1. Schuljahr - Elternforum

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Geschrieben von sonja33 am 20.06.2010, 18:55 Uhr

Wie war das bei euch:Wechsel von Kiga zur Schule?

Hallo alle zusammen!
Meine Tochter (noch 5 Jahre alt) geht ab Sommer in die Schule.
Sie freut sich überhaupt nicht und will viel lieber im Kindergarten bleiben!
Ich versuche ihr das so schmackhaft wie möglich zu machen, aber na ja...
Wie war das bei euren Kindern? Haben die den Wechsel schnell und gut weggesteckt? Sind sie sofort gerne zur Schule gegangen?
Und wie lange habt ihr sie auf den Schulweg begleitet?

Liebe Grüße
Sonja

 
23 Antworten:

Re: Wie war das bei euch:Wechsel von Kiga zur Schule?

Antwort von kieselchen am 20.06.2010, 19:30 Uhr

Meine (im Juni geboren) hat sich vorher tierisch gefreut auf die Schule und konnte es kaum erwarten. Mittlerweile ist sie ziemlich angenervt von Hausaufgaben und dem Druck, der in der 1. Klasse auf sie zukam. Sei es, dass sie wegen Schwätzens eine Strafarbeit (ähm - sorry: Zusatzaufgabe) bekam odesr sie den ganzen Vormittag stillsitzen muss und kaum Auslauf hat.
Ganz ehrlich? Wenn meine erst 5 wäre und keine Lust auf Schule würde ich sie noch ein Jahr im Kiga lassen. Warum lässt Du sie nicht? Gibt es da einen speziellen Grund dafür? Eine Mitschülerin meiner Tochter wurde im September 6 und konnte bei Einschulung schon komplett lesen und schreiben. Wollte auch unbedingt in die Schule das Kind. Allerdings war sie emotional einfach noch nicht soweit. Das ganze Jahr über hatte das Kind Alpträume und hatte große Schwierigkeiten, sich in die Gemeinschaft einzufügen.

Aber ich bin eh eine Verfechterin der Späteinschuler. Also bekennend nicht objektiv.

Gruß, Kieselchen

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Re: Wie war das bei euch:Wechsel von Kiga zur Schule?

Antwort von wickiemama am 20.06.2010, 19:57 Uhr

ist sie denn schon so weit?
Wäre es vielleicht sinnvoll sie zurückzustellen?
Entweder sie hat einfach Angst oder sie ist noch nicht schulreif...
Eigentlich freuen sich Kinder auf die Schule.
Meiner wollte auch noch nicht gehen, wir haben ihn zurückstellen lassen (hätten wir auch wenn er gewollt hätte, das war nicht das Ausschlaggebende). Im Jahr darauf hat er sich gefreut. Man hat ihn einfach angemerkt, daß sich in dem einen jahr noch wahnsinnig viel getan hat. Und er keine Lust mehr auf Kiga hatte, er hat einfach neuen Input gebraucht...
diese Freude an der Schule hält eigentlich nicht lange an... Keiner seiner Freunde geht jetzt (Ende 2te Klasse) noch wirklich gerne in die Schule... Inzwischen wird der Notendruck deutlich spürbar...

Alleine zur Schule und nachhause gegangen ist er ab den Herbstferien (1te Klasse im November) aber da war er schon 7,5 Jahre alt.

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Re: Wie war das bei euch:Wechsel von Kiga zur Schule?

Antwort von Fredda am 20.06.2010, 20:01 Uhr

Bei Kind 1 (grad 6 bei Einschulung) war das erste Jahr schwierig und ich hätte ihm das Jahr KiGa noch sehr gegönnt (ging nicht wegen Stichtag), allerdings hätte er dann nicht diese tolle Klasse, diese tolle Lehrerin, also im Nachhinein war es ein Glücksfall.

Bei Kind 2 (6,5 bei Einschulung) alles easy, war schulreif und macht nun sein Ding.

Bei Kind 3 (5 bei Einschulung) - die saß im Startloch, wegen der großen Brüder und findet Schule toll (vor allem die Pausen) und wird zusehends reifer und selbständiger.

Also - alles dabei und in den paar Wochen bis zur Einschulung können noch Quantensprünge der Entwicklung stattfinden.

Red es ihr nicht so schön, stell es eher als selbstverständlich dar, dass es jetzt eben so ist. (Oder KÖNNTE sie noch ein Jahr in den KiGa? Dann würde ich sie lassen, wenn sie will.)

Lg

Fredda

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Re: @alle

Antwort von sonja33 am 20.06.2010, 20:57 Uhr

Hi zurück!
Sie muß in die Schule wegen Stichtag. Sie wird 6 Ende August.
Zurückstellen geht auf gar keinen Fall, weil es dafür bei ihr einfach keinen Grund gibt.
Meine Freundin hat einen Sohn der etwas entwicklungsverzögert ist, ein Frühchen war, sehr oft krank ist und Feinmotorik und Sprache ist auch nicht sehr gut.Sie hat versucht ihn zurückzustellen -Keine Chance-
Antwort: Ihr Kind fällt unter den Stichtag! Wenn keine normale Schule möglich ist, dann eben Sonderschule!

Mir fehlt die Vorschule! Und die freie Entscheidung mein Kind früher oder eben etwas später in die Schule zu geben!

Sonja

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Re: @alle

Antwort von Fredda am 20.06.2010, 21:12 Uhr

Dann mach es selbstverständlich für sie und vertraue drauf, dass es geht. Es wird gehen.

viel Glück!!!

Lg

Fredda

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Re: @alle

Antwort von wickiemama am 20.06.2010, 21:34 Uhr

kann mich da Fredda nur anschliesen...
e
da hatten wir aber Glück... Hier in Bayern ist es nicht so streng mit dem zurückstellen.. Unser Sohn ist ein Maikind und wurde fast problemlos zurückgestellt.
Die tochter meiner Freundin wird Ende September 6 und wurde auch problemlos zurückgestellt. Die Eltern mußten nur unterschreiben... sie wird erst nächstes Jahr gehen (trotz IQ von 135! Sie will einfahc noch im Kiga bleiben und die Schule sieht das als noch nicht schulreif an...)
Aber du wirst sehen, es wird schon, vielleicht macht es ihr dann doch mehr Spaß als erwartet weil sie eine nette Lehrerin bekommt und viele neue Freundinnen findet. Die Schule besteht ja nicht nur aus Streß...

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Re: @alle

Antwort von golfer am 20.06.2010, 22:08 Uhr

also Mai Kind zurückstellen ....wenn nichts besonderes vorliegt find ich schon bischen heftig.......der hat dann in seiner Klasse Mädchen dabei die 22 Monate jünger sind....super oder?????.....finde die bandbreite echt viel zu hoch die in eine Klasse gehen soll......weil da in der 4. Klasse nicht gerecht ein Grundschulabitur abgelegt werden kann.....betrifft aber nur die Länder wo die Eltern nichts zu sagen haben.,......wunder mich gerade in Bayern...zurückstellen ohne Ende aber beim Übertritt Klappe halten....das ist doof....dann sollte bei der Einschulung auch keine Mitsprache sein.....ist ja totaler Vorteil wenn viel Älter......

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Ich muss zum Augenarzt.

Antwort von kieselchen am 20.06.2010, 22:20 Uhr

Sehe nur Punkte ..............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Re: @alle

Antwort von Fredda am 20.06.2010, 22:20 Uhr

ja und? Geburtsdaten sagen nicht alles

und es heißt doch nicht, dass dann beim Übertritt die klappe gehalten wird - und das gilt nicht nur für Bayern - und "Grundschulabitur", naja...

älter sein ist nicht immer ein Vorteil, wenn das erste (oder die ersten) Schuljahre wegen fehlender Schulreife suboptimal waren...

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Re: Wie war das bei euch:Wechsel von Kiga zur Schule?

Antwort von antonia am 20.06.2010, 22:30 Uhr

hallo,

mein großer wurde 2006 mit gerade 6 eingeschult, mein kleiner 2009 mit 6 1/4 und beide haben sich komplett unterschiedlich verhalten.

der große wollte lieber im kiga bleiben hat sich dann aber von jetzt auf gleich super auf die schule eingestellt, von anfang an nur tolle leistungen abgeliefert und sehr selbständig gearbeitet.

der kleine hat sich sehr auf die schule gefreut und hat dann erst einmal einen kulturschock erlitten. er hat sich mit der eingewöhnung schwer getan, war sehr schüchtern am anfang und sehr langsam und unsicher. im zweiten halbjahr ist es jetzt besser und er fühlt sich nun sehr wohl in der schule.

viele grüße
antonia

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Re: @golfer

Antwort von wickiemama am 20.06.2010, 22:35 Uhr

naja... nix besonderes vorliegt????
Ich finde mangelnde Schulreife reicht...

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Re: @golfer vorteil...

Antwort von wickiemama am 20.06.2010, 22:39 Uhr

Vorteil ist in soweit nicht gegeben, da es in Bayern eine Altershöchstgrenze für den Übertritt gibt.
Kinder die im Juli das 12te lebensjahr schon vollendet haben dürfen nicht übertreten.
Sollte mein sohn in der 4ten den Übertritt nicht schaffen ist es gelaufen. Keine 2te chance in der 5ten mehr....

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Re: @golfer

Antwort von golfer am 20.06.2010, 22:44 Uhr

und wer beurteilt das......hast doch selbst gesagt "Unterschrift der Eltern und fertig".....bin mir nicht so sicher ob das dann ok ist....denke dann schon es sollten Fachleute beurteilen......ich bin betroffene Mutter.....ja mein Sohn war damals schulreif August Kind......leider ist wohl mindesten 1/3 der Klasse überreif gewesen......aus heutiger Sicht würde ich nicht mehr einschulen.....weil er dann leicht durch die GS marschiert wäre ohne den ganzen Druck.....wie gesagt liegt an Bayern.....Einschulung nach Elternwunsch...Übertitt nach Noten brutal ...egal ob jünger oder schon 2 jahre älter.....ach ja wem meine Punkte nicht passen soll nicht mehr lesen anstatt blöde Kommentare abzugeben.....

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Re: @golfer vorteil...

Antwort von golfer am 20.06.2010, 22:46 Uhr

super ...darf meiner jezt 3 mal die 4. machen bis er es schafft.....lach lach

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Re: @golfer

Antwort von wickiemama am 20.06.2010, 23:14 Uhr

wo genau ist jetzt Dein Problem?
Du kommst aus Bayern? Dann hattest Du doch auch Einschulung nach Elternwunsch?
Außerdem weißt Du dann doch ganz genau was für Fachleute da natürlich noch ein Wörtchen mitreden.
Er mußte zum Schultest. Hätte eingeschult werden können, war aber ok, daß wir das nicht wollten.
Rektor meinte es würde nix bringen ihn auf biegen und brechen einzuschulen.
Ein Jahr später war es kein Thema mehr, Er wollte in die schule. Er passt perfekt in diese Klasse, hat viele freunde und ist nicht mal größer als die anderen.
Dein Sohn kann meinetwegen die 4te Klasse sooft machen wie er will, ich weiß aber nicht ob das geht...
Bei mir früher ging das, meine eltern habenn es sich überlegt, nachdem ich den ÜBertritt nicht geschafft hab. Ob es jetzt noch geht weiß ich nicht.
Aber man hat auf jeden fall in der 5ten noch die Möglichkeit zum Übertritt, allerdings nur wenn der 12te Geburtstag nach dem 31. Juli liegt...

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Re: @golfer

Antwort von wickiemama am 20.06.2010, 23:18 Uhr

Übrigens ist der Druck trotzdem da.
er ist recht locker durch die erste Klasse marschiert, aber sonst muß er genauso viel machen wie andere auch... Nur weil er ein halbes bis ein Jahr älter ist als Klassenkameraden weiß er ja nicht automatisch mehr...
Das Einmaleins muß er trotzdem auswendig lernen..
Morgen schreiben sie wahrscheinlich HSU, die Nährstoffe mußte er trotzdem auswendig lernen...
Die Rechtschreibregeln muß er trotzdem auswendig lernen...
Wo genau liegt der VOrteil?

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Re: Wie war das bei euch:Wechsel von Kiga zur Schule?

Antwort von stjerne am 21.06.2010, 1:26 Uhr

Meine ist als September-Kind mit fast sechs eingeschult worden. Sie ging von Anfang an gerne hin, es gab keine Probleme. In ihrer Klasse sind einige Kann-Kinder und so weit ich weiß läuft es bei den meisten gut.
Einige andere Kinder hatten anfangs arge Probleme, weinten, ließen sich wegen angeblicher Bauchschmerzen abholen usw. Das waren alles Kinder die mit 6,5 eingeschult wurden. Was ich damit sagen will, ist einfach nur, dass nicht alles vom Alter abhängt, es kommt auf das Kind an!

Bei uns in Bremen hättest Du mit einem August-Kind übrigens die Wahl, aber das hilft Dir ja nun auch nicht...

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Re: Wie war das bei euch:Wechsel von Kiga zur Schule?

Antwort von Patti1977 am 21.06.2010, 8:13 Uhr

Hallo,

meiner ist mit knapp 6 Jahren in die Schule gekommen. Er freute sich drauf. Dadurch, dass sie im Kindergarten immer gesagt bekommen haben: Ihr seid die Großen, die Schulkinder, wäre ein zurückstellen bei dem Test im April für ihn der Tiefschlag gewesen. Er hat sich gut geschlagen, hat etwas gebraucht um anzukommen aber nun geht es sehr gut.

Begleitet habe ich ihn die ersten Wochen voll (2 Monate), weil es zum Teil mein Arbeitsweg ist. Danach war ich eh zu Hause, da wurde er entweder durch meinen Freund gefahren oder die Hälfte durch mich gebracht. Manchmal geht er auch allein, wenn er will oder es, wie morgen, nicht anders geht. Auch Heimweg wollte er schon ab und zu allein laufen. Das entwickelt sich. Viele Kinder bei uns laufen allein.

lg

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Re: @golfer

Antwort von golfer am 21.06.2010, 8:18 Uhr

Unterschied bei uns in der 3. Jahgangstufe ist bis zu 22 Monate......02/2002 bis 04/2000....die spannbreite ist echt ernorm......ich bin mir dennoch sicher das Mädchen es leichter haben zudem wenn sie noch ein Jahr älter sind....bisher hat mein Sohn sogar den Gym Schnitt....obwohl wir diese Schulform nciht anstreben......aber sicher ist ncihts......wenn von 60 Kindern mindestens 20 in der HS bleiben sollen wird es halt einfach bischen schwerer Proben geben und fertig...... und dann fallen fast immr die jüngenen Buben hinten runter.... im übrigen darf auch diesem rund die 4. nicht wiederholt werden.....hätte mir mal einer vor der Einschulung sagen sollen......

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Re: Wie war das bei euch:Wechsel von Kiga zur Schule?

Antwort von amm26 am 21.06.2010, 10:33 Uhr

Hallo Sonja,

mein Kind war auch gerade 6 als sie in die Schule kam. Sie ging für ihr Leben gerne in den KiGa und hat die letzten paar Monate dort voll ausgekostet und genossen. Hat man sie gefragt ob sie sich auf die Schule freut kam mal ein ja - mal ein nein. Je nach Stimmungslage. Gegen Ende hin hat sie dann ständig gemeint, sie würde jetzt doch lieber noch ein weiteres Jahr in den KiGa gehen. Mir ist himmelangst geworden, denn ein Zurück gab es da nicht mehr. Es war alles gekauft, sie war angemeldet, und einen wirklichen Grund für eine Rückstellung hätte es auch nicht gegeben.
Am ersten Schultag ist sie aber voller Stolz reinmarschiert. Sie hat sich bisher nie schwer getan obwohl sie zu den Jüngsten in der Klasse gehört. Weder im sozialen noch im schulischen Bereich gab es Probleme.
Ich würde schon auch sagen, daß es einfach auf das Kind ankommt und man es nicht am Einschulungsalter festmachen kann. Auch ein später eingeschultes Kind ist kein Garant dafür, daß immer alles wie geschnitten Brot läuft und man den Übertritt auf Gym oder Realschule in der 4. Kl. schon so gut wie in der Tasche hat.
Wichtig ist, denke ich, daß man als Eltern immer mit am Ball bleibt. Egal ob ein Kind mit grade mal 6 oder mit bald 8 Jahren in die Schule kommt. Denn alleine können sie das alles heutzutage oft nicht meistern. Da würde man ihnen meiner Meinung nach einfach viel zu viel abverlangen.

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machen wir nicht heutzutage zu viel tam tam ums einschulen?

Antwort von anbeni am 21.06.2010, 10:36 Uhr

das mit dem zur schule wollen oder nicht, würd ich nicht als kriterium sehen. mein sohn ist z.b. einer, der so gut wie alles ablehnt, was neu ist. wenn er es dann kennt, findet er es gut oder eben auch nicht. aber, im voraus ist fast alles blöd bei ihm. und ich glaub kaum, daß er in einem jahr (ist jetzt 6) da anders sein wird. ist einfach typ-sache. und kein kind weiß vorher, ob schule spaß macht oder nicht. wie vorher schon geschrieben gibt es die einen, die sich vorher gefreut haben, es später aber nicht mehr so toll fanden und welche, die vorher nicht wollten und es später gut fanden.
ich persönlich finde, daß man heutzutage zu sehr nach der meinung der kinder fragt. und diese wissen auch, daß sie mit gejammer oft durchkommen. so nach dem motto: das arme kind......
also, ab in die schule und nicht so viel gedanken machen.

lg anja

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nicht zu viel reden

Antwort von Suki am 21.06.2010, 15:58 Uhr

wenn du deiner tochter immer weiter einreden willst, dass die schule toll ist, dann gefällt sie ihr vielleicht aus prinzip schon mal nicht.
sie kommt dieses jahr nun zur schule. da gibts ja nichts mehr dran zu rütteln.
vielleicht kannst du sie mit dem geneimsamen einkauf der schulmaterialien gütlich stimmen. habt ihr die schulmappe schon ausgesucht? die kleidung für die einschulung? vielleicht macht es ihr spaß die einschulungsfeier mit dir zusammen zu planen?


lg suki

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Re: Wie war das bei euch:Wechsel von Kiga zur Schule?

Antwort von LaEmLu-Mum am 25.06.2010, 12:45 Uhr

meine wollte zur schule. war aber auch bei der einschulung schon 7. sie ist gleich gern hingegangen hat gern hausaufgaben gemacht. und obwohl sie das einzige kind aus ihrer kiga gruppe war hat sie schnell freunde gefunden. ich habe sie die ersten 3wochen zur schule begleitet. hin und zurück. jetzt meist nur noch hin weil der kiga der schwester gleich neben der schule ist. zurück kommt sie allein

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