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Geschrieben von towanda* am 12.08.2004, 15:46 Uhr

Interessant...

... dass niemand darauf eingeht, dass es weder jetzt noch in Zukunft genug Arbeit für alle geben wird.

Statt dessen reitet Ihr auf dem Begriff "Reich" rum. Die natürlich alle schwer geschuftet und ihr gutes Leben verdient haben. Mannomann, was soll man dazu sagen? Bestimmt haben das viele und tun es viele immer noch.

Vielleicht ist es nicht verständlich, was ich meine, aber ich finde es legitim, dass diejenigen, die in dieser Gesellschaft zu denen gehören, die keine Arbeit haben, nicht in Depression versinken. Was wäre denn die Alternative? Dass sich alle Arbeitslosen und Sozialhilfeempfänger anstrengen wie blöd ohne Aussicht auf Erfolg? Es gibt doch dadurch nicht mehr Arbeit!

Und damit ich nicht in eine komplett falsche Ecke gerate: Ich arbeite (unterbezahlt) im sozialen Bereich, meine Stelle ist ständig von Streichung bedroht, während die Steuergelder in meiner Stadt lieber dafür verwendet werden, alles "schön" zu machen.

 
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