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Geschrieben von ninas59 am 11.12.2004, 18:07 Uhrzurück

Seltsam

Normalerweise steht genau dieser Gedanke bei den meisten BEVOR sie selber Kinder haben. Der Tenor ändert sich nachdem mach eigene Kinder hat um die man Ängste entwickelt.

Präventiv zu handeln wäre auf jeden Fall sinnvoll. Das bedeutet, dass Pädophil veranlagte Menschen nötige Hilfe erhalten.

Was ist pervers? und warum soll pervers eine Krankheit sein?
Mit Perversion hat das nichts zu tun eher damit den eigenen Trieb gegen den Willen eines anderen auszuleben. Das ist Missachtung von Leben höchsten Grades.

Es ist dramatisch wenn Kindern so etwas zustösst aber irgendwann werden sie erwachsen und habe Verantwortung für ihr eigenes Tun und Handeln. Sehr oft werden Straftaten sehr milde verurteilt weil der Täter schliesslich in seiner Kindheit.....aber was bitte nutzt das dem nächsten Opfer?

Die Täter werden inzwischen schon viel therapiert, und ein einziger Psychologe hat dann die Entscheidungsmacht über den "Heilungsgrad" des Täters.
Wer erklärt dann betroffenen Eltern dass das leider nicht vorhersehbar gesehen wäre.

Die Täter sind von Anfang an nicht bereit Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen. Der Schrei geht nicht nach dem Strafmass sondern eher nach dem entfernen/ausgliedern aus der Gesellschaft.

Wenn ich ehrlich bin habe ich schon lange aufgehört mir über Täter diesen Grades, gross Gedanken zu machen. Kurzum, es ist mir egal was mit ihnen geschieht, sowie ihnen das Leben meiner Tochter egal wäre wenn er zu passendem Zeitpunkt auf sie trifft. Nicht egal ist mir allerdings, wenn er wieder auf freiem Fuss zu neuem Tatendrang erwacht.

Vor Ablauf von 25 Jahren ist er sowieso wieder draussen.

Wie gesagt,.... gegen Prävention habe ich natürlich nichts.

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