Baby und Job

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Geschrieben von steffi1972 am 21.01.2005, 13:02 Uhr

Ihr habt mich überzeugt...aber büdde noch zwei klitzekleine Fragen...

Ich bedanke mich recht herzlich bei euch für die Antworten und dir liebe Henni dreh ich das Suppenohr ab wenn du nochmal so frech bist *lol*

Ich ahbe nochmal eine Frage.

Ihr schreibt man erkundigt sich über das Jugendamt bezüglich einer Tagesmutter.

Die Tagesmütter die ich mir rausgesucht habe, möchte ich gerne "so" bezahlen.

Sagt mal, muss man die Tagesmütter über das JA monatlich fest bezahlen ?
Ich meine, wenn ich mal eine Woche im Urlaub bin und halt nicht da, muss ich dann auch bezahlen.

Ich bin häufiger mal für 5-6 Tage weg und nehme meine Maus dann mit, muss ich dann auch bezahlen?
Meine Tagesmütter verlangen zwischen 3,80-4,oo Euro pro Stunde und ich wollte das halt stundengenau abrechnen.
Mache ich da vielleicht Verluste oder stehe schlechter da ?

Ich will sie ja auch nicht immer die gleiche Stundenzahl da lassen, halt immer wie ich auch arbeiten muss und das ist halt unterschiedlich und teilweise nicht vorher zu sehen.

Wie sieht es eigentlich mit dem Essen normal aus, zwei Tagesmütter verlangen 1 Euro und die andere Tagesmutter sagte ich solle Kindernahrung mitbringen.

Wie handhaben das eure Tagesmütter so...

Danke für Antworten...

LG steffi

 
14 Antworten:

Re: Ihr habt mich überzeugt...aber büdde noch zwei klitzekleine Fragen...

Antwort von Suka73 am 21.01.2005, 13:11 Uhr

Boah Steffi, so viele Fragen auf einmal :o)

Also erstmal würde ich Dir eh raten, dass mit der Tagesmutter ein Vertrag geschlossen wird. Darin könnt bzw. müßt Ihr genau festhalten, wie lange Dein Kind bei ihr in Tagespflege ist + Stundensatz. Dir steht es doch frei, wie oft Du Dein Kind da hinbringst, musst aber auch die Tamu verstehen wenn sie eine gewisse Sicherheit haben will, sprich, dass Du das Kind nicht einfach immer irgendwann bringst sondern ein geregelter Ablauf da ist, z.B. jeden Dienstag von 12 - 16 Uhr oder so. Außerdem würd ich festhalten was bei Überstunden auf Dich zukommt.

Bei uns ist es so, dass ich meiner Tagesmutter (ebenfalls vom JA bzw. dort gemeldet) einen festen Monatssatz zahle. Den könnt Ihr ebenfalls selbst festsetzen. Die Tagesmütter haben keinen "festen" Stundensatz oder Monatssatz. Meine erste Tamu hat z.B. auf 400-Euro-Basis gearbeitet. Meine jetzige macht das mehr oder weniger hauptberuflich, hat auch ab und an mehrere Kinder. Bei uns ist es so, dass Nahrung im Preis inbegriffen ist - die Tagesmutter kocht selbst, was ich sehr vorbildlich finde (mein Sohn ist allerdings ausm Gläschenalter auch schon raus) Windeln muss ich mitbringen. Den Rest hat sie alles. Auch das würde ich festhalten. Ebenfalls was passiert, wenn Dein Kind mal krank ist oder ob die Tamu während ihres Urlaubes weiterbezahlt werden soll. Aber so wie ich Dich verstehe ist Dein Kind eh nur immer ein paar Stunden da (meiner ist jeden Tag von 8-17 Uhr bei der Tamu weil ich arbeiten muss)

LG
Sue

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@Suka...ok ok...Tschuldigung...

Antwort von steffi1972 am 21.01.2005, 13:48 Uhr

...für so viele Fragen.... aber ich mach es doch zum ersten Mal *unschuldigguck*

Also so hochtrabendoffiziell läuft das bei uns hier gar nicht, weil es alles entfernte Bekannte sind.
Da ist niemand von denen beim JA gemeldet...*ups*

Die machen das irgendwie alle unter der Hand .."also cash auf Kralle" sozusagen...

Dann hat man natürlich einen riesen Nachteil wenn mal was nicht so klappt, da gebe ich dir völlig Recht.

Bei mir bezieht sich die Betreuung nur auf Morgens um 08:00 bis ca 12:00 Uhr.

Betreuung zwischendurch mal so bräuchte ich nicht, dafür habe ich ja Oma...

Also wenn es hochkommt sind es 8 Stunden in der Woche die sie betreut werden soll...

Es ist wirklich so das ich von allen dreinen wirklich sehr angenehm überrascht bin, sie sind alle super herzlich und jede überzeugt mich auf ihre Art, weil sie alle auch so verschieden sind.

Einerseits eine junge Mutter mit viel Spritzkeit und stets guter Laune, dann die eine ältere mit "Omawärme" und eine ganz ruhige und gelassene Art und dann wieder dieser Typ Hausmütterchen der für alles Verständnis hat, aber doch klare Regeln.

Ich mache hier seit zwei Wochen Hausbesuche *gg*...kriege überall Kaffee und Kekse und die denken bestimtm schon ich will mich nur durchfuttern...

Nun ja, Julchen soll ja mitentscheiden und da brauchts ie Zeit sie alle kennenzulernen.

Habe nicht gedacht das das so schwierig ist.

Manchmal wünschte ich mir es gibt nur eine Tagesmutter und gut...aber wir haben hier in der Großstadt immer so viel Auswahl *puh*

Mal schauen was rauskommen wird...

Grüssle

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Re: @Steffi - na mal sehen :o)

Antwort von Suka73 am 21.01.2005, 14:00 Uhr

ob ich Dir das entschuldigen kann...

Halt mich für übervorsichtig, aber Du weißt nie was kommt und ich bin im Rückblick froh drum, dass ich damals einen Tagesmuttervertrag gemacht habe!!! Soviel nur dazu. Auf jeden Fall sollte eine Versicherung der Tamu vorliegen - falls dem Kind bei ihr mal was passiert.

Also so spontan bin ich ja für das Hausmütterchen :o)

In welcher großen Großstadt wohnst Du denn?

LG
Sue

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Finanzierung über´s JA

Antwort von LenasMama am 21.01.2005, 14:13 Uhr

Hallo!

Nimmt man eine TaMu, die beim JA gemeldet ist, zahlt man nur einen gehaltsabhängigen Anteil an den Kosten für die TaMu, die auch noch nach Betreuungsdauer variieren.
Lena wird 12 Stunden die Woche betreut und wir zahlen dafür ca. 80 Euro im Monat, den Rest zahlt das Amt!

Frag doch einfach mal bei eurem JA nach der Tagespflegebörse und erkundige dich!

LG

Claudia

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Re: Ihr habt mich überzeugt...aber büdde noch zwei klitzekleine Fragen...

Antwort von fiammetta am 21.01.2005, 14:23 Uhr

Hi,

einerseits ist es zwar verständlich, wenn die Tagesmutter ALLES bezahlt haben will, d.h. Feiertage, Urlaubsanspruch, Krankheitstage, Weihnachtsgeld, Sozialleistungen und was einem sonst noch so einfällt. Aber: sie ist nicht von Dir angestellt, sondern bietet ihre Leistung auf dem freien Markt an, d.h. sie erhält ein Honorar. Natürlich könnt ihr miteinander ausmachen, was ihr wollt und darüber - sinnvoll! - einen Vertrag abschließen. Je mehr sie aber verlangt und bekommt, desto mehr kommt sie in die Situation der Scheinselbständigkeit und Du in die missliche Lage, sie am Ende doch wie eine Angestellte versichern zu müssen, etc. Folglich sollte auch sie Verständnis für Dich haben, d.h. eine Kompromisslösung wäre das Sinnvollste, denn Ihre müßt beide damit glücklich werden.
Ich würde eher dahin tendieren, ihr etwas mehr zu bezahlen und dafür diese ganzen Sonderleistungen (s.o.) eben nicht gewähren, Essen und Windeln sowie Versicherung der Fairness halber extra.
Immerhin tritt sie als Selbständige auf und muß daher das akzeptieren, was alle in dieser Richtung erleben. Wer jetzt mit der Leier "Aber sie hilft Dir doch gegen wenig Geld" daherkommt, dem kann man nur erwidern: "1. Sie tut das nicht kostenlos. 2. Sie muß es nicht tun. 3. Die meisten verfügen über keine echte Ausbildung darin und 4. diktiert der Markt die Preise." Ebenso wie es eine Menge suchender Mütter gibt, existieren viele Tagesmütter. Wer suchet, der findet, also, und niemand ist unersetzlich. Außerdem muß Dir auch noch etwas von Deinem Geld übrig bleibend, denn Du wirst wohl nur dann arbeiten und eine Tagesmutter mitfinanzieren, wenn Deine Rechnung nicht auf 0 oder gar Minus aufgeht.
Dies alles gilt es zu überlegen.

Viel Glück,

Fiammetta

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Re: Finanzierung über´s JA - so net ganz richtig

Antwort von Suka73 am 21.01.2005, 14:25 Uhr

Meine erste Tamu war (noch) nicht beim JA gemeldet. Nur ich MUSSTE einen Antrag auf Übernahme der Betreuungskosten stellen da ich die von mir aus allein nicht hätte zahlen können. In dem Zusammenhang kam das JA dann vorbei, hat sie sich angeschaut und erst dann bewilligt.

Für den Fall, dass man eine Übernahme (wenn auch nur teilweise) durch das JA nicht wünscht braucht man auch keine Tamu die da gemeldet ist. Allerdings sind das Kosten, auf die man nicht so verzichten und es auf jeden Fall versuchen sollte, sie zu beantragen. Wobei dann, Steffi, Deinen "Bekannten" halt bevorstünde, dass das JA vorbei kommt und sich die Lebenssituation anschaut, wie Dein Kind dann untergebracht ist, was die Tamu so für eine ist blabla. Geht schnell und schmerzlos, bei uns hat es damals 10 min. gedauert - und bei mir wurden die Hälfe der Kosten erstattet, ich mußte "nur" 212 Euro zahlen, aber das war auch ein Ganztagesplatz

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@Suka

Antwort von steffi1972 am 21.01.2005, 14:59 Uhr

Ich komme aus Hamburg.

Also mit der Bezahlung würde es kein ärger gebe, da ich sie immer gleich bezahlen würde.

Ich will sie ja auch nicht wirklich regelmäig abgeben, sondern halt nach Bedarf.

Abe rnicht mehr als 2 mal ind er Woche.

Es kann also aich mal sein das sie in der einen Woche einmal geht und in der anderen Woche überhaupt nicht und dann doch wieder zwei Mal.

Es kommt halt immer darauf an wie ich arbeiten muss.

Ich denke ich könnte mir diesbezüglich auch einen babysitter nehmen, aber die sind so teuer hier.

Außerdem bringt es mir nichts wenn die kleine mit ihren Sitter hier in der Wohnung ist, weil ich ja Nachtdienst arbeite und schlafen muss.

Och mönsch..is dat schwer...

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Re: Ihr habt mich überzeugt...aber büdde noch zwei klitzekleine Fragen...

Antwort von dole2 am 21.01.2005, 16:18 Uhr

Hallo, da geb ich doch glatt mal meinen Senf dazu damit nicht gleich wieder ne Beschwerde kommt.(grins)(Bin eher die stille mitleserin, es sei denn ich habe ne Frage)
Also meine Tagesmutter zahle ich wöchentlich nach den Betreuungsstunden.
Leon ist 3 Tage in der Woche bei ihr und bekommt dort warmes Mittagessen ohne zusätzliche Berechnung, Zwischenmahlzeiten wie Pudding, Obst oder dergleichen gebe ich mit.
Windeln , Feuchttücher und so Sachen gebe ich auch immer mit.
Beim Jugenamt habe ich auch einen Antrag auf Übernahme der Kosten gestellt, und jetzt nach 3 Monaten war tatsächlich jemand bei meiner Tamu und hat alles überprüft, mal sehen ob ich den Zuschuß noch kriege bevor Leon seinen Füührerschein macht...
Achja was ich gar nicht wußte , wenn du einen Zuschuß bekommst ist dann auch automatisch dein Kind dort versichert, hat mir meine Tamu jetzt erzählt, hätte ihr der Typ vom JA erzählt.
Zur Wahl der Tagesmutter kann ich nicht viel sagen da ich eh nur eine "Im Angebot" hatte aber doch gleich einen Glücksgriff gemacht habe.
Ich denke das wichtigste ist das sie mit deinem Kind umgehen kann aber auch das Ihr euch sympathisch seit und auch die gleichen Vorstellungen von Erziehung habt.
Viele Grüße Doris

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Was mich interessieren würde ...

Antwort von fiammetta am 21.01.2005, 17:10 Uhr

Hi,

völlig anderes Thema: Du hast geschrieben, bei den Tagesmüttern würde alles blitzen und blinken. Mal `ne blöde Frage - wie schaffen sie das? Ich lebe auch nicht im totalen Chaos und im Dreck, aber von blitzen und blinken kann ich nicht immer sprechen. Ich finde es oft wichtiger mit unserem Bubi zu spielen als den Schrubber zu holen, aber das ist Einstellungssache. Sollten sie Dir verraten wie das geht, v.a. mit mehreren Kindern, dann gib` mir den Tipp bitte weiter.:-)

LG,

Fiammetta

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@Fiammetta

Antwort von steffi1972 am 21.01.2005, 17:34 Uhr

Hi !

Bezog sich dein Posting auf mich ?

Ich habe nirgends geschrieben das alles blinken und blitzen muss..

Ich lege aber wert auf einen gepflegten Haushalt bzw. ein gepflegtes Haus oder Wohnung....

Dieser Begriff ist allerdings sehr dehnbar....
Es kann schon unordentlich und chaotisch wirken und auch sein,aber es darf nie dreckig sein.

Die Tagesmutter selbst muss auf mich auch einen gepflegten sauberen Eindruck machen.

Aber das haben ich bei allen dreien die ich mir auserkoren habe auch nicht anders erlebt.

Gut, es war vielleicht ein bissel unordentlich aber dennoch nie dreckig oder wirkte unsauber...

Von blitzen und blinken habe ich nie was geschrieben..aber vielleicht meinst du mich ja gar nicht...

LG steffi

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Huhu Steffi, ich finde das zu selten und zu wenig geld!!!

Antwort von Henni am 21.01.2005, 19:49 Uhr

Huhu

also nun noch mal meinen Senf dazu:

ich hab ja auch "So2 bezahlt, aber eben auch nur genau die stunden die die tagesmutter meinen Sohn auch hatte. Dafür hab cih aber 5 euro die stunde gezahlt, bar auf die kralle , dann aber eben ohne krankheitsgeld oder urlaubszahlung oder so. Auch hat sie aufgrund der leicht überdurchschnittlichen zahlung dann das essen für Henning mitgekocht und nix abgerechnet..sie musste für ihre gleichalte tochter ja eh brei machen und ne banane etc kostet ja nun auch nciht SO viel...

Ich habe ihr ne "vollmacht" für den kidnerarzt geschreiben und ansonsten keinerlei verträge etc gemacht. Mag naiv sein, mache ich aber wieder so bei meiner jetzigen tagesmutter, die AUCH 5 euro bekommt obwohl hanna meistens die hälfte der zeit schläft!!

Außerdem würde ich dir raten EINEN tag in der woche fest zu machen, denn sonst kann es für Jule schon mal zu lange sein dass sie die TaMu nciht sieht..die kleinen verändern sich SOOO schnell, das war mir wichtig, dass die TaMu da immer auf dem laufenden war...


So. genug gesülzt *gg*

Henni

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@Steffi

Antwort von fiammetta am 22.01.2005, 10:17 Uhr

Hi,

Du hattest geschrieben, Sie hätten jeweils ein sehr gepflegtes Haus mit Garten. Nach meiner Definition blitzt und blinkt das alles. Mein Posting sollte Dich nur darauf aufmerksam machen, daß dies ausschließlich durch fortwährende Hauspflege zu bewerkstellingen ist, was wiederum nicht unbedingt den Kindern zuträglich sein dürfte. Dementsprechend stimme ich Dir zu, daß ein sauberes Chaos okay ist.:-)

LG,

Fiammetta

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@Fiammetta ...dann war deine Definition falsch :o)

Antwort von steffi1972 am 22.01.2005, 10:39 Uhr

...aber auch das verzeihe ich *grien*...

Finde im übrigen das das überhaupt nicht eine Erwähnung wert ist, dass ist einfach vorauszusetzen wenn ich als Tagesmutter arbeite.

Von mir wird auch vernünftige und saubere Arbeit erwartet, obwohl in meinem Job alle naselang etwas unvorhergesehenes passiert ;o)....fast so wie bei unseren Zwergen...

Aber wie gesagt, ich habe bisher auch nichts anderes erlebt...

LG steffi

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Re: @Steffi

Antwort von fiammetta am 22.01.2005, 11:32 Uhr

Hi Steffi,

ich verzeihe Dir gerne, daß Du mir verzeihst.:-)

Mein Einwurf ist jedoch nicht so unberechtigt wie Du meinst. In unserem Dorf gibt es eine Tagesmutter, die zwar ausgebildete Kinderpflegerin und auch sehr lieb zu den Kindern ist, ihr Äußerliches jedoch einigermaßen vernachlässigt, was allerdings nicht heißt, daß sie sich nicht waschen würde. Auch die sonstige Sauberkeit hält sich schwer in Grenzen. Dennoch ist sie sehr beliebt bei den Müttern. Ich kenne allerdings auch den umgekehrten Fall, nämlich eine Tagesmutter, die passionierter putzt als sich mit den Kindern zu befassen. Auch das kommt offenbar bei manchen recht gut an, denn dann lernt das Kind wenigstens Ordnung...
Ansonsten weißt Du selbst, daß es einen riesigen Unterschied zwischen dem gibt, was man als gegeben, normal oder erwartbar voraussetzt und was dann die Realität ist. Gerade im Berufsleben gibt es hierfür eine Unmenge von Beispielen, die eher unerfreulich sind, jedoch genau deshalb existieren, da man ja Geld dafür bekommt und den Arbeitgeber (in dem Falle eben Du) vermeintlich nur bestimmte Faktoren interessieren dürfen. Als Dozentin (auch für berufsrelevante Themen) weiß ich also, daß manches eben doch erwähnenswert ist und beschloss daher, Dich davon profotieren zu lassen, zumal Du auch von uns wissen wolltest, worauf Du - unserer Meinung nach - sonst noch achten solltest.

LG,

Fiammetta

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