Der erste Brei - die Beikost

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Geschrieben von butterfly2704 am 29.05.2006, 20:47 Uhr

Wie die Portionen steigern

Hi,

meine kleine bekomt seit 5 Tagen Beikost (Pastinake. Habe Ihr bis jetzt immer nur so 60-70gr. gegeben, danach wird sie immer noch mal gestillt und da zieht sie noch mal ganz schön was ab.

Ab wann soll man die Beikost steigern? Wollte als nächstes mal so 4-6 Tage Kürbis und dann 4-6 Tage Karotte geben und dann jetzte Gemüse mit Kartoffel mischen.

Weiß auch garnicht ob das alles so richtig ist?

Meine Kleine kommt auch Tagsüber und auch Nachts noch alle 3 Std. dachte eigentlich wenn ich mit der Beikost anfange die besser wird.

Sollte ich ihr vielleicht was anderes als Mumi geben?
Ab wann brauchen die kleinen Fleisch?

Vielen Dank schon mal
LG
Petra

 
6 Antworten:

Wie alt ist Deine Tochter denn? o.T.

Antwort von lenara28 am 29.05.2006, 21:33 Uhr

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Re: Wie die Portionen steigern

Antwort von mamacamilla83 am 29.05.2006, 21:35 Uhr

Hallo,wenn du ihr jeden Tag zwei Löffelchen mehr gibst,das ist doch schon top! Lg,Camilla

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Re: Wie alt ist Deine Tochter denn? o.T.

Antwort von butterfly2704 am 29.05.2006, 22:47 Uhr

Hi,

meine kleine ist fast 5 1/2 Monate.

Was heiß eigentlich o.t? Habe es schon oft gelesen.

LG

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Re: Wie die Portionen steigern

Antwort von caro0210 am 29.05.2006, 23:18 Uhr

ot heißt ohne text, also frage ist schon im betreff...
ich geb meinem kleinen (4 mon) auch seit donnerstag beikost, ich hab mit karotten angefangen. also er ißt schon ein ganzes gläschen (120g) morgen werd ich ein dreiviertel vom 190g Gläschen geben, das dann 2-3 tage so und dann ein 190g Gläschen ganz. ich war heute bei der mutterberatung und die hat gemeint das ist gut so. wenn er nicht so viel möchte wird er es sicherlich zu verstehen geben. wie du das mit den sorten machst ist richtig 5-7 tage das gleiche geben und auf ev reaktionen warten. gut wäre auch tee oder wasser mit anzubieten, dann stopft auch die karotte zb nicht so. nach 2 wo sollte man in jedes gläschen einen teelöffel öl (am besten rapsöl) geben, damit die vitamine auch resorbiert werden können. die milchmenge (falls du stillst) reduziert sich dann automatisch. ich geb seit heute auch ein halbes 120er Gläschen milden apfel, das steigere ich dann auch bis er ein ganzes isst (aber nur ein kleines gläschen) schätz in einer wo bin ich dann beim ganzen gläschen. das hat mir die kinderärztin bei der mutterberatung so empfohlen (nachmittagsjause). dabei belasse ichs dann, abendbrei werd ich dann erst so ab 8-9 mon geben denk ich. mein kleiner ist nämlich ein kleiner schwergewichtler (7660g)
also, so mach ich das. viel spaß noch beim mampfen!

achja, beim obst ist mir empfohlen worden vorerst nur bei apfel und birne zu bleiben (ohne reis und so) und beim gemüse immereinen tag ein wenig vom alten ins neue geben und so "langsam" gewöhnen bis man so 5 sorten hat die man dann abwechselnd geben kann. fleisch erst ab dem 6. monat und die menügläschen sind lt. kia unnötig. besser dann selber 30g fleisch beifügen (kalb faschieren lassen)
also, mein wissensstand aber wahrscheinlich gibts da auch viele verschieden möglichkeiten, meinungen, studien...

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Re: Wie alt ist Deine Tochter denn? o.T.

Antwort von lenara28 am 29.05.2006, 23:46 Uhr

Hallo Butterfly,

o.T. heißt "ohne Text", d. h. nach der Frage im Betreff folgt nichts mehr...

Wenn Deine Tochter jetzt 5 1/2 Monate ist, kannst Du sie langsam an die Beikost gewöhnen: Gehe ruhig weiter nach Deinem Plan vor, dass Du demnächst noch andere Gemüsesorten einführst. Jeweils eine Woche bzw. 5-6 Tage, das ist prima, damit sich der noch nicht ganz ausgereifte Magen Deiner Tochter an das neue Essen gewöhnen kann!

Die Kürbiszeit ist allerdings vorbei - gehe gleich zu Karotten über. Und dann würde ich mal Karotten und Kartoffeln mischen. Kartoffeln sind eine prima Basis für sämtliche Gemüsebreie.
So lange Du noch stillst, ist das Untermischen von Fleisch nicht zwingend notwendig. Aber da Du ja bestimmt nach und nach mehr als eine Breimahlzeit füttern und langsam abstillen willst, kannst Du in zwei Wochen dann auch einmal Fleisch mitpürieren. 30-40 g pro Portion reichen dicke.

Nochmal zur Auswahl der Gemüsesorten: Nimm' was der Markt gerade hergibt. Deine Kleine braucht nciht so viel Abwechslung wie wir, sie ist ganz zufrieden mit dem, was kommt. V.a. da Du ja nicht würzt: Du würdest Dich wundern, wie unterschiedlich der Brei jedes Mal schmeckt, nur weil Du wieder eine andere Sorte oder einen anderen Reifegrad beim Gemüse erwischt hast! Das schult die Geschmacksnerven Deiner Kleinen besser als es jeder Fertig(einheits)brei könnte.

Was das Steigern der Portionen angeht: Gewöhne Deiner Tochter zunächst an, mittags nur noch Brei zu essen - lass' das Zufüttern mit Muttermilch weg. Dann bekommst Du ein Gefühl dafür, wie viel sie mag. Und nicht wundern, wenn sie mal mehr oder weniger "verlangt". Ganz normal! Gerade in den Wachstumsphasen kann sie auch mal das Essen ganz verweigern oder ein andermal nicht genug bekommen. Vertrau' Ihrem Gefühl

Noch ein Füttertipp: Den Löffel immer schön voll machen. Erst wenn der kleine Mund voll ist, löst das bei den Kindern den Schluckreflex aus. Wenn Du immer nur ein bisschen gibst, sammelt sie, bis das ideale Volumen errecht ist - das könnte eine Weile klappen uind ihr dann irgendwann die Lust am Essen(lernen) verleiden. V.a. wenn sie weiß, dass sie notfalls ja bequem auf die Brust umsteigen kann ;-)

Liebe Grüße,

Lenara

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Nacchtrag - Trinken vergessen...

Antwort von lenara28 am 29.05.2006, 23:50 Uhr

Je mehr Mahlzeiten Du zufütterst, desto mehr Durst wird Deine KLeine haben, weil Du den Breien ja nicht so viel Flüssigkeit untermischst, wie sie es von der Muttermilch gewohnt ist (wäre ja auch ne ziemliche Pampe ;-).

Biete ihr immer zusätzlich noch abgekochtes Wasser an. Auf Tees oder Fruchtsaftmischungen besser verzichten! Und habe Geduld: So lange Du noch viel stillst, kann es sein, dass sie nichts will!

Lenara

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