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Geschrieben von PE+2 am 18.11.2006, 15:14 Uhr

HILFE! Großes Schulproblem

Ich weiß langsam nicht mehr weiter! Nervlich und auch hilfstechnisch)
Vorab, mein Sohn (2.Kl)hat von Anfang an Schwierigkeiten überhaupt lesen zu lernen, hat immer nur buchstabiert und nicht zusammengezogen. Sein Problem: ein extrem schlechtes auditives Kurzzeitgedächtnis, Konzentrationsschwierigkeiten. Leider will er überhaupt nichts zusätzlich üben, wenn´s auch nur 10 min. sind, bin ja schon froh wenn er seine Hausaufgaben macht, ohne auszuticken.(schrei, motz, fauch, nöhl...)
Seine Klassenlehrerin versucht alles, daß sie ihm hilft(Einzelunterricht). Er geht auch sehr gerne in die Schule, trotz seiner Schwierigkeiten. Leider muß er jetzt leider auch in Mathe in die Nachhilfe und bei Englisch blockiert er anscheinend jetzt auch.
Wenn ich ihn frage wie es in der Schule war kommt nur alles super, keine Probleme, und er weiß ja gar nicht warum er in Mathe in Nachhilfe muß, er kann doch Rechnen. Sämtliche Versuche in zu animieren sind bis jetzt fehlgeschlagen, als wenn ihm der Ernst der Lage nicht bewußt ist, dass wenn er sich nicht anstrengt, im 2.Halbjahr zurück gestuft wird. Hätte ich im Prinzip nichts dagegen, aber seine Lehrerin und ich sind davon nicht überzeugt, da er sehr Personenbezogen ist und dann eventuell komplett blockieren könnte. An der Intelligenz kann es nicht liegen, die liegt etwas über dem Durchschnitt. Seine Lehrerin findet, dass er in kein Schema passt, und unser Latein ist jetzt langsam zu ende.

Jetzt habe ich mit ihm augemacht, daß er MO u. Di zur Hausaufgabenhilfe in der Schule geht, sonst leidet langsam unsere Beziehung darunter, was ich auf gar keinen Fall will.

Hat jemand noch so ein kleines Hausaufgabenmonster zuhause, und was haltet ihr von einem Schulpsychologen, vor allem von wem und wie werde ich dahin überwiesen?

Wäre froh über viele Antworten, oder Alternativen um lernen lernen.

Gruß
Petra

 
8 Antworten:

Re: HILFE! Großes Schulproblem

Antwort von sisyphos am 18.11.2006, 16:03 Uhr

Hallo,

leider habe ich damit noch nicht wirklich erfarung gemacht (einetlich gottseidank). Meiner tut sich auch ein wenig schwer in Deutsch. Deswegen üben wir fast täglich mit mehr oder weniger murren. Würde ich aber sehen das er sich total hart tut, und er nicht üben will, dann würde ich in vermutlich in diesen speziellen Fall mit einer Überaschung ködern:-) "Wenn du eine ganze Woche dies oder jenes machst, dann bekommst du..."

lg Michaela

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Re: HILFE! Großes Schulproblem

Antwort von huevelfrau am 18.11.2006, 16:49 Uhr

Hast du meine Tochter zu Hause??? Auch zweite Klasse, und Lesen war echt ein grosses Problem, Schreiben demzufolge auch. Im ersten Schuljahr haben wir echt grosse Streitereien gehabt. Mittlerweile muss ich zu meiner Erleichterung gestehen hat sie Lesen gelernt und zwar echt super, kam einfach so. Rechnen kann sie recht gut, obwohl gestern hatte sie auch wieder nen Brett vorm Kopf. Kann ich nicht, will ich nicht, ach Mama sag doch mal.
Sollten Kettenaufgaben lösen, z. B. 32 + 10 + 3. Pipieinfach. Wenn da jetzt 32 +10 nur gestanden hätte, kein Thema, aber das war wieder ne Nr. zu hoch. Also es hilft eigentlich nur Geduld. Es kommt irgendwann.

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Re: HILFE! Großes Schulproblem

Antwort von Sue wo am 18.11.2006, 16:56 Uhr

Hallo
Mensch das kenne ich mein Sohn 3.Klasse ist in Mathe ein Ass alle anderen Fächer ganz guter Durchschnitt nur Deutsch ja da happerts kräftig!
Er schreibt im Diktat 2 Fehler und beim Abschreiben macht er 19 nee nee ich Meditiere nun mit ihm seit geraumer Zeit und siehe da es hilft er lernt sich zu Konzentrieren und es wird auch in Deutsch besser!
Wenns dich intressiert sehe mal auf meiner HP nach dort sind Kinder Meditationen beschrieben.
Die Hp www.suedee1968.de.tl
Lieben Gruß
Susanne

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Welches bundesland?

Antwort von KH am 18.11.2006, 19:31 Uhr

In Bayern kannst du direkt selber mit der Schulpsychologischen Beratungsstelle einen Termin ausmachen. Es gibt auch noch Beratungslehrer. Infos wo die ist, gibt dir die Lehrkraft oder die Schule (Aushang, Sekretariat) In anderen Bundesländern kenne ich mich nicht aus. Aber gib doch mal bei Google Schulberatung und dein Bundesland ein. Ansonsten könnte vielleicht auch dein Kinderarzt mit Adressen weiterhelfen.

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Re: Welches bundesland?

Antwort von sonnenwunder am 19.11.2006, 0:07 Uhr

Hallo!
Wir sind aus NRW und Lukas (7) hatte von Anfang an Probleme, besonders schlimm war es jetzt nach den Sommerferien, als er in die 2.Klasse gekommen ist
Als wäre der komplette Stoff der 1.Klasse weg.
Er hat auch bis dahin nur die einzelnen Buchstaben aneinandergereiht ohne die zusammenzuziehen.

Das Thema Hausaufgaben schwebte wie eine dunkle Gewitterwolke über uns und vergiftete unsere Beziehung.Manchmal habe ich 1,5 h mit ihm darüber gesessen...
Es war zum weinen.
Unser Großer ist das krasse Gegenteil und seine Hausaufgaben hat er von Anfang an komplett allein erledigt.Gehört auch zu den Klassenbesten.

Ich habe im September wieder angefangen zu arbeiten und seitdem gehen unsere beiden Großen (2. und 3.Klasse )in die Offene Ganztagsgrundschule und essen dort und machen betreute Hausaufgaben und nachmittags nach Lust AGs.
Seitdem ist er wie ausgewchselt.
Wir haben das Thema Hausaufgaben nicht mehr als Kampfthema.
Er ist viel selbständiger und hat erkannt, dass er dafür verantwortlich ist (auch für das Aufschreiben ins Hausaufgabenheft!!!) .
2 mal die Woche ist er für die Hausaufgaben in eine Kleinstgruppe mit 3-4 Kindern bei einer Lehrerin, die gezielt Defizite aufarbeitet und die Hausaufgaben noch gezielter begleitet.
Ich denke, die Hausaufgabenbetreutung ist für Euch auch das Richtige!


Abends habe ich dann auch noch Elan und Lust mit ihm 20-30 Minuten zu lernen.


Ein Knoten bezüglich des Lesens und Freischreibens ist durch das Programm "Lesen in Silben" und ein Übungsprogramm, bei dem die Silben, dann Silbenkönige (a, e, i, o , u, au, eu etc )eines jeden Wortes bestimmt werden und es dann mit der Hilfe geschrieben werden soll.
Die Lehrerin hatte es mir für die Herbstferien mitgegeben und wir haben jeden Tag 1,5 h daran gearbeitet.
Als Belohnung hat er am Ende der Ferien eine Taschenlampe mit Dynamo bekommen.

Seitdem kommt er auch freiwillig und möchte mir mir lernen.Ich bin wirklich überrascht.
So lernen wir die Lernwörter mit dem Karteikasten mit den 5 Fächern etc pp
Und er liest sogar Überschriften in der Tageszeitung oder heute z.B meinen Einkaufszettel!Endlich!!!!

Es geht bei ihm auch darum, ob er am Ender der 2.Klasse wiederholt.
Grds bin ich auch nicht dagegen, aber er wäre sehr traurig, die Klasse verlassen zu müssen.
Er war leider ein sehr junges Schulkind und nicht schulfähig bei der Einschulung.

Aber wenn er so weiter machen holt er alles auf.

Sehr gut ist auch die Ergotherapie, bei der er lernt sich zu konzentrieren.


Als Belohnung darf er übrigens hier auch ab und zu an den PC und macht dort Lernspiele (ABC der Tiere, Lollipop etc).
Da merkt er fast gar nicht, dass er ja eigentlich lernt!!!


Ich hoffe, ich konnte Dir etwas helfen!


Liebe Grüße
Sonja

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RE:sonnenwunder

Antwort von Pe+2 am 19.11.2006, 14:09 Uhr

Hallo Sonja,
ich glaube auch, dass die Hausaufgabenbetreuung für meinen Lucas ein guter Weg ist, vorallem wenn ich das von Deinem Lukas höre. Ich wage mich natürlich nicht zu hoffen, dass er irgendwann mal von sich aus zusätzlich üben will, aber man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben.
Gruß
Petra

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Danke!

Antwort von PE+2 am 19.11.2006, 14:23 Uhr

Danke für Eure Antworten.
Ich werde auch mal auf einer Sprachheilschule anrufen, ob seine Schulprobleme von seinem Sprachproblem von früher herrühren kann. (Dysgrammatismus, verzögerte Sprachentwicklung, und das ohne zu viel Fernsehen schauen) und ob´s da spezielle Nachhilfe gibt. Eigentlich habe ich ja gehofft, dass das Thema mit seinen Therapiestunden bei der Logopädin überstanden wäre. Kennt sich da Jemand von Euch aus????

Lieben Gruß an alle
Petra

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Re: HILFE! Großes Schulproblem

Antwort von sechsfachmama am 19.11.2006, 14:46 Uhr

Hallo, ich setz hier mal ein altes Posting von mir rein, da hatte ich schon mal was zum Thema geschrieben, betrifft uns auch.
Auf jeden Fall würde ich Ergotherapie anstreben - dort wird auf jedes Kind genau die Therapie zugeschnitten. Nur Nachhilfe und "übenübenüben" bringt gar nix, weil die Ursache ja nicht behoben wird.

meine Tochter (fast 11) wollte auch nicht gerne lesen. Die Jungs lasen schon nach 6 Wochen Schule die ersten Wörter, sie interessierte es nicht. Ende 1. Klasse fing sie bissel an. Dann las sie schon mehr, auch Kinderbücher große Schrift usw., aber wenn ich sie fragte, was sie gelesen hat - weiß ich nicht, das kann ich mir nicht merken, ich muss ja lesen ...
In Mathe Probleme, Textaufgaben lösen katastrophal, logische Schlussfolgerungen usw ...
Jedenfalls glaubte ich erst an LRS (auch wegen der vielen Fehler) und Rechenschwäche. Beim Psychologen Test machen lassen - sie hätte lt. dem Hawik-Test einen IQ von 68 und sollte dringendst auf Hilfsschule, ansonsten würde sie "verheizt" - Lösung des Problems gäbe es keins (diese Diagnose haben bisher alle Kinder erhalten von meinen Bekannten, die bisher dort waren). Das stellte mich nicht zufrieden. Sie ist ein sehr umgängliches Mädchen - Hausmütterchen pur, musisch, künstlerisch begabt, malt schön, denkt sich Gedichte, Lieder, Geschichten aus, spielt viele Rollenspiele mit den Geschwistern, kann mir die Küche komplett in Ordnung halten - hat also vollen Durchblick ...
Bin zu der Logopädin, bei der auch die Kinder meiner Freundin waren, nur mal so zum "Schnuppern" - sie meinte, dass sie die Diagnose auch nicht bestätigen kann nach der halben Stunde Beobachtung - ich soll mir dringend eine zweite Diagnose einholen.
Ein anderes Institut sagte mir, dass sie den gleichen Test machen, also bringe das nix und außerdem bezahlt das nicht die KK. Ich soll mich doch ans Regionalschulamt wenden. Hab ich auch gemacht.
Wir waren paar Mal dort, sie hat wieder Tests gemacht, allerdings rein Schulwissen. Ergebnis: sie hat eine Konzentrationsstörung und eine Untergrundwahrnehmungsstörung. Dringend Ergotherapie und Konzentratiionsübungen.
In der Schule mit einer Leherin hat sie daraufhin erstmal 10 Stunden Konzentrationsübungen gemacht - mit dem Erfolg, dass sie in einem Laufdiktat sogar mal eine eins heimbrachte, das ist noch nie passiert. Jetzt sind wir in der Ergo und dort waren die ersten drei Mal auch "nur" Diagnose. Ergebnis: die Konzentrationsstörung kommt von einer Überforderung. Irgendwann fühlt sie sich der Sache nicht mehr gewachsen und flüchtet sich in eine Traumwelt. Hat wieder mit der Untergrundwahrnehmungsstörung zu tun - da sie damit große Probleme hat (siehe erste Leseversuche), muss sie soviel Kraft investieren, dass diese nicht bis zum Schluss reicht.
Sie hat Probleme in der Formkonstanz (also die gelernten Dinge wieder zu vergessen, so dass man jedesmal komplett wieder bei fast null anfangen muss), hängt alles mitnander zusammen.
Jetzt weiß ich auch, warum sie noch nie gerne gepuzzelt hat, das ist für sie die reinste Quälerei. Sie kann diese Details auf den Puzzleteilen gar nicht richtig erkennen, die Unterschiede der Ausbuchtungen usw.
Deshalb ist für sie Lesen und Textaufgaben lösen auch so anstrengend. Sie muss sich dermaßen auf das Erfassen der Buchstaben konzentrieren, dass nicht mehr Kraft für das Merken und Verarbeiten bleibt. Ist sie am Ende von einer Textaufgabe mit Durchlesen angekommen, weiß sie eigentlich gar nicht mehr, was drinstand ...
Es muss nicht immer eine "nur" Unlust des Kindes dahinterstecken - oft haben die Sachen wirklich begründete Ursachen. Ich würd mal solche Tests machen lassen, bevor sich das Kind quält. Kost ja nix, außer Zeit und Fahrtkosten ... aber besser testen lassen und es ist nix, als nicht testen lassen und sich ewig rumärgern.
Nachhilfeinstitute wollen für solche Tests immer haufenweise Geld ... ich war mal zu so einem Vortrag - dann dachte ich - was machen die Eltern, die kein Geld für Nachhilfe haben? Und kam über Umwege auf das Regionalschulamt. Dort wurde mir auch gesagt, dass sämtliche Nachhilfe übers Regionalschulamt und die Schule (Beratungslehrerin) abgedeckt werden können.


Allerdings bin ich mit der Vorgehensweise in der GS auch nicht überall zufrieden ... mit der Schulpsychologin vom Regionalschulamt, der Klassen- und der Mathelehrerin (die Direktorin) haben wir abgesprochen, dass sie sämtliche Arbeiten, die als Kopien den Kindern ausgeteilt werden, auf farbiges Papier bekommt (grün regt an) und dass auch div. weitere Kinder, die nicht so gut sind, das so bekommen, damit nicht erst groß Fragen auftauchen bei den Kindern.
Das Endergebnis: nur zwei Mathearbeiten wurden so geschrieben, nur sie alleine bekam farbiges Papier und das war ihr zu blöd (warum kriegst du denn ein grünes Blatt ...) und diese zwei Mathearbeiten hat sie auch "verhaun" - sprich mit 4 geschrieben. Ein eindeutiges Zeichen für die Lehrer, dass diese Methode überhaupt nix bringt ...
ja klar, nach zweimal und wo sie gerade erst angefangen hatte mit Konzentrationsübungen.
Den anderen Fachlehrern wurde die Info, dass sie oben genannte Diagnose hat, gar nicht erst weiter gereicht ...

Inzwischen macht sie in der Ergo große Fortschritte (3. Rezept) - als sie vor einigen Wochen mit speziellen Übungen zu den Dehnungs-, Dopplungsbuchstaben angefangen hat, waren vielleicht von 25 Wörtern 22 mit einem Fehler. Jetzt sind es höchstens noch 3.
In der Schule klappt das Umsetzen noch nicht so gut - da kommt dann der Stress dazu, das schnellere Arbeitstempo und da viele Sachen noch nicht automatisch abrufbereits sind, sondern erst nach kurzen Überlegungen, sind die Ergebnisse noch nicht so berauschend. Aber es wird schon. In den Fächern, wo es nicht auf Rechtschreibung ankommt - sprich Fachwissen, Orientierung usw. hat sie bis auf die Rechtschreibfehler keine Probleme.

Wir haben auch nochmal da EEG überprüfen lassen, letztes Jahr war eine Störung zu sehen und es war nicht klar, ob die sich "auswächst" oder bleibt. Nein, sie bleibt. Erklärung: ca. 10 % aller Kinder haben diese Störung - es werden normalerweise die Ströme von der Hirnrinde gemessen, bei den Kindern kommen aber auch Impulse aus dem Hirninneren mit. Nennt sich irgendwas mit subkon... Störung. Diese Kinder neigen dann zu Konzentrationsstörungen, ADS, AHDS, Mathe-, Deutschschwäche usw. Nichts lebensbedrohliches, aber eben etwas, mit dem man lernen muss, umzugehen.

Reines Üben bringt da eben gar nix, die Kinder lernen es dadurch nicht. Es muss wirklich die Ursache gefunden und dort trainiert werden. Unsere Ergo macht das super. Die in der Praxis, wo das EEG lief, sind immer noch der Überzeugung, dass sie total überfordert sei usw. Hm, aber mit einem Notendurchschnitt von 2 bis 3 auf der Mittelschule völlig überfordert? Wenn sie nur ab 4 abwärts mitbringen würde, das Lernen für ne Arbeit sinnlos wäre usw., dann würde ich das noch verstehen, aber so kann ichs nicht ganz nachvollziehen. Sicher braucht sie immer bissel mehr Kraft/Zeit für die Lernerei, aber das ist mir lieber, als auf unsere Hilfsschule.
Dort wäre sie verloren. Fast nur "Schlägertypen" aus sozial schwachen Familien (und der Rest lässt sich unterbuttern).
Ich hatte mal hier von einer Mutter gelesen, deren Kinder erst auf Hilfsschule gingen und inzwischen aufs Gymi bzw. Mittelschule. Sowas würde hier nie passieren - einmal Hilfsschule und man ist "abgeschrieben" ...

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