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Geschrieben von DK-Ursel am 12.04.2017, 19:05 Uhr

Brauche Rat, Verhaltensänderung aufgrund Krankheit und Freunde

Hej!

Zuerst enmal tut es mir leid, da ßes gerade so knüppeldick bei Euch kommt.
Du müßtest eigentlich zeit bekommen, Deinen Kummer zu verarbeiten, stattdessen hast Du auch nocghElternsorgen, die ich sehr gut verstehe.
Freunde in der Not geh´n tausend auf en Lot - da ist es wieder.
Aber wie Du selber schreibst, kann man sie bis zu einem gewissen Grad auch verstehen - nicht immer hält man alles aus.

Erwachsene - oder überhaupt selbstbestimmte Menschen wirst Du nicht halten können, wenn sie nicht bereit sind, über vieles hinwegzusehen und einen Einsatz zu leisten.
Ich weiß, wie sehr sich manche Menschen verändern, deren Gehirnteil da am Frontallappen beeinträchtigt ist - erst wundert man sich,d ann ist man eben auch erschrocken.
Und es ist unangenehm, ja, weil es eben auch Tabus bricht.
Und das kannst Du nicht ändern - auch nicht das Unbehagen, das viele dabei offenbar empfinden.
Gibt es in Eurer Nähe evtl. Anlaufstellen für betroffene, sowohl für Angehörige als auch die Erkrankten selber?
Vielleicht läßt sich da auch ein neuer, toleranterer Freundeskreis finden, aufbauen. Sicher eine langfristige Suche, in die man Zeit und Energie investieren müßte, aber das gleiche gilt ja auch für die alten Freunde, die sich gerade nicht so sehr als solche erweisen.
Viel Rat habe ich da leider auch nicht,
ich wünsche Euch aber alles Gute - Ursel, DK

 
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