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Geschrieben von Lauch1 am 13.06.2017, 9:49 Uhr

IS-Kämpfer beziehen ein Jahr Sozialleistungen aus Deutschland

Kinder erzählen von IS-Gräueltaten – Vater behauptet: "Stimmt alles nicht" Graz – Es sind die Kinder, die diesen Prozess im Grazer Straflandesgericht so beklemmend machen. Das jüngste, ein Mädchen, war gerade einmal drei Jahre alt, als sie mit ihren Eltern und dem befreundeten Ehepaar von der Steiermark weg nach Syrien zog – mitten hinein ins Kriegsgebiet. Einer der Buben, er war knapp acht Jahre alt, trug ständig eine Pistole und eine Handgranate in der Jacke, "für den Notfall", habe ihm sein Vater, der nun vor Gericht sitzt, damals gesagt. Die Kinder mussten Enthauptungen mitten in der IS-Stadt Raqqa mitansehen. Auf öffentlichen Leinwänden liefen, wie die Kinder in Polizeivideos schildern, IS-Filme, "wie man ein Lamm schlachtet und Menschen tötet". Die Kinder wissen in den Einvernahmen, die per Videos den Geschworenen vorgespielt werden, detailliert über Autobomben und Waffenarten zu erzählen. Eines der Mädchen erläutert, dass ihr erzählt worden sei, wie zwei Bekannte in Raqqa im Auto, als sie "vom Erschießen" nach Hause gefahren sind, von einer Bombe getötet worden seien. "Der Vater ist vorn oder hinter den beiden gefahren", erinnert sie sich. - derstandard.at/2000058664961/Letzte-BefragungenJihadisten-Prozess-in-Graz-der-An geklagten

 
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