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Geschrieben von Bohne2015 am 24.01.2019, 8:56 Uhr

Herumkommandieren und Wutanfälle

Hallo,
Meine Tochter (gerade 4 geworden) kommadiert uns ständig rum und wenn wir nicht sofort das machen was sie will, flippt sie vollkommen aus. Zum Beispiel heute: wir wollten gerade in den Kindergarten fahren. Sie hat sich gleich ins Auto gesetzt und ich hatte ihre kleine Schwester (15Monate) am Arm und hab sie in den Kindersitz gesetzt und angeschnallt. Sie brüllt "schnall mich an." Ich hab gesagt, "ich schnall erst noch die A... an und dann komm ich." Dann ist sie total ausgeflippt. Ich hab sie dann in ihr Zimmer getragen und da hat sie eine halbe Stunde getobt. Und das geht zur Zeit (bestimmt schon ein Monat) ständig so. Ich weiß nicht was ich machen soll, bzw wie ich darauf reagieren soll.

 
8 Antworten:

Re: Herumkommandieren und Wutanfälle

Antwort von niccolleen am 24.01.2019, 9:01 Uhr

Manchmal muss man auch ausflippen lassen.
Statt sie in ihr Zimmer zu sperren, koenntest du sie ja auch mal umarmen. Manchmal wirkt das Wunder. Mit 4 ist sie ja noch sehr klein.

lg
niki

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Re: Herumkommandieren und Wutanfälle

Antwort von basis am 24.01.2019, 9:46 Uhr

Entschuldigung das verstehe ich nicht. Ihr seid auf dem Weg in den KiGa und das Kind motzt rum. Daraufhin fahrt ihr dann doch nicht in den KiGa, sondern sie darf Zuhause bleiben? Naja, da kann man sich Gründe denken, warum sie sowas immer wieder macht.

Wenn Du immer gleich nachgibst und auf so ein Verhalten reagierst, ist doch klar, dass sie das dann auch nicht abstellt. Sie bekommt dadurch doch am Ende was sie will.

Ich hätte ihr von vorn herein gesagt, sie soll versuchen sich selbst anzuschnallen, ich bin sofort bei ihr (ohne Erwähnung warum, das kann sie ja sehen) und dann ist sie so lange beschäftigt. Ansonsten halt nicht drauf reagieren und erst die kleine Schwester anschnallen, danach die Große. Wenn das Umfeld passt und keine Gefahr droht, dann ggf. auch am nächsten Tag halt zuerst die Große anschnallen, dann die Kleine.

Sie ist ein Kind in der Autonomiephase. Die rasten halt ab und an mal aus. Das müssen sie auch, weil sie gar nicht wissen wohin mit ihren Emotionen. Wenn Du sie immer versuchst in allem zu Blockieren, entlädt sich das dann erst recht in solchen Ausbrüchen.

Du schreibst sie "kommandiert euch ständig rum". Da ist dann eben die Frage: Lässt Du Dich denn rumkommandieren? Und um was geht es? Darf sie denn auch mal was entscheiden? Wenn nicht: siehe vorheriger Absatz. Lass sie viel selbst entscheiden und dort eben das Kommando führen, wo Du es ihr einräumen kannst. Dafür sind andere Sachen eben ganz klar Deine (bzw. Eure) Entscheidung und da kann sie sich dann noch so quer stellen. Du bist die Mutter, im Zweifel gilt Deine Entscheidung. Aber das Kind ist jetzt kein Baby mehr, dem man ausschließlich Vorschriften macht. Sie braucht auch Platz um sich selbst entfalten zu können.

Beispiel: Es ist keine Frage OB Zähne geputzt wird und auch nicht WANN. Aber sie kann entscheiden: wer putzt, welche Zahnpasta, welche Zahnbürste. Vielleicht noch ob sie putzen will bevor der Schlafanzug angezogen wird oder danach.

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Re: Herumkommandieren und Wutanfälle

Antwort von Bohne2015 am 24.01.2019, 10:11 Uhr

Ich hab nicht geschrieben, dass sie geschriehen hat, weil sie nicht in den Kindergarten gehen wollte, sonder weil ich sie nicht sofort angeschnallt habe. Und ich hab auch nicht geschrieben, dass sie nicht in den KIGA gegangen ist.
Ich hab auch nicht geschrieben dass ich mich rum kommandieren lasse, genau dann flippt sie ja aus. Weil ich nicht immer sofort das mache was sie will.
Und ich diskotiere auch nicht mit ihr über so selbstverständliche dinge wie z. B Zähne putzen.
Ich weiß was sie kann und was noch nicht. Bei Dingen die sie kann Vorder ich auch von ihr, dass sie es selbst macht und bei Aufgaben die sie noch nicht kann helfe ich ihr. Aber es geht hat nicht immer sofort, z. B wenn ich gerade etwas anderes mache oder auf Toilette bin... Und dann flippt sie aus. Oder wenn sie z. B. Süßigkeiten vom Essen will (das gibt es bei uns einfach nicht). Und diese Ausflipper sind auch nicht ab und zu sondern oft mehrfach am Tag.

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Re: Herumkommandieren und Wutanfälle

Antwort von emilie.d. am 24.01.2019, 11:35 Uhr

Trotz, Wutanfälle und sowas wird durch mangelndes Selbstbewusstsein verstärkt.

Das heißt, dass man letztlich in dem Bereich arbeiten muss. Sie hat ein kleines Geschwisterchen bekommen, das ist ja DER Klassiker, wo die Welt der Kinder Kopf steht. Wir hatten mal einen Vortrag, wo die Psychologin das damit verglichen hat, dass der Ehemann eine Zweitfrau mit heim bringt und man soll das als Ehefrau dann bitte auch noch schön finden. Bis Kinder begreifen, dass kleine Geschwister ein Gewinn sind, fließt uU viel Wasser die Wupper runter.

Im Trotzanfall kann man nicht mehr viel machen. Wenn beschwichtigen nicht hilft, schimpfen, drohend gucken auch nicht, dann kann man nix machen. Kind austoben lassen, festschnallen, zum Kiga bringen. Sozial trennen würde ich nur SEHR dosiert einsetzen. Bei sowas nicht.

Am besten ist, Situationen, die man vorhersehen kann, zu vermeiden. Also Baby bei Papa lassen und Kind allein in den Kiga bringen, wenn es sich mit den Arbeitszeiten vereinbaren lässt. Papa viel mit dem großen Kind machen lassen.

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Re: Herumkommandieren und Wutanfälle

Antwort von Baerchie90 am 24.01.2019, 12:17 Uhr

Klingt stressig.
Wenn solche "Ausflipper" mehrmals täglich passieren, würde ich gucken wie sich das ganze entzerren lässt.
Dafür würde ich mir jede Situation einzeln ansehen und schauen was sie wollte, was du wolltest und wo ihr euch gegebenfalls in der Mitte treffen könntet.
Wenn es ihr so wichtig ist, zuerst angeschnallt zu werden, könntest du das zb beherzigen und vorher einplanen.
Wenn Süßigkeiten täglich für Frust sorgen, könntest du eure Regeln überdenken oder auch einfach weniger einkaufen. (Muss ja keine Dauerlösung sein)

Wenn der Wutanfall erstmal da ist, half hier am besten: dabei bleiben, zuhören, Wiederholen was das Problem des Kindes war ("Du wolltest..., aber ich habe das ganz anders gemacht?" - bei meinem Sohn schlug die Wut nach dieser "Zusammenfassung" meistens direkt in Trauer um, so dass ich ihn dann trösten konnte).

Und hinterher nochmal in einer ruhigen Minute drüber reden: was wolltest du? Wieso wollte ich das gerade nicht? Wie können wir das in Zukunft lösen?

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Re: Herumkommandieren und Wutanfälle

Antwort von Nina411 am 24.01.2019, 13:20 Uhr

Du hast sie in ihr Zimmer getragen, obwohl ihr gerade los wolltet? Das macht für mich wenig Sinn.
Mach einfach dein Ding fertig und dann schnall sie an. Bis zum Kiga hätte sie sich gewiß spätestens beruhigt.
Sie für ihre Emotionen wegzusperren halte ich für falsch.
Bin bei niccolleens Antwort

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Re: Herumkommandieren und Wutanfälle

Antwort von basis am 24.01.2019, 14:15 Uhr

Zitat aus Deinem Post:
"wir wollten gerade in den Kindergarten fahren. [...] Sie brüllt "schnall mich an." Ich hab gesagt, "ich schnall erst noch die A... an und dann komm ich." Dann ist sie total ausgeflippt. Ich hab sie dann in ihr Zimmer getragen und da hat sie eine halbe Stunde getobt."

Zitat aus meinem Post:
"Entschuldigung das verstehe ich nicht. Ihr seid auf dem Weg in den KiGa und das Kind motzt rum. Daraufhin fahrt ihr dann doch nicht in den KiGa, sondern sie darf Zuhause bleiben? "

Wo bitte habe ich geschrieben, dass sie geschrien hätte, weil sie nicht in den KiGa wollte?

-> Ihr wollt in den KiGA
-> Sie macht Theater
-> Du trägst Sie in ihr Zimmer
-> sie tobt da eine halbe Stunde

Das ist der von Dir beschriebene Ablauf. Wenn der so nicht stimmt, dann ist das nicht mein Fehler. Bitte denk darüber nach, wo hier die Schuld zuzuschieben ist, denn das könnte durchaus auch ein Problem mit deiner Tochter sein. KÖNNTE. Ich werfe Dir nichts vor, ich versuche Dir Denkanstöße zu geben und Dich selbst zu hinterfragen, denn niemand hier weiß, wie es bei Euch wirklich aussieht.

Also überdenke einfach mal die eine oder andere Situation, ob du da vielleicht das eine oder andere sagst, dass deine Tochter dann in einen Trotzanfall treibt, weil sie das Gefühl hat an etwas Schuld zu sein, dass sie so nicht beeinflussen kann. Das Tragen ins Kinderzimmer z.B. suggeriert, dass sie an einer Situation Schuld ist - nämlich dem Trotz darüber, dass sie nicht zuerst angeschnallt wird.

Kann sie da wirklich etwas für?

Zitat aus meinem Post:
"Da ist dann eben die Frage: Lässt Du Dich denn rumkommandieren?"
Zitat aus Deinem Post:
"Ich hab auch nicht geschrieben dass ich mich rum kommandieren lasse,"

Ich gehe von aus, dass dir die Funktion eines Fragezeichens hinter einer Wortkette bekannt ist. Insofern brauche ich das hoffentlich nicht weiter zu kommentieren.

Du machst aus ihren Autonomiebestrebungen ein Melodram. In der einen oder anderen Situation mag es das für sie noch interessanter machen, all zu oft kann es aber auch sehr gut sein, dass Du sie damit emotional vollkommen unter Druck setzt. Weil du von ihr erwartest, dass sie die Verantwortung für die Situation übernimmt, obwohl sie das gar nicht kann. Du erwartest von ihr, dass sie die Verantwortung dafür übernimmt still im Auto zu sitzen und zu warten bis Du sie anschnallst, obwohl sie selbst den emotionalen Druck verspürt, dass sie JETZT angeschnallt sein will. Und ich lese nicht heraus, dass Du ihr da einen Ausweg heraus gibst, bei dem nicht sie allein an diesem Druck schuld ist.

Zitat:
Sie brüllt "schnall mich an." Ich hab gesagt, "ich schnall erst noch die A... an und dann komm ich."

Du hast (nach deiner Schilderung, vielleicht ist die hier ja auch nicht zutreffend) zum einen nicht von Anfang an gesagt, dass Du sie nicht sofort anschnallst.Zum anderen impliziert deine Formulierung, dass es deine freie Entscheidung ist, erst A... anzuschnallen. Du hast Dich also willentlich für die Schwester entschieden. Kind 1 muss damit klar kommen.

Da kann es manchmal auch helfen das einfach vorher schon anzukündigen. "Du setzt Dich schon mal ins Auto und wenn Du magst, versuch dich schon mal anzuschnallen. Ich muss noch schnell A... anschnallen, weil sie zu klein ist um alleine zu warten. Ich bin gleich bei Dir." Muss nicht. Kann aber vielleicht. Ich weiß nicht ob Euer Auto an der Straße steht oder auf einem Hof, bei uns kann ich auch das kleinere Kind kurz alleine neben dem Auto stehen lassen, weil es nicht auf eine Straße rennen kann. Also wird auch mitunter Kind 1 (auch 4) mal zuerst angeschnallt, weil es alleine noch nicht klappt. Ansonsten versucht er es eben nach meiner Aufforderung trotzdem immer erst einmal alleine. Vielleicht klappt es ja heute.

Wenn ich ihm immer sagen würde "Warte im Auto", dann hat er a) das Gefühl, er kann das eh nicht alleine und b) warum muss er immer warten. Wo warten ja eh so eine schwierige Sache ist, die zumindest mein 4-Jähriger definitiv nicht sonderlich gut kann - egal in welcher Situation.

Auf der anderen Seite: manchmal muss man eben Gemotze auch einfach ertragen. Das gehört zur Autonomie halt auch dazu. Dass man etwas verlangt und es eben trotz allem Protest nicht bekommt.

Wenn Du etwas eben gerade nicht machen kannst, dann "Ich komme gleich, warte kurz." Und gut ist. Wenn sie da dann halt rumzickt, dann zickt sie eben. Entscheidend ist, dass Du nachdem Du z.B. auf Toilette warst denn eben SOFORT auch kommst. Und nicht noch fünf andere Sachen machst oder erst mal zur kleinen Schwester gehst.

Wenn sie Süßigkeiten will und Du willst ihr keine geben: "Nein, ich möchte Dir jetzt keine Süßigkeiten geben, weil es gleich Essen gibt." Punkt. Fertig. Da wird nicht diskutiert. Das kannst Du ihr 10x erklären, sie will ihre Süßigkeiten und da kommt dann gerade nichts anderes durch. Wenn Du dann immer weiter auf sie einredest, dass sie das doch einsehen muss, dann gibst Du ihr das Gefühl zu versagen, weil sie es nicht schafft deinen Erwartungen zu entsprechen. Das kann sie nicht.

Klare Ansage und erledigt. Einmal in den Arm und drücken und dann "komm, wir spielen so lange noch was. Magst Du ein Bild malen?" oder "Komm, magst Du mir helfen das Essen vorzubereiten? Trägst Du schon mal die Teller rein und holst das Besteck."

Wenn Du sie dann auch noch in ihr Zimmer sperrst, weil sie sich nicht anpassen kann, machst Du das ganze noch einmal schwerer. Dann wird sie für etwas, dass sie einfach mental gar nicht beeinflussen KANN auch noch bestraft. Stell Dir vor, jemand sagt Dir "Spring 3 Meter hoch" und du kannst es nicht, also darfst Du erst mal für ein paar Stunden im Keller hocken. Und ja, auch wenn es nur ein paar Minuten sind, die sie in ihrem Zimmer sein muss, für sie sind das Stunden. Und auch wenn das Kinderzimmer kein düsterer Keller ist, es ist eben nicht bei Mama.

Aber die kleine Schwester ist bei Mama. Und die wird "nie" bestraft. Weil sie eben noch nicht in der Autonomie ist und es keine "Gelegenheit" gibt. Aber so einen kausalen Zusammenhang kann sie mit 4 noch nicht sehen. Sie sieht nur: A... kommt "immer" zuerst und wenn ich was will bekomme ich es "nie" und muss dafür dann noch alleine in mein Zimmer.

Kinder verwenden nämlich die Wörter "immer" und "niemals" genauso gern wie wir für etwas, von dem wir das Gefühl haben, dass es immer gleich ist, obwohl dem gar nicht so ist. Also auch wenn Du nicht "immer" der kleinen Schwester den Vorzug gibst, ist es vielleicht oft genug um deiner große Tochter das Gefühl zu geben, es sei "immer".

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Re: Herumkommandieren und Wutanfälle

Antwort von pauline-maus am 24.01.2019, 21:13 Uhr

Ich hatte auch so einen terrorzwerg und habe mir " mentale scheuklappen" zugelegt in diesen Momenten und erst wieder mit minime kommuniziert, wwenn sie ruhiger war.
Viel erklären oder Konsequenzen, die dem Kind nicht wirklich klar sind ,sind sinnlos und heizen die Situation nur noch an

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