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Re: Studentenwohnheim

Zitat:
"Aber ich ließ es es doch eigentlich in allen meinen Beiträgen anklingen,w as du auch schreibst, Lejaki:
es ist wohl eine Einstellungsfrage, und ich denke, auch und vor allem beiden Eltern."

NEIN, eben nicht!

Und, nebenbei: Als Eure Tochter auf die Efterskole ging, habt Ihr doch auch nicht gleich das Zimmer geräumt, oder? Es gab - für Euch - zumindest die OPTION, daß sie weiter einzieht. Sie wollte nicht, und das war auch okay so, aber die Möglichkeit gab es.

(Kann es sein, daß Du da zu sehr von Dir auf andere schließt - daß es DIR ganz recht gewesen wäre, wenn sie wieder eingezogen wäre?)

Auch meiner Tochter ist klar, daß sie nicht wieder dauerhaft zu Hause einziehen wird. Sie ist ja auch ganz bewußt in eine andere Stadt zum Studieren gezogen - das Studium hätte sie prima auch hier machen können. Aber dennoch hätte sie gerne ihr Zimmer zu Hause behalten - als ihr Zimmer, mit ihrer Einrichtung, mit ihren Bildern an der Wand und ihren Dirndln im von ihr liebevoll bemalten Schrank und ihrer Weinflaschensammlung im von ihr sorgfältig dekorierten Regal und ihren alten Kuscheltieren auf dem von ihr mühsam bei Ikea ausgesuchten Bett. Als Hin-und-wieder-Rückzugsort, nicht als dauerhafte Bleibe. Ist das so schwer zu verstehen? Ein Zimmer ist doch mehr als nur der Ort, an dem ich polizeilich gemeldet bin und nachts schlafe.

von Strudelteigteilchen am 28.08.2017, 16:57 Uhr

 

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