. Das Kind soll auf gar keinen Fall nur Lernstoff schlucken, nein, es geht immer um die Entwicklung einer souveränen Persönlichkeit und deren Umgang mit den eigenen Talenten.
Als Student fuhr ich mal per Anhalter mit jemand, der mir erzählte, er habe in der 1.Klasse zu Weihnachten seinen ersten Karl May gelesen, weil er das wollte, und wenn er nach der Lehrerin lesen gelernt hätte, hätte er nie einen Karl May gelesen.
Lernen hat nicht den Zweck, das Leben in Schulschablonen einzufügen und zu drosseln sondern über alle Schablonen hinauszuwachsen. Mütter sind da meist viel bessere Lehrer als die Lehrer. Ich wünsche Dir guten Erfolg.
Franz Josef Neffe

Re: @Camar

Antwort von Carmar am 22.01.2010, 22:00 Uhr

Und du hast die Weisheit mit Schaumlöffeln gefressen.
Mahlzeit!

Re: vielen dank für eure antworten/meinungen mt...........

Antwort von AnnaMa am 23.01.2010, 11:03 Uhr

Hallo,

ich habe hier auch so einen Fall: mein Großer hat mit 5 spontan das Lesen angefangen, und dann auch das Schreiben. Damals wäre ich nie auf die Idee gekommen, meinen superstolzen Mini zu korrigieren mit seinen ersten Briefen "Libe Mama ..." zu sagen: toll Schatz, aber "liebe" schreibt man mit ie.

Allerdings hat er dann als er in die Schule kam schon manchmal gefragt, ob ein Wort nun richtig geschrieben ist. Wenn er gefragt hat, dann habe ich ihm das natürlich auch gesagt, aber sonst habe ich mich sehr zurückgehalten, weil die Lehrerin ja explizit darum gebeten hat, die Kinder nicht zu korrigieren. Weil das die Kids so demotivieren würde.

Heute ist er in der dritten Klasse, ein Einserschüler, liest gern und viel - und tut sich trotzdem noch mit der Rechtschreibung schwer. Und vor allem ärgert er sich total darüber und sagt oft selbst "Mann, warum haben die mir das nicht früher gesagt, jetzt hab ich mich schon so daran gewöhnt". Und ich habe diese Entwicklung schon sehr oft auch von anderen Eltern gehört.

Diesen Frust hat mein Großer nun schon seit Ende zweite Klasse. Auf seinen Wunsch korrigiere ich jetzt seine Hausaufgaben auf Rechtschreibfehler (auch da, wo es nicht bewertet wird, das wird es dann nämlich irgendwann "plötzlich" in der vierten oder fünften Klasse.) Es wird auch jetzt langsam besser. In der Schule gibt es zwar jetzt Rechtschreibunterricht, aber da gibt es halt eine Regel (z.B. au wird zu äu) und dazu dann 20 Lernwörter, die kann er dann auch herbeten, aber wenn er einen freien Text schreibt, denkt er nicht automatisch daran, und die Wahrscheinlichkeit, dass eines seienr 20 Lernwörter darin vorkommt, ist auch nicht so groß. Eine 1 hat er trotzdem, ist doch irgendwie absurd oder?

Ich habe jedenfalls für mich beschlossen: Bei meinem Kleinen, der jetzt erst in die Schule gekommen ist, erklär ich es ihm gleich richtig - er konnte nicht vorher lesen und schreiben, sondern fängt jetzt erst damit an. Natürlich kritisiere ich ihn nicht satändig, aber ich bin hellhörig, wenn er was wissen will und erklär ihm dann gleich die ganze Regel. Weil ich meinen Kindern diesen Frust, wie ihn mein Großer hatte, ersparen will.

Ich glaube, die Kinder nehmen irgendwann wahr, dass es eine bestimmte "Recht-"schreibung gibt und wollen dann auch ernst genommen werden und dass man ihnen sagt, wies richtig geht. Beim Fahradfahren müssen ja auch irgendwann die Stützrader ab und das Kind lernt richtig fahren, da käme keiner auf die Idee zu sagen, es demotiviert die Kinder, weil sie das nicht auf Anhieb können. (Meine haben es übrigens ganz ohne Stützräder gelernt, innerhalb von 1 Tag).

Und ich glaube, als sensible Mutter merkst Du wohl, wann der richtige Zeitpunkt ist, damit anzufangen. Natürlich nicht bei den ersten Briefchen, sondern dann, wenn Deine Kleine stolz ist dass sie das nun kapiert hat mit dem Lesen und Schreiben und einen Schritt weiter will.

Viele Grüße,

Anna

@montpelle

Antwort von celmin am 23.01.2010, 11:51 Uhr

Ich finde es immer sehr überheblich, jemanden zu sagen, dass er keine Ahnung von etwas hat, ohne selbst jedoch etwas dazu zu schreiben. Warum sollte das von camar geschriebene nun falsch sein? Hast Du nun eine Erklärung dafür? Bei Dir habe ich immer das Bild von einem kleinen Kind vor mir, das einem anderem kleinen Kind zuruft: "Ätsch, das ist ganz falsch... aber ich weiß es , ich weiß es, aber ich sags nicht!" Wer würde diesem Kind schon glauben? Jeder würde denken, es will sich nur wichtig tun....

Re: Frage, gerne an Lehrer/innen

Antwort von fiammetta am 23.01.2010, 12:44 Uhr

Hi,

wenn ich möglichst wenig Arbeit haben will, dann verbessere ich nicht. Wenn ich will, dass mein Kind die Rechtschreibung lernt, dann helfe ich ihm dabei und erkläre ihm, warum hier ein Unterschied zwischen dem gehörten Wort und dem Schriftbild besteht.

Ich kenne eine ganze Reihe von Eltern, die sich stur und bequem an die Lautmalerei gehalten haben. Deren Kinder haben oft sehr große Defizite. Die Kinder, deren Eltern hier etwas engagierter waren, haben dann zumeist auch weniger Probleme - so in unserem Umfeld.

LG

Fiammetta

@fiammetta

Antwort von biggi71 am 23.01.2010, 12:58 Uhr

hallo,
so kann man es natürlich auch sehen...
ABER:
ich habe nicht damit gerechnet das unsere tochter mit vier jahren anfängt zu schreiben (mitlerweile ist sie fünf jahre alt). würde sie vor dem schuleintritt stehen würde es mir leichter fallen zu entscheiden was ich tue.
mit arbeit hat das für mich nichts zu tun! ich bin stur! aber nicht bequem.
haben die kinder in deinem umfeld denn auch schon vor der schule geschrieben??
ich danke dir für deine meinung
lg
biggi

interessiere Nebenfrage

Antwort von Miolilo am 23.01.2010, 14:34 Uhr

"ganze Reihe von Eltern, die sich stur und bequem (...) Deren Kinder haben oft sehr große Defizite. Die Kinder, deren Eltern hier etwas engagierter waren, haben dann zumeist auch weniger Probleme"

Aus Eltern/Muttersicht (schließlich habe ich ja auch eigene Kinder) frage ich mich immer: Woher wissen Mütter immer all das über andere Kinder?
Woher wissen sie, was und was nicht zu Hause abgeht und vor allem wie die Noten letztendlich aussehen?
Möglich ist ja, dass sie "die anderen" tagtäglich eine Telefonkonferenz, ein Kaffeklatsch oder eine sonstige Zusammenkunft haben und sich austauschen.
ABER, ich bezweifel doch sehr, dass gerade Eltern, die nicht mit ihren Kinden geübt haben und die dann schlecht Noten schreiben, das auch noch rumerzählen.

Letztendlich komme ich jedoch zu dem Schluss, dass sich obige Aussage schlicht und einfach gut in einer solchen Diskussion machen....

Aus Lehrersicht kann ich sagen, dass das Abhören der Laute und das Umsetzen in Grapheme - unabhängig von der Rechtschreibung - ein ganz wichtiger 1. Schritt im Prozess des Verschriftenlernens ist, der seine Zeit braucht. Dieser Schritt darf ganz sicher nicht bis zur 3. Klasse in reiner Form beibehalten werden.
Aber ich wiederhole noch mal: Ich kenne kein Konzept, dass so vorgeht und dann in Klasse 3 oder 4 plötzlich eine richtige Rechtschreibung verlangt.

Mio

so eindimensional ist der Zusammenhang nicht

Antwort von Miolilo am 23.01.2010, 14:44 Uhr

"liest gern und viel - und tut sich trotzdem noch mit der Rechtschreibung schwer. Und vor allem ärgert er sich total darüber und sagt oft selbst "Mann, warum haben die mir das nicht früher gesagt, jetzt hab ich mich schon so daran gewöhnt". Und ich habe diese Entwicklung schon sehr oft auch von anderen Eltern gehört."


Dein Kind liest also gerne und viel, merkt sich da aber trotzdemdie richtige Schreibung der Worte nicht. Warum soll er sich gerade die falschen Wörter so eingeprägt haben?

Das passt nicht und spricht auch gegen verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen.

Wie gesagt, ich bin sehr dafür, dass der Rechtschreiblehrgang schon recht früh in der 1. Klasse - Schritt für Schritt - beginnt. An anderere STelle habe ich schon beschrieben, wie man da vorgeht.

Aber ich kann die Aussage: mein Kind hat eine schlechte Rechtschreibung, weil es am Anfang nach den abgehörten Lauten schreiben durfte, nicht so einfach stehen lassen.
Denn wenn dem so wäre, dass sich dadurch - also durch das "Sehen" der falschen Wörter - die falsche Rechtschreibung so dermaßen fest einprägen würde, dann stellt sich definitiv die Frage, warum Vielleser sich die richtig geschriebenen Wörter nicht merken. Überhaupt sind wir im Alltag mehr mit richtig geschriebenen Wörtern konfrontiert, als mit ihrer Falschschreibung.

Mio

Re: so eindimensional ist der Zusammenhang nicht

Antwort von AnnaMa am 23.01.2010, 17:17 Uhr

Hallo,

von der Seite habe ich das noch nicht betrachtet, aber es leuchtet mir ein, dass es so einfach nicht sein kann.

"Dein Kind liest also gerne und viel, merkt sich da aber trotzdemdie richtige Schreibung der Worte nicht. Warum soll er sich gerade die falschen Wörter so eingeprägt haben?"

Ich glaube, er hat sich weder die falsche noch die richtige Schreibung eingeprägt bzw. angewöhnt. Er schreibt sogar oft das gleiche Wort in einem Text unterschiedlich. Ich glaube, er hat sich daran gewöhnt, nicht auf die Schreibweise zu achten. Oder ist das unplausibel? Er sagt es jedenfalls so.

Ich habe das auch mal mit seiner Lehrerin besprochen, die meinte, letztlich geben sich, wenn man den wissenschaftlichen Untersuchungen glaubt, die Methoden nichts. Die Kidner können es am Ende doch alle. Das habe ich einfach mal geglaubt - ohne die Untersuchungen, auf die sie sich beruft, zu kennen.

Das wie es bei meinem Sohn war, ist halt bloß mein persönlicher Eindruck. Und dem (dem Sohn, nicht dem Eindruck) geht es besser, seit ich ihn korrigiere, denn in der Schule wird das nach wie vor leider nicht gemacht, außer bei Rechtschreibtests mit den genannten Lernwörtern.

Ich glaube zumindest nicht, dass es meinen Kindern schadet oder sie demotiviert, wenn man ihnen es gleich richtig beibringt.

Vlg, Anna

kleiner Test

Antwort von Miolilo am 23.01.2010, 17:38 Uhr

Sommer-Stumpenhorst führt auf seinen Fortbildungen mit den Anwesenden immer folgenden kl. Test durch:

Er zeigt eine Folie mit bekannten Markenschriftzügen (Braun - Elektrogeräte etc.) Dazu hat er immer 2 Versionen und alle Anwesenden erkennen recht schnell und leicht welches der richtige Schriftzug ist.
Nun kommt Teil 2 des Test: Schreiben sie bitte genau den Schriftzug Tchibo und Müllers (beliebig ersetzbar) auf.

DAS klappt weniger gut. Obwohl wir diese Schriftzüge schon oft gesehen haben, können wir sie nicht so leicht reproduzieren.
Diese Erkenntnis kann man durchaus auf die Rechtschreibung übertragen.
Richtige Wörter erkennen ist leichter, als sie zu reproduzieren.

Dafür spricht auch das, was du angesprochen hast: viele Kinder schreiben ein und dasselber Wort in einem Text mehrfach unterschiedlich falsch.

Beim Rechtschreibprozesse müssen sie eine "Erkenntnis" erlangen und diese dann auf verschiedene Wörter übertragen lernen.
Zum Beispiel die Regelung, wie man mit dem gehörten Laut "oi" umgeht.

In Räuber "muss" es äu geschrieben werden, weil es von dem Wort Raub kommt und aus dem "a" in der Mehrzahl ein "ä" wird. Räuber ist also ein sogenanntes Nachdenkwort. Diese Gedanken kann man durchaus auch schon bei Erstklässlern anregen. Manche sind schon in der Lage sie zu übertragen. Aber das muss nebenbei, im Gespräch geschehen.
Eingeübt werden sie dann im Verlauf der folgenden Grundschuljahre immer wieder.


Mio

Re: so eindimensional ist der Zusammenhang nicht

Antwort von IngeA am 23.01.2010, 18:38 Uhr

Hallo,

ich finde das Konzept lesen durch schreiben an sich sehr gut, mein Sohn hat sich das Lesen so selbst beigebracht. Nur denke ich schon, dass sich eine falsche Schreibweise einprägen kann und dann nur schwer wieder zu "löschen" ist. Die Kinder schreiben ja recht früh und was meine Tochter anlangt auch recht viel. Und lesen alleine ist nicht so einprägsam wie SELBST schreiben.
In der Klasse meiner Tochter wurde nach Pfingsten angefangen mit der Rechtschreibung. Bis dahin wurde nichts korrigiert. Meine Tochter hat zu diesem Zeitpunkt schon fließend gelesen. Wenn sie etwas abgeschrieben hat, dann hat sie das ganze Wort gelesen und lautgerecht hingeschrieben, natürlich wieder falsch. Meine Tochter schreibt selten ein Wort auf unterschiedliche Weisen, sie schreibt wie sie hört, immer gleich. Ich denke FÜR SIE kam die Rechtschreibung zu spät. Sie hätte sich leichter getan, wenn man zu einem Zeitpunkt darauf geachtet hätte, als sie die Wörter noch wirklich bewusst ansehen musste, um sie zu lesen.
Naja, sie bekommt jetzt (3. Klasse) statt der Matheübungsblätter halt Rechtschreibblätter, schon langsam wird es auch.

LG Inge

@biggi und mio

Antwort von fiammetta am 23.01.2010, 22:52 Uhr

Hi,

ich bin selbst studierte Pädagogin (Uni), allerdings nicht an der Grundschule und berufstätig, habe also beim besten Willen keine Zeit für nachmittägliche Telefonkonferenzen o.ä.. Dies zunächst dazu.

Ich habe dennoch mehr als ausreichend Kontakt zu anderen Müttern der Klassenkameraden meines Sohnes und die erzählen durchaus recht freimütig, wie "streng" sie sich an die Vorgabe des Nicht-Korrigierens halten - eben im Glauben, es richtig zu machen. Ich kenne außerdem eine ganze Reihe von Müttern, deren Kinder in bereits höhere Klassen gehen und die sich nun entweder in den Popo beißen oder eben Bestätigung für ihre ach so böse Eigenmächtigkeit erhalten. Und ja, ich bin durchaus der Ansicht, dass das hier oft eine gewisse Bequemlichkeit oder Ungeduld der Hintergrund ist. Das bedeutet nicht, dass das schlechteren Eltern wären, aber es ist nun einmal einfacher, eben keine eigenen Erklärungen anbringen zu müssen, die man vielleicht auch spontan nicht anbringen kann. Selbst das geben einige Mütter zu.

Dass das Schreibenlernen nicht im Alter von neun Jahren beendet ist, weiß ich selbst. Leider tritt aber in der 3. Klasse häufig ein Lehrerwechsel ein, die Eltern werden immer ehrgeiziger und die Kinder baden es aus. Vielleicht denke ich in ein paar Jahren bei meiner Tochter anders, kann sein.

Wie übel es sein kann, wenn nicht einmal Gymnasiasten kurz vor dem Abi eine Ahnung von Rechtschreibung haben, habe ich heute erst in einer E-mail gesehen, die ich erhalten habe. In insgesamt acht Sätze steckten sieben (!) Rechtschreibfehler - und dies ist kein Einzelfall. Es handelte sich dabei nicht um die üblichen Flüchtigkeitsvertipper (die wir alle machen), sondern um grundsätzliches Nichtwissen.

Zu der Frage hinsichtlich "Kann"-Kind und Schreiben. Ja, mein Sohn hat mit vier bereits angefangen zu rechnen, erste Buchstaben und Begriffe zu lesen und zu schreiben. In diesem Alter habe ich noch keine Korrekturen angebracht, v.a. um nicht zu demotivieren, wobei "verbessern" nicht maßregeln bedeutet.

LG

Fiammetta

Frage, gerne an Lehrer/innen

Antwort von Chatilia am 24.01.2010, 11:02 Uhr

ich finde, man kann gelassen und ruhig dem kind vertrauen. dein kind ist 5 jahre, ich würde sie weiterhin so schreiben lassen, wie sie das schon tut. ganz viel lesen, sich über ihre geschriebenen texte freuen, sich helfen lassen beim einkaufszettel schreiben (beispiel: du schreibst "äpfel" und die darf äpfel dahinter malen).

während den ersten zwei grundschuljahren hingegen würde ich anders vorgehen:

jedes kind hat eine grundneugierde, aufs leben, auf die umwelt. jeder von uns kann sich erinnern, wie das ganz kleine kind ganz verwundert vor riesigen buchstaben stehenbleibt und dieses geometrische zeichen vor sich habend einfach nur faszinierend findet.

später erweitert sich die neugierde. wie schreibt man das ? wie liest sich das? jedes kind stellt irgendwann diese fragen.

wenn ich nun meinem kind jeden tag einen kleinen zettel schreibe, wird es diesen zettel gern zu lesen versuchen. die wörter prägen sich ein. es wird dann selber zurückschreiben. eventuell mit fehlern. es wird sich fragen, wie schreibt man das? entweder probiert es selber, schaut dann beim nächsten lesen genauer hin, wie man es schreibt, oder es fragt. und dann kann man erklären.

wir suchen auch immer die ganze familie dieser wörter. zum beispiel das wort: "ich". der laut "ch", so typisch für die deutsche sprache, ist erst mal schwierig. aber es kann spass machen, nach den brüdern vom "ich" zu sprechen. also "mich, dich" usw. Wenn man dann noch ein wort findet, das auf "ich" endet, zum beispiel "kranich" oder so was, dann entscheidet das kind, ob das nun ein cousin oder ein onkel des "ichs" ist. so wird spielerisch und ohne druck eine lerneinheit verinnerlicht. wir stellen uns dann vor, wie das ist, wenn das "ich" eine familienparty gibt. kommen da viele? oder nicht so viele?

beim beispiel "eure" erkläre ich dem kind, dass "eu" eigentlich einen zaubertrank bekommen hat, deshalb wird es nicht "oi" gelesen und geschrieben.

ich sehe leider häufig kinder, die resigniert haben. schon im grundschulalter. das gilt es zu vermeiden, denn das hat auswirkungen auf die restliche schulkarriere. deshalb heisst das rezept: goldener mittelweg.

alles gute!

Re: so eindimensional ist der Zusammenhang nicht

Antwort von AnnaMa am 24.01.2010, 16:17 Uhr

Hallo,

genau das meine ich: mein Sohn liest seit kurz nach seinem 5. Geburtstag fließend. Rechtschreibung wurde erst Enfang der dritten Klasse, d.h. für ihn ca. mit dem 8. Geburtstag eingeführt. Für ihn also vielleicht zu spät. Liest er z.B. beim Abschreiben ein Wort, merkt er es sich sinngemäß und schreibt es dann so auf wie er es "hört". Er hat sich nie daran gewöhnt, auf die Schreibweise zu achten, weil sie explizit als unwichtig deklariert wurde. Die bisher schlechtesten Ergebnisse hatte er in einem sog. "Laufdiktat".

Lg, Anna

Re: interessiere Nebenfrage

Antwort von MamaMalZwei am 25.01.2010, 10:49 Uhr

Hallo, Gegenfrage: Woher wollen Lehrer eigentlich so genau wissen, was nachmittags in den Familien passiert? Vielleicht fragt fiametta ja doch in Telefonkonferenzen die Noten der befreundeten Schüler ab...
Nein, Scherz beiseite: Vielleicht hat sie ja ein auskunftsfreudiges Kind, das, genau wie meines, in Arbeiten hinten den Notenspiegel der Klasse notiert und zusätzlich noch am Mittagstisch erzählt wie der und der in der Arbeit abgeschnitten hat. Was es weiß, weil es zufällig neben diesem Kind sitzt oder weil eben dieser Schüler angefangen hat zu heulen, als er seine 5 sah...
Wenn dann immer derselbe Schüler schlechte Noten hat und sie zufällig noch weiß, dass dessen Elternteil immer stolz erzählt, er würde im Schreiblernprozess ja nie eingreifen und nichts verbessern dann weißt du liebe Mio, woher sie das weiß bzw. wie sich Gerüchte verbreiten....
Ich habe zwei Kinder, die beide noch nach der Fibel schreiben gelernt haben. In der GS, in die sie wechselten, wurde zuerst eine Fibel durchgenommen und dann Werkstattarbeit gemacht, also ein Mix aus beiden Methoden.
Ich kann nicht sagen dass es sie sehr viel weitergebracht hätte. Bei meiner Tochter habe ich selbst viel quergelesen und ihr gesagt, wie man das Wort richtig schreibt weil es der Lehrer nicht tat. Bei meinem Sohn habe ich nicht viel machen müssen, der bekam das schon von seiner Logopädin zu hören.
Er, der zweifach - nein sogar dreifach (der Lehrer) "verbessert" wurde, hat in der weiterführenden Schule einen Rechtschreibquotienten von 1,0. Ich muss aber auch dazusagen, dass er ein Händchen für Sprachen hat, meine Tochter ist eher mathematisch orientiert.
Mir würde es schon sehr viel weiterhelfen, wenn Lehrer nicht sklavisch an irgendwelchen Methoden hängen würden, die jetzt das Nonplusultra sein sollen.
Kinder sind verschieden, dem einen liegt der visuelle Weg mehr, dem anderen der auditive und der Dritte muss sich sein Wort erfühlen. Ich fände es toll, wenn der Lehrer erkennen würde, wie das Kind am besten lernt und es dann den Weg gehen könnte, der für seinen Lerntyp der Beste ist.
Aber mit 30 Kindern pro Klasse ist das wohl nicht zu machen. LG

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Stolz und erleichtert: Elterngespräch mit der Lehrerin

Hallo, einige von Euch werden sich sicher denken: Wieso schon ein Elterngespräch, wenn deren Tochter erst seit Mitte September in der Schule ist? Kann ich verstehen und war ursprünglich so gar nicht geplant, aber mir sind in den Schulerzählungen meiner Maus einige ...

von charty 22.10.2009

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Stichwort: Lehrer

Entschuldigung - wie Lehrerin ansprechen ??

Hallo, ich mus eine Entschuldigung schreiben, weil meine Tochter heute ihre Sportsachen vergessen hat ....!! Wie würdet Ihr die Lehrerin snsprechen ? "Sehr geehrte.." hört sich immer so hoch gestochen an, oder ?! Vielen, vielen Dank für Eure ...

von wellenbrecher 01.10.2009

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Stichwort: Lehrer

Lächerlicher Anruf der Lehrerin.... oder?

Ehrliche Meinung gefragt: Ich bekam heute einen Anruf der Lehrerin meiner Tochter (6J, seit 9 Tagen in der 1. Kl.). Sie teilte mir mit, dass sich mein Kind trotz Aufforderung bis 20 und wieder zurückzuzählen geweigert hat, das Spielchen zu spielen und bei 10 aufhörte mit den ...

von joso1 30.09.2009

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Stichwort: Lehrer

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