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Geschrieben von bastelverrückte am 18.01.2008, 13:27 Uhr

Wiederholung der 2. Klasse

Hallo, laut Aussage der Lehrerin unserer Tochter (8) ist es zur Zeit so, dass sie sie 2. Klasse im Sept. wiederholen muß, da Mathe 6. Unsere Tochter hat ADS und wir haben gerade mit Medikamenten angefangen. Sollte dies der Fall sein, ist sie zusammen mit ihrem Bruder in einer Klasse und das gibt spätestens zu hause Mord- und Totschlag.
Jetzt haben wir den Vorschlag gemacht, dass sie auf eine Förderschule gehen könnte. Dies will aber die Lehrerin nicht so richtig. Wir finden unsere Tochter dort besser aufgehoben. Was würdet ihr tun oder hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht.

Viele Grüße
Kathrin

 
23 Antworten:

Re: Wiederholung der 2. Klasse

Antwort von TineS am 18.01.2008, 14:22 Uhr

das hat doch die Lehrerin nicht zu entscheiden. WEnn ihr sie auf ne Förderschule wollt, dann setz auch mit dieser in Verbindung und klärt ab, ob und wie es geht.

gruß

tine

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Re: Wiederholung der 2. Klasse

Antwort von lenamama99 am 18.01.2008, 14:32 Uhr

Hallo,
gibt es nicht eine Parallelklasse in die sie wechseln könnte? Bei uns in der Schule sind sogar Zwillinge (auf Wunsch der Eltern) in getrennten Klassen.

Weiterhin würde ich mich erkundigen, ob sie nicht jetzt zum Halbjahr wechseln kann, dann bekommt sie gerade in Mathe eher noch mal die Grundlagen mit als wenn sie noch bis zum Sommer in der 2. Klasse mitgeschleift wird.

Bei meiner Tochter kam auch ein Junge nach dem 1. Halbjahr "runter" und hat es so sehr gut geschafft, den Anschluß zu finden.
Also wenn sie wechseln soll in die niedrigere Klasse, dann gleich.

Lg UTe

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Re: Wiederholung der 2. Klasse

Antwort von Claudia36 am 18.01.2008, 14:34 Uhr

Ich würde sie auch nicht auf die Sonderschule geben, denn dann nehmt ihr ihr doch jede Chance.

wenn ihr gerade erst mit Medis angefangen habt dann warte doch erstmal bis sie anschlagen.
Habt ihr mal einen IQ test machen lassen?
Das würde ich zuerst bevor ich mein Kind auf eine Sonderschule gebe.

Gibt es denn nur die Klasse vom Bruder oder noch ne Parellelklasse?

Claudia

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Re: Wiederholung der 2. Klasse

Antwort von comytica am 18.01.2008, 14:42 Uhr

Hi, ich kann mir auch gut vorstellen, daß Geschwister in einer Klasse nicht so gut miteinander auskommen...
Unser Sohn ist Legastheniker und auf einer Montessori-Schule. Da wird er so gut wie möglich gefördert und geht trotz seiner wirklich großen Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben immer noch sehr gern zur Schule (3. Klasse), das wäre in der Regelschule sicher nicht so.
Deshalb finde ich den Gedanken mit der Förderschule sehr gut, bestimmt ist es dort für Eure Tochter einfacher und sie kann besser betreut und gefördert werden.

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Hat sie denn NUR die

Antwort von Si+Jo+Jo+Fr am 18.01.2008, 14:48 Uhr

6 in Mathe? Warum wieso weshalb?
Lernschwaeche?
Was kann sie NICHT um tatsaechlich eine 6 bekommen zu haben???
Liegt es an ihrer Zappeligkeit oder hast du den Eindruck, dass sie tatsaechlich ueberhaupt kein Gespuer fuer Zahlen hat, also auch zuhause oder im Alltag NICHTS rechnen kann?

Foerderschule waere fuer mich persoenlich der letzte Schritt.
Ich wuerde jetzt erstmal abwarten, wie die Medis anschlagen, es ist ja gerade erstmal Halbjahr. Und dann kann man immer noch sehen, wie sie zurecht kommt.
Wie waere es mit zurueckstufen in die erste? Also jetzt und nicht erst am Jahresende?

Erzaehl mal bissi mehr, bitte.

LG

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Falsch Tine!

Antwort von Henni am 18.01.2008, 15:10 Uhr

Hallo

natürlich entscheidet das sehr wohl die Schule, ob eine Kind an einen förderschule gehen DARF. Das erfordert wahnsinnig viele Tetsts etc bevor man dort einen platz bekommt. ALso nur weil Eltern das eventuell möchten geht das nciht! Man muss eben auch tatsächlichen Förderbedarf HABEN.

Wenn ein Kind wie hier im Beispiel in Mathematik eine 6 hat (das habe ich noch NIE bei 2. klässlern !!!! in 15 Jahren schule erlebt) dann hat es natürlich dort einen Förderbedarf. Aber es kann (und wird wahrscheinlich) eine teilleistungsschwäche (diskalkulie etc) sein, die auch anders behandelt werden kann. Den Antrag, das Kidn testen zu lassen, können die Eltern natürlich stellen!


LG HEnni

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Re: Falsch Henni!

Antwort von dhana am 18.01.2008, 16:11 Uhr

Hallo Henni,

für Bayern trifft es nicht zu - da hat die zuständige Grundschule kein Mitspracherecht - die Einschulung auf die Förderschule erfolgt nur auf Wunsch der Eltern und wenn die Förderschule den Bedarf zur Förderung sieht.
Sollte ein Grundschule den Bedarf zwar sehen, aber die Eltern wollen nicht ist eine Aufnahme in die Förderschule nicht möglich. Zuständig bleibt dann weiterhin die Sprengelschule.

@Kathrin
Die Förderschulen haben auch die Aufgaben die Eltern sowie die Kinder zu beraten und zu unterstützen. Frag doch einfach dort direkt nach.
Vielleicht kann Deine Tochter ja auch mit Unterstützung einer sonderpädagogischen Kraft an ihrer Schule bleiben. Es gibt auch die Förderung vor Ort. Den sogenannten Mobilen Sonderpädagogischen Dienst.

Ob oder wie groß der Förderbedarf für Deine Tochter ist, kann man so einfach nicht beurteilen.

Grüße Dhana

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Re: Hat sie denn NUR die

Antwort von huevelfrau am 18.01.2008, 16:21 Uhr

Hallo,

ach du Ärmste. Wie das mit der Förderschule ist, weiß ich nicht. Aber Parallelklasse würde ich vorschlagen. Bei unserer Tochter ist ADS jetzt auch diagnostiziert. Fangen im April mit Medis an. Hat an und für sich noch ein super Zeugnis (9 x 3 und 4 x 2). Aber es steht halt drin, sehr chaotisch, superleicht ablenkbar usw.

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Re: Soweit ich weiß, kann

Antwort von tini80 am 18.01.2008, 16:34 Uhr

die Förderschule deine Tochter aber auch ablehnen, wenn sie Bedenken haben, dass auf Grund der ADHS-Diagnostik deine Tochter wohl "Probleme" bereiten würde.

Von daher ist es auf jeden Fall SINNVOLL, wenn im Vorfeld die derzeitige Grundschule den Förderbedarf deiner Tochter abklärt und bei der zuständigen Förderschule "vorfühlt" bzw wenn es nötig sein sollte, EINDRINGLICH erläutert und begründet, warum deine Tochter auf einer Förderschule besser gefördert werden würde als auf der Regelgrundschule.
Schließlich sind DAS die Fachleute,die das Kind tagtäglich im Unterricht erfahren, und nicht die Eltern.

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Kann mir mal bitte jemand erklären, was eine Förderschule ist?

Antwort von tina11 am 18.01.2008, 17:09 Uhr

Habe ich nämlich noch nicht gehört.
Oder ist es dasselbe wie eine Sonderschule für lernschwache Kinder??

Gruß, Tina

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Re: tina11

Antwort von tini80 am 18.01.2008, 17:19 Uhr

Ja, aber nicht nur. Es gibt Förderschulen für "Lernbehinderte/Lernbeeinträchtigte"Kinder, für "Erziehungsschwierige" (="verhaltensgestörte" Kinder), für "Sprachverzögerte" Kinder und für "Körperbehinderte" Kinder.

Bei uns in Bayern ist es so, dass die Schulen meist in "Förderzentren" zusammen gefasst werden.Zukünftig wäre es dem Kultusministerium am liebsten, diese ganzen Kinder auf normale Regelgrundschulen zu schicken, um sich die Förderschullehrer zu sparen, die nach der Gehaltsstufe eines Gymnasiallehrers bezahlt werden...

lG tini

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Dhana, doch richtig??

Antwort von Henni am 18.01.2008, 17:42 Uhr

*g*

also das kann ja fast nciht sein:

Klar, wenn ELTERN eine Überprüfung wollen, dann können sie sich direkt an eine Förderschule wenden. In SH und in BaWü, wo ich Lehrein war/bin,. wird KEINE Förderschule zu prüfen anfangen ohne rücksprache mit der Schule!!!!!

und du schreibt ja selbst:

"
und wenn die Förderschule den Bedarf zur Förderung sieht."

Wie sieht sie den denn??? Doch zunächste indem sie dich an die GS wendet!


Wenn die Grundschule defintiv NEIN sagt dann passiert da GAR NICHTS!. Kann doch in bayern nciht anders sein!??? Dann könnte doch jeder einfach so (übertrieben) aus Langeweile mal sein kind gründlcih durchtesten lassen wenn die schule KEINE Mitsprache hat.

Was stimmt ist dass wenn ELTERN NICHT wollen, dass das kind zur förderschuel kommt, dass die dann dies verhindern können. Gegen den TEST (wenn die schule ihn möchte) können sich die Eltern NICHT wehren. Aber das war ja nciht gegenstand der frage.


Stimmt? Oder nciht? Ich bin keine bayrische Lehrerin, würd mich also gegen "link" auch gern eines besseren belehren lassen!

LG HEnni

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Re: Wiederholung der 2. Klasse

Antwort von Eleanamami am 18.01.2008, 17:44 Uhr

Also wenn es nur in Mathe eine 6 ist, dann schaut, ob eine Dyskalkulie vorliegt. Dann hat sie ( jedenfalls bei uns in Hessen) einen Anspruch auf Nachteilsausgleich.....wenn ihr einen Test habt, hat sie ( bei und in Hessen)auch den Anspruch auf Förderung, die sogar das Amt bezahlt....

Schulwechsel würde ich in diesem Fall dann nicht raten.....

2. Klasse eine 6 in mathe*kopfschüttel*

LG

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Re: Henni

Antwort von tini80 am 18.01.2008, 17:57 Uhr

ich bin aus Bayern :-) Vielleicht hast du mein oberes Posting schon gelesen...

Bei uns haben natürlich die Eltern das Mitspracherecht, ob ein Kind auf die Förderschule kommt oder nicht.

Im Regelfall ist es so, dass man als Lehrer bei Verdacht eines Kindes als erstes den MSD einschaltet, der das Kind beobachtet/testet und so weiter. Dem müssen natürlich die Eltern zustimmen. Bzw. man schaltet den Beratungslehrer oder den Schulpsychologen ein (ebenfalls mit Zustimmung der Eltern). Diese drei verschiedenen Anlaufstellen haben "normale" Grundschullehrer, um den (eventuellen) zusätzlichen Förderbedarf eines Kindes abzuklären. Wenn dann die "Diagnose" Förderschule steht, müssen die Eltern entscheiden, ob sie es wollen oder nicht. Falls ja, könnte die Förderschule das Kind immer noch ablehnen, da es z.B. eine gravierende Verhaltenauffälligkeit hat. Deshalb ist es immer sinnvoll, als Eltern entsprechende Experten in Form der Klassenlehrerin, Beratunglehrerin usw. hinter sich zu haben, die der Förderschule klar machen, WARUM das Kind unbedingt dort hin sollte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das die Eltern alleine mit der Förderschule aushandeln können...

Achja, was mir noch einfällt. Zusätzlich könnte man das Kind auch von ASA anschauen lassen, ähnlich wie der MSD, bei dem man aber nicht zwingend die Zustimmung der Eltern braucht...
lG tini

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Ja, also genau wie bei "uns"

Antwort von Henni am 18.01.2008, 18:53 Uhr

und eben NICHT so, das ELTERN sagen können, "mein Kind soll zur Förderschule" auch wenn die Schule dagegen ist! (so wie im Fall oben)
LG HEnni

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@Claudia36

Antwort von Pebbie am 18.01.2008, 19:09 Uhr

Hallo !

Deine Aussage "ihr nehmt ihr doch jede Chance" im Zusammenhang mit einer "Sonderschule" ist für mich ein Schlag ins Gesicht .....

Mein Sohn besucht eine Förderschule für den Bereich Sprache, und wird zusammen mit 13 Kindern permanent von 2 Lehrerinnen betreut.
Ein Wechsel ist erwünscht, und normal wenn die Probleme behoben sind.
Alle weiterführenden Schulen nehmen mit Kusshand diese Kinder, weil sie besonders gut gefördert und zur Selbständigkeit erzogen werden.

Sonderschulen mit den von Dir unterschwellig geäusserten Vorurteilen sind schon lange nicht mehr üblich.

LG Ute
die das jetzt mal loswerden musste

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Re: Ja, also genau wie bei

Antwort von dhana am 18.01.2008, 19:19 Uhr

Hallo Henni,

doch die Eltern können eine Überprüfung durch die Förderschule oder den MSD beantragen auch wenn die zuständige Grundschule den Bedarf nicht sieht.

Meinem Sohn ging es nämlich so - allerdings im Kindergarten. Der MSD durfte dann auch nicht in den Kindergarten kommen und meinen Sohn dort begutachten - die Leitung hat das verweigert. Aber die Überprüfung durch die Sprachheilschule fand dann doch statt und meinem Sohn wurde der Förderbedarf bestätigt, so das er sein Vorschuljahr an der Förderschule Sprache machen konnte - gegen den Willen der Kindergartenleitung/Erzieherin.

Genauso ist es an der Grundschule - wenn die Eltern den Förderbedarf sehen, können sie ebenfalls eine Überprüfung beantragen. Es geht nicht nur über die Schule.

Genauso wird kein Kind eine Förderschule besuchen nur weil der Lehrer/Grundschule den Bedarf sieht - sonder der MUSS von der Förderschule festgestellt werden.
Den Fall hatte meine Cousine, die Tochter sollte nicht an der Grundschule eingeschult werden vom Direktor aus - allerdings durfte der dann nicht ablehnen.
Leider ist das ganze zu oft politisch (Klassengröße, Kindergartenplätze,...) motiviert - so das ich es eigentlich gut finde das sowohl Eltern als auch Schule die Beratung durch die Förderschule in anspruch nehmen können. Über die Aufnahme ob oder ob nicht entscheidet dann ja eh die Förderschule.

den link schreib ich dazu wenn ich ihn wieder finde

Grüße Dhana

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Eltern dürfen den Antrag auf Überprüfung selbst stellen!

Antwort von AndreaL am 18.01.2008, 20:08 Uhr

Hallo in die Runde,

natürlich dürfen Eltern auf eigenen Wunsch hin ihr Kind überprüfen lassen. Sie stellen den Antrag und dann wird das normale Überprüfungsverfahren eingeleitet.

Im Rahmen dieser Überprüfung geben die Grundschullehrer Berichte ab und in der Regel nehmen Förderschullehrer und Grundschullehrer miteinander Kontakt ab. Außerdem hospitieren die Förderschullehrer in der entsprechenden GS-Klasse.

Wenn ein sonderpädagogischer Förderbedarf im Bereich Lernen (wie hier vermutet) festgestellt wird, dann wird das Kind auch an der Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen (so die Bezeichnung hier in Nds.) beschult. UND ZWAR unabhängig vom Verhalten.

Für Kinder, die extreme Probleme im Verhalten haben, gibt es besondere Schule. Diese heißen Förderschule Schwerpunkt Erziehung. In diesen Förderschulen wird nach dem Lehrplan der Hauptschule unterricht. Die Förderschule L hat einen Lehrplan für lernschwache Kinder. D.h. ein Kind mit Verhaltensproblemen UND Lernproblemen kommt i.d.R. in die Förderschule L. ES SEI denn, es gibt eine besondere Schule in der Region, die beide Formen vereint.

Hier in Nds. gibt es einige private Organisationen, die solche Schule anbieten. Das sind dann aber oft extrem gestörte Kinder.

Viele unserer lernschwachen Kinder haben auch Probleme im Verhalten. Das bedingt sich oft gegenseitig. Und Ablehungen aus Platzgründen gibt es nicht, sonderpädagogischer Förderbedarf ist sonderpädagogischer Förderbedarf und darauf haben Kinder und Eltern ein Recht.

Und ja, Eltern haben gute Chancen sich gegen die Beschulung in Förderschulen zu wehren, wenn sie partout nicht wollen.

Es gibt aber auch hier Fälle, wo das nicht klappt.

Im genannten Fall würde ich erstmal die Entwicklung im nächsten halben Jahr abwarten. Üblicherweise kommt auch kein GS-Kind zu uns an die Förderschule, bevor man nicht versucht hat, den Schulerfolg durch eine Wiederholung wieder erreichen.

Aber auch hier gibt es Ausnahmen. Es gibt immer Kinder, die sollten sofort und ohne Wiederholung umgeschult werden. Oft geht es dann um psychische Belastungen, die man aufheben möchte.

LG

Andrea, Förderschulehrerin

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Re: Wiederholung der 2. Klasse

Antwort von bastelverrückte am 18.01.2008, 21:19 Uhr

Hallo Tine, wir wohnen aufm dorf, da gibt es nur eine Klasse. Zurück in die 1. geht wohl jetzt nicht mehr, das hätte man früher machen müssen - so die Lehrerin.

Kathrin

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Re: Wiederholung der 2. Klasse

Antwort von Mama-25 am 18.01.2008, 21:24 Uhr

Mein Sohn auch 2klasse,hat auch Ads nimmt seit 1woche medikenet.

leider hängt er in der schule auch sehr nach mal in mathe mal in deutsch.

Seit 2mo hat er jetzt ein nachteils ausgleich aufgrund seiner sprache und wird gerade in deutsch anders benotet.
Ausserdem haben wir jetzt ein antrag auf förderung gestellt und er bekommt warscheinlich eine intergrations lehrerin.

Kurz...er wird gestellt wie ein Förderschulkind aber auf ner Regelschule.unsre Lehrerin war auch strikt dagegen ihn auf ne Förderschule zu tun,weil es viel zu früh wäre.

Ich würde an deiner stelle erst mal mit der Lehrerin reden und alles mögliche an Förderung in Anspruch nehmen was geht. lg andrea

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Re: Wiederholung der 2. Klasse

Antwort von bastelverrückte am 18.01.2008, 21:27 Uhr

Hallo Claudia, leider gibt es bei uns keine Parallelklasse. Aber die Kinder können jederzeit wieder zurück an andere Schulen.

Kathrin

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Re: Hat sie denn NUR die

Antwort von bastelverrückte am 18.01.2008, 21:31 Uhr

Hallo, es ist nicht nur die 6 in Mathe. In Diktaten ist sie ebenfalls so schlecht, allerdings finden die hier wenig Beachtung, so dass sie in Deutsch auf 3,5 steht. Wie die Lehrerin sagte, ist eine Rückstufung in die 1. Kl. jetzt nicht mehr möglich. Hätte man früher beantragen müssen.

Kathrin

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Re: Wiederholung der 2. Klasse

Antwort von bastelverrückte am 18.01.2008, 21:36 Uhr

Hallo, vielen Dank für Eure Antworten. Dyskalkulie ist ausgeschlossen, haben wir testen lassen. Wir haben am Freitag einen Termin mit der Lehrerin und einer Lehrerin der Förderschule. Mal sehen, was bei raus kommt.

Allen noch einen schönen Abend
Kathrin

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