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Geschrieben von Mandy2 am 29.01.2010, 14:23 Uhr

Thema: Lehrer

Hallo,

ich möchte gern mal wissen, wie zufrieden Ihr mit den Schulen/Lehrern Eurer Kinder seid. Die Klasse meiner Tochter (7/ Gymn.) steht in zwei Fächern (leider Hauptfächer) recht schlecht, die Test und KAs fallen immer relativ mieß aus. Meine Tochter hat auch in beiden Fächern Probleme und in dem einen auch Nachhilfe. Ich frage mich, ob das nicht überwiegend an den Lehrern liegt, weil die Leistungen der Schüler im Allgemeinen in diesen Fächern eher gering sind auch bei Schülern, die zu Hause viel tun und sonst sehr leistungsstark sind. Es dauer auch immer ewig, bis man Test wieder bekommt, mir gehts dabei gar nicht so sehr darum, dass ich jetzt unbedingt die Note wissen möchte, aber meine Tochter hat seit nem 1/4 Jahr Nachhilfe und ich weiß gar nicht, ob es was bringt. Auf der Elternversammlung wollten die Eltern mal wissen, warum ein Test so schlecht ausgefallen sei, die Antwort vom Lehrer war, die Schüler hätten wohl das Falsche gerlernt (26 Schüler).

Sie hatte letztes Jahr einen Lehrer in einem Fach, da hätte sie gar nicht hingehen brauchen, das Buch zu Hause hätte gereicht.

Es gibt an dieser Schule auch sehr gute Lehrer (überwiegend sind es Frauen). Und trotzdem hätte ich gern mal von Euch gewusst, wie es an Eurern Schulen aussieht, mein Kleiner wird jetzt bald eingeschult, ich weiß gar nicht ob ich ihn in einigen Jahren dort hingeben würde.

Lg. Mandy

 
9 Antworten:

Re: Thema: Lehrer

Antwort von Celine2 am 29.01.2010, 15:29 Uhr

Ich erzähl Dir mal eine Geschichte:
Es gibt eine Klasse, die bekommt 2 x wöchentlich eine Hausaufgabe auf, nämlich, 3 Fragen zu beantworten, deren Anworten wortwörtlich so im Buch stehen. Zeit dazu: eine Woche. Dauer zur Beantwortung der Fragen höchstens 10 Min. incl. aufschreiben.
Nach dieser Woche wird (angesagt!) über diese 3 Fragen ein kurzer Test geschrieben, da er Basis für diese Unterrichtsstunde ist.
Nochmal, es sind keine schweren Fragen, sondern solche Fragen, die jeder normal lesende Mensch aus einem Buch rauslesen kann, meist nur Aufzählungen oder "ein anderes Wort für XY"...

Diese Klasse schreibt nun schon seit 8 Wochen immer nach dem gleichen Prinzip einen kurzen Test. Die ersten 2 Fragen sind immer die gleichen.
Der erste Test hatte einen Schnitt von 5,6....mittlerweile sind sie bei ca. 4,8 obwohl sie die Fragen wissen, bzw. voraussehen können.

2 Schüler machen die Vorbereitung und haben immer recht gute Noten, der Rest hat Note 4-6.
Hier haben auch die meisten in der Klasse eine 5 oder 6. Ist jetzt da dran der Lehrer schuld?

Es gibt Lehrer, die einfach nicht erklären können - die sollten den Job lassen, aber es gibt auch unheimlich faule Schüler und Eltern, die jegliche Lüge ihrer Schüler (nachgewiesen) unterschreiben.
z. B. Lehrer sieht Schüler zur Unterrichtszeit im Einkaufszentrum - ganz sicher erkannt, da nahe genug dran.
Lehrer spricht Schüler am nächsten Tag im Unterricht an - Schüler sagt erst mal nichts dazu, wird rot - und sagt dann: "Das war ich nicht, zu der Zeit lag ich zu Hause im Bett, weil ich so krank war."
Nach Kontakt mit den Eltern, wird dies von der (verwunderten) Mutter (die zuerst erstaunt war, dass ihr Sohn nicht in der Schule war) auch noch bestätigt.
Nur komisch, dass auch andere Personen den Schüler auch während der Unterrichtszeit "draußen" gesehen haben.

Wie soll die Schule denn da jemandem Konsequenzen beibringen, wenn so für den Jugendlichen gelogen wird? Selbst wenn es einen wichtigen Grund gibt in das Einkaufszentrum zu gehen (was weiß ich, vielleicht brauchte der Vater dringend was aus der Apotheke oder sonst was und hat den Sohn hingeschickt), dann kann man das sagen und muss nicht lügen.
Sorry, ich schweife vom Thema ab.

Ich will damit nur sagen: Bitte immer beide Seiten sehen und dann ein Bild davon machen.

LG, Cel

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Nachtrag

Antwort von Celine2 am 29.01.2010, 15:33 Uhr

Das Herausgeben von Proben darf nicht unbefristet rausgezogen werden. Da kannst Du Dich an der Schule erkundigen. Das ist normalerweise schriftlich geregelt. Normalerweise sind es so 4 -max. 8 Wochen, obwohl ich das schon viel zu lange finde.

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Re: Thema: Lehrer

Antwort von like am 29.01.2010, 17:03 Uhr

Das, was du beschreibst, kenn ich auch. Und, ja, es gibt an JEDER Schule sehr gute, gute, mittelmäßige, schlechte und sauschlechte Lehrer. Wie in allen anderen Berufen auch.
Daran werden wir nichts ändern. Besonders nicht, solange Lehrer verbeamtet werden und ihre Geld nicht unmittelbar von ihrer "Kundschaft" bekommen.. Keine Beamtenschelte - bin selbst einer - aber das System bringt einfach so seine Nachteile mit sich.
Für deinen Kleinen wirst du an anderen Schulen keine arg anderen Umstände finden.
Das was Celine beschreibt, dürfte allerdings auch kaum die Regel sein. natürlich gibt es auch imer alle Arten von Schülern - aber auch da sind nicht von vornherein alle faul oder dumm.

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Re: Thema: Lehrer

Antwort von KaMeKai am 29.01.2010, 17:24 Uhr

leider hat meine Tochter in Mathe einen alten Besen. Wirklich nicht anders zu nennen.
Die verleidet ihr und den anderen Schülerinnen völlig die Lust am Fach. Alle jammern und an jedem Elternabend beschweren sich vor allem die Väter, dass sie zu privaten Nachhilfelehrern mutieren, damit die Töchter gerade so eine 3 schaffen. Das ist sehr frustrierend für alle.

Man kann da nichts anderes raten, als aussitzen. Die Frau ist Lebenszeitbeamtin in der Schlussrunde und wird auch nach zahlreichnen Protestbriefen anderer Klassen nicht abgesetzt.

Aber es gibt auch tolle motivierende und sehr nette Lehrer, die bei den Kindern das Interesse am Fach wecken (bei ihr in Englisch und Erdkunde, sowie NaWi der Fall). Diese Lehrerinnen mögen einfach Kinder und lieben ihren Beruf und das merkt man.

Die von uns als "schlecht" empfundenen Lehrerinnen mögen Kinder nicht besonders und haben den Beruf aus irgendwelchen anderen Gründen gewählt.

LG
Kathrin

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Re: Thema: Lehrer

Antwort von vier+1 am 29.01.2010, 18:06 Uhr

Leider ist man nicht immer glücklich mit allen Lehrern, wir sind es mit unserer Klassenlehrerin auch nicht , sie schreibt in einem halben Jahr ( nur Deutsch) 12 Arbeiten . An einem besonders schönen Tag ein Diktat und ein Aufsatz
Es kann nur besser werden

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Re: Thema: Lehrer

Antwort von Celine2 am 29.01.2010, 18:23 Uhr

Warum findest Du es schlecht dass sie soviele Arbeiten schreibt?
Ist es nicht eine gute Rückmeldung für Dein Kind, wo es gerade steht?
Bei vielen Arbeiten ist es kein Problem, wenn mal die eine oder andere schlecht gelaufen ist, das gleichen die anderen dann wieder aus.
Außerdem wird der "Klausuren-Situation" der Schrecken genommen, weil es alltäglich wird und das Kind lernt, dass man Fehler auch wieder ausgleichen kann, bzw. sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen darf, wenn man weiterhin gute Noten will.

Sie ist doch engagiert, wenn sie viele Noten macht - korrigieren von ca.30 Aufsätzen ist auch nicht so lustig und ein Freizeitvergnügen. Sie macht es ja im Prinzip "freiwillig" wenn nur eine bestimmte Anzahl vorgeschrieben sind (12 im Halbjahr sind sicher nicht vorgeschrieben)...

Manchen kann man es nie recht machen, wie man es macht, ist es verkehrt!

LG, Cel

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Mit den Talenten der Lehrer BESSER umgehen als sie

Antwort von Franz Josef Neffe am 29.01.2010, 20:55 Uhr

Jeder Lehrer ist ein SENDER. Seine Worte kann man ggf. bedenken, relativieren, zurückweisen. Was er an Gedanken ausstrahlt, strahlt dagegen ungehindert tief in alle Mitmenschen hinein und macht die Atmosphäre.
Die zwei Kollegen, die solche Probleme machen, haben selber mehr als genug. Man sollte meinen, dass ihnen in einem Institut voller Pädagogikprofis im handumdrehen geholfen und das Problem gelöst würde, genau das Gegenteil ist aber in unseren Schulen die Regel. Man schaut zu, man ist ja nur als Planstellenausfüller und Lehrplanvollzugsbeamter vorgesehen und alles, was man darüber hinaus tut, geht auf privates Risiko. Als Ich-kann-Schule-Lehrer hat es mich schon immer gewundert, dass Lehrer so eine Schule ertragen geschweige denn Eltern und Schüler.
Ich sehe sie in der Praxis fast immer ohnmächtig, und am ohnmächtigsten, wenn sie vor lauter Not und Ohnmacht aufeinander losgehen.
Gerade die großen Konflikte offenbaren, dass da keiner ist, der auch schon im Kleinen mit den Kräften des Geschehens souverän umgehen kann. Es ist also immer zumindest ein bisschen Glücksfall, wenn man diese Schule überlebt.
Als Ich-kann-Schule-Lehrer sehe ich die Lebensferne der Pädagogik und gehe direkt mit den kräften des Lebens um: mit den TALENTEN.
Wenn ich an die 7jährige Sabrina denke, die wegen des täglichen Bloßgestelltwerdens durch ihre Lehrerin schon nicht mehr leben wollte, und die ihre Lehrerin binnen weniger Tage völlig verändert hat, dann sollte doch auch das Problem mit den 2 o.g. Lehrern zu lösen sein. Sabrina hat danals nichts weiter gemacht als ihrer Lehrerin zu verzeihen und ihr im Geiste alles GUTE zu schicken, was sie brauchte, um GUT zu sein und GUT zu handeln. Die entsprechenden Talente der Frau würde ich einmal salopp formuliert als "ziemlich heruntergekommen" bezeichnen. Sabrina hat ihnen auf die richtige Weise (Denken) das zukommen lassen, was sie brauchten, um - für sie - wieder hochzukommen.
Wir haben damals Nullkommagarkeinen Druck gemacht, denn Druck erzeugt sofort Gegendruckn und bindet die Kräfte - das verhindert die Entwicklung. Wir haben den HUNGER der Talente gespürt (SOGwirkung) und den SOG bedient. Was man beherrschen will, muss man bedienen lernen. Probiers mal! Guten Erfolg!
Franz Josef Neffe

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Re: Thema: Lehrer

Antwort von pauline04 am 29.01.2010, 20:57 Uhr

Interessanterweise hatten wir kürzlich so ein Fall, wo eine KA extrem schlecht ausfiel, und das in Deutsch, also Hauptfach.
Ich war überrascht als ich gehört hab, wie das an der Schule meins Sohnes gelöst wird.
Wenn in einem Hauptfach der Schnitt schlecht (kenne die Grenze nicht) ist,
dann müssen zwei Schüler sowie die Lehrerin des Faches zur Orientierungstufenleitung und darlegen, warum die KA aus ihrer Sicht schlecht ausgefallen ist.
Die Orientierungsstufenleiterin entscheidet dann, ob die KA wiederholt wird.
In diesem unserem Fall wurde das Diktat NICHT wiederholt, aber Schüler und Lehrerin ahbens ich darauf verständigt das die andern Arbeiten mehr gewertet werden, das Diktat dagegen geringer (für die Zeugnisnote). Damit künftig die Diktate besser ausfallen, werden mehr Übungsdiktate geschrieben.

Bei dem ganzen geht es darum das die Schüler die Möglichkeit haben zu sagen, ob sie evtl. nciht richtig vorbereitet wurden... und die Lehrerin, ob die Schüler sich nicht vorbereitet haben :-)

Grundsätzlich ne gute Vorgehensweise, find ich.

LG
Pauline

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Re: Thema: Lehrer

Antwort von magistra am 30.01.2010, 14:34 Uhr

Es gibt immer solche und solche, wie in jedem Beruf. Leider gibt es eben Berufe, in denen es besonders schlimm ist (dazu gehören auch Ärzte und Richter und sowas...).
Korrekturfristen: Hier kann man ansetzen, denn die gibt es (bei uns: zwei Wochen).
Schlechte Schnitte: Bei uns müssen alle Schnitte, die schlechter als 4,0 oder besser als 2,0 sind bei der Direktorin gerechtfertigt werden.

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