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Ich denke, wenn man wirklich

für längere zeit und nicht auf Zwischenstation zurückzieht - dann hat man doch inzwischen, wie meine Tochter nach 1 Jahr auf der Efterskole sogar schon - sich weiterentwickelt und zieht nicht mehr in das Zimmer, das einen bis zum Abi begleitet hat?
"Ich möchte nicht dahin zurück, wovon ich ausgezogen bin" heißt eben, ich habe mich weiterentwickelt und kann doch nicht dahin zurück, weder stilistisch im Zimmer noch menthal, wo ich vor 1 Jahr stand.
Ich fand, das zeigte wirklich, daß mein Kind sich in dem 1 Jahr enorm nach vorne gerückt hatte! Und ich konnte das sehr gut nachvollziehen.
Wahrscheinlich hätten wir Eltern noch mehr als sie beim Kidn vor 1 Jahr angegeknüpft, wir hatten die Entwicklung ja weniger mitbekommen und wären erst im Laufe des Wieder-bei-ums-Wohnens damit stündlich konfrontiert
Bei Studenten is tdie Zeit des Außerhalb-Wohnens ja eh noch länger.

Von daher ist doch auch DAS ein guter Grund, das Zimmer nicht so zu belassen, sondern im "Notfall" auf die dann gültige Lebenssituation einzustimmen,e einzurichten.


Natürlich macht jede Familie das, wie es paßt - aber ich denke, die Signale,die man mit einem wieder einzugsbereiten Zimmer aussendet, doch sehr ... aufschlußreich

Gruß Ursel, DK

von DK-Ursel am 26.08.2017, 23:24 Uhr

 

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