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Geschrieben von shinead am 21.01.2014, 15:22 Uhr

Wie erklär' ichs der Lehrerin? Teil 3 oder Die vorläufige Lösung.

So, da bin ich wieder. Nachdem ich also jetzt 1.5 Stunden auf den viel zu kleinen Stühlen in der ersten Klasse gekauert habe und mit den beiden Lehrerinnen gefachsimpelt habe.

Junior wird auf eine Hochbegabung getestet, gleichzeitig erfolgt eine Überprüfung eventueller Schwerpunkte.

Die aktuellen Aufgaben der 1. Klasse muss er nur noch begrenzt machen. Er muss lediglich beweisen, dass er das Thema verstanden hat. Da sollten 1-2 Aufgaben in Mathe und eine Reihe Buchstaben in Deutsch ausreichen.

Danach kümmert er sich dann um seine speziellen Aufgaben. In Mathe und Deutsch wird es sich dabei um Aufgaben der 2./3. Klasse handeln.

Das alles werden wir 12 Wochen beobachten. Hilft es ihm das nicht, wird er springen.

Die Lehrerin hat angesprochen, dass er wohl ein "Underachiever" ist. Nachdem ich jetzt gelesen habe, welche Konsequenzen es haben kann hier untätig zu sein, werde ich wohl in spätestens 12 Wochen die Probewochen in der 2. Klasse "einfordern".

Die Klassen und die Schulleitung würden auf jeden Fall einem Sprung zustimmen.

Mulmig ist mir jetzt. Irgendwie fühle ich gerade mit der Gesamtsituation überfordert. *seufz*

 
40 Antworten:

freut mich zu hören,

Antwort von Kleiner Mann am 21.01.2014, 16:02 Uhr

dass Du auf tatkräftige Unterstützung gestossen bist :-)

Mir ging es ähnlich: man ist aufgeregt und aufgewühlt und wünscht sich inständig, das Richtige für das Kind zu tun.

Als ich dem Springen zustimmen musste und aufgeklärt wurde
- dass es kein zurück gibt aufgrund der Erkenntnis, es sei doch nicht okay, außer einem kompletten Scheitern auf Notenebene, die eine Versetzung unmöglich machen
- dass nur Lernstoff erklärt würde, der neu ist, nichts, was in der übersprungenen Klasse erarbeitet wurde
wurde es mir doch mehr als mulmig.

ABER: ich habe NICHTS bereut, finde im Vergleich eine frühere Einschulung einfacher, wie ich sie mit zwei Töchtern hatte.

Alles Liebe und Gute!

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Re: Wie erklär' ichs der Lehrerin? Teil 3 oder Die vorläufige Lösung.

Antwort von mama von joshua am tab am 21.01.2014, 16:40 Uhr

Warum willst du dann erst 12 Wochen beobachten? Wenn es kein Problem darstellt, lass ihn doch gleich die Probewochen machen um rauszufinden ob es es funktionieren koennte (nicht nur vom Lernstoff her, sondern das soziale Miteinander und das akzeptiertwerden in der neuen Klassengemeinschaft muss auch funktionieren). Hier war ein Junge, der gesprungen war (3 nach 4), dem es dann aver nach wenigen Wochen zuviel wurde, der kam wieder in seine alte Klasse zurueck.

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Re: Wie erklär' ichs der Lehrerin? Teil 3 oder Die vorläufige Lösung.

Antwort von shinead am 21.01.2014, 16:54 Uhr

Wenn Junior mit der Umstellung der entsprechenden Aufgaben schon glücklich ist, dann springt er ggf. nicht bzw. wir sparen uns das Thema für eine spätere Klasse auf. Drum herum kommen wir wohl im Laufe der Grundschule nicht.
Er ist allerdings erst jetzt, also nach einem halben Jahr wirklich in der Klasse angekommen und knüpft Freundschaften. Wäre einfach schade, das jetzt zu unterbrechen.
Schlussendlich werde ich Junior aber zu dem Thema befragen. Wenn er springen will, dann wird er es tun. Auch ohne die 12 Wochen-Frist.

Vor dem eigentlich Sprung sind an der Schule immer 2 Wochen Probeunterricht vorgesehen. Ob das reicht? Keine Ahnung. Auf alle Fälle braucht er Hirnfutter.

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Re: Wie erklär' ichs der Lehrerin? Teil 3 oder Die vorläufige Lösung.

Antwort von karya am 21.01.2014, 19:48 Uhr

Hallo!

Super, dass ihr nun eine Lösung gefunden habt.

Darf ich mal fragen, wie sein Arbeitsverhalten in der Schule und ggf. zu Hause ist? Du hattest mal geschrieben, dass er im Unterricht träumt!? Erledigt er denn - wenn auch gequält - die Aufgaben zügig und träumt dann vor sich hin oder geht es nur schleppend voran, obwohl er die Aufgaben inhaltlich schnell und einfach lösen könnte?

Wir machen uns auch ähnliche Gedanken über unseren Sohn, der den Stoff bereits kann, aber mit den Aufgaben nicht vorwärts kommt. Er träumt im Unterricht (und zu Hause) und erledigt alles sehr langsam, weil er mit den Gedanken sonst wo ist. Die Aufgaben fordern ihn aber auch nicht wirklich. Er sagte neulich beim Erledigen von Hausaufgaben, "Wenn ich sie schon kann, dann kann ich sie nicht so schnell."
Das zum Hintergrund meiner Frage.

Vielen Dank und toi toi toi
karya

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Re: Wie erklär' ichs der Lehrerin? Teil 3 oder Die vorläufige Lösung.

Antwort von muddelkuddel am 21.01.2014, 19:54 Uhr

ich hab hier auch so ein Kerlchen sitzen, allerdings glänzt er zusätzlich noch mit Störverhalten.

Allerdings finden wir (Lehrerin und Eltern) es auch wichtig, dass er den Grundstock MACHT (können tut ers...)

Er darf kein Rechenblatt mit Plusaufgaben bis 10 zerreissen, nur weil er das schon kann - also finde ich zusätzliches Futter gut, aber die Kinder (gerade in der 1. Klasse) müssen auch lernen, den ungeliebten Quatsch zu machen - denn das ist auch eine Fähigkeit, die in der Schule gelernt wird und fürs (Arbeits-)Leben wichtig ist.

Denn die erste Klasse ist nicht (nur) zum Erlernen der basalen Kulturtechniken da, sondern vor allem, um Lern- und Arbeitsverhalten zu schulen - und so manches Kind braucht das ganze Jahr dafür (so wie andere zum Lesenlernen)

LG

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Re: Wie erklär' ichs der Lehrerin? Teil 3 oder Die vorläufige Lösung.

Antwort von karya am 21.01.2014, 20:23 Uhr

Hallo Muddelknuddel,

da ist viel wahres dran. Aber meiner fällt nicht weiter auf und macht die Aufgaben alle auch ohne Verweigerung oder jammern (bis auf obigen Satz) Aber mit angezogener Handbremse. Wie gesagt, mit den Gedanken ist er ganz anderswo. Wie kann man damit umgehen? Ich versuche ihm zu vermitteln, dass er diese Aufgaben (z.B. den Buchstabenpass, pro Buchstaben sämtliche Aufgaben - hören, erkennen, schreiben, fühlen ... - erfüllen) schnell abarbeiten soll, damit er dann zu den für ihn interessanteren Aufgaben kommt. Er muss da durch. Dies war meine Meinung bisher. Doch so langsam bin ich mir nicht mehr sicher, ob dies der richtige Weg ist. Allerdings haben wir darüber auch noch nicht mit der Lehrerin gesprochen.

VG

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Wie Junior tickt.

Antwort von shinead am 21.01.2014, 20:39 Uhr

Junior ist eher der letzte, der die Aufgabe fertig hat. Und dann meist auch nur nach mehreren Ermahnungen. In der Schule allerdings ohne auffälliges Verhalten. Nur eben träumerisch.

Zuhause ist das anders. Die Hausaufgaben sind Horror! Ihn zu motivieren ist fast unmöglich und so sitze ich häufig da und erstelle eine Ersatzhausaufgabe, damit er wenigstens irgend etwas macht.

Sein Problem als "Underachiever" ist, dass er den Grundstock (also Arbeitsverhalten) schlichtweg nicht mit den Aufgaben der 1. Klasse lernen wird. Das grenzt an Arbeitsverweigerung. Gerade das ist das Problem, dass solche Kinder haben. Es bringt einfach nichts, sie die Langeweile aushalten zu lassen. Es ist eher kontraproduktiv, weil sie eben das Lernen mangels Forderung nicht lernen.
Arbeitsdisziplin wird er nur mit Aufgaben lernen, die er machen möchte, da er bei allem anderen abschaltet.

Das schlimmste, was ihm passieren kann ist, dass eben dieses Verhalten nicht wahrgenommen wird und man mit den "normalen" Aufgaben weiter macht. Das führt bis zu Depressionen und Schulverweigerung - also eindeutig der falsche Weg!

Eine gute Erklärung findet sich hier:http://www.hochbegabtenhilfe.de/Underachievement.html
Ich erkenne Junior in Punkt 1, teilweise in Punkt 2 (Wissenslücken existieren noch nicht) und teilweise Punkt 3 (er hat sich zum Glück die richtigen Vorbilder gewählt).

Ein Aussitzen wäre für ihn der schulische Todesstoß!

Ich habe verdammt viel Glück mit der Schule. Sie hätten ihn auch als Träumer abstempeln können.

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Re: Wie Junior tickt.

Antwort von karya am 21.01.2014, 20:46 Uhr

Vielen Dank!
Ich freue mich, wenn ich hier weiter von euch lesen kann.

Toi toi toi

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Re: Wie Junior tickt.

Antwort von mama von joshua am tab am 22.01.2014, 8:44 Uhr

Hab schon im Nachbarforum geantwortet.

Du schreibst Underarchiever, es ist doch aber gar nicht klar ob er das ist.
Arbeitsdisziplin wird er mit Aufgaben lernen die er machen moechte. Schoen und gut, es gibt aber immer mal wieder ungeliebte Aufgaben- und dann? Meiner Meinung nach hat das auch ein bisschen was mit Konsequenz und Erziehung zu tun. Das Leben ist kein Ponyhof und man muss eben auch mal Sachen machen, die langeweilig oder doof sind. Man kann sich nicht immer nur die Pralinchen rauspicken. Auch das muss dein Sohn lernen.

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Re: Wie Junior tickt.

Antwort von shinead am 22.01.2014, 9:22 Uhr

>>Meiner Meinung nach hat das auch ein bisschen was mit Konsequenz und Erziehung zu tun.

Ne. und damit möchte ich nicht meine Erziehungskompetenz verteidigen, sondern speziell die aller beteiligten Personen. Dazu gehört meine komplette Familie und die Lehrer. Es hat damit nichts zu tun. Junior hat binnen des letzten halben Jahres so gut wie nicht fern gesehen, weil er eben immer bei den Hausaufgaben Zorres macht.

>>Das Leben ist kein Ponyhof und man muss eben auch mal Sachen machen, die langeweilig oder doof sind.

Zum Glück sehen das seine Lehrerinnen anders.

>>Man kann sich nicht immer nur die Pralinchen rauspicken.

Nein, aber man darf (offensichtlich) Pralinen der eigenen Leistungsstufe heraussuchen.

>>Du schreibst Underarchiever, es ist doch aber gar nicht klar ob er das ist.

Egal ob die Tests eine Hochbegabung feststellen oder nicht. Ein Minderleister ist er. Er schöpft sein Potential aus lauter Langeweile nicht aus. Also muss hier die Schule sich mal an ihn anpassen, nicht anders herum. Seine Schule hat sich die individuelle Förderung von Kindern auf die Fahne geschrieben. Und das tun sie jetzt auch.

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Re: Wie Junior tickt.

Antwort von Pamo am 22.01.2014, 9:26 Uhr

Ich wünsch euch alles Gute und finde es ganz, ganz positiv, dass die Lehrerinnen mit dir zusammen arbeiten.

Es wäre zu schade, wenn ein frisch eingeschultes Kind direkt mit Unverständnis und Frust die Lernlaufbahn beginnen muss.

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Re: Wie Junior tickt.

Antwort von mama von joshua am tab am 22.01.2014, 9:51 Uhr

Ich frage ich halt, wie du dir das spaeter vorstellst in den hoeheren Klassenstufen-meinst du da passt sich alle Welt an deinen Sohn an, weil er ein Thema oder Fach langweilig findet?

Als Mutter eines HB-Kindes kann ich dir sagen, dass Erziehung und Konsequenz sehr wohl etwas mit der Sache zu tun haben. Er durfte ein halbes Jahr fast kein Tv sehen weil er bei den Hausaufgaben Terror gemacht hat-meinst du das juckt ihn sonderlich?

Meine Tochter diskutiert auch ewig bei den Hausaufgaben weil sie doof, langweilig, sonstwas sind. Wenn ich ihr den Wecker hinstelle und sie gegen die Zeit arbeiten muss, geht es.

Wie gesagt, waege gut ab, denn jede Entscheidung kann die falsche sein. Es bringt dem Kind nichts, wenn es ein Ferrari ist, aber den zweiten Gang nicht findet....

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Re: Wie Junior tickt.

Antwort von shinead am 22.01.2014, 11:48 Uhr

Ich bin ohne weiteres bereit für die höheren Klassen die Schule zu suchen (und ich gehe davon aus, dass ich sie finde), die ihm die Möglichkeit gibt seinen Neigungen entsprechend zu arbeiten.

Dann wird es halt nix mit dem Gymnasium um die Ecke.

Weder juckt Junior das Fernseh- noch andere Verbote / Konsequenzen die wir durchgezogen haben. Ein Wecker würde ihn auch nicht dazu bringen die Hausaufgaben zu machen. Interessiert ihn nicht.

Schön, wenn es bei Dir so passt wie es passt.
Junior tickt halt anders als Dein Kind. Deine Mechanismen passen nicht auf uns genauso wenig wie die psychische Analyse deines Kindes auf meines passt.

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Ich sehe das kritischer.....

Antwort von Caot am 22.01.2014, 12:06 Uhr

...vor allem die Arbeits- und Einstellungshaltung von Euch und dem Kind.

Was macht Ihr denn, wenn sich das Kind auch in Klasse 2 verweigert diese blöden Aufagebn zu rechnen weil es sie nach 14 Tagen kann? Erneut springen oder zusätzliche Arbeitsblätter?

Kluge Kinder lernen überall gleich schnell. Klar, sie benötigen Zeit den versäumten Stoff nachzuholen, aber statt 4+8, 44+88 zu rechnen sollte doch wohl nicht das Problem sein, oder? Auch die fehlende Schreibschrift kann man mit Fleiß schnell aufholen, auch das kleine 1x1. Und dann....?

Es geht nicht unbegrenzt weiter. Kritiker in HB-Foren sehen Sprünge nur als Problemverlagerung und das Lehrer sich eines Problems entledigen.

Ein Kind muss lernen Langeweile adäquat zu nutzen. Aus Langeweile kann Kreativität entstehen, tolle Ideen, Lösungen und Ansätze. so gibt es bei uns für die Schnelllerner eine Leseecke, Geschichtenhefte zum selber schreiben, Mathestars und vieles mehr was Kind sich eigenständig nehmen kann.

Und zum Schluß, was ist wenn beim Test keine HB raus kommt?

Es gibt schöne Foren wo man sich über HB austauschen kann. Da empfehle ich Dir mal reinzuschauen. Eines liefe ich mal frei Haus, www.logios.de

Grüße

Grüßle

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Re: Wie erklär' ichs der Lehrerin?

Antwort von Mijou am 22.01.2014, 12:41 Uhr

Hallo,

die Dinge nehmen doch jetzt einen ganz guten Gang, ich würde jetzt erstmal ein bisschen entspannen. Bevor er überspringt, würde ich aber auch überlegen, ob er in seinen sozialen und kognitiven Fähigkeiten soweit ist. Ein Springerkind ist optimalerweise: kontaktfreudig, emotional recht weit entwickelt, kann sich sehr gut artikulieren (auch seine Gefühle) und ist tendenziell optimistisch gestimmt. Nur wenn Dein Sohn neben seinen intellektuellen Fähigkeiten auch in diesem Bereich recht weit ist, hätte ich als Mutter dabei ein gutes Gefühl.

Ich kenne jetzt nicht Eure ganze Geschichte, vielleicht hattest Du ja Deinen Sohn hier schon beschrieben. Wenn Du aber Zweifel haben solltest, ob er sich unter den Kindern behaupten kann, die zum Teil ja bis zu eindreiviertel Jahre älter sein können als er, würde ich es gut überlegen. Als Alternative könntest Du ihm dann in der Freizeit viel intellektuellen Input bieten: Eine Schach-AG (sehr gut für schnelle und kluge Denker), Instrumentalunterricht auf einem eher schwierigen Instrument, einen Sprachkurs, die Teilnahme an Mal- und Kunstkursen für Kinder usw.

Die Tochter einer Freundin von mir ist hochbegabt getestet. Da sie aber eher schüchtern und zurückhaltend ist, wurde vom Springen abgeraten. Die Mutter löst das Problem mit solchen Nachmittagsaktivitäten, wie ich sie geschildert habe. Die Tochter braucht soviel Input, dass sie jeden Tag ein anderes Hobby hat. Was bei anderen Kindern nach Über-Förderung riechen würde, ist bei ihr genau richtig - sie fordert das geradezu ein. Die Mutter muss ständig aufpassen, dass die Tochter sich nicht bei noch mehr Angeboten (z. B. AGs an der Schule) selbst anmeldet. Jedenfalls klappt das Ganze super, sie ist ein zufriedenes Hochbegabungs-Kind.

LG

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Re: Ich sehe das kritischer.....

Antwort von shinead am 22.01.2014, 13:17 Uhr

>>Was macht Ihr denn, wenn sich das Kind auch in Klasse 2 verweigert diese blöden Aufagebn zu rechnen weil es sie nach 14 Tagen kann?

Was machen wir ohne einen eventuellen Sprung? Über Arbeitsblätter die Klassen einfach so aufholen und ihn sich weiter langweilen?
Ganz ehrlich: ich bin nicht wild drauf. Aber so oder so ist es doof für Junior.

>>Ein Kind muss lernen Langeweile adäquat zu nutzen. Aus Langeweile kann Kreativität entstehen, tolle Ideen, Lösungen und Ansätze. so gibt es bei uns für die Schnelllerner eine Leseecke, Geschichtenhefte zum selber schreiben, Mathestars und vieles mehr was Kind sich eigenständig nehmen kann.

Tja, und genau so ist Junior nicht. Er ist kein Performer, der schnell mit Aufgaben fertig ist. Er fängt sie erst gar nicht an, oder bringt sie eben nicht fertig, weil er zwischendrin aus Langeweile abbricht.
Ich wiederhole mich noch mal: seine Mitarbeit im Unterricht grenzt an Arbeitsverweigerung. Da ist nichts mit adäquater Nutzung, Nutzung einer Leseecke oder freiem Schreiben. Vielleicht schwierig zu verstehen, aber alle "bekannten" Ansätze von Bespaßung im Unterricht funktionieren nicht. Die Lehrerin hat das ja auch schon lange versucht.
Versuch' mal einem Autisten zu erklären, dass er aus sich raus kommen soll. Das wird genauso wenig gelingen, wie einem Minderleister zu erklären Langeweile aushalten zu müssen. Im Gegenteil, das kann sogar zu psychischen Störungen führen!


>> Und zum Schluß, was ist wenn beim Test keine HB raus kommt?

Dann ist er immer noch ein Minderperformer, der eben in unserem Schulsystem aneckt und für den Lösungen gefunden werden müssen.

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Neues von der Lehrerin

Antwort von shinead am 22.01.2014, 16:43 Uhr

Heute habe ich von der Lehrerin diverse E-Mails erhalten:

Ich habe jetzt einen Zugang zu Antolin, diverse Informationsblätter zum Thema Minderleister, Kontaktadressen zum Thema und die Rufnummer einer auf das Thema spezialisierten Psychologin.

Jetzt heißt es für mich: Abarbeiten.

Wer sich mit dem Thema Minderleister (ganz egal ob Hochbegabt oder nicht) auseinandersetzen möchte, dem kann ich folgende Vorträge ans Herz legen:
http://alt.bildung-und-begabung.de/verein/links/underachiever.pdf

Zum ersten mal seit dem 21.08 (da fing der Hausaufgabenterror bei uns an) habe ich das Gefühl, dass alles - mehr oder weniger - gut wird.

Gestern Abend habe ich Junior das neue Konzept ja auch vorgestellt und ihm bereits verraten, dass er das gehasste "Igel-Heft" in Deutsch nicht fertigstellen muss und auch im darauf folgenden "Enten-Heft" nur eine Doppelseite bearbeiten muss, damit auch dieses als bearbeitet angesehen wird.
Da habe ich Junior strahlen sehen. Die Doppelseite wurde ohne Gemecker gleich abgearbeitet und das Mathe-Arbeitsblatt mit dem Hinweis "das kann ich schon" versehen.

Mit der Lehrerin werde ich wieder im Februar sprechen, da werden wir uns einfach gegenseitig updaten, wie es läuft und was als nächstes kommt.

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Re: Neues von der Lehrerin

Antwort von Pamo am 22.01.2014, 16:58 Uhr

Super!

DAS nenne ich mal eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen Lehrern und Eltern.

Und das blöde Entenheft musste mein armes Kind ohne Mehrwert fertig stellen...

Ich bin ein bisschen neidisch.

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Re: Neues von der Lehrerin

Antwort von Qwinnie am 22.01.2014, 19:49 Uhr

...die junge Dame hier hat die ersten Monate in der 2ten Klasse beinahe das gesamte System verweigert inkl. Hausaufgaben. Sanktionen sind ihr egal.
Erst seit ihre Lehrerin ihre gute Beziehung - Motto: "ich brauche dich hier und mag dich!" eingefordert hat macht sie wieder prima mit und die Hausaufgaben. Gelernt hat sie noch nie weder auf Arbeiten noch,...Gedichte 1x lesen und auswendig im Kopf. Noten sind ohne tun immer 1 oder 2,...Die Monate der Verweigerung haben zu keiner Lücke geführt.
Sie ist ja schon ein Jahr früher eingeschult und wir pendeln zu einer anderen Schule mit Hochbegabtenhintergrund.
Bin "erst Mal froh über die Lösung!" sie liebte auch in den Wochen der Verweigerung die Schule total -... underachiever? ja klar, aber gerade ein glücklicher...sie kann in Mathe VIEL mehr und liest Bücher der Klassenstufe 5...ihr Hobbys sind Experimente, Weltraum und Reiten;-) Sie sucht sich ihre Aufgaben selbst - sogar ihre Hobbys und ihr Wissen. Sie kann Lesen, das öffnet Welten und darf auch die Filme schauen die SIE interessieren.
Springen? Vielleicht später...jetzt nicht. Sie hat Freunde, die sind IHR wichtiger. Klar habe ich mit ihr gesprochen, ob sie nochmal will. Sie sagte sie habe darüber schon nachgedacht, aber sie möchte nicht 11 sein, wenn die anderen Kinder 13-14 sind. Heute noch nicht, war die Antwort.
Fahren? Klar werden wir das weiter....auch ab der 5ten.
Fakt ist => der Ort ist richtig, wenn das Kind sich wohl fühlt, Freunde hat und für unsere Tochter wichtig in eine Gruppe gehört....und ja, sie hat eine tolle Lehrerin!!!
shinead - du würdest Dich wundern, wie sich die kleine blonde Nase, die einen Tag nach Junior auf die Welt kam entwickelt hat ;-)
Pass gut auf Junior auf und wähle weise.

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Noch mal eine Verständnisfrage:

Antwort von Petra28 am 23.01.2014, 9:02 Uhr

Kann Dein Sohn Langeweile nicht gut ertragen, wenn er über einen längeren Zeitraum etwas Langweiliges tun MUSS oder kann er Langeweile allgemein nicht gut aushalten und ist dann auch nicht in der Lage, anspruchsvollere Angebote zu nutzen oder sich selbst was auszudenken?

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Re: Noch mal eine Verständnisfrage:

Antwort von shinead am 23.01.2014, 9:27 Uhr

Ersteres. Er toleriert keine langweiligen Aufgaben.

Wenn er Freizeit-Langeweile hat, beschäftigt er sich selbst.

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Oo....dann sehe ich Probleme....

Antwort von Caot am 23.01.2014, 9:58 Uhr

...egal wo. Denn auch in einer Klasse höher, ich schrieb es bereits, wird Langeweile bzw. langweilige Aufgaben für ein kluges Kind normal sein. Ein kluges Kind versteht schneller als andere. Daher kann es bereits nach einmaligen Ansagen eine z.B. Matheaufgabe lösen und überträgt den Sinn einfach auf die nächste. Nur leider ist Schulleben nicht so. Da wird ewig geübt und Kind muss sich damit arrangieren. Ein Sprung wird nur kurz für nicht langweilige Aufgaben taugen.

Ich glaube ja, Ihr solltet an anderen Dingen intensiver arbeiten und vielleicht hörst Du Dich doch einmal in speziellen Foren um.

Gruß

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Dann sehe ich keine Probleme.

Antwort von Petra28 am 23.01.2014, 10:09 Uhr

Gut, er wird irgendwann begreifen (müsse), dass er die langweiligen Aufgaben fix machen muss. Irgendwie muss ja der Lehrer auch erkennen können, dass er es kann. Danach kann er sich ja überlegen, ob die Zahl eine Primzahl ist, oder die 3. Potenz ausrechnen oder, oder...

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Wobei ich jetzt gerade gelesen habe,

Antwort von Petra28 am 23.01.2014, 10:20 Uhr

dass er eine absolute Intoleranz gegen langweilige Aufgaben hat - dann wird es natürlich schwer. Ich finde es zum Beispiel absolut langweilig, die Spülmaschine aus- und einzuräumen, dennoch muss ich es machen...

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aber

Antwort von Pamo am 23.01.2014, 11:43 Uhr

ein Schulanfänger sollte seine Schulkarriere nicht unbedingt mit dem miesen Gefühl beginnen müssen, das du oder ich beim Gedanken an die fantastillionste Leerung der Spülmaschine haben.

Dafür gibt es doch die Pädagogik und vieles mehr das man heute anstelle des Rohrstocks verwendet.

Da wären wir ja wieder beim berühmten "Die Kindheit ist jetzt vorbei und der Ernst des Lebens beginnt - leider!"

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Aber auch ein Schulanfänger weiß doch schon, dass es Dinge gibt...

Antwort von Petra28 am 23.01.2014, 13:49 Uhr

...die getan werden müssen. Der Müll muss rausgebracht werden. Die Wäsche muss gewaschen werden. Mama und Papa müssen zur Arbeit gehen - und tun das nicht immer freudig, selbst wenn die Arbeit grundsätzlich Spaß macht.

Und ein Erstklässler muss ja auch nicht millionenfach das Entenheft ausfüllen. Das bereits lesende Kind aus der Klasse meiner Tochter bekam in der ersten Klasse montags das Entenheft und brachte es dienstags ausgefüllt zurück. Daraufhin bekam es das Eselheft (das ist die Stufe 5) und brachte dies nach einer Woche zurück. Damit war das Kind mit den Leseübungen für alle Zeiten durch.

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@shinead

Antwort von clarence am 23.01.2014, 14:15 Uhr

hast PN

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Re: Aber auch ein Schulanfänger weiß doch schon, dass es Dinge gibt...

Antwort von Pamo am 23.01.2014, 14:17 Uhr

da können wir ewig im Kreis diskutieren:

Muss ein Entenheft ausgefüllt werden oder nicht? Wie wichtig ist das?

Für manches Kind ist es vielleicht ok so ein dummes Entenheft auszufüllen, der macht es und weiter im Text, endlich Spaß und alles paletti.

Ein anderes Kind sieht, die nagelneue Schule beginnt mit so einem Entenstuss und Machtkämpfen, will ich das eigentlich, nee nicht wirklich, leckt mich.

Dies ist auch eine Sache, die in der Schule gelernt wird: Lernen lernen und Lernfrust ertragen. Aber nicht mit der Brechstange und nicht jeder lernt es gleich.

Jeder das Seine, wenn es ein Standardrezept gäbe, dann wäre der Beruf Grundschullehrer viel anspruchsloser.

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@Petra28

Antwort von shinead am 23.01.2014, 14:41 Uhr

Seine Aufgaben im Haushalt erledigt er.

Das Problem ist auf interlektuelle Langeweile begrenzt.

Bevor ich in irgendeiner Weise wieder in die Diskussion einsteige, bitte ich darum die hinterlegten Quellen (1x Kurzbeschreibung, 1x Vorträge) zumindest zu überfliegen.

Einem Autisten kann man auch nicht begreiflich machen, dass er sich doch einfach locker machen soll, dann ist das Leben leichter.

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Re: @Petra28

Antwort von mama von joshua am tab am 23.01.2014, 14:49 Uhr

Ein Autist ist krank, dein Kind ja wohl nicht.
Du vergleichst Aepfel mit Birnen.

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Neues von Junior

Antwort von shinead am 23.01.2014, 14:50 Uhr

Ich habe heute morgen ein höchst motiviertes Kind in die Schule gefahren (ja, ich gehöre zu den bösen Auto-Muttis). Zurück kam ein glückliches Kind, dass heute schwere Aufgaben im Unterricht gemacht hat und "besondere" Hausaufgaben bekommen hat.

Die Hausaufgaben wurden ohne erledigt. Er hat sich sogar freiwillig an den Tisch gesetzt und war schon fertig, als meine Mom nach ihm schaute.

Ist das entspannend!

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Re: @Petra28

Antwort von shinead am 23.01.2014, 14:53 Uhr

*ohm*

Er hat ein psychologisches Problem. Das definiere ich auch als Krankheit.

Kannst Du meine Kommentare nicht einfach überlesen?

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Re: @Petra28

Antwort von mama von joshua am tab am 23.01.2014, 15:02 Uhr

Nö, kann ich zwar schon, aber warum sollte ich?
Langeweile in der Schule ist weder eine Krankheit noch ein psychisches Problem. *Kopfschuettel*
Da muessten 50% der Erstklaesser krank sein.

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@... ach, Du liest es ja eh

Antwort von shinead am 23.01.2014, 15:11 Uhr

>>Nö, kann ich zwar schon, aber warum sollte ich?

Weil ich es einfach nett fände.

>>Langeweile in der Schule ist weder eine Krankheit noch ein psychisches Problem. *Kopfschuettel*

Hm... sieht meine Schule im Fall von meinem Sohn offensichtlich anders. Auf jeden Fall habe ich in der nächsten Zeit Termine mit ziemlich vielen Psychologen und Heilpädagogen.
Aber auf Deine Ferndiagnose ist bestimmt eher verlass als auf ausgebildetes Fachpersonal!

Auch für Dich gilt: Bevor ich in irgendeiner Weise wieder in die Diskussion einsteige, bitte ich darum die hinterlegten Quellen (1x Kurzbeschreibung, 1x Vorträge) zumindest zu überfliegen.

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Re: @... ach, Du liest es ja eh

Antwort von mama von joshua am tab am 23.01.2014, 16:02 Uhr

Wow.
Weil ein Kind also Termine bei Psychologen und Heilpaedagogen hat, ist es also grundsaetzlich krank. Ach egal, du raffst es ja eh nicht.

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@shinead - ich kannte den Begriff "Underachiever" schon vorher.

Antwort von Petra28 am 24.01.2014, 9:10 Uhr

Und ich kenne auch erwachsene Underachiever, zum Beispiel eine hochbegabte Frau mit Hauptschulabschluss.

Dennoch ist der Grad natürlich schmal zwischen "ich mache einfach nicht, worauf ich keine Lust habe" und "ich kann es nicht" (wie bei einem Autisten, um Deinem Beispiel zu folgen). Was mich ebenfalls stutzig macht, ist, dass erst ein halbes Schuljahr vergehen musste, bevor die Schule plötzlich extrem kooperativ wird.

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Nur für wie lange?

Antwort von Caot am 24.01.2014, 9:48 Uhr

Auch die tollste "andere" HA wird langweilig und die "schwierigtse" Matheaufgabe auch, wenn man sie, nur immer anders verpackt, als "Alternative" machen muss. Melde dich nochmal in 4 Wochen, dann sprechen wir noch einmal über die Motivation.

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Ja, bitte melde dich wieder!

Antwort von Pamo am 24.01.2014, 11:07 Uhr

Ich finde es ungeheuer interessant.

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Re: Nur für wie lange?

Antwort von shinead am 27.01.2014, 13:02 Uhr

Ich bin auch gespannt, wie lange die Motivation hält. Aber ich bin auch wirklich dankbar dafür, dass sie nun da ist und genieße!

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Das kann ich Dir nachfühlen...

Antwort von Petra28 am 27.01.2014, 16:39 Uhr

Mein Sohn hatte aus diversen (anderen) Gründen ebenfalls einen relativ miesen Start in die Schule und blüht nun (als Drittklässler) immer mehr auf.

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Stichwort: Lehrerin

Schon wieder Probleme mit der Lehrerin

Und schon wieder gibt es Probleme mit der Lehrerin von meiner Tochter. Die Lehrerin arbeitet schon fast 30 Jahre in ihrem Beruf aber entweder hat sie keinen Spaß mehr an ihrer Arbeit oder sie ist allgmein nur schlecht drauf. Meine Tochter hat mir erzählt dass sie in der ...

von Annika06 14.10.2013

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Stichwort: Lehrerin

Wie erklär' ichs der Lehrerin?

Junior konnte schon lesen bevor er eingeschult wurde. Auch Addition und Subtraktion im Zahlenraum bis 30 sind kein Problem für ihn. Jetzt sitzt er in der Schule und hat (seiner Meinung nach) noch nichts dazu gelernt. Hat er doch, denn er kann jetzt schreiben. Nachdem man ...

von shinead 07.10.2013

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Stichwort: Lehrerin

Lehrerin schwanger und meine Tochter traurig

seit 12.09. ist meine mittlere in der ersten Klasse. Aber Ihre Lehrerin mußte die erste Klasse "übernehmen" obwohl Sie schwanger ist. Die Kinder sind alle traurig, weil Sie max. bis Weihnachten da ist. Andersrum haben sie ein extremes Lerntempo sprich Zahlen schon bis 7 ...

von Luzie 06.10.2013

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Stichwort: Lehrerin

Lehrerinnen hier ? Was muss passieren dass ein Kind nicht beschulbar ist ?

Hallo Mein Sohn wurde nun schon 2x geschlagen, hat Angst zur Schule zu gehen, versteckt sich in der Pause damit der Junge ihn nicht sieht. Hintergrund : Junge hat keine Frustrationstoleranz. War schon im Kindergarten auffällig, macht die 1. Klasse zum 2. Mal. Er ist nur ...

von Sternenschnuppe 22.09.2013

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Stichwort: Lehrerin

Meinung einer Lehrerin.

"Ganztagsschulen" in Angebotsform.sind häufig noch keine echten Ganztagsschulen, sondern Halbtagsschulen mit anschließender Betreuungsmöglichkeit. Das ist ein himmelweiter Unterschied, denn hier findet dann kein Nachmittagsunterricht statt, sondern Freizeitangebote in Form ...

von sumse 15.08.2013

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Stichwort: Lehrerin

Ärger mit der Lehrerin Achtung lang

Hallo, Ich habe seit einiger Zeit etwas Stress mit der Lehrerin meiner Tochter. Folgende Sachen sind vorgefallen. Ich versuche es kurz und knapp zu halten und so verständlich wie möglich zu schreiben. Meine Tochter besucht zur Zeit die 1. Klasse, ihre schulischen Leistungen ...

von karamaus05 01.06.2013

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Stichwort: Lehrerin

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