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Geschrieben von Fratzel am 05.02.2006, 22:15 Uhr

Eingewöhnung

Hallo,
meine Tochter muss leider aus beruflichen Gründen ab März in die Kinderkrippe, dann ist sie erst 8 Monate alt.Nun habe ich schon große Angst davor, dass sie das nicht bewältigt.Gerade weil in dieser Zeit ja das Fremdeln losgehen soll, wovon im Moment zum Glück noch nicht viel zu merken ist.Hat jemand Erfahrungen gemacht mit frühem Kinderkrippenbesuch? Wie könnte die Eingewöhnung aussehen? Ich habe Angst, dass die Mutter-Kind Bindung Schaden nehmen könnte.Welche Meinung habt ihr dazu?

 
3 Antworten:

Re: Eingewöhnung

Antwort von Ursula05 am 06.02.2006, 6:22 Uhr

Hallo,

mein Sohn kam mit 7 Monaten zur Tagesmutter. Da er zu dieser Zeit noch nicht gefremdelt hat, hat die Eingewöhnung auch ziemlich problemlos geklappt. Er ist dort 20 h/Woche. Ich kann nicht behaupten, daß das unserer Beziehung geschadtet hätte. Er geht gerne dort hin und freut sich, wenn er andere Kinder sieht.
Mir ist es, glaube ich, schwerer gefallen als ihm, da man sich als Mutter auch ein Stück loslösen können muß.

VG, Ursula

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Re: Eingewöhnung

Antwort von RenateK am 06.02.2006, 13:07 Uhr

Hallo,
also unser Sohn kam mit 13 Monaten in die Kita - das war überhaupt kein Problem, keine Tränen nichts. In unserer Kita gab es auch mal ein 8 Monate altes Kind, das war auch kein großes Problem. Das mit dem Fremdeln ist auch nicht sicher, unser Sohn hat gar nicht gefremdelt, jedenfalls nicht so früh. Mit 18 Monaten hatte er mal so eine Phase, da war er in der Kita aber schon eingewöhnt und von daher war es dort ken Problem.
Zur Eingewöhnung: Wir hatten bei uns zwei Wochen Eingewöhnung. Mein Mann war dabei, die ersten 2 Tage die ganze Zeit, dann ist er erst eine halbe Stunde weggegangen. Die Zeit ist dann von Tag zu Tag gesteigert worden. Wichtig ist dabei, nie wegschleichen, sondern sich immer richtig verabschieden. Bei uns war es auch so, dass immer nur ein Kind auf einmal eingewöhnt wurde. Das auch kein Problem, da nie mehr als 3 oder 4 Kinder in einem Jahr dazugekommen sind (altersgesmischte Gruppe mit 15 Kinder von 6 Monaten bis 6 Jahren). Die ersten Wochen hat sich - wenn irgend möglich - immer dieselbe Erzieherin um ihn gekümmert (d.h. wickeln, beim Essen helfen usw.), damit er eine feste Bezugsperson hatte. Wichtig finde ich auch, dass man sich jeden Tag mit den Erzieherinnen unterhält, wie der Stand der Dinge ist.
Nach zwei Wochen war bei uns alles problemlos gelaufen. In unserer Kita gab es auch nur wenige Kinder, die länger gebraucht haben, die waren dann aber meist auch etwas älter, je jünger, je einfacher.
Die Mutter-Kind-Bindung wird darunter bestimmt nicht leiden, warum auch. Du bist ja jetzt wohl auch nicht Tag und Nacht bei dem Kind, sonst lässt es auch mal bei jemand anderem. Sieh es positiv, in einer guten Kita wird den Kindern unheimlich viel geboten.
Viele Grüße, Renate

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Re: Eingewöhnung

Antwort von Fratzel am 06.02.2006, 15:26 Uhr

Liebe Renate,
danke für Deine Antwort, bin jetzt etwas beruhigter und lasse es auf mich zukommen.
Aber da sie sehr selten woanders ist ,wird es bestimmt schwieriger.Auf dem Arm einer FReundin hat sie heute auch geweint.
Grüße FRatzel

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