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Geschrieben von sunnydani am 11.02.2019, 9:21 Uhr

Pseudokrupp

Mein Großer ist sehr anfällig für Pseudokrupp gewesen. Beim ersten Mal war es total schlimm. Da war er noch ziemlich klein und hat richtige Erstickungsanfälle gehabt. Ich hab ihn dann fast die ganze Nacht nur hochgelagert getragen, aus Sorge, dass er gar keine Luft mehr bekommt.
Bei Pseudokrupp ist der bellende Husten und die heisere Stimme ein eindeutiges Symptom.
Wir haben dann vom Kinderarzt Cortisonzäpfchen bekommen, die wir ihm über Nacht bei ganz schlimmen Husten- und Erstickungsanfällen geben konnten. Man darf insgesamt maximal drei Zäpfchen geben und muss einen Abstand von 24 Stunden einhalten.
Kalte Luft hilft auch gut. Im Winter z.Bsp. hab ich ihn dann warm eingepackt und mich mit ihm auf den Balkon gestellt. Da war es auch besser.
Feuchte Handtücher im Kinderzimmer aufhängen.

Je älter er geworden ist, desto weniger schlimm waren die Symptome. Er ist jetzt 5 Jahre alt. Beim letzten Mal, als er Pseudokrupp hatte, hat er lediglich gehustet und war total heiser, aber ansonsten fit und hatte auch keine Atemnot mehr. Der Kinderarzt hat gesagt, es wächst sich aus und ab dem Volksschulalter haben es die Kinder in dieser schlimmen Form dann nicht mehr.

Ich würde zum Kinderarzt gehen und abklären lassen, ob es wirklich Pseudokrupp ist und gegebenenfalls eben diese Zäpfchen verschreiben lassen, für den Fall, dass es ganz schlimm wird.

Alles Gute!
Dani

 
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