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Geschrieben von Strudelteigteilchen am 07.01.2019, 13:10 Uhr

Meine Probleme mit dem Binnen-I, oder „woran Gleichberechtigung scheitert!“

Normalerweise lautet die Regelung: "Bei gleicher Eignung....". Man muß also keinesfalls jede Frau einstellen, die einem vor die Schwelle fällt, wenn man einen besser geeigneten Mann findet.

Klar, dadurch wird das Ganze bissi schwammig, denn wenn man fleißig sucht läßt sich immer irgendwas finden, warum der Mann jetzt besser geeignet ist als die Frau. Aber Gedanken machen muß die AG sich dann eben doch, und das wäre ja schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.

Ich habe mich auf eine Stelle im öD beworben, bei der Bewerber mit GdB und/oder weiblichem Geschlecht "bei gleicher Eignung" zu bevorzugen waren. Ich habe nicht die geringste Ahnung, was den Ausschlag gegeben hat, mich einzustellen: Mein GdB, mein Geschlecht, die Tatsache, daß das JC die ersten Monate mein Gehalt bezahlt hat (was ja derzeit auch heiß diskutiert wird) oder schlicht und ergreifend meine Qualifikation. Jedenfalls mache ich den Job jetzt seit 6 Jahren und bin mir absolut sicher, daß es meinem Chef herzlich egal ist, was letztlich der Grund war - er ist froh, mich zu haben. Wenn ich nur der weibliche Notnagel mit dem GdB und/oder der schicken Subventionierung durch das JC gewesen wäre, wäre ich schon längst wieder auf der Straße.

Spruch meiner Emanzen-Mutter: "Sowas kann Dir aufs Pferd helfen, aber reiten mußt Du schon selber."

 
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