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Geschrieben von marit am 10.08.2004, 14:06 Uhr

Es lebe der Sozialneid...

Hm. Monneypenny,
vom Grundsatz her ist das eine gute Idee... bloß: dann graben sie sich ja selbst die Arbeitsplätze ab. Der Gärtner würde natürlich lieber zu einem normalen Stundenlohn regulär angestellt werden, als für ein Taschengeld die Grünanlagen in Ordnung zu halten, die Erzieherin hat ihre Stelle vielleicht gerade verloren, weil der Betreuungsschlüssel hauptsächlich mit qualifizierten arbeitslosen Hinzuverdienern gedeckt wird. Ich finde gerade, man sollte GAR keine Arbeit unter Tarif machen, für die normalerweise jemand angestellt werden müßte. Ausschließlich wo es um reine Zusatzangebote geht, die es sonst gar nicht gäbe (mit alten Menschen 2 Stunden Halma spielen, einen Spielplatz renovieren, der sonst abgerissen werden müßte,etc).

In vielen Fällen wäre das auch ein Nullsummenspiel. Warum soll einer arbeitslosen Erzieherin Sozialhilfe + eine Zuverdienstmöglichkeit + Mietübernahme gewährt werden, wenn es gar nicht mehr kosten würde, ihr für das selbe Geld eine reguläre Stelle zuzuweisen?

 
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