Baby und Job

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Geschrieben von mahatschkula am 06.05.2005, 16:22 Uhr

Nebenjob

Sie suchen
- Arbeitsmöglichkeiten von zu Hause ?
- in freier Zeiteinteilung?
- ohne Einstiegskosten oder sonstigen Investitionen ?
- ohne Verpflichtungen ?
- ohne Mindestumsätze ?
- ohne Kauf - oder Verkaufsverpflichtung?

Genau diese Möglichkeiten bieten wir allen Menschen,
unabhängig von Alter, Beruf,
Geschlecht, Konfession oder Nationalität.
Der Einstieg kostet bei uns definitiv keinen Cent!

Sie sind bei ähnlichen Anzeigen immer wieder auf
Wenn und Aber gestoßen?
Überzeugen Sie sich vom Gegenteil, es gibt auch noch
faire Geschäfte.

Wir suchen definitiv keine Geldgeber,
sondern engagierte Networker !

http://oberlausitz.aktiv-Team.info

 
29 Antworten:

Boah ...

Antwort von Dany1978 am 07.05.2005, 15:33 Uhr

... schon beim Lesen stellen sich bei mir die Nackenhaare auf, weil mir das alles zuwider ist ...

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Re: Boah ...

Antwort von mahatschkula am 07.05.2005, 16:47 Uhr

Ist nicht so schlimm wie es klingt.

Ich wollte mal fragen ob sie nicht Lust hätten auch so was zu machen wie ich.
Ich erklär ihnen mal worum es geht.
- Geld verdienen von zuhause aus
Also, man kann es nebenbei machen,wenn man mit anderen Menschen so spricht, es gibt keine Verpflichtungen es ist ein Empfehlungsgeschäft.
Man vermittelt prakt.Einkaufsvorteile an andere Menschen die sich gesund ernähren wollen, die sich mit sehr guten Körperpflegemitteln pflegen wollen, Produkte empfehlen zum einen und zum anderen mit Menschenreden und ihnen zeigen wie sie Geld verdienen können. Denn wer Mitglied wird, hat den Einkaufsvorteil er kann alles 40% günstiger einkaufen, dann sammelt man Punkte, je mehr man hat, desto mehr Bonus bekommt man. Die Punkte verfallen nicht, sondern bleiben einem erhalten. Punkte bekommt man durch Eigenumsatz oder durch den Umsatz der eigenen Mitarbeiter.
Am Anfang bestellt man sich mal ne Kleinigkeit, es muss nicht viel sein, damit sie auch Mitarbeiter gewinnen können und weil man ja auch die Produkte kennen sollte, die man empfiehlt.
Ich kann ihnen auch ne Liste geben, wo alles über die Produkte drin steht.
Man muss also nicht jedes Produkt schon mal gekauft haben. Man kann, wenn man ein Produkt hat, ein wenig davon in eine Probeflasche abfüllen und ausleihen.
Man soll nicht die Leute bequatschen, sondern einfach ausleihen und sagen, probier mal aus.
Oder es hat jemand ein Problem, dann kann man auch mit unseren Produkten helfen, auch hinsichtlich der Gesundheit.
Man sagt, du ich habe bei deinem Problem das und das, ich kann dir das empfehlen und wenn du willst bestelle ich das für dich und dann zahlt er das und probiert es aus, wenn es nicht gefallen sollte, was selten ist, dann schickt er das angefangene Produkt einfach zurück und bekommt das volle Geld zurück und wo kann man das schon.
Der andere Weg ist über das Geschäft., das man anderen Menschen Omega empfehlen kann, wenn sie Geld verdienen wollen als 2.Standbein oder hauptberuflich. Eine einmal erreichte Bonusstufe behält man auf Lebenszeit und man kann nicht nach unten fallen. Auch muss man keine Ware kaufen um sie nachher irgendwie wieder zu verkaufen. Es gibt auch keinen monatl. Eigenumsatz.
An der Sache ist kein Haken und das ist wichtig und nach einem Jahr berechnet Omega eine Gebühr von 20,45€ zzgl. MwST. , das ist eine jährliche Gebühr und die fällt auch erst an, wenn man nach 1 Jahr weiter machen möchte.
Es gibt keine Preiserhöhung und keine Startgebühr oder Starterset.
Einfach den kostenlosen Antrag ausfüllen und dann ne Erstbestellung machen und mal was ausprobieren und dann loslegen.
Den Antrag bekommen sie von mir. Es ist alles kostenlos. Hilfsmittel an arbeitsmaterialen bekommen sie von mir.
Überlegen legen sie es sich.
Heike Langner
http:// oberlausitz.aktiv-Team.info

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Leute, ich kann Euch nur warnen!

Antwort von Murmeline am 07.05.2005, 17:24 Uhr

Hier geht es um MLM...siehe hier:

Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Niedersachsen
12.04.2005
Wüste Heilversprechen und dubiose Geschäfte
Wahre Wunder werden der Wüstenlilie Aloe Vera zugeschrieben. Das Liliengewächs, äußerlich einer Agave ähnlich, soll die Selbstheilungskräfte stärken und bei Krankheiten wie zum Beispiel Allergien, Diabetes, bei Krebs oder Zwölffingerdarmgeschwüren helfen. Doch wissenschaftliche Beweise für diese Werbeversprechen gibt es nicht. Lediglich hautpflegende Eigenschaften bei äußerlicher Anwendung in Kosmetika werden beschrieben.

Nicht nur in der Werbung, auch auf dem Gebiet des Vertriebs bedienen sich zahlreiche Firmen zweifelhafter Methoden. „Multi-Level-Marketing“ heißt das Zauberwort. Einsteiger erhoffen sich dadurch einen lukrativen Nebenjob.

Und so funktioniert das Verkaufssystem: Neu gewonnene Vertriebsmitarbeiter kaufen zunächst selbst Produkte aus der Angebotspalette, um diese dann vor allem in ihrem Freundes-, Verwandten- und Bekanntenkreis weiter zu verkaufen. Wer neue Verkäufer anwirbt, dem werden weitere Provisionen versprochen. Sich zum Berater schulen lassen, „unabhängiger Distributor" werden und abkassieren, so werden viele Laienverkäufer geködert. Mit der Zeit stellen sie allerdings fest, dass es den Firmen nur ums Geld geht und sie kräftig draufzahlen müssen.

Trotz hohem Arbeits- und Zeitaufwand bleiben sie auf den teuren Produkten sitzen, weil sich beispielsweise die „wunderbare Heilkraft von Aloe Vera“ nicht einstellen will oder der Absatz im Bekanntenkreis schwierig geworden ist. Wer will schon freundschaftliche Beziehungen mit Verkaufsveranstaltungen und unseriösen Werbesprüchen vermischen?

Tipp der Verbraucherzentrale: Finger weg von solchen MLM-Vertriebssystemen. Hier gewinnt nur einer – der Veranstalter.




oder hier:


Sendung des MDR vom 27. Mai 2004
Quelle: http://www.mdr.de/escher/1401795.html


Hunderttausende Deutsche kommen mit ihrem Einkommen nicht über die Runden und müssen sich deshalb einen Nebenjob suchen. Das nutzen Betrüger, um mit der Not Anderer viel Geld zu verdienen. Aber man kann sich schützen, wenn man die Tricks der Ganoven kennt. Generell gilt: Angebote in Kleinanzeigen, im Internet oder unter Scheibenwischern sind mit Vorsicht zu genießen.

So erkennen Sie eine unseriöse Kleinanzeige
Die 15 wichtigsten Punkte wurden von der Verbraucherzentrale Hamburg zusammengestellt. Trifft auch nur einer der genannten Punkte auf eine Anzeige zu, raten die Experten, die Finger von dem Angebot zu lassen.

1. Weder Firmenname noch Firmenzweck sind aus der Annonce ersichtlich.
2. Die Annoncen klingen besonders verlockend ("wenig Arbeit, leichte Arbeit").
3. Die Verdienstmöglichkeiten sind übertrieben hoch angesetzt. Mit einigen Stunden Arbeit pro Woche kann man nicht 1000 Euro verdienen.
4. Die Tätigkeit wird so unklar beschrieben, dass in Wahrheit nicht verständlich ist, worum es geht.
5. Es wird Vorauskasse gefordert. Wäre das Angebot seriös, könnte man die Kosten vom ersten Verdienst abziehen.
6. Es ist nur eine Telefonnummer oder eine Postfachadresse für den Kontakt angegeben.
7. Es ist nur eine 0190/0900-Nummer für den Kontakt angegeben.
8. Unter der angegebenen Telefonnummer aus dem Ortsnetz wird auf eine 0190/0900-Nummer verwiesen.
9. Sie sollen Erklärungen unterschreiben, nichts über die Geschäftsbeziehung auszuplaudern.
10. Sie sollen als Voraussetzung für den Einstieg in den Nebenverdienst auf ihre Kosten an einem Lehrgang teilnehmen.
11. Sie sollen Geräte oder Waren kaufen und diese dann auf eigenes unternehmerisches Risiko weiterverkaufen.
12. Sie sind angeblich für eine Filmproduktion im Ausland ausgewählt worden und sie sollen, um weitere Unterlagen zu erhalten, schon mal die Hälfte des Flugpreises überweisen.
13. Sie sollen als Mitarbeiter, Mitglied oder Kunde neue Mitarbeiter, Mitglieder oder Kunden werben, die ihrerseits wieder neue Mitarbeiter werben sollen etc. Geld wird Ihnen für die Anwerbung neuer Teilnehmer in Aussicht gestellt. Dabei kann es sich um ein Schneeballsystem oder einen Kettenbrief handeln.
14. Sie sollen als Fotomodell oder Filmstatist Geld verdienen: zuvor müssen sie aber in einen Fotokatalog aufgenommen werden. Selbstverständlich müssen Sie den Fotografen bezahlen.
15. Sie werden für einen Heimverdienst mit ihrem PC geworben. Problem: das dafür benötigte Computerprogramm kostet einige tausend Euro und muss von Ihnen erworben werden.

Weitere Hinweise:
- Sie sollen "Kugelschreiber zusammenschrauben" oder "Prospekte falten". Dafür gibt es längst Maschinen.
- Sie werden als Anlagevermittler geködert, sollen aber erst einmal selbst eine nicht unerhebliche Einlage in einen dubiosen Fond machen.

Wer auf eine solche Anzeige hereingefallen oder sich unsicher ist, ob das Nebenverdienstangebot seriös ist, kann sich mit der nächsten Verbraucherzentrale in Verbindung setzen.


Quelle: http://www.mdr.de/escher/1401795.html

Zurück zum Text
Sendung des MDR vom 25. Oktober 2001
Quelle: http://www.mdr.de/escher/archiv/102886.html


Sie stehen in seriösen Blättern ebenso wie in den so genannten Sonntags- oder Gratiszeitungen: Kleinanzeigen für so genannte Nebenjobs oder Nebenverdienstmöglichkeiten. In Zeiten hoher Arbeitslosigkeit greift so Mancher nach erfolglosen Bewerbungen und zahllosen Gängen zum Arbeitsamt nach diesem vermeintlichen Strohhalm.


Kleinanzeigen versprechen oft mehr als sie halten
Vorsicht! Kleinanzeige
Nebenverdienste: Top oder Flop? In Zeiten hoher Arbeitslosigkeit und ständig steigender Preise wollen viele Menschen ihr Einkommen durch Nebenjobs sichern oder verbessern. Die finanzielle Notlage wird allerdings oftmals von dubiosen Nebenverdienstanbietern ausgenutzt. Die Anzeigenseiten der Zeitungen sind voller Versprechungen wie:

"Nebenverdienst bei freier Zeiteinteilung von zu Hause aus",
"28 Mark/Stunde für selbständiges flexibles Telefonieren" oder
"Geldverdienen mit Patente-Verkauf".

Typisch für solche Annoncen ist, dass die Tätigkeit ungenau beschrieben wird. Oft findet sich nur eine Chiffrenummer oder eine Telefonnummer. Wer weitergehende Informationen wünscht, muss erst mal 50, 60 oder gar über 100 Mark hinblättern. Eine andere Masche: viele der angegebenen Telefonnummern verweisen nur auf eine 0190er Nummer weiter. Wer sich also für weitergehende Informationen interessiert und dann diese Nummern anwählt, hat am Monatsende eine satte Telefonrechnung.

Hier einige Beispiele für die Abzocke mit dubiosen Kleinanzeigen!
Heimarbeit per Katalog
"Große Auswahl von Nebentätigkeiten - mit schriftlicher Garantie", so lockt eine Anzeige. Am Telefon wirbt eine freundliche Stimme für einen Katalog mit 180 Heimarbeitsfirmen. Kostenpunkt: 50 DM. Beim Durchblättern des Katalogs erleben Sie dann die Überraschung: Einige Firmen sind mit zahlreichen Anzeigen vertreten, die aber letztlich oft auf das gleiche hinauslaufen; andere bieten alles andere an, nur keine Nebenjobs, wieder andere wollen Info-Bücher verkaufen. Für weitere Informationen verlangen die Inserenten nochmals Geld. Auch diese Informationen sind meist nutzlos, aber Ihr Geld ist weg.

Karriere machen als Fotomodell?
Models können bekanntlich viel Geld verdienen, wenn sie schön und geschäftstüchtig sind wie zum Beispiel Claudia Schiffer. Kommen Sie lieber nicht ins Träumen, wenn Ihnen Annoncen eine große Karriere auf dem Laufsteg versprechen. Denn der Weg zum Ruhm kostet Sie bloß Geld, bevor Sie überhaupt welches verdienen. Schon der Vertrag, den sie unterschreiben müssen, lässt aufhorchen. In Seminaren sollen Sie erst mal lernen, wie Sie sich schminken und bewegen müssen. Und nun wird es teuer: Für eine Vermittlerkartei sollen Fotos angefertigt werden, die Sie mehrere hundert Mark kosten. Ein Vermittlungserfolg wird allerdings wohlweislich nicht garantiert.

Geschäftspartner gesucht!
Die Masche ist immer dieselbe: In Zeitungsinseraten suchen Firmen "Geschäftspartner" zum Aufbau eines Vertriebssystems, die Werbematerialien abnehmen und vermarkten sollen. Und wenn Sie weitere Partner anheuern - nach dem sogenannten "Schneeballsystem" - soll eine satte Provision winken. Alle Partner müssen dann Prospekte oder Karten mit Servicedienst-Telefonnummern vertreiben. Der Lohn hängt davon ab, wie viele Werbeanforderungen und Rückmeldungen bei der Firma ankommen. Lassen Sie die Finger von solchen Jobs. Denn Sie müssen die Telefonservice-Nummernkarte oder das Werbematerial kaufen, womöglich "Lizenzgebühren" zahlen und auch noch Partner finden, die auch wieder Partner suchen müssen, bis es bald mehr Partner gibt als Abnehmer ...

Auf "eigenen Beinen" stehen
Manche Firmen suchen Partner, die Kosmetika und Haushaltsreiniger vertreiben. Sie müssen diese Ware kaufen und Kunden finden, die Ihnen die Töpfchen und Tiegelchen und die kraftvollen Reiniger wiederum abkaufen. Falls Sie keine Käufer auftun, sind sie "selbst schuld". Sie sind in diesen Fällen übrigens selbstständige/r Unternehmer/in. Sie müssen also steuer- und gewerberechtliche Pflichten erfüllen. Und umsonst bekommen Sie ja den Job auch nicht immer: Vorher müssen Sie oft auf eigene Kosten teure Seminare besuchen, ehe Sie auf Kundenfang gehen dürfen.

Traumjobs im Ausland
Anzeigen versprechen das Blaue vom Himmel, wie zum Beispiel eine lukrative Arbeit im sonnigen Süden oder auf einer Bohrinsel. Als Sicherheit dafür, dass Sie es mit dem Job wirklich ernst meinen, müssen Sie zum Beispiel 1.800 DM
"Auslagenpauschale" berappen. Doch vor Ort kann es Ihnen passieren, dass es gar keine Arbeit gibt und die 1.800 DM sind auch noch weg.

Darauf sollten Sie nicht hereinfallen!
Fragwürdige Anbieter entwickeln viel Fantasie, wie sie Ihnen das Geld aus der Tasche ziehen können. Prüfen Sie deshalb grundsätzlich alle Angebote kritisch und lassen Sie die Finger davon, wenn:

- Annoncen besonders verlockend klingen, denn niemand hat etwas zu verschenken,

- Verdienstmöglichkeiten übertrieben hoch angesetzt sind - die wenigsten Menschen verdienen mit drei Stunden Arbeit in der Woche 2.000 Mark,

- die Tätigkeit unklar bleibt oder so undurchsichtig beschrieben ist, dass Sie nicht nachvollziehen können, wie damit Geld zu verdienen ist

- Sie Geldbeträge zahlen müssen, um überhaupt eine Information darüber zu erhalten, nur eine Telefonnummer oder ein Postfach angegeben ist, eventuell sogar auch noch im Ausland,

- Geräte und Waren gekauft werden sollen, um sie dann weiter zu veräußern, denn die Kosten können oft nicht durch die zu erwartenden Einkünfte gedeckt werden

- Sie als Voraussetzung für den Einstieg in den Nebenverdienst vorher auf eigene Kosten an einem Lehrgang teilnehmen sollen.

Wird in den Anzeigen mit erhöhten Verdienstmöglichkeiten und nebulösen Tätigkeitsbeschreibungen geworben, kann das ein Verstoß gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) sein. Verdächtige Inserate können Sie deshalb an alle Beratungsstellen der Verbraucherzentrale schicken. Es können auch Verstöße gegen das Arbeitsförderungsgesetz vorliegen, da private Arbeitsvermittlung nur mit Erlaubnis der Bundesanstalt für Arbeit möglich ist. Wenden Sie sich an Ihr Arbeitsamt. Dies ist ohnehin der sicherste Ansprechpartner, wenn Sie Arbeit suchen.

Quelle: http://www.mdr.de/escher/archiv/102886.html

Ich habe jahrelang im Sozialamt gearbeitet und so viele gescheiterte Existenzen gesehen, dass ich (leider!) Bücher darüber schreiben könnte...ich kann jedem nur eindringlich raten: Leute, lasst die Finger von MLM!

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Re: Leute, ich kann Euch nur warnen!

Antwort von Babymama7 am 08.05.2005, 10:11 Uhr

DANKE MURMELINE!!!!!!!!! knutsch dich mal ganz doll ab
ich bin nicht darauf reingefallen!

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Wenn es so ein toller Nebenjob ist...

Antwort von berlingirl am 08.05.2005, 21:41 Uhr

...wieso hast Du es nötig, hier das Forum mit dieser "grandiosen" Geschäftsidee vollzuspammen? Wer auf soetwas reinfällt, ist echt selbst schuld...

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Naja.......

Antwort von christina2912 am 08.05.2005, 23:02 Uhr

Also es muss nicht zwingendermaßen schlecht sein. Ich arbeite im System Network21 und bei uns ist es zb. tatsächlich so, dass man kein Risiko hat. Es geht NICHT um den Verkauf von Produkten sondern lediglich um die Weiterempfehlung einer Einkaufs- und Geschäftsmöglichkeit. Es handelt sich dabei hauptsächlich um sog. Produkte des täglich Bedarfs, wie zb. Zahn- Körper- oder Haarpflege, Reinigungsmittel u.ä. Insgesamt gibt es weltweit über 1.000.000 verschiedene Produkte. Am besten immer gründlich informieren, aber gleich NEIN zu sagen und etwas schlecht zu machen finde ich nicht ganz fair. Es gibt überall schwarze Schafe, aber es gibt sehrwohl auch seriöse Systeme. Eines ist definitiv: Bei einem seriösen System muss man arbeiten um Geld zu verdienen.
LG Christina

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Re: Naja.......

Antwort von Babymama7 am 09.05.2005, 0:06 Uhr

Bei einem seriösen System muss man arbeiten um Geld zu verdienen, sicherlich. jedoch kann mir keiner sagen, das ein seriöses unternehmen seinen namen oder die produktnamen erst nach mehreren gesprächen nennt. und mir erst vorschwafelt wie toll und einfach das alles ist. WIE BEI HERBALIFE!!!!!!!!!! und das machen die meisten!

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Re: Naja.......

Antwort von pinky1968 am 09.05.2005, 7:20 Uhr

Danke, endlich mal einer der positiv denkt, denn schlecht machen kann jeder etwas was er nicht kennt,aber andere sagen laß die Finger davon.
Schließlich muß am Ende jeder selber sehen wo er sein Geld herbekommt,z.b. Nebenjob.

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Re: Naja.......

Antwort von pinky1968 am 09.05.2005, 7:23 Uhr

dann gehe zu www.omega-international.de
und schau dir die Seite an, danach kann man immer noch urteilen ob es schlecht ist.

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Re: Naja.......

Antwort von Elisabeth mit Fumi & Temi am 09.05.2005, 10:12 Uhr

MLM ist in Deutschland schlicht und einfach verboten. Da kann es noch so toll und "anders als die anderen" sein.

Und ICH arbeite ungern in einer illegalen Firma.

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Re: Naja.......

Antwort von manuela31 am 09.05.2005, 10:42 Uhr

Hallo,

wer hat Dir erzählt, dass MLM in Deutschland verboten sei???

Du verwechselst dies etwas mit dem SCHNEEBALLSYSTEM, denn DAS ist verboten und von daher illegal! Mittlerweile ist es sogar so, dass der Direktvertrieb, was u.a. auch MLM ist, an der IHK gelehrt wird. Erkundige Dich!

LG Manu

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Verboten!?!?

Antwort von christina2912 am 09.05.2005, 13:48 Uhr

Verboten sind Pyramidenspiele und Schneeballsysteme, bei denen man erstmal viel Geld bezahlen muss. Und das ist auch gut so!! Bei uns ist es genau dasselbe. Ich komme aus Österreich. Wenn MLM verboten wäre, wäre auch Tupper illegal und das glaubt ja wohl keiner hier, oder?
LG Christina

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Re: Verboten!?!?

Antwort von manuela31 am 09.05.2005, 14:35 Uhr

Ganz genau Christina *daumennachobenzeig*

LG Manu

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Re: Verboten!?!?

Antwort von Elisabeth mit Fumi & Temi am 09.05.2005, 15:02 Uhr

Ich zitiere:

"§ 6c UWG
Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb
Progressive Kundenwerbung

Wer es im geschäftlichen Verkehr selbst oder durch andere unternimmt, Nichtkaufleute zur Abnahme von Waren, gewerblichen Leistungen oder Rechten durch das Versprechen zu veranlassen, sie würden entweder von dem Veranlasser selbst oder von einem Dritten besondere Vorteile erlangen, wenn sie andere zum Abschluss gleichartiger Geschäfte veranlassen, die ihrerseits nach der Art dieser Werbung derartige Vorteile für eine entsprechende Werbung weiterer Abnehmer erlangen sollen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft."

Das ist MLM. Tupper ist kein MLM, weil der Rekrutierung von neuen Tupperbearaterinnen nicht "Hauptzweck" der Arbeit ist. Tupper hat eine klare Struktur, es gibt BeraterInnen und BezirksleiterInnen, und die kriegen auch nicht ständig neue "Unterebenen" dazu. Bei MLM wird die Struktur schnell unübersichtlich, weil es eben eine Multi-Level-Geschichte ist und ständig neue "Ebenen" dazukommen.

Schönen Gruß,
Elisabeth.

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P.S.

Antwort von Elisabeth mit Fumi & Temi am 09.05.2005, 15:06 Uhr

Wenn Tupper MLM wäre, dann wäre praktisch jede Versicherung, ja sogar fast jede Firma, MLM. Schließlich gibt es auch da "Bezirksleiter" und "Versicherungsvertreter", und die Vertreter verkaufen die Versicherung, während die Bezirksleiter ihre Vertreter "anleiten". JEDER Vertrieb funktioniert über so eine Ebenen-Geschichte, im Grunde genommen. (es sei denn, die Produkte werden im Laden verkauft).

Ich habe mich etwas damit beschäftigt, weil mein damaliger Mann beinahe in so eine MLM-Geschichte reingeschlittert wäre. Als ich der Dame mit dem o.g. Paragraphen winkte, hat sie uns flugs vor die Tür gesetzt.

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Re: Verboten!?!?

Antwort von tabeamutti am 09.05.2005, 15:13 Uhr

Hallo,

ich kenn zwar MLM nicht, aber ich denke, das wird der "ganz normale Network-Marketing-Wahnsinn" sein.

Man kann ja soooo viel verdienen - und das natürlich ganz einfach, fast ohne was zu tun....

Ich habe auch eine Zeitlang Netw.Marketing betrieben (FLP, das ist nicht verboten *g*) und kann nur sagen, so einfach ist das alles nicht. Die meißten haben kein Geld und werden darum so teure Sachen nicht kaufen.
Und ohne Arbeit geht das alles schon gar nicht.

Informiert Euch im Vorfeld, ob das wirklich was für Euch ist - und ansonsten macht es auf die altmodische Art: Schlicht und einfach "malochen" gehen.

LG Sandra

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Re: Verboten!?!?

Antwort von Murmeline am 09.05.2005, 15:23 Uhr

Ich kann Tabeamutti nur aus vollstem Herzen zustimmen.

Erstmal werdet Ihr durch MLM gute Freunde und Bekannte verlieren, man wird sich von Euch abwenden, wenn Ihr jedem etwas andrehen wollt. Nicht umsonst sagt man "bei Geld hört die Freundschaft auf". Im früheren Tanzclub meines Mannes war ein LR-Aloe-Vera-Beraterehepaar, mit dem zum Schluß niemand mehr etwas zu tun haben wollte, weil sie bei jedem Tanzabend, jedem Grillfest oder gemütlichen Beisammensein mit ihrem Aloe-Vera-Sch*** anfingen:-(

Außerdem wurde bereits richtig gesagt, dass in der heutigen, von Hartz IV geprägten Zeit jeder auf das Geld achtet und sicherlich kaum teure Haushaltsreiniger oder Nahrungsergänzungen kaufen wird, zumal man diese Dinge beispielsweise im dm-Drogeriemarkt für kleines Geld (und dabei gut) kaufen kann.

Ich verstehe, dass manche im Erziehungsurlaub ganz schön "knapsen" müssen, wenn das 2. Gehalt eine Zeitlang wegfällt.
Aber gebt Euch dann doch nicht für solch halsabschneiderische Versprechungen her! Spart lieber, dreht (wie früher) jeden Cent 3x um und GEHT NACH DEN 3 JAHREN WIEDER ARBEITEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! In Eurem alten Beruf! Das rät Euch eine immer berufstätig gebliebene Mama 2er Kinder, die es gottseidank nicht nötig hat, Klinken zu putzen, und die diesen demütigenden "Gelderwerb" ihrem schlimmsten Feind nicht wünschen würde!

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Re: Verboten!?!?

Antwort von manuela31 am 09.05.2005, 15:30 Uhr

Hallo,

MLM ist nichts anderes als Network Marketing, aber es sei dazugesagt, daß es sich bei Network Marketing absolut um das Vertriebssystem der Zukunft handelt, und zwar aus folgenden Gründen:

Erfüllung der europäischen Trends im Konsumentenverhalten,
Förderung einer starken Kundenbindung,
Einstiegsmöglichkeit über Zweitjob,
Aufbau eines eigenen Geschäfts ohne Kapitaleinsatz,
Ähnlichkeiten mit Franchising, aber größere Vorteile auf Grund des geringen Kapitalrisikos,
=> "Network Marketing ist das Franchisesystem des kleinen Mannes"
Keine Zugangsbeschränkungen, keine Klassenunterschiede
Als "people’s business" besonders attraktiv und geeignet für unternehmerisch denkende Frauen,
Network Marketing ist eine Job-Maschine, da Arbeitsplätze im eigenen Land geschaffen werden,
Die Menschen im Network Marketing sind ein wirtschaftlicher Faktor, da Networker in Deutschland bereits heute mehr als 3,6 Mia. DM für Ihr Geschäft ausgeben
Network Marketing fördert die Persönlichkeitsentwicklung und -entfaltung.

Man sollte natürlich eine Vertriebsfirma finden, die einem zusagt, man sehr geringe oder gar keine Einstiegskosten hat, es günstige und gute Produkte gibt. Schließlich lebt man im MLM = Network Marketing = Direktvertrieb von Weiterempfehlungen, d.h.: Man muss nicht unbedingt verkaufen können!
Als Beispiel: Wenn ich zu REAL oder LIDL gehe, mir dort ein ganz besonderes Shampoo kaufe, dies ausprobiere und dann super zufrieden damit bin, empfehle ich es natürlich meinen Freundinnen weiter! Aaaaber bei diesen Supermärkten bekomme ich leider kein Geld, Geschenk oder sonstwas dafür, dass ich im Grunde Werbung für diesen gemacht habe!

Ich verstehe die ganze Aufregung bzgl. MLM nicht! Es gibt seriöse und unseriöse Anbieter, man muss halt nur genau schauen.
MLM wird auch eigentlich immer seehr gerne mit den Pyramiden- u. Schneeballsystemen verwechselt!

LG Manu
P.S. Man muss nicht unbedingt Leute werben, um im MLM zu verdienen.

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Re: Verboten!?!?

Antwort von manuela31 am 09.05.2005, 15:35 Uhr

Hallo,

MLM ist nichts anderes als Network Marketing, aber es sei dazugesagt, daß es sich bei Network Marketing absolut um das Vertriebssystem der Zukunft handelt, und zwar aus folgenden Gründen:

Erfüllung der europäischen Trends im Konsumentenverhalten,
Förderung einer starken Kundenbindung,
Einstiegsmöglichkeit über Zweitjob,
Aufbau eines eigenen Geschäfts ohne Kapitaleinsatz,
Ähnlichkeiten mit Franchising, aber größere Vorteile auf Grund des geringen Kapitalrisikos,
=> "Network Marketing ist das Franchisesystem des kleinen Mannes"
Keine Zugangsbeschränkungen, keine Klassenunterschiede
Als "people’s business" besonders attraktiv und geeignet für unternehmerisch denkende Frauen,
Network Marketing ist eine Job-Maschine, da Arbeitsplätze im eigenen Land geschaffen werden,
Die Menschen im Network Marketing sind ein wirtschaftlicher Faktor, da Networker in Deutschland bereits heute mehr als 3,6 Mia. DM für Ihr Geschäft ausgeben
Network Marketing fördert die Persönlichkeitsentwicklung und -entfaltung.

Man sollte natürlich eine Vertriebsfirma finden, die einem zusagt, man sehr geringe oder gar keine Einstiegskosten hat, es günstige und gute Produkte gibt. Schließlich lebt man im MLM = Network Marketing = Direktvertrieb von Weiterempfehlungen, d.h.: Man muss nicht unbedingt verkaufen können!
Als Beispiel: Wenn ich zu REAL oder LIDL gehe, mir dort ein ganz besonderes Shampoo kaufe, dies ausprobiere und dann super zufrieden damit bin, empfehle ich es natürlich meinen Freundinnen weiter! Aaaaber bei diesen Supermärkten bekomme ich leider kein Geld, Geschenk oder sonstwas dafür, dass ich im Grunde Werbung für diesen gemacht habe!

Ich verstehe die ganze Aufregung bzgl. MLM nicht! Es gibt seriöse und unseriöse Anbieter, man muss halt nur genau schauen.
MLM wird auch eigentlich immer seehr gerne mit den Pyramiden- u. Schneeballsystemen verwechselt!

LG Manu
P.S. Man muss nicht unbedingt Leute werben, um im MLM zu verdienen.

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huch, einmal zuviel, sorry :-)))))

Antwort von manuela31 am 09.05.2005, 15:36 Uhr

ot

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Re: Nebenjob - mal ganz grundsätzlich

Antwort von paulita am 09.05.2005, 15:48 Uhr

liebe leute

mal ganz grundsätzlich und ganz ehrlich: wenn das doch alles so toll ist, wie "mahatschkula" hier formuliert hat - wieso machen es dann nicht alle und werden super-reich?
wer will das denn nicht???:

"Arbeitsmöglichkeiten von zu Hause ?
- in freier Zeiteinteilung?
- ohne Einstiegskosten oder sonstigen Investitionen ?
- ohne Verpflichtungen ?
- ohne Mindestumsätze ?
- ohne Kauf - oder Verkaufsverpflichtung?"

wer also auch nur um eine ecke denken kann, wird doch einsehen, dass das versprechen eines wunders angesichts von kanpp 5 Mio mehr oder minder gut ausgebildeten, meist engagierten + arbeitswilligen menschen absolut unseriös sein muss! das hört sich doch genauso an wie die wunderpillen-diät, das abnehmen per telepathie (oder wahlweise mit spargel, artischocke, ananas, im schlaf, per zaubertrank, zauberstein, zaubermaschine, zauberpulver usw.) oder den lottogewinn nach "system". ich kann überhaupt nicht verstehen, wie man solche märchen überhaupt ernst nehmen kann. vielleicht sind manche so verzweifelt - was ich gut nachvollziehen kann aufgrund der desolaten arbeitsmarktlage im moment -, dass sie sich auch an märchen klammern.

lg
paula

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Re: Verboten!?!?

Antwort von pinky1968 am 09.05.2005, 17:58 Uhr

Bei Omega gibt es keine Einstiegskosten und auch die Mitgliedschaft ist kostenlos und für die Produkte gibt es ein 30tägiges Rückkaufsrecht. Geht mal im Laden und sagt, das Shampoo vertrag ich nicht und bekommt ihr da vielleicht euer Geld wieder??
Bei Omega ja.
Meckern kann jeder.

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Jedem das Seine....

Antwort von christina2912 am 09.05.2005, 18:42 Uhr

Weil es eben nicht jedermanns Sache ist. Genauso wie alle anderen Berufe eben auch. Wäre ja schön blöd, wenn´s nur mehr hauptberufliche Networker gäbe.... ;-)
Mir macht es jedenfalls Spass, ich kenne viele neue Leute dadurch, und ich kann mich viel mehr um meine Familie kümmern, wei wenn ich 40 Std auswärts arbeiten würde.
Lg Christina

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Re: Verboten!?!?

Antwort von wiwo42 am 09.05.2005, 22:39 Uhr

Das ist ja ne Überraschung, Pinky`68!..
Eine Kollegin von Omega!!! Finde ich super. Ehrlich und es freut mich, Dich hier anzutreffen.
Lass die Unwissenden doch reden.
Alles, was im Gedächtnis zurück bleibt ist das Negative.
Woher sollen denn "normale" Leute wissen, dass z.B. an der Fachhochschule in Worms Herr Prof. Dr. Zacharias das Fach MLM lehrt?
Woher sollen sie wissen, das beinahe jeder Otto-Normal-Verbraucher von irgendjemand für einen Buchclub, für einen Autoclub oder für eine Babyzeitschrift empfohlen wurde/wird und der Empfehlungsgeber mit Sach- und Geldpreisen für die Abnahme, den Eintritt belohnt wird?
Woher sollen sie denn wissen, dass namhafte Lebensmittel- und Getränkehersteller auf der gleichen Schiene arbeiten?
Man muss sich halt erkundigen. Das ist nun mal üblich.

Liebe Grüße
Wiwo

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Re: Nebenjob - mal ganz grundsätzlich

Antwort von wiwo42 am 09.05.2005, 22:46 Uhr

Viele wollen nicht ihr eigener Chef sein. Das bedeutet nämlich eigenständig sich um alles kümmern, inkl. Kunden, Absatz, Telefon; eben einfach alles selber erledigen.

Habe viele junge Muttis angesprochen, die sich dann direkt dankend aus oben genannten Gründen schnell wieder verabdschiedet haben.

Dann kommt die Angst aus Unwissenheit dazu, wie alles so ist mit Versicherungen, Steuer...etca.

Selbstständig sein birgt halt viel Eigeninitiative, auch wenn es um grundsätzliches Wissen geht. Das ist den meisten Menschen aber zu viel Arbeit. Sie benötigen jemanden, der ihnen eben sagt wo es lang zu gehen hat.

wiwo

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Re: Verboten!?!?

Antwort von pinky1968 am 10.05.2005, 13:14 Uhr

Hey Wiwo,
schreib mir mal.
Langnerheike@aol.com

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Re: Boah ...

Antwort von wiwo42 am 10.05.2005, 19:28 Uhr

kannst du mir bitte sagen, warum?

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Re: Leute, ich kann Euch nur warnen!

Antwort von wiwo42 am 10.05.2005, 19:33 Uhr

es ist schon traurig, dass gutes zur falschen zeit am falschen ort so negativ einschlägt.
wenn die frauen hier in den nächsten fluss springen, fast am ertrinken sind wegen der strömung und dir zurufen, dass es wunderbar im fluss ist, springst du nach.

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Re: Leute, ich kann Euch nur warnen!

Antwort von maxijacki am 11.05.2005, 11:35 Uhr

und wie ist das mit Lr

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