Baby und Job

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Geschrieben von Nati79 am 25.01.2006, 11:45 Uhr

Rabenmütter

Hallo!

Ich bin jetzt grad schwanger und plane relativ bald nach der Geburt wieder arbeiten zu gehen, zunächst (wenn's mein Arbeitgeber so akzeptiert) nur ein paar Stunden in der Woche im Büro und ein paar daheim, und dann schrittweise mehr, je älter das Baby wird.

Früher wollt ich immer möglichst lang daheim bleiben wenn ich mal Kinder hab, aber jetzt kann ich mir das nicht mehr vorstellen. Nur, wovor ich jetzt schon Angst habe, is das schlechte Gewissen und die Kommentare der anderen.

Meine Schwester zum Beispiel (die auch grad mit dem ersten Kind schwanger is) hat immer über Mütter geschimpft die gleich wieder arbeiten gingen. Aber manchmal geht's halt nicht anders, rein finanziell und so.

Meine Schwester zB hat leicht reden, ihr Freund verdient recht gut, und als Lehrerin ist ihr der Job auch in 3 Jahren noch sicher! Wenn ich hingegen 3 Jahre nix mache bin ich nicht mehr am Laufenden und kann von vorne anfangen. Mein Arbeitgeber müßte einen Ersatz für mich einstellen und wenn ich zurückkommme is mein Platz besetzt. Toll. Und wie schwer es is was passendes zu finden brauch ich wohl niemanden erzählen.

Außerdem bin ich lieber eine arbeitende, dafür ausgeglichene Mutter als eine frustrierte Hausfrau. Für mich is das halt nix.

Wie macht ihr das? Wie geht ihr mit eurem schlechten Gewissen um wenn ihr nicht dauernd bei euren Kindern seid? Und wie mit Kritik von andern?

 
16 Antworten:

Re: Bin dann wohl auch so eine Rabenmutter!!

Antwort von Tanix am 25.01.2006, 11:55 Uhr

Hallo du zukünftige "Rabenmutter" :o)

Da können wir uns ja die Hände reichen! Kann aus dem Büro nicht lange wegbleiben, weil ich einzige Mitarbeiterin bin und mein Chef mich sonst kündigen würde - nach der Schutzfrist natürlich! Er ist so schon eher unglücklich über die Situation.

Ich war auch nach der Geburt meines Sohnes ganz fix wieder in der Uni und er war in der Krippe - zuerst nur stundenweise und dann nach und nach länger. So'n Studium macht sich eben nicht von alleine!
Werde auch bei diesem Kind wieder sehr schnell arbeiten gehen - nehme dann das Baby mit oder der Papa übernimmt 's für die Zeit - haben wir noch nicht endgültig beschlossen.

Also, laß dir blöde Kommentare nicht gefallen! Arbeitende Mütter sind nicht automatisch schlecht. Die Kinder entwickeln sich trotzdem normal - das kann man nicht nur in den neuen Bundesländern sehen sondern auch in anderen europäischen Staaten!!
Und wenn dir doch jemand blöd kommt - wie vielleicht deine Schwester? - dann frag sie doch, ob sie dir die Zeit bezahlt. Hat bei mir immer geholfen!;o)

Kopf hoch und viel Freude mit dem Baby!

LG von "Rabenmutter" Tina

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Re:

Antwort von wredet am 25.01.2006, 11:59 Uhr

Das gleiche "Problem" hab ich quasi auch 1:1 wie du.

Zum ersten: las die Leute labern. Ich weiß selbst wie schwer das ist drüber zu stehen (wir wohnen auf nem Dorf, da wird sowieso viel gelabert!). Aber es ist doch so, egal was du machst, falsch ist es für irgenwen immer. Bleibts du zuhause bist faul und ruhst dich drauf aus, gehst du arbeiten bist du für manche halt ne "rabenmutter"

Ich will auch nach Mu.Schu wieder anfangen. Aus den gleichen Gründen wie du. 1. brauchen wir die Kohle denn mein Mann verdient auchnicht grad die Welt und 2. wenn erstmal wer anders auf deinem Posten sitzt bist du raus (Kündigungsschutz hin oder her)

Ich hab das Glück auf der Nähe zu wohnen (3km) und meine Schwiegermutter im Haus zu haben die den Krümel in der Zeit betreut. Also ist das Baby gut aufgehoben. Und schaden kann es auch nicht wenn es sich von Anfang an dran gewöhnt nicht nur rund um die Uhr an Mamas Rockzipfel zu hängen.

Also solange du und dein Kind zufrieden seit und du es gut versorgt weißt tu das was DU für richtig hälst.

LGT

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Rabenmütter

Antwort von RenateK am 25.01.2006, 12:23 Uhr

Hallo,
also ich hab da wenig Probleme, obwohl ich direkt nach dem Mutterschutz Vollzeit arbeiten gegangen bin (mein Mann war 1 Jahr zu Hause, danach hat er mit 25 Wochenstunden wieder angefangen, inzwischen ist unser Sohn 7 und mein Mann bei 30 Wochenstunden).
Ein schlechtes Gewissen habe ich wirklich nie gehabt, kann das auch nicht nachvollziehen und Kritik kenne ich eigentlich nur aus dem Internet (was mich ehrlich gesagt wenig berüht), in meiner Umgebung wurde das positiv bis neutral aufgenommen, sowohl im privaten Bereich als auch bei der Arbeit.
Gruß, Renate

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Re: Da können wir uns die Hand reichen!

Antwort von Ursula05 am 25.01.2006, 12:47 Uhr

Hallo,

vor einem Jahr stand ich vor der gleichen Entscheidung wie Du.
Ich habe es dann so gemacht: Ich bin das erste halbe Jahr zuhause geblieben.
Als mein Sohn 7 Monate alt war, bin ich wieder 20 h/Woche arbeiten gegangen. Wenn er ein Jahr alt sein wird, arbeite ich wieder 30 h/Woche und wenn er 2 wird, wieder Vollzeit!
Dieser stufenweise Wiedereinstieg in Abhängigkeit vom Alter des Kindes fand ich bisher ganz gut.

Familiär ist bei mir die gleiche Situation wie bei Dir. Meine eine Schwester und eine Schwägerin sind seitdem sie Kinder haben, ganz zuhause geblieben. Meine jüngere Schwester ist drei Jahre zuhause geblieben und hat danach von ihren Arbeitgeber die Kündigung erhalten! Mittlerweile arbeitet sie wieder Teilzeit.
Ich bin auch verständnislos gefragt worden, warum ich nicht länger zuhause geblieben sind. Manche Menschen tun gerne so, als wenn man da immer so die große Wahl hätte!
Meine Gründe waren ähnlich wie Deine, wieder "schnell" zurückzukehren. Ich arbeite als Software-Entwicklerin in der schnelllebigen IT-Branche. Drei Jahre Auszeit und Dein Wissen ist total veraltet. Ich weiß was Arbeitslosigkeit bedeutet und habe keine Lust diese Erfahrung zu wiederholen. Zum anderen gehe ich auch ganz gerne arbeiten. Mein Beruf macht mir Spaß. Last but not least bin ich auch wirklich nicht der Hausfrauentyp! Länger zuhause zu sein, würde mich todunglücklich machen.

Darum mein Rat, mach das, was Dich glücklich macht und nicht das, was Deine Schwester glücklich macht!

VG, Ursula

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Re: willkommen im club

Antwort von paulita am 25.01.2006, 12:57 Uhr

Willkommen im Club der bösen Mütter (in spe). :-)
wenn Du das Stichwort 'Rabenmutter' hier eingibst, wirst Du sehen, dass das hier ein Dauerbrenner ist. Wir alle, d.h. die berufstätigen Mütter, sind es gewohnt, schief angesehen, mit blöden und ignoranten Sprüchen traktiert, von anderen ungläubig angestarrt und als echte Gefahr für unsere Kids dargestellt zu werden. Ist ein sehr deutsches Problem! Da hilft nur: Humor, gute Nerven, Ehrlichkeit mit sich selbst und der Familie und ab und an eine richtige Fetzerei.
Solange Du überzeugt bist von dem, was Du machst und willst und solange Du sicher bist, dass es Deinem Kind gut geht, ist alles in Butter. Schlechtes Gewissen ist auch OK. Kann manchmal sein, ich kenne das allerdings selbst nicht. Aber du musst dich - bei Attacken der Selbstzerknirschung - halt fragen, ob Du wirklich glaubst, dass mögliche Probleme tatsächlich daher kommen, dass Du arbeitest. Glaub ja nicht, dass "nur"-Mütter nicht auch Kinder hätten, die ab und an unglücklich sind.
lg
Paula

PS: hab wieder vollzeit angefangen, als mein sohn 6 monate alt war. seitdem (er ist fast 5 jahre) pendle ich mindestesn die halbe woche weg. inklusive der nächte, ja! :-)

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Definition Rabenmutter

Antwort von Doris2 am 25.01.2006, 13:53 Uhr

Hallo,

ich hab jetzt mal über den Begriff Rabenmutter im allgemeinen Nachgedacht, für mich ist eine Rabenmutter eine Frau, die
- ihr Kind schlägt oder seelisch misshandelt
- ihr Kind verwahrlosen lässt/sich nicht drum kümmert
- dem Kind nichts zu essen/trinken gibt,

der Begriff hat sich aber für alles mögliche schon regelrecht "eingebürgert" z.B. werden Nichtstiller von einigen Müttern schon als Rabenmutter bezeichnet oder Mütter, die arbeiten gehen/nicht arbeiten gehen, ihr Kind nur im Tragetuch tragen etc. etc.

Aber letztlich, ist es doch die Entscheidung der Mutter, wie sie es macht und was für sie/ihr Kind das Beste ist und es ist - wie ihr schon geschrieben habt - an Faktoren von Außen (Arbeitsmarktsituation u.a.) geknüpft. Und dafür sollte man niemanden verurteilen - schon recht nicht als Rabenmutter.

Und DU bist auf keinen Fall eine Rabenmutter. Die heutige Zeit ist nunmal so, dass man nach der Geburt wieder arbeiten gehen muss, damit die Familie ernährt werden kann.

Ich bin übrigends bei meiner 1. Tochter gleich nach den 8 Wochen Schutzfrist wieder 2 Tage arbeiten gegangen, dann mit 6 Monaten 4 Tage (bzw. 30 Stunden pro Woche), jetzt mit Nr. 2, bin ich selbständig (Kleingewerbe, arbeite vom heimischen Comp. aus) und gehe nebenbei auf 400 EUR Basis (beim gleichen AG wie schon vor meinem 1. Kind).

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Re: Definition Rabenmutter

Antwort von Nati79 am 25.01.2006, 15:06 Uhr

Danke euch für eure Antworten!
Tut doch gut seine Sorgen loswerden zu können ;-)
Im übrigen Kompliment an alle die das Spagat zwischen Arbeit und Familie geschafft haben! Werde euch kollektiv zu meinem großen Vorbild ernennen ;-)
Ich hoff ich schaff das dann auch alles so wie ich mir das jetzt vorgenommen habe und werd mit eventuellem blöden Gerede fertig.
Danke Tanix für den AntwortTip!

@Ursula: deine Situation is noch ähnlicher als du denkst - bin auch Software-Entwicklerin. Hat zwar den Nachteil dass die Branche wie du sagst sehr schnelllebig is, aber in meinem Fall jetzt auch den Vorteil dass ich teilweise von daheim aus arbeiten kann. Ich möchte den Einstieg ähnlich wie du auch stufenweise machen, ich glaub das is fürs Kind auch nicht so schlecht weil es sich dann auch schrittweise daran gewöhnen kann.

Nach euren Berichten bin ich jedenfalls recht zuversichtlich dass ich das packen werde wenn's auch nicht immer leicht is.

Liebe Grüße
Nati

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Komisch

Antwort von KaMeKai am 25.01.2006, 16:28 Uhr

das mit dem Rabenmuttersyndrom lese ich immer nur hier, das kommt mir schon vor wie "Verfolgungswahn".
Ich habe angefangen zu arbeiten, als meine Tochter 10 Monate war. Meine Kinder sind jetzt 8 und 5 und ich arbeite schon immer Teilzeit.
Ich habe NIE so was gehört wie Rabenmutter. Wie gesagt, kenne ich nur aus diesem Forum.
LG
Kathrin

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Du bist schuld...

Antwort von bine+2kids am 25.01.2006, 18:44 Uhr

...denn die Mutter ist immer schuld, wenn bei den Kleinen was schief läuft.
Warst du immer da, hast du sie überbehütet, gehst du arbeiten, liegt es daran. Nachdem ich mir das klar gemacht habe, dass die Gesellschaft eh immer nur die Mutter zum Buhmann macht, habe ich mir überlegt, was ICH will.
Nämlich arbeiten und Kinder haben und das klappt gut.
Also lass dir nichts einreden, mach was du für richtig hälst. Denn nicht vergessen, du bist die Mutter ergo du bist schuld.
Liebe Grüsse Sabine

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Re: Rabenmütter und Weich-Eier-Väter ;-)

Antwort von lana88 am 25.01.2006, 19:58 Uhr

Hallo!

Trotz Emanzipation ein aktuelles Thema, leider.
Wir machen Arbeitsteilung seit unsere Süße vier Monate ist, zwei Tage ich, drei Tage mein Mann. Als Rabenmutter bin ich zwar noch nie tituliert worden und ich glaube auch nicht, dass mein Umfeld mich für eine hält. Allerdings löst meine Berufstätigkeit bei nicht arbeitenden Müttern im Bekanntenkreis ein latent schlechtes Gewissen aus. Jedenfalls musste ich mir schon mehrfach anhören, dass sie das ja nicht schaffen und auch ganz bestimmt nicht möchten. Und überhaupt, diese "Powerfrauen" wären ja auch mehr Schein als Sein...
Ich finde, jede sollte selbst entscheiden, was sie möchte und andere Personen hat das überhaupt nicht zu interessieren!

Übrigens, nicht nur ich muss mich an der traditionellen Rollenverteilung messen lassen. Mein Mann wurde vor unserer Arbeitsteilung von so gut wie jedem darauf angesprochen, ob er tatsächlich ein Baby versorgen kann. Mich hat das vorher niemand gefragt...

Noch eine kleine Anmerkung an alle Frauen, die sich von ihrem Mann den Spruch gefallen lassen müssen, dass Teilzeit bei Männern in ihrem Betrieb leider nicht geht: es geht mehr als "mann" denkt. Man muss es nur wollen und auch bereit sein, sich dafür einzusetzen. Dann findet sich auch eine arbeitgeberfreundliche Lösung!

Viele Grüße,

lana

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Re: Rabenmütter und Weich-Eier-Väter ;-)

Antwort von paulita am 25.01.2006, 20:53 Uhr

liebe lana

kann dir nur voll zustimmen!! wenn ich die halbe woche weg bin und die leute wissen definitiv, dass mein partner/der vater des sohnes daheim ist, werde ich dennoch immer wieder gefragt: "und was ist mit dem kind?" ich hab anfangs immer nicht verstanden, was die leute meinten. bis mir aufging, dass es schlicht nicht vorstellbar war, dass auch ein vater sich mal allein (bzw. mit tamu oder kiga) um das kind kümmern kann...
trotz emanzipation?? ich meine eher: noch lange keine emanzipation!
lg
paula

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Re:

Antwort von BELLYMUM am 25.01.2006, 22:30 Uhr

Hallo, ich bin nach 3 Monaten wieder arbeiten gegangen - Vollzeit. Auch mich plagt hin und wieder das "Schlechte Gewissen", aber ich merke schnell, dass ich an meiner Entscheidung nix bereue und pfeife einfach auf "zuHauseBleiber".
Meinem Kleinen geht es in der Grippe prächtig und nur wenn er mal "kränkelt", denke ich, dass das vielleicht nicht so wäre wenn...
Aber dann geht es ihm wieder gut und ich weiß auch, dass er sich bei seinen Bezugspersonen sehr wohl fühlt und sie ihn sehr lieb haben - was will ich mehr ;-)
Zieh durch, was du für euch willst - dann profitiert dein Kind von einer ausgeglichenen Mutter! das Leben mit Kind und Job ist zwar stressig, aber nicht besser oder schlechter für unsere Familie, als wenn einer zu Hause geblieben wäre.
VIEL GLÜCK!

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Hier .. ich .. .ich *schnipp*

Antwort von Suka73 am 26.01.2006, 9:36 Uhr

bin auch so eine Rabenmutter, allerdings bin ich "erst" nach einem Jahr wieder arbeiten gegangen. Nach 2 Monaten, das hätte ich nie geschafft aber einfach aus gesundheitlichen Gründen. Davon abgesehen hätte ich keine akzeptable Betreuung für meinen Sohn gehabt.

Natürlich hat alles vor und Nachteile. Ich denke, ich habe mir und meinem Sohn einen Gefallen damit getan ihn zur Tagesmutter zu geben und arbeiten zu gehen und für unseren Unterhalt aufzukommen. Ging ja auch nicht anders, auf Sozi hatte ich keinen Bock und eben auch keinen Mann/Freund daheim, der uns mit dem Gehalt hätte auffangen können.

Du kannst ja im Gegenzug Deiner Schwester mal vorwerfen sie wäre faul und würde andere für sich schuften lassen, während sie sich daheim mit dem Baby ausruht und sich 3 Jahre ein schönes Leben macht... das ist genauso unfair und überhaupt nicht realitätsnah... also lass Dir das nicht gefallen!

LG Sue

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Re: Rabenmütter und Weich-Eier-Väter ;-)

Antwort von Nati79 am 26.01.2006, 9:58 Uhr

tja da bin ich auch gespannt auf die reaktionen wenn mein Freund sich ums Baby kümmert während ich arbeiten bin.
Aber ich muss sagen, ich find das toll wenn sich das so einrichten läßt, für den Vater und für das Kind. Bin mir sicher es profitieren beide davon.
Irgendjemand muss ja mal anfangen damit ein anderes, emanzipierteres Familienbild vorzuleben, sonst wird das nie was ;-)
lg Nati

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Re:

Antwort von linde am 26.01.2006, 14:00 Uhr

Hallo,
als ich meine Kinder jeweils am ersten Tag in der Krippe abgegeben hatte, bin ich heulend rausgerannt, den Kindern dagegen ging es hervorragend. Da waren sie 3 bzw. 5 Monate alt. Außerdem hab ich von den Erzieherinnen - gerade beim 1. Kind - eine Menge gelernt. Also, kein schlechtes Gewissen! Wichtig ist, dass Du zu den Betreuerinnen einen guten Draht hast und Dich auf sie verlassen kannst. Alles wird gut!
LG linde

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Re: Komisch @ KaMeKai

Antwort von mera am 28.01.2006, 12:43 Uhr

Hallo Kathrin,
da kenne ich aber durchaus Sprüche aus der nächsten Verwandtschaft, z.B. von meinem Vater. Ich denke, wenn das einige nicht von außen angetragen bekommen würden, wäre das hier kein Diskussionspunkt.
LG mera

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