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Geschrieben von Benedikte am 13.04.2017, 11:04 Uhr

zur Wesensveränderung

ich kenne mich nicht aus mit Hirntumoren

aber ich kenne mich aus mit Wesensveränderungen

bzw damit habe ich Erfahrungen gemacht. Und zwar die, dass eine Wesensveränderung eine Wesensveränderung ist. Meist zum schlechten- und man kriegt es nicht mehr "hin" weil die Situation total komplex ist und die Wesensveränderten es nicht merken, wenn sie sich für unser Empfinden daneben benehmen. Meine Mutter spricht dann nicht von " Neckereien", sondern von "Wahrheiten", die man aussprechen dürfen muss.

Ergebnis ist überall dasselbe- die Kernfamilie bleibt,die, die sich gebunden gühlt, die eine lange positive Geschichte mit dem Erkrankten verbindet und ih anders kennengelernt hat so dass das positive die Gegenwart überlagert. Die FRau von einem mei9ner Vettern hat auf der Beerrdigung meiner Liebslingstante, ihrer Schwiegermutter, keine Regung gezeigt, ganz im Gegenteil, sie war erleichtert bis entspannt. Ich unglaublich traurig. aber ich hatte eine weahnsinnig liebe Tante verloren, sie einen Schwiegertiger- und unsere Erinnerungen an sie hätten gegensätzlucher nicht sein können.

Und mit so einem veränderten Wesen macht man eben keine"Freunde" mehr- bums, aus.

Ich kann nur sagen- das ist schr4ecklich, bitter, unerträglich. Und auch für Freunde schwer zu ertragen. Ich denke, man muss akzeptieren, dass viele sich zurückziehen. Die, die sie als krank akzeptieren und wissen, dass sie jamnd anders als früher vor sich haben, werden bleiben. aber es braucht wahnsinnig viel Geduld.

Benedikte

 
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