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Geschrieben von ildiko am 09.02.2005, 8:50 Uhr

Ist es realistisch - arbeiten bis zu Geburt?

Hallo,

ich habe vor, die 6 Wochen Mutterschutz vor der Geburt nicht zu nehmen. Mein Arbeitgeber würde mir die Stunden, die ich in der Zeit arbeite als Überstunden nach dem Mutterschutz auszahlen (ich würde einfach länger Geld bekommen).

Ich wollte wissen, ob jemand von euch auch (fast) bis zur Geburt gearbeitet hat, und wie gut/schlecht das ging.

danke
ildiko

 
12 Antworten:

Re: Ist es realistisch - arbeiten bis zu Geburt?

Antwort von claudih am 09.02.2005, 9:00 Uhr

ich habe bis zum ende gearbeitet. bzw. mein vertag war dann 4 tage vor dem echten et zu ende.
ich würde es nicht nochmal machen. wofür. ich weiß nämlich nicht genau, ob du dann anrecht auf ddas mutterschutzgeld hast. ich habe nur einen teil bekommen, da ich ürsprünglich nur teilzeit machen wollte. nachträglich meine ganze stelle hatte und zufällig keiner das geld zurückgefordert hat. erkundige dich mal. sonst hast du kienen finanziellen vorteil. es sei denn für deine arbeit bringt es was. wenn´s einem gut geht, geht´s aber sicherlich.


gruß

claudia

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Re: Ist es realistisch - arbeiten bis zu Geburt?

Antwort von RenateK am 09.02.2005, 9:03 Uhr

Hallo,
ob es geht, hängt wahrscheinlich davon ab, wie es Dir geht. Ich hätte es wohl machen können, war über die Ruhe in den letzten 5 Wochen froh. Finanziell wird es Dir aber wohl nichts bringen. Wenn Du auf den Mutterschutz verzichtet, bekommst Du Dein normales Gehalt in der Zeit und soviel ich weiß halt kein Mutterschaftsgeld.
Gruß, Renate

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Re: Ist es realistisch - arbeiten bis zu Geburt?

Antwort von Murmeline am 09.02.2005, 9:28 Uhr

Ich habe beim 1. Kind bis zum Entbindungstermin gearbeitet, da mich daheim nur meine (heute glücklicherweise Ex-)Schwiegermutter genervt hätte. Als Beamtin war das finanziell für mich dasselbe, da das Gehalt ja während der MuSchu-Frist weitergezahlt wird. Mein Dienstherr wollte lediglich eine Unbedenklichkeitsbescheinigung von meinem Frauenarzt. Und über den ET hinaus (mein 1. Kind kam 5 Tage später) durfte ich auch nicht arbeiten. Beim 2. Kind war ich aber schon vor dem Mutterschutz zuhause, da ich bei der Arbeit gefallen war und danach liegen mußte.

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Re: Ist es realistisch - arbeiten bis zu Geburt?

Antwort von ayshe am 09.02.2005, 10:47 Uhr

Hallo,

also meine SS war wirklich problemlos,
bis auf ein paar Nebenerscheinungen ging es mir sehr gut,
aber ich war trotzdem soooo froh, als der MuSchu endlich anfing.
Ich war zum Schluß noch soooo dick geworden, konnte mich kaum bewegen.
Nee, also die Zeit zuhause war nötig, schön in Ruhe alles angehen, viel Nestbau betreiben,
fürs Baby vorbereiten, zwischendurch immer mal schlafen.
Ich könnte es mir nicht anders vorstellen.
Es war soooo schön.


LG
Ayshe

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Re: Ist es realistisch - arbeiten bis zu Geburt?

Antwort von Schneefrau am 09.02.2005, 11:32 Uhr

Ich habe - ungeplant - bis kurz vor die Geburt gearbeitet. Sohnemann war 30 Tge zu früh.
Also, ich muss sagen, dass ich gerne noch Zeit gehabt hätte für mich und als mentale Einstimmung aufs Kind.

LG

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Re: Ist es realistisch - arbeiten bis zu Geburt?

Antwort von vera76 am 09.02.2005, 13:36 Uhr

Das hängt von Deiner Arbeit und der Schwangerschaft ab.
Mir ging es die ganze SS über gut und eine Woche vor dem Mutterschutz habe ich mich noch gefragt, was ich die 6 Wo machen soll.
Kaum war der Mutterschutz da, war ich so rund und unbeweglich, dass ich doch oft auf dem Sofa lag und sicher nicht mehr arbeiten könnte.
Mein Sohn kam 9 Tage vor err. ET.
Gruss, Vera

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Re: Ist es realistisch - arbeiten bis zu Geburt?

Antwort von KaMeKai am 09.02.2005, 14:55 Uhr

Ich habe bis zur Entbindung gearbeitet beim ersten Kind. Da ich Beamtin bin, war es finanziell egal. Aber ich war in der SS schon mal 6 Wochen krankgeschrieben wegen vorzeitiger Wehen, da ist mir so die Decke auf den Kopf gefallen, dass ich gerne durchgearbeitet habe.
LG
Kathrin

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Überhaupt kein Problem!!! Mach das.

Antwort von tinai am 09.02.2005, 17:15 Uhr

Ich habe bis zum Tag vor der tatsächlichen Entbindung gearbeitet (also auch über errechneten ET hinaus) und mir ging es blendend dabei.

Ich hätte auch nicht gewusst, was ich 6-7 Wochen zu Hause machen soll. Der Nestbautrieb ist zwar da, aber den konnte ich trotzdem ausleben.

In der Schweiz gibt es MuSchu übrigens nur nach der Geburt, da arbeitet man in der REgel wirklcih bis zum ET.

Gruß Tina

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Re: Ist es realistisch - arbeiten bis zu Geburt?

Antwort von Bröckchens Mama am 09.02.2005, 19:05 Uhr

Ich bin mir nicht sicher, ob das zulässig ist, vom AG bezahlt zu werden und gleichzeitig das Mutterschaftsgeld von der Krankenkasse zu bekommen.. . nicht dass Du oder Dein AG da Probleme kriegen. Aber unabhängig davon, ist es schon schöner, sich nochmal ganz aufs Baby konzentrieren zu können. Wenns Dein 1. ist, dann wirst Du nie wieder soviel Freizeit für Dich haben, verwöhn Dich doch einfach. Ich habe volle Pulle bis zum MuSch gearbeitet, weil ich alles abschließen wollte, und erst dann gemerkt, wie geschafft ich war. Außerdem musst Du am Schluss jede Woche zum Arzt, mit langen CTG-Aufzeichnungen, und das kann nerven wenn Du außerdem noch ins Büro musst.

Viele Grüße und alles Gute!

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Re: Ist es realistisch - arbeiten bis zu Geburt?

Antwort von andrea70 am 10.02.2005, 10:20 Uhr

Hallo,

ich habe bei beiden Kindern bis zur Geburt gearbeitet, war kein Problem.
Obwohl ich beim ersten die letzten Monate Wehenhemmer nehmen mußte wegen vorzeitiger Wehen.
So eine Vereinbarung mit dem AG ist zwar nicht 100% astrein, aber so was ähnliches hatte ich auch.

LG Andrea

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Re: danke

Antwort von ildiko am 10.02.2005, 16:12 Uhr

Hallo,

danke für die Antworten. Ich bin mir ziemlich sicher, dass mir zu Hause die Decke auf den Kopf fallen würde. Ich war am Anfang der SS 2 Wochen krankgeschrieben und dachte, ich drehe gleich durch. Jetzt geht es mir super gut und wenn es so bleibt, wieso sollte ich dann nicht arbeiten. Das Nestbautrieb ist bei mir nicht besonders gut ausgeprägt ;-)

lg
ildiko

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Re: Ist es realistisch - arbeiten bis zu Geburt?

Antwort von maja-dieechte am 14.02.2005, 16:31 Uhr

es kommt darauf an was du machst ich habe zwei tage vor der geburt meines sohnes gearbeitet es hat weder mir noch meinem kleinen geschadet

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