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Geschrieben von Jana287 am 30.09.2018, 13:06 Uhr

Psychische Erkrankungen Flüchtlinge

Im Zusammenhang mit dem Messerangriff in Ravensburg am vergangenen Freitag lese ich heute die Meldung, der Täter sei psychisch krank gewesen. Das Argument hört man häufig nach Angriffen auf Passanten, für mich klang das lange nach Beschwichtigung.
Nun finde ich leider nur alte Zahlen von 2015, demnach seien 50 bis 60 % der Flüchtlinge psychisch krank ( posttraumatische Belastungsstörungen oder Depressionen ), Zahlen der Bundespsychotherapeutenkammer.
Ich frage mich ehrlich, wie deutsche Therapeuten diesen Menschen helfen sollen ( Sprachbarrieren, fehlendes kulturelles Verständnis ). Woher sollen die Therapeuten kommen? Wie passt dies zu den Meldungen, dass Flüchtlinge überdurchschnittlich gesund seien ( 2015, Ärztepräsident Herr Montgomery ). Wie kann man die Bevölkerung vor dieser Gewalt schützen, tagsüber an belebten Plätzen in Kleinstädten? Wie soll hier Integration gelingen, wie soll ein psychisch kranker Mensch Sprache und Beruf hier lernen? Es gibt ja nicht mal ausreichend therapeutische Versorgung für die deutsche Bevölkerung?

Bitte, keinen Thread zu Messerangriffen durch Flüchtlinge allgemein. Mir geht es um die offensichtlich vorhandenen psychischen Belastungen der Flüchtlinge und wie wir als Gesellschaft damit umgehen können, wie wir sinnvoll helfen können, in welchem Umfang wir Hilfe leisten können. Schaffen wir das?

 
38 Antworten:

Re: Psychische Erkrankungen Flüchtlinge

Antwort von Felica am 30.09.2018, 13:17 Uhr

Denke einfach mal der begriff sind gesund bezieht sich auf den körperlichen Zustand. heißt keine ansteckenden Krankheiten, keine körperlichen Schäden wie extreme Schwäche, Ausgemergelt, Behinderungen, Schäden durch Krankheit oder Parasiten usw.

Die Psyche dürfte bei der rein augenscheinlichen Untersuchung kaum eine Rolle spielen. Das dürfte sich auch oft erst später zeigen. Gerade viele psychische Störungen werden erst dann offensichtlich wenn die Leute zur Ruhe kommen.

Das Menschen die Jahre in Kriegsgebieten gelebt haben, die gesehen haben wie andere Menschen, teils auch Freunde oder Angehörige gestorben sind, die vielleicht auf der Flucht mitbekommen haben wie viele auf dem Weg gestorben sind oder nur zurück geblieben sind in Hinblick das sie sterben werden, das ganze nicht ohne Folgen überstehen dürften, sollte jedem klar sein. Selbst nicht zu wissen schaffe ich es, oder sterbe ich, die Angst um Angehörige und Freunde die nicht mitkönnen. Wer da kalt bleibt und sagt, berührt mich nicht, dürfte eh schon nicht ganz psychisch Ok sein.

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Re: Psychische Erkrankungen Flüchtlinge

Antwort von Mehtab am 30.09.2018, 13:18 Uhr

Mich erinnert das Ganze an die Stituation in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg, also nicht die Messerangriffe, sondern die traumatisierte Bevölkerung. Das haben "wir" damals auch ganz passabel gemeistert. Damals hat niemand über die Traumata gesprochen, ich kann jetzt nicht sagen ob das gut oder schlecht war, aber fast jeder hat mit angepackt und Deutschland aufgebaut, obwohl fast alle traumatisiert waren. Wenn ich unser altes Dorf anschaue, da hatte jede und jeder sein Päckchen, egal, ob es meine Mutter war, die als Kind die Luftangriffe und dann das schreckliche Kriegsende miterleben musste, ein Mann, der recht spät aus russischer Kriegsgefangenschaft zurückkam und dann, wie er selbst immer erzählte, so ein Wägelchen mit dem Kind, das seine Frau von einem schwarzen Besatzungssoldaten hatte, in seiner Stube fand ... Ich könnte hier noch so viel schreiben, was ich selber gehört und gesehen habe, aber dafür, dass die alle so geschädigt waren, haben sie einen wirklich guten Job gemacht und Deutschland wieder aufgebaut.

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Re: Psychische Erkrankungen Flüchtlinge

Antwort von Miamo am 30.09.2018, 14:06 Uhr

Ich habe leider keine Idee, wie wir das schaffen könnten. Aber müssen wir für solch komplexe Probleme überhaupt Lösungen finden?

Als Kind habe ich erleben müssen, dass mein Vater, wenn er zu viel getrunken hatte, oft geweint hat. Später, als ich älter war, wusste ich, dass der Grund dafür, die grausamen Erlebnisse seiner Flucht waren, als er noch ein kleiner Junge war. Bis zu seinem Tod konnte er darüber nicht sprechen.

Mein Vater, so wie auch Hunderttausend andere Traumatisierte, hätte dringend eine Therapie benötigt. Aber es gab keine Therapien und so haben die meisten einfach weiter gemacht und haben diese Erlebnisse irgendwo mehr oder weniger erfolgreich in sich vergraben.

Vermutlich werden wir noch häufiger von Flüchtlingen hören, die Gewalttaten aufgrund von posttraumatischen Belastungen ausüben. Den wenigstens wird geholfen werden können, weil auch hierzu keine Kapazitäten vorhanden sind.

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Re: Psychische Erkrankungen Flüchtlinge

Antwort von shinead am 30.09.2018, 14:21 Uhr

Wir werden gegen psychisch kranke Flüchtlinge genausowenig tun können, wie gegen psychisch kranke deutsche Täter.
Man kann niemanden zwingen sich behandeln zu lassen (selbst wenn die Kapazitäten da wären) und erkennen müsste man das Problem auch.

Im Internet schreiben Menschen ihre Nachbarn, die NWO, die Regierung oder der Nikolaus versuchen sie mit Mikrowellenstrahlen, -bomben oder Chemtrails umzubringen. Die steigern sich sehr öffentlich da rein und sind m.E. auch tickende Zeitbomben. Tun kann man dagegen nichts.

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Was ist los mit Dir, Mehtab?

Antwort von Leena am 30.09.2018, 14:44 Uhr

Was ist im Moment los mit Dir, Mehtab? Alle Alleinerziehenden sind Flittchen, die für jeden Mann die Beine breit machen und Kinder schmeißen, in der DDR hatte der Staat die Oberhoheit über die Kinderbetten und Ehe und Familie war nichts wert und Du hättest gerne die Mauer wieder zurück, und die Deutschen haben nach dem 2. Weltkrieg alle ihre Traumata ganz prima weggepackt, ohne Ausraster und Ausfälligkeiten und Gewalt und überhaupt.

Für mein Empfinden verzapfst Du gerade Bockmist, das ist doch sonst nicht Deine Art. Ist alles in Ordnung mit Dir..?


Falls Du Dich ernsthaft für das Thema "2. Weltkrieg und Traumata" interessierst, könntest Du Dich ja mal damit ein bisschen befassen, was am Ende des Lebens bei vielen wieder hochkommt und was sie auch ihren Kindern und Enkelkindern mitgeben, z.B. hier:

http://www.spiegel.de/einestages/trauma-zweiter-weltkrieg-a-948634.html

https://www.sueddeutsche.de/politik/spaetfolgen-des-zweiten-weltkriegs-die-kinder-der-traumatisierten-1.2632536

https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article120568707/Der-Zweite-Weltkrieg-tobt-in-deutschen-Altenheimen.html

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Re: Psychische Erkrankungen Flüchtlinge

Antwort von Malus am 30.09.2018, 14:50 Uhr

Hmmm

Ich las dass so um die 30 Prozent stark traumatisiert seien,was ja nicht wirklich verwundert wenn man bedenkt,was sie durchgemacht haben.

Jetzt ist der Begriff "psychisch krank "ja sehr ungenau. Mit Depressionen oder Panikattacken bist Du auch psychisch krank. Das kann man aber gut behandeln und ich glaube die Gefahr,dass da jemand mit dem Metzgermesser los zieht,ist nicht größer als bei anderen Menschen.

Psychosen sind wiederum eine andere Baustelle.

Ob aber eine Psychose durch ein Trauma kommt oder einrn gestörten Gehirnstoffwechsel oder Gene,ich denke das weiß man nicht genau.

Diese Patienten brauchen Medikamente. Problem ist dass diese Medikamente Nebrnwirkungen haben und deswegen oft abgesetzt werden.

Jetzt kann man aber nicht jeden Menschen mit Psychose dauerhaft in die Psychiatrie sperren. V.A.kommt das in Schüben. Es gibt nämlich leider viele Menschen mit Psychose.

Ich selber habe eine Bekannte,eigentlich eine alte Schulfreundin,nach 25 Jahren wieder getroffen.Sie hatte eine sehr schwere Kindheit.

Ich war erschrocken. Sie hat wohl eine drogeninduzierte Psychose. Sie nimmt starke Medikamente. Sie ist komplett aufgequollen. Spricht extrem langsam. Zittert. Das sind Nebenwirkungen. Sie braucht sie aber und nimmt sie auch.

Ich muss ehrlich gestehen dass sie eigentlich gerne Kontakt gehabt hätte,ich sie aber eher abgewimmelt habe,weil ich mich überfordert fühlte. Man merkt es sehr und ich weiß nicht,wie ich mit ihr umgehen/bzw. Kommunizieren kann. Das ist nicht schön von mir. Aber es ist so. Ich kann damit nicht umgehen.

Wir hattenja 25 Jahre gar keinen Kontakt. Ich hätte sie nicht mehr wieder erkannt. Ein komplett anderer Mensch.


Als gefährlich würde ich sie definitiv nicht einstufen. Krank. Ja.

Es ist eine Krankheit,die nicht heilbar ist. Die Menschen leben in einer anderen Welt.

Ob die Krankheit tatsächlich mit seiner Herkunft zu tun hat,bzw den Traumata,die er erlebt hat-kann sein. Vielleicht auch nicht. Deutsche haben auch Psychosen. Es hat auch mit Veranlagung zu tun.

Jedenfalls hat der Mann wohl eine Psychose und hat anscheinend die Kontrolle verloren.

Die allermeisten Psychotiker werden nie gewalttätig.
Bei einer Psychose treten halt Wahnvorstellungen auf.
Mit Medikamenten in denGriff zu bekommen-aber mit erheblichen Nebenwirkungen.

Das ist tragisch. Ich denke eher dass es nichts mit seiner Herkunft zu tun hat. Eine tragische Krankheit. Schlimm,vAfür die Opfer.

Gott sei Dank keine Toten. Sowas passiert leider.

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Shinead

Antwort von Malus am 30.09.2018, 15:05 Uhr

Die Kapazitäten sind tatsächlich nicht da,weder für Deutsche noch für Ausländer.

Eine Freundin arbeitete als Krankenschwester in einer Psychiatrie (jetzt nicht mehr)

Ihr Fazit:die Patienten werden viel zu früh entlassen (Kostengründe,zu wenig Platz. Zu wenig Geld)
Und tauchen in der Regel nach ein paar Wochen wieder auf. Ein Kreislauf.

Schon alleine bis man einen Facharzttermin hat (Psychiater)Vergehen mehrere Wochen. Die Medikamente sind sehr schwer einzustellen.

Dazu fehlt die Zeit.

Es gibt nicht das Standartmedikament. Das muss mühevoll ausprobiert werden. Das dauert. NW sind beträchtlich.

In unserrm Gesundheitssystem darf aber etwas nicht zeitintrnsiv sein.

Und wenn dann noch Leute mit rudimentären Sprachkenntnissen kommen...puh. schwierig.

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Re: Was ist los mit Dir, Mehtab?

Antwort von Mehtab am 30.09.2018, 16:20 Uhr

Ich habe weder geschrieben, dass alle Alleinerziehenden Flittchen sind, noch dass es so gar keine Auffälligkeiten bei den Traumatisierten gab, sondern ich habe vielmehr geschrieben, dass diese Menschen trotz ihrer Traumata ihr Leben ganz gut gemeistert haben.

Wie wärs, wenn du auf die gestellte Frage antworten und nicht so einen Bockmist, um es mit deinen Worten auszudrücken, verzapfen würdest, auch wenn du alleinerziehend und deshalb siebengescheit bist.

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Re: Was ist los mit Dir, Mehtab?

Antwort von Leena am 30.09.2018, 17:06 Uhr

Wie wäre es, wenn Du mal die Antworten auch lesen würdest? Und sauber formulieren würdest? Wenn Du zum Thema "Alleinerziehende" Sätze schreibst wie "Warum muss ich als Steuerzahlerin eine alleinerziehende Mutter, die für jeden die Beine breitmacht und Kinder schmeißt, aus denen dann eh nichts wird, finanzieren?" und damit nicht pauschal Alleinerziehenden unterstellst, sie seien allesamt Flittchen, solltest Du das auch deutlich dazu schreiben.

Was hast Du gegen Alleinerziehende?

"Alleinerziehend und deshalb siebengescheit" - das ist doch Quatsch mit Sauce, das hat doch auch niemand behauptet.

(Die Rechnung für ihre Traumata zahlen ein Großteil der Betroffenen aus dem 2. Weltkrieg am Ende ihres Lebens, nachdem sie lange verdrängt haben. Nicht alle, sicherlich nicht, aber viele.)

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Re: Psychische Erkrankungen Flüchtlinge

Antwort von Shanalou am 30.09.2018, 17:39 Uhr

Schwierige Geschichte! Aber ich denke auch, dass die wenigsten wirklich auffallen werden. Ein sicheres und geregeltes Lebensumfeld ist wahrscheinlich aber eine sehr wichtige Grundlage, um mit dem Erlebten umgehen zu lernen.
Was wohl wirklich sehr problematisch sein soll, sind die Menschen, die Kindersoldaten waren.

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Re: Psychische Erkrankungen Flüchtlinge

Antwort von tonib am 30.09.2018, 17:50 Uhr

Ich stimme Dir zu, dass diese Leute einen tollen Job gemacht haben trotz der schlimmen Dinge, die sie erlebt haben. Aber traumatisiert waren sie doch, und haben das noch an Kinder und Enkel weitergereicht (es gibt dazu heute gute Literatur über die Kriegskinder und die Kriegsenkel, s.auch Mitscherlich "die Unfähigkeit zu trauern"). Meine persönliche Theorie ist, dass das Aussterben des Einflusses dieser - traumatisierten und teils auch verrohten - Generation zu weniger Kriminalität geführt hat (neben der allg. Alterung der Gesellschaft).

Trotzdem finde ich, dass Menschen, die eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung darstellen und denen wir auch nicht helfen können, nicht alle hier bleiben können. Das ist auch für unsere Gesellschaft nicht leistbar. Sie sollten zurück in ein vertrautes oder wenigstens kulturnäheres Land, am besten zurück zu ihren Familien.

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Re: Psychische Erkrankungen Flüchtlinge

Antwort von Malus am 30.09.2018, 18:26 Uhr

Ich habe eine Doku angefangen (ich habe es nicht ertragen sie zu Ende zu sehen)wie die IS Kinder zu "Monstern" erzog.

Ich will das nicht weiter geben. Aber ich musste weinen. Ihnen wurde immer wieder gesagt "Gott will das so "

Kinder,die übelste Grausamkeiten begangen haben.

Ich wünschte mir dass die Mitgliedschaft in dieser schrecklichen Organisation hier kein Asylgrund wäre und ich will diese Monster nicht in der Nachbarschaft.

Und wie und ob man diese armen Kinder wieder heilen kann,weiß ich nicht.
Ich denke bei dieser Geschichte aber auch egoistisch an das Wohl meines Kindes (das ja nach der Lehre der Monster kein Recht hat zu leben)

Ich weiß. Nicht ganz das Thema. Passt aber schon.

Dieser Kerl hat aber wohl eine normale Psychose. Tut mir leid für ihn. Vielleicht bekommt er jetzt Hilfe.

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Re: Psychische Erkrankungen Flüchtlinge

Antwort von Mehtab am 30.09.2018, 18:39 Uhr

Ich habe da keine Pauschallösung und wollte nur sagen, dass das damals auch irgendwie funktioniert hat, wo nicht jeder sofort eine Psychotherapie bekommen hat. Man muss schauen, was langfristig geleistet werden kann.

Natürlich bin ich auch nicht daran interessiert, dass Menschen, die eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung darstellen, hier frei rumlaufen. Ich wundere mich, dass es so viele sind. Andererseits wurde ein Bekannter von einem psychisch gestörten Deutschen erstochen, den die Großeltern vorher extra in die Psychiatrie gebracht hatten und der dann gleich wieder entlassen wurde. Es muss nicht alles mit den Kriegserlebnissen zusammenhängen.

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Re: Was ist los mit Dir, Mehtab?

Antwort von Mehtab am 30.09.2018, 18:46 Uhr

Als Tochter ein traumatisierten Mutter muss ich nicht erst schlaue Bücher lesen, um die Folgen der damaligen Traumata zu kennen. Ich habe das, auch von den Menschen in der Nachbarschaft, reichlich zu hören bekommen und durfte das aus nächster Nähe "nacherleben". Ich habe diese Menschen bis zu ihrem Tod gekannt. Sie waren aus unserem Dorf und haben bis zu ihrem Tod dort gelebt. Das, was du so Schlaues angelesen hast, habe ich zum Teil tagtäglich erlebt. Den Kriegswortschatz, den manche auch Jahrzehnte nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft nicht mehr abgelegt haben ... . Da kannst du zitieren, soviel du willst. Ich weiß, was ich gehört habe und zum Teil jetzt noch höre von denen, die den Krieg überlebt haben, und die doch mehr auf die Beine gestellt haben als viele es heute vermögen.

Erst jetzt haben diejenigen, die noch leben, einen Film gemacht, der einiges von dem Unaussprechlichen widergibt. Ich brauche da nicht so ganz intelligente Sachen zu lesen wie du. Ich habe meine Informationen aus erster Hand von den Überlebenden selbst. Und ich erinnere mich auch nicht daran, dass damals so viele Traumatisierte andere Leute umgebracht hätten, wie das jetzt der Fall zu sein scheint. Genauer gesagt, wurde mir von keinem einzigen Fall dieser Art erzählt.

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Re: Psychische Erkrankungen Flüchtlinge

Antwort von Mehtab am 30.09.2018, 19:00 Uhr

Das ist noch einmal ein ganz anderes Kapitel, an das ich gar nicht denken will, aber ich meine, die meisten Flüchtlinge werden "normale" Kriegsflüchtlinge sein, die ihr Leben irgendwie meistern werden, ohne andere groß zu gefährden.

Der IS wird uns wohl noch lange erhalten bleiben, selbst wenn es ihn einmal nicht mehr geben sollte. Für das, was du schreibst, fällt mir auch nichts mehr ein. Wie ist das denn, wenn das Kinder deutscher Mütter, also von IS-Bräuten sind, das sind ja dann deutsche Staatsbürger und keine Asylbewerber. Die können doch jederzeit nach Deutschland einreisen.

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Re: Psychische Erkrankungen Flüchtlinge

Antwort von Malus am 30.09.2018, 19:29 Uhr

Natürlich.

In irakischen Gefängnissrn sitzen einige IS Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit und dort geborenen Kindern.

Deutschland versucht,wenigstens die Kinder zu holen. Die Mütter sind ja angeklagt wegen Verbrechen.

Ich hoffe dass die Mütter dort bleiben.

Für die Kinder hoffe ich dass sie die Gehirnwäsche vergessen können.

Trotzdem wäre ich nicht froh wenn so ein Kind mit meinem Sohn in einer Klasse wäre. Gebe ich ehrlich zu.

Zum Glück wüsste ich das ja nicht. Ich könnte nicht ruhig schlafen. So egoistisch dass mir mein Kind mehr wert ist,bin ich.

Multikultiideologie in allen Ehren.........und der Rechtstaat geht zu Grunde wenn wir keine IS Terroristen aufnehmen......

Mir egal.

Aber ja. Anderes Thema. Ein wenig passt es aber schon.

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Re: Was ist los mit Dir, Mehtab?

Antwort von Leena am 30.09.2018, 19:47 Uhr

Doch, die Fälle gab es durchaus, allerdings sprach man damals nicht darüber.

Bist Du vielleicht mal auf die Idee gekommen, dass ich solche "schlauen Bücher" gelesen habe, weil ich aus einer Familie kommen, die Krieg und Vertreibung, Mord und Totschlag und Vergewaltigung miterlebt hat und ihr Erben weitergegeben hat, um diese "Verhaltensmuster" bewusst zu verstehen und zu durchbrechen, um sie eben nicht auch an meine Kinder und Enkel weiterzugeben?

Gerade WEIL ich gehört habe, was ich gehört habe, und mit den entsprechenden Geschichten aufgewachsen bin.

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Re: Psychische Erkrankungen Flüchtlinge

Antwort von Mehtab am 30.09.2018, 19:53 Uhr

Ich bin auch nicht so scharf auf die Rückkehrer, aber wo sollen die denn hin?

Ich muss immer noch an den Vater aus Neuried denken, der an der türkisch-syrischen Grenze lang nach seiner Tochter suchte. Die könnte jetzt auch so ein Fall sein, wenn sie überhaupt noch lebt. Wenn ich mir vorstelle, dass das meine Tochter wäre, dann könnte mich das zum Wahnsinn bringen. Nein, der Rechtsstaat geht nicht zugrunde, wenn wir keine IS-Terroristen aufnehmen, aber das Ganze ist dann doch sehr kompliziert, wenn die IS-Terroristen deutsche Staatsbürger sind, die keine andere Staatsbürgerschaft als die deutsche haben. Wir haben mittlerweile mehrere hundert von dieser Sorte in Deutschland und die sind mir, ehrlich gesagt, gar nicht geheuer, denn die könnten durchaus noch Sympathien für den IS mit den bekannten Konsequenzen haben.

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Re: Psychische Erkrankungen Flüchtlinge

Antwort von Malus am 30.09.2018, 20:08 Uhr

Es ist schrecklich.

Ich kann wirklich nicht verstehen wie man so werden kann.
Welcher normale,gesunde Mensch glaubt daran dass er zur Belohnung wenn er genug Menschen tötet, im Jenseits 72 Sex Sklavinnen bekommt?Und macht das dann freudig oder strebt dies an.

Und Frauen reisen denen freiwillig nach und verhängen sich mit dicken Tüchern.

Ist da noch Resthirn oder ist der Kopf bloß dazu da den dicken Schleier zu tragen?

Die Kinder können ja nichts dafür,aber wie können Erwachsene so grotten gestört und verblödet sein?

Im Jahr 2018!!!!

Das macht mir wirklich große Angst.

Und das gilt als Asylgrund!Wie krank. Einfach nur krank.

Ich komme nicht damit klar.

Ja. Ich weiß. Thema verfehlt. Tut mir leid Jana.

Psychisch krank oder einfach nur komplett verblödet oder beides. Ob unsere Geselldchaft damit klar kommt wird sich zeigen. Ich weiß es nicht.

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Re: Psychische Erkrankungen Flüchtlinge

Antwort von Shanalou am 30.09.2018, 20:39 Uhr

Ich habe da auch an die Flüchtlinge aus Afrika gedacht. Hier geht die Leidensgeschichte (Kindersoldaten) ja schon deutlich länger, als durch den IS. In wie weit man da überhaupt noch helfen kann, weiß ich nicht.

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Re: Psychische Erkrankungen Flüchtlinge

Antwort von Felica am 30.09.2018, 21:23 Uhr

Die meisten Menschen können irgendwo funktionieren bei solchen Erlebnisse. Macht es das besser? ist ein irgendwie funktionieren wirklich ein glückliches und erfüllendes Leben?

Einige wenige eben nicht, im besten Fall wenn man es so nennen will, bringen sie nur sich um. Im schlimmsten falle nehmen sie andere mit.

Aber alles halb so schlimm, weil was die damals geschafft haben muss man ja heute auch schaffen. Nur das wenn damals der eine ausgetickt ist, er evtl nur die eigene Familie umgebracht hat, das mag ein paar Wochen oder auch Monate dann Gesprächsthema in der Kneipe gewesen sein. Heute stehen diesen Leuten viel mehr Möglichkeiten offen, dann sterben halt nicht nur 1-2 sondern 30-100 und es steht im Weltgeschehen auf der ersten Seite. Die welche weiterhin irgendwie funktionieren ticken weiter vor sich her.

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Keine Leute wurden umgebracht?

Antwort von Petra28 am 30.09.2018, 22:15 Uhr

Woher stammen denn die Horrorgeschichten über das Verhalten russischer Soldaten - meinst du, in Russland ist es üblich, Frauen zu vergewaltigen oder andere zu quälen?

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Re: Psychische Erkrankungen Flüchtlinge

Antwort von Malus am 01.10.2018, 7:27 Uhr

Die brauchen eine sehr intensive Traumatherapie.
Und,die wird es vermutlich nicht geben.

Wir haben diese Kapazitäten nicht.

Schon auf eine einfache Psychotherapie wartet man Monate.
Ich las vor einigen Monaten dass die meisten Flüchtlinge nicht adäquat behandelt werden. Einfach weil es zu wenig Psychologen gibt.

Die haben alle ellenlange Wartelisten.

Ich weiß dass viele das nicht wahrhaben wollen. Unsere Kapazitäten sind sehr begrenzt. Es sind ja nicht mal genügend Lehrer da (wäre wichtig damit eine Integration gelingen kann) geschweige Traumatherapeuten oder Psychologen.

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Ich denke, dass es bei manchen Völkern, nein, bei manchen Staaten zur Kriegsstrategie

Antwort von Leewja am 01.10.2018, 11:59 Uhr

gehört- warum sonst berichten so viele von Vergewaltigungen (wiederholt und unabhängig von Alter, Schönheit etc.) durch russische Soldaten, aber nicht (in dem Ausmaß) von amerikanischen oder englischen Soldaten?
Das muss doch einen Grund haben?
Der Sinn ist die Demütigung und das "Brechen" der Bevölkerung.
In vielen Regionen/druch viele Regierungen/Machthaber ist es ein probates Mittel, um auch die Zivilbevölkerung/die Faruen zu unterjochen.
Und die daraus entstehenden Kinder sollen noch zusätzlich Demütigung/Machtübernahme sogar in der Nachkommenschaft sein.
So vertshee ich diese Art der Kriegsführung jedenfalls und manche Machthaber unterstützen/fördern/befehlen das und manche nicht - oder? Und das schon seit Urzeiten, im Mittelalter ja auch schon immer und überall.

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Re: Keine Leute wurden umgebracht?

Antwort von Mehtab am 01.10.2018, 12:31 Uhr

Was willst du denn jetzt damit? Ich kann keinen Zusammenhang mit dem, was ich geschrieben habe, erkennen?

Die Horrorgeschichten stammen wohl von denen, die sie erlebt haben.

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Und wo ist deine Lösung dafür, dass alle ein wirklich glückliches und erfüllendes Leben

Antwort von Mehtab am 01.10.2018, 12:35 Uhr

haben, die traumatisiert aus einem Kriegsgebiet kommen?

Ich kenne viele, die in psychotherapeutischer ... Behandlung sind, zum Teil schon seit Jahrzehnten und die auch ein wirklich glückliches und erfüllendes Leben haben. Das beurteilen sie selbst so und nicht ich!

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Re: Keine Leute wurden umgebracht?

Antwort von Leena am 01.10.2018, 17:22 Uhr

Ich glaube, die Thematik betrifft weniger die Gräueltaten der russischen Soldaten in Deutschland, sondern mehr die traumatisierten deutschen Soldaten, die irgendwann aus Krieg und Gefangenschaft oder Lazarett zurück kamen. Oder die traumatisierte Zivilbevölkerung.

Ich kenne da allerdings eher Geschichten über Menschen, die dann Selbstmord begangen haben (wie z.B. meine Urgroßmutter, die ihr Mann dann im Stall der Tochter am Balken hängend fand). Oder ehemalige Soldaten, die sich dann sehr schnell sehr gezielt zu Tode getrunken haben. Ich kenne allerdings auch ein paar Geschichten über ehemalige Soldaten, die Frau und/oder Kinder erschlagen haben. Eine Geschichte kenne ich über einen sehr jungen Ex-Soldaten, der mit dem Küchenmesser durchs Dorf lief und dann in die Psychiatrie gebracht wurde und nie wieder auftauchte.

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Re: Ich denke, dass es bei manchen Völkern, nein, bei manchen Staaten zur Kriegsstrategie

Antwort von Felica am 01.10.2018, 18:03 Uhr

Ist eine anerkannte Kriegsstrategie, bestes beispiel damals in Ex-Jugoslawien.

Die Frauen wurden dort gezielt vergewaltigt und geschwängert damit sie danach vom eigenen Volk umgebracht oder verstoßen wurden. Oder sich selbst umbrachten aus Scham.

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Re: Keine Leute wurden umgebracht?

Antwort von Felica am 01.10.2018, 18:12 Uhr

Da bist du nicht alleine.

Am schlimmsten hatten die darunter zu leiden die damals noch Kinder waren oder in den direkten Nachkriegsjahren geboren wurde. ich kenne kaum wen der aus dem Generation wirklich normal ist.

Ich kannte noch meine Urgroßoma, die hat den ersten und den zweiten überlebt. Im Gegensatz zu ihrem Mann und zwei ihrer Kinder. Eines hat überlebt, hat dann einen ehemaligen Kriegsgefangen geheiratet, haben Kinder bekommen usw. Der Mann ist dann recht früh verstorben aufgrund evtl der gesundheitlichen Folgen oder was ich eher vermute, wegen Alkoholismus um das alles zu vergessen. Alle Kinder sind recht schnell dem Alkohol verfallen oder Tabletten, anderen Drogen, genau wie ihre Mutter im übrigen auch. Keine dieser Menschen würde man im Umgang als leicht bezeichnen. Wenn man heute mit menschen spricht die den Krieg wirklich erlebt haben, die nicht nur so nebenbei davon betroffen waren, dann er kennt man, das ganze hat schwerste Schäden hinterlassen. Bei fast allen. Manche haben irgendwann gelernt damit umzugehen, die meisten aber eben wo nicht. Nur sie ticken halt selten aus, es zeigt sich eher im Sozialverhalten, in irgendwelchen Suchten oder Wunderlichkeiten. Und viele haben sich in den ersten Jahren halt umgebracht.

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Re: Und wo ist deine Lösung dafür, dass alle ein wirklich glückliches und erfüllendes Leben

Antwort von Felica am 01.10.2018, 18:15 Uhr

Es gibt keine Lösung für alle. Sondern mann muss den Menschen an sich betrachten und schauen wie ihm am besten geholfen werden kann. Daran mangelt es zum einen. zum anderen mangelt es an Mitgefühl und einfach Verständnis. Den oft hilft es schon wo wenn man einfach reden kann, statt so selbstgerechte Sprüche um die Ohren geklatscht zu bekommen wie Deiner: Wir haben es doch auch geschafft. Du hast zumal gar nichts geschafft, sondern wenn können das die Leute sagen die es selbst am Leib erlebt haben.

Erzählen kann man verdammt viel, das ist oft das was andere auch hören wollen. ich würde dir auch keine Sorgen und Ängste anvertrauen so wie du dich hier gibst. das was du hier nämlich am Wochenende vom Stappel gelassen hast ist absolut unterirdisch.

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Vergleich mal die Verluste in der Zivilbevölkerung.

Antwort von Petra28 am 01.10.2018, 18:40 Uhr

Bzw. das Ausmaß des zugefügten Leids in den jeweiligen Bevölkerungsgruppen.

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Re: Keine Leute wurden umgebracht?

Antwort von Petra28 am 01.10.2018, 18:52 Uhr

Der Zusammenhang liegt doch auf der Hand: Trauma (hier: 2.WK) - Bereitschaft zu Gewalttaten, insbesondere zu fremden Bevölkerungsgruppen.

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Re: Psychische Erkrankungen Flüchtlinge

Antwort von Felica am 01.10.2018, 19:05 Uhr

War gerade recht interessant da ich mal wieder etwas gestöbert habe.

Ich weiß von Erzählungen das die Landbevölkerung hier in Deutschland es eh recht gut hatte, wenn man es so bezeichnen kann. Recht gut in dem Sinne, es gab kaum Bombenangriffe und Verluste, wenig Probleme wegen Essen oder Holz. Das sah eben in den Städten anders aus.

Von früheren Erzählungen und auch Bildern weiß ich noch das bei uns die nahe liegende Kreisstadt nahezu fast komplett zerstört wurde. Mir war bisher aber nicht bewusst das diese Zerstörung zu einem großen Teil an einem Tag erfolgte. An dem Tag sind mehrere zehntausend Bomben heruntergegangen, es starben über 100 Menschen. nur in dieser Stadt. Dieser Großangriff erfolgte aber recht zeitnah auf alle größeren Städte hier die irgendwie strategisch günstig waren. Vergleich, die ländliche Kleinstadt nebenan wurde von nicht mal 10 Bomben getroffen, ein Todesopfer gab es, die meisten Schäden gab es auf leeren Wiesen. Wer von den Menschen damals diesen Tag wohl traumatischer erlebt haben dürfte, dürfte recht schnell klar sein.

Juden gab es nach dem 2ten Weltkrieg hier in der Kreisstadt keine mehr. Alle wurden recht früh am Kriegsanfang deponiert, keiner hat überlebt. Gut 2500 Soldaten gelten immer noch als vermisst, nur für diese eine Stadt die gerade mal jetzt die 100000er marke überschritten hat. Also nein, ich glaube nicht das die damals damit besser zurecht gekommen sind wie die heutigen Opfer. Sondern es dürfte eben weniger publik geworden sein wenn da wer austickte.

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und daher kommen dann Massen- udn Dauervergewaltigungen von 16jährigen und 90jährigen?

Antwort von Leewja am 02.10.2018, 9:37 Uhr

als Copingstrategie wegen des Leidens des russischen Volkes?
Das glaube ich nicht, ich glaube, es ist eine Einstellungssache insgesamt und eine kriegführungsart auf der anderen Seite.

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Re: und daher kommen dann Massen- udn Dauervergewaltigungen von 16jährigen und 90jährigen?

Antwort von Petra28 am 02.10.2018, 10:13 Uhr

Der amerikanische Soldat hat vorher nicht erfahren, wie seine Schwestern und Mütter vergewaltigt worden sind oder sein ganzes Dorf abgefackelt wurde. Das “Racheverlangen“ war bei den Russen ungleich höher. Das es sicher noch geschürt worden ist, steht außer Frage. Dass grundsätzlich eher der Russe als der Amerikaner vergewaltigt, glaube ich aber nicht.

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Ich glaube, dass es als Kriegsmittel von USA oder England

Antwort von Leewja am 02.10.2018, 10:18 Uhr

nicht (mehr) eingesetzt wird/wurde im WW 2.

Es war schon im finsteren Mittelalter ein probates Mittel, die Moral der eroberten/besiegten Völker endgültig zu untergraben/zerstören.

ich hab letztens im Haus der Geschichte den tagebucheintrag einer 16jährigen gelesen, die über Ewigkeiten immer und immer wieder vergewaltigt wurde, das ist einfach nicht zu entschuldigen.
Dass das umgekehrt vielleicht genauso war (tatsächlich hatte ich das bislang in dem Ausmaß nicht auf dem Schirm, haben Deustche auch massenvergewaltigt? ich dachte tatsächlich, dass das nicht zur kruden Ehrvorstellung eines Wehrmachtssoldaten (der arische Mann vergewaltigt nicht, oder irgend so ein Scheiß) gepasst hat, also, natürlich die üblichen "enthemmt, weil gesellschaftlich unüberwacht"-Einzelvergewaltigungen, aber tatsächlich Massen/Dauervergewaltigunegn als Kriegsstrategie?

hast du da Material zu?
Ich habe in der Schulzeit diese Seite ja sehr wenig "gelernt", das war nicht so Thema (ebensowenig wie Gulags etc.).

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Re: Ich glaube, dass es als Kriegsmittel von USA oder England

Antwort von Petra28 am 02.10.2018, 10:34 Uhr

Ich habe jetzt mal nur diese Seite herausgesucht, das dürfte eine neutrale Sicht sein:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sexuelle_Gewalt_im_Zweiten_Weltkrieg

Aus meiner Schulzeit erinnere ich mich an eine Dokumentation/Film, in der ein ganzes russisches Dorf in eine Scheune getrieben wurde und dann angezündet wurde - aus heutiger Sicht kann ich nicht sagen, ob das tatsächlich so gewesen ist (vermutlich schon).

Und es gibt ganz schreckliche Geschichten aus Vietnam...

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Re: Und wo ist deine Lösung dafür, dass alle ein wirklich glückliches und erfüllendes Leben

Antwort von Mehtab am 02.10.2018, 18:32 Uhr

Ja, dann schau mal schön und mach, du kriegst das schon hin. Da kann ja nichts mehr schiefgehen.

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