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Geschrieben von Wonny-ist-daaa! am 28.06.2011, 11:38 Uhrzurück

Re: Suizid im Nachbarhaus - sind wir denn alle zu sensibel?

Aha, Celine, die Einstellung schockiert mich! Ich würde niemals jemanden "verurteilen" (schlecht reden) der diesen Weg wählt, aber Selbstmord ist und bleibt für mich eine endgültige Lösung für ein vorrübergehendes Problem!
Ich versuche es mal auf der emotionalen Ebene. Stell dir vor, dein Kind bringt sich um. Es ist nicht zu dir gekommen, du hast nicht gewusst wie es ihm geht und du denkst du hättest ihm helfen können, hätte es den Mund aufgemacht. Wie denkst du dann? Du hast geschrieben dass es ok ist, bei Menschen ohne Verantwortung. Nun jeder Mensch hat Menschen, hat auf irgendeine Art Familie oder Freunde, einen Menschen der ihm nahsteht, der leidet.
Wie gehst du denn dann damit um? Respektierst du es und denkst die, dein Kind hat seine Gründe gehabt? Wirst du leiden, dir Vorwürfe machen warum du nichts gemerkt hast?

Zum Thema prozentualer Anteil depressiver Menschen ( nicht depressiver Verstimmungen) in Deutschland:

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass Depressionen sich bis zum Jahr 2015 nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen zur zweiten Volkskrankheit entwickeln werden. Frauen sind fast doppelt so oft betroffen wie Männer. Rund 20 bis 25 Prozent aller Frauen und zehn bis zwölf Prozent aller Männer werden irgendwann im Laufe ihres Lebens depressiv.

Wer den ganzen Artikel lesen möchte:
http://www.medizinauskunft.de/artikel/diagnose/psyche/04_05_depressione n_frauen.php

Muss weiterlernen. Wen jemand für mich will, bitte! Gehe auch im gegenzug mit euren und meinen Kindern heute schwimmen.
Bei dem Wetter muss ich heute Spielmobil fahren. *örks*
Bin in der nächsten Lernpause wieder da!

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