Schwanger mit 35 plus

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Geschrieben von Kalogo, 20. SSW am 18.11.2005, 18:22 Uhr

@ Uli

Hallo Uli,

Mediziner bin ich ja nicht, aber die juristische Seite der Aufklärungspflicht interessiert mich.

Ist diese Studie aus Athen die einzige, die einen Zusammenhang zwischen früheren Fehlgeburten und Blutungen und dem Risiko einer Fruchtwasseruntersuchung sieht und/oder sind diese Faktoren als Risikoerhöhung inzwischen anerkannt ? Dann müßten die Ärzte ihre Aufklärungspraxis sicher ändern.
Bisher habe z.B. ich von verschiedenen Ärzten stets (auch) ein Formular zur Aufklärung erhalten, das hiervon nichts erwähnt. Von wem dieses Formular entworfen wurde, weiß ich nicht mehr, aber jedenfalls nicht vom jeweiligen Arzt, sondern es stammt vermutlich aus dem "Fachhandel".

Auf der anderen Seite - so das Fehlen eines besonderen Fehlgeburtsrisiko der Fruchtwasseruntersuchung ohne vorhergehende Fehlgeburten/Blutungen inzwischen als gesichert gilt - wäre in diesen Fällen eine entsprechende Aufklärung gar nicht erforderlich ... Das könnte auch wieder Bedeutung haben für Frauen, die wegen des (dann ja nur) vermeintlichen Fehlgeburtsrisikos von der Untersuchung absehen.

Gruß Julia

 
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