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Geschrieben von raphael04 am 17.05.2005, 21:24 Uhr

Ein absolut gebrochenes Mutterherz ;-))

Hallo zusammen,

ich werd' noch bekloppt!
Kurz: Ich gehe seit Anfang Mai wieder Vollzeit arbeiten. Die Tagesmütter, die wir bis dahin ausgesucht haben, waren alle was für den Popo. Jetzt haben wir seit 4 Tagen eine wirklich super nette und liebe Tagesmutter gefunden und mein Mann (arbeitet z. Zt. nur Nachts - extra deswegen) macht die "Einführung". Heute zum ersten mal alleine mit Raphael (6 Monate) und dann noch so ca. 2 Wochen lang, denke ich.
Aber MEIN Tag war heute sowas von besch ...!!! Ich hab' mir SONEN Kopp gemacht auf der Arbeit. Ob er schreit oder weint, ob das wieder so eine ist, die ihn sofort auf den Arm nehmen will (er gewöhnt sich echt nur schwer an neue Menschen und will sie auch nicht sofort so nah an sich haben). Ich hatte nen Puls von was weiß ich und zittrige Hände! Na, jedenfalls ist offensichtlich eigentlich alles ziemlich gut gelaufen. Raphael hat wohl fast gar nicht geweint, nur son bißchen geknöttert. Gewickelt hat sie ihn auch schon und eingecremt (er hat schwere ND).
Und als ich heute endlich zuhause war, bin ich in Tränen ausgebrochen und kurz vorm Nervenkoller - jedenfalls fühlte ich mich so.
Und das ist ja erst die Enführung! Was soll das erst geben, wenn er wirklich tagsüber da bleibt? Legt sich das irgendwann wieder?
Wie ging es euch so an den ersten Tagen mit TaMu?

LG ... Marion

 
5 Antworten:

Re: Ein absolut gebrochenes Mutterherz ;-))

Antwort von platsch am 17.05.2005, 21:29 Uhr

musste an den ersten 3 tagen kinderkrippe nicht arbeiten, war gut so, sonst wär ich auch nicht zum arbeiten gekommen. danach gings dann langsam

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ruhig Blut...

Antwort von Henni am 18.05.2005, 9:18 Uhr

hallo

ich kenen das auch, an den ersten tagen meint man wirklich alle 5 MInuten, man müssen anrufen, denn man hat aj was GANZ wichtiges vergessen zu sagen etc...

aber: das ist Quatsch!!

Kidner gewöhnen sich an liebe Personen doch sehr schnell, und auch wenn andere sachen anders machen ist das kein wirkliches Problem!! und DU wirst auch ruhiger, bestimmt!! Wer sich selbst zutraut auf fremde kidner aufzupassen der KANN das auch...!!!!


LG HEnni

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Re: Ein absolut gebrochenes Mutterherz ;-))

Antwort von tinai am 18.05.2005, 11:08 Uhr

Du arme, ich kann es Dir wirklich nachfühlen. Vor allem, wenn er sich in so kurzer Zeit oft neu gewöhnen musste.

Ja, es wird besser. An Deiner Stelle würde ich auch mit der TAMU ganz offen über Deine Nöte reden.

Ich hatte dasa als unsere Tochter in die Kita ging ganz stark (im Nachhinein unbegründet) und sie waren so nett dort. Ich habe es erzählt und sie habne mir ganz offiziell erlaubt, dass ich anrufen darf und nachfragen, wie es geht. Ihre Einstellung war, auch die Mutter muss das Gefühl haben, es klappt und voll vertrauen können. Die haben nie abgewiegelt a la "alles super" (dem würde ich eh nicht glauben, weil es Kitas gibt, wo die Kinder 45 MInuten schreien und den Müttern gesagt wird, hat super geklappt - habe ich original selbst so erlebt) auch durch die EInführung in unserer Kita (eigentlich Eltern-Kind-INitiative) ganz reibungslos geht es nie!

Du kannst ja auch mit der Tamu vereinbaren, dass DU beim Abholen noch 15 Minuten da bleibst - dann kannst Du ihn in der Umgebung beobachten und er sieht auch - ach die Mama fühlt sich hier auch wohl.

Kopf hoch, Ihr werdet es schaffen. Du solltest nru Deine Zerrissenheit nicht vor Deinem Sohn zeigen - das kann erdann nämlich gar nicht mehr kapieren.

Grüßle Tina

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Re: Ein absolut gebrochenes Mutterherz ;-))

Antwort von Mistinguette am 18.05.2005, 15:30 Uhr

Mir ging es super und meiner Tochter auch. Die Tagesmutter hat sogar am Ende der ersten Woche nachgefragt, wie es mir ginge, weil ich so glücklich und entspannt aussah, als ob ich mir keine Gedanken machen würde.
In der Tat habe ich an meine Entscheidung vollzeit zu arbeiten, meine Tochter 8 Stunden am Tag 5 Tage die Woche einer profi Tagesmutter nie angezweifelt und habe nie ein einziges Mal ein schlechtes Gewissen gespürt. Ich liebe meine Tochter über alles aber meinen Job auch und frage ich mich, wo das Problem sein sollte.
Also mache dir keine Gedanke, wenn die Tagesmutter gut ist dann ist alles gut!
Viel Spaß mit deinem Kind nach der Arbeit, dann habt ihr euch viel zu erzählen und das ist echt super finde ich!

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Re: Ein absolut gebrochenes Mutterherz ;-))

Antwort von Bröckchens Mama am 19.05.2005, 13:08 Uhr

Hallo,

ich kann Dich gut verstehen, mein Mutterherz hat weh getan und tut heute noch manchmal weh, obwohl bei uns der Papa zu Hause ist! Genieß die Abende und Wochenenden und mit der Zeit gewöhnst du Dich schon. Es ist für Dich schlimm, nicht für Raphael - und es kann sein, dass es noch schlimmer wird, wenn der Kleine anfängt die Welt zu entdecken und jeden Tag tolle Sachen macht. Irgendwie muss man/frau da durch...

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