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Geschrieben von DK-Ursel am 09.02.2019, 14:20 Uhr

wow, das hast du aber arg in den falschen Hals gekriegt

Naja, dann gehört interpretieren wohl auch nicht zu Deinen (akadamischen) Stärken.
Oder eben richtig interpretieren.
Meinetwegen kannst Du echte Ärztin sein oder nicht, das kann ich ebenso wenig beurteuilen wie unten tonib meinen Berufsalltag - ein Witz, aus Freizeitgestaltung zu schließen,dies sei mein Leben, geschweige denn Lebensunterhalt.

Meine Meinung darüber darf ich haben, in Dtld. wie in Dk, also auch in diesem Forum, herrscht wohl Meinungsfreiheit, und solange diese Meinung nicht beleidigend ist, erlaube ich sie mir.
So wie andere (Du?) über mich.
Ob die dann stimmt, ist eine andere Sache, festmachen kann jeder sie nur an dem, was er kennt - wenn also jemand erzählt, was er in seiner Freizeit macht, schließe ich daraus weder aufs Privat- noch aufs Berufsleben, sondern nehme es in dem Zusammenhang zur Kenntnis, wo es gesagt und gebraucht wird.
Wer nur von seinem beruflichen Umfeld erzählt, von dem nehme ich nicht zwangsläufig an, er habe gar kein Privatleben.
Und wenn jemand seine fachliche Kompetenz geltend macht, beurteile ichdiejenige eben danach,w as sie dabei ztielführend von sich gibt, nicht mehr und nicht weniger.
Abgesehen davon gibt es ja auch gut und schlechte Ärzte, Lehrer, Erzieher und Bibliothekare.
,
Forumsbeiträge sind Ausschnitte, Menschen lerne ich anders kenne - rundum und umfassend und nicht als Ferndiagnose aufgrund von einzelnen Meinungsbeiträögen.

Was die fachliche Frage angeht, so muß ich einem Leser, dem ich ein Buch empfehle, nicht meine Meinung aufs Auge drücken, sondern ihm ein Buch - einen Verfasser, ein Genre - je nachdem - empfehlen, von dem ich nach dem Vorgespräch ahne, daß es passen kann.
Dennden Kunden kenne ich selbst als Stammkunden ja ebenso wie Forumsmitglieder nur ausschnittweise.
Trotzdem gelingt den meisten Bibliothekaren und auch guten Buchhändlern sowas sehr gut.Immerhin können sie den Bestand ja auch sachgerecht aufbauen (und dies bezieht sich nicht nur auf Belletristik), sondern auch erschließen, so daß der lLser Zugang findet,selbst wenn er eigenständig losgeht.
Für all das muß man ganz sicher nicht alle Bücher lesen.

Gruß Ursel, DK

 
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