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Geschrieben von shinead am 21.05.2014, 9:08 Uhr

Man lässt sein Kind nicht konfirmieren...

das Kind entscheidet sich aktiv selbst für diesen Schritt. Die Eltern können gegen die Entscheidung ihres Kindes überhaupt nichts tun, denn mit 14 sind die angehenden Konfirmanden religionsmündig und können auch gegen den Willen ihrer Eltern konfirmiert werden.

Einsteins Sohn möchte offensichtlich in dieser Gemeinde und von diesem (*?!!&%%) von Pfarrer konfirmiert werden. Das haben wir zu respektieren.

Ihn zu dem Gespräch zu begleiten ist richtig, um den notwendigen Rückhalt zu geben und auch vor dem (selbstgerechten) Pfarrer zu demonstrieren.

Trotzdem würde ich meinen Junior in vergleichbarer Situation dazu verleiten/anstiften/ermutigen die Erlebnisse innerhalb der Konfirmationszeit schriftlich festzuhalten und (nach dem Tag der Konfirmation) an den/die Vorgesetzen sowie den Kirchenvorstand weiter zu leiten.

 
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