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Geschrieben von JoVi66 am 03.04.2006, 22:06 Uhr

an alle Muslimischen Forumsmitglieder, ...

....die ja allein durch die Tatsache, hier zu posten integriert sind in der hundertsten Generation stelle ich mal außer FRage. Ihr alle sprecht mit Sicherheit genauso gut deutsch wie ihr schreibt.Aber bitte, was ist mit den gläubigen Moslem, die von uns Deutschen als "Ungläubige oder Andersgläubige sprechen ( o.k. wir tun es auch, doch das ist doch falsch). Ihr glaubt an Allah wir an Gott. Allah= Gott.Wieso treiben eure Religionsführer so einen Hass auf Andersgläubige. Ich ging viel in die Kirche, doch hörte ich nie eine Predigt , oder sah nie eine Schrift eines christlichen Pastors, Pfarrers, der von Moslems so abfällig spricht, wie die Moslemische Welt von uns?
Auch wir sind nicht Ungläubig und nur wei unser Prophet Jesus und nicht Mohammed heisst sind wir doch immer noch Brüder und Schwester im Glauben an den einen allmächtigen Gott ( sofern man kein Atheist ist). Also an was hakt´s zwischen uns? Die Religionsbarriere an sich dürfte es eigentlich nicht sein. Sollen künstliche Feindbilder geschaffen werden, wie wir sie aus der Zeit des Kalten Krieges kannten, da hieß es noch Ost gegen West, heute heisst es traurigerweise und unsinnigerweise Nord gegen Süd, oder wie?
Dilek, ich denke, du weißt was ich damit ausdrücken will und ehrlich ich greife hiermit hoffentlich nienmanden an.
Gruß Johanna

 
15 Antworten:

irgendwer hat sich hier doch mal

Antwort von brockdorf am 03.04.2006, 22:48 Uhr

als sufi geoutet!

wenn das alle annähmen wären wir ja damit durch...(mit dem thema meine ich)...

alles wird gut!

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Re: Im Sinne, dass der Sufismus...

Antwort von JoVi66 am 03.04.2006, 23:29 Uhr

.....nicht für eine einzelne Religion steht sondern ein übergeordnetes mystisches Glauben impliziert, ja dann, dann hätten wir wirklich keine Probleme mehr.
Gruß Johanna

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Re: an alle Muslimischen Forumsmitglieder, ...

Antwort von ZeynepsMama am 03.04.2006, 23:41 Uhr

Hallo Johanna!
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich nie eine Hasspredigt gehört habe und von ihnen erst dann gehört habe, als es die privaten Sender gab. Komischerweise werden in den Medien ständig die Hassprediger in ihrer vollen breitseite ohne Punkt und Komma gesendet, aber kein Prediger, der versucht, das alles richtigzustellen. Warum auch? Man möchte ja das Bild in den Köpfen der Menschen über den Islam bloß nicht positiv füttern.
Da ich den Islam als eine friedliche Religion kenne und auch so erkläre, sind diese Hassprediger für mich unfassbar. Es stimmt, dass im Koran von Ungläubigen gesprochen wird, aber damit sind nicht die Christen gemeint. Damit sind alle gemeint, die nicht zum Islam, Christentum und Judentum angehören. Die Juden und Christen werden als Menschen des Buches betitelt, die eben die Tora und die Bibel von Gott erhalten haben. Jedoch wird die heutige Bibel von den Muslimen nicht für wahr gehalten, weil sie desöfteren umgeschriebn worden ist. Über die Tora weiß ich jetzt nichts.
Da der Islam eine Religion des Friedens ist, kann ich keine einzige Hasspredigt nachvollziehen. Selbst der Prophet Mohammed hat nie solch eine Predigt gehalten. Ich sehe diese Hassprediger als Rethotiker, die den Islam für sich instrumentalisieren, um ihre politischen Ziele zu erreichen. Da die Masse überwiegend sich über den Islam vom Hören-Sagen informiert, springt sie sofort an. Wie du es augedrückt hast, es werden künstliche Feindbilder geschaffen. Irgendwelche einflussreiche Typen sehen den Islam als willkommenes Instrument, um ihre Interessen durchzusetzen.
Leider gibt es im Koran sehr viele Stellen, die diese Hassprediger für ihre Interessen zweckentfremden, obwohl sie in einem ganz anderen Zusammenhang stehen(z.B. dass man als Märtyrer in den Himmel kommt, dabei wird das Mätryrertum ganz anders definiert).
Zudem kommt natürlich, dass die meisten hier lebenden Muslime aus einer sehr einfachen oder gar ungebildeten Schicht kommen und gerne kulturelles mit religiösen vermischen. Dabei entstehen eben kuriose Dinge, wie Ehrenmorde, Zwangsehen etc. die mit dem Islam begründet werden.

Ist zwar durcheinander geworden, aber ich hoffe, ich konnte dir helfen.

LG Dilek

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Re: und die Scharia ?

Antwort von Benedikte am 04.04.2006, 0:48 Uhr

Erstmal- ich kuemmer mich relativ wenig um das Thema religion.

aber es steht regelmessig inder Zeitung, dass in islamischen Laendern jemand aufgrund der scharia verurteilt worden ist- zum Tod eoder so. und die Scharia sei ein islamischres Gesetz.aufgrund dieses Gesetz konnte bspw. dieser afghane, der vom islam zum Christentum konvertiert war, zum Tode verurteitl werden. Oder diese fRauen in nigeria, die Kinder von anderen maennern als ihren Ehemaennern gekriegt haben. Die sind soch auch aufgrund der Scharia verurteilt worden.

Wie ist das denn zu verstehen- grundsaetzlich friedlicher Islam, aber bei so massiven Delikten wie dem Gebaeren ausserehelicher Kinder oder dem wechsel der Religion vom Islam weg kann man schonmal die Todesstrafe verhaengen?

Benedikte

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an Zeyneps Mama

Antwort von Claudia36 am 04.04.2006, 7:57 Uhr

Hallo Dilek,

ich kann dich verstehen das du deine Religion verteidigst, auch deine Argumente leuchten mir ein.
Sogar das der Islam eine friedliche Religion sein soll, das aber leider nur in den Köpfen von einigen Leuten und nicht von allen Muslemen.
Auf dem Papier sieht alles ganz gut aus und der Koran predigt auch Frieden nur wird das nicht so angewandt, leider!!!
Auch werden von den Muslemen keine andere Religion anerkannt... nicht so wie du schreibst... das alle Religionen anerkannt sind ...nein.
Sogar von den Regierungen der jeweiligen Länder nicht.
Oder wie erklärst du dir die Todesstrafe für den Muslemen der den christlichen Glauben angenommen hat, weil er längere Zeit in Europa war und dazu übergetreten ist???
So freidlich ist das nun mal nicht und so viel von Freiheit der Religionen ist da auch nix zu spüren.
Wir müssen hinnehmen, das in Deutschland Muscheen gebaut werden, damit die Muslemen ihren Glauben vertreten können und bei ihnen herscht im eigenen Land solch Ungerechtigkeiten???
Irgendwie kann das mit der friedlichen Religion nicht stimmen.
Meiner Ansicht nach gibt es keine friedliche Religion, nur auf dem Papier!!
Selbst Christentum und alle anderen Religionen die es gibt würde ich nicht unbedingt als total friedlich einstufen.... denn die meisten Kriege die entstanden sind waren und sind Glaubenskriege!!!
Weile einer den anderen seinen Glauben nicht anerkennt oder diesen aufzwingen will.
Verstehe mich nicht falsch, ich halte dich für sehr gebildet und verstehe deinen Standpunkt, du kannst auch diskutieren ohne ausfällig zu werden,leider sind nicht alle so die deinem Glauben angehören.
Wenn alle so vernünftig wären, hätten wir diese Probleme nicht die zur Zeit in Deutschland herrschen!!!!!!!
Auf deine Erklärung bin ich gespannt.

Liebe GRüße
Claudia

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Islam

Antwort von kleinmäuschen am 04.04.2006, 8:23 Uhr

Hallo,
weltweit leiden Moslems unter "dem Westen", das fängt mit Sanktionen an, geht über Landbesetzungen, Entrechtungen bis hin zu Bombardements. Nein, es fängt viel früher an. Es fängt mit solchen Fragen an! Für was, um alles in der Welt, sollen sich Moslems rechtfertigen? Hier wird ein neues eindbild aufgebaut bzw ist es schon. Über 50 Prozent der Bevlkerung hier hat Angst vor dem schwarzen Mann, also (heute) dem Moslem. Früher wars ja der Jude, später, etwas abgeschwächt, der Kommunist, heute ist es eben der Moslem. Schade, daß wir die Geschichte nicht voraussehen können, es würde mich brennend interessieren, wie die Welt in 200 Jahren aussieht. Vielleicht hat ja "der Westen" bis dahin, diesen bedrohlichen islamischen Feind ausgerottet? Einige hier in D scheinen sich dies ja zu wünschen. Ansonsten pflichte ich ganz Zeynepsmama bei, sie hat sich sehr schön, und nicht so agressiv wie ich jetzt, zu diesem Thema geäußert. Aber um es noch einmal festzuhalten: Die Moslems fürchten sich vor dem WEsten, sie werden bedroht, an die Wand gestellt, sollen sch rechtfertigen (ja, wofür denn eigentlich? Daß sie glauben? Was sie glauben?), werden abgestempelt und erniedrigt. Ich kann so etwas nicht gutheißen.

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Re: Islam

Antwort von pittiplatsch80 am 04.04.2006, 11:13 Uhr

"Die Moslems fürchten sich vor dem WEsten, sie werden bedroht, an die Wand gestellt, sollen sch rechtfertigen (ja, wofür denn eigentlich? Daß sie glauben? Was sie glauben?), ... "

na fürs glauben wohl sicher nicht,glauben kann doch jeder was er will,aber bei menschenrechtsverletzungen hört das reine "glauben" auf ....

lg pitti

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Menschenrechtsverletzungen

Antwort von Schwoba-Papa am 04.04.2006, 11:28 Uhr

finden z.B. auf dem Rücken christlicher demokratischer Grundordnung, gebilligt vom Westen, im Irak statt. Ebenso auf der kubanischen Gefängnisinsel. Aber da das sowieso alles "Terroristen" sind störts wenig !

Die Diskussion ist müsig, da man wirklich zwischen Glaube und Glaubensvermittlung durch Medien unterscheiden sollte.

Grüßle

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Re: und die Scharia ?

Antwort von ZeynepsMama am 04.04.2006, 12:42 Uhr

Hallo!
Zu Beginn möchte ich mal sagen, dass ich es satt bin, die Fehlhandlungen und Fehlinterpretationen anderer Muslime ständig richtig zu stellen. In diesem Forum habe ich oft genug geschrieben, dass vieles, was die Muslime im Namen des Islam unternehmen, nicht dem wahren Islam entsprechen. Um zu erklären, wie es überhaupt dazu kommen kann, dass eine Frau wegen unehelicher Kinder zum Tode bestraft wird, würde hier den Rahmen sprengen. Es stimmt, dass verheiratete Muslime keinen auserehelichen Sex haben dürfen, aber das nachzuweisen, ist eine andere Sache, denn das wird auf jeden Fall von der Scharia verlangt. Und das wiederum ist ein anderes Thema. Dass konvertierte Muslime zum Tode verurteilt werden, ich weiß auch nicht, woher diese "Muslime" das haben. Ich habe genug über den Islam gelesen, aber DAS habe ich nirgendwo entdeckt, weder im Koran noch in den Aussagen des Propheten.
Ich bitte nochmals: seid kritisch gegenüber Darstellungen über den Islam in den Medien, auch über das Verhalten mancher Muslime, die alles mit dem Islam begründen. Untersucht erst mal, ob die Darstellungen so der Wahrheit entsprechen.
Ich schreibe und spreche gerne über meine Religion, aber immer wieder mit den gleichen Sachen konfrontiert werden und mich immer wieder wiederholen zu müssen, ist kräftezehrend.
Vielleicht denken sich einige, was hat sie nur davon, eine so "aggressive" Religion ständig als friedlich zu verteidigen? Weil der Islam friedlich ist, und ich werde ständig die Lügen und Falschdarstellungen aufklären, auch wenn es zum x-ten Mal ist.

LG Dilek

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Re: Menschenrechtsverletzungen

Antwort von tulpe4 am 04.04.2006, 12:56 Uhr

Hallo,
zunächst möchte ich sagen,dass ich 10 Jahre meines Lebens mit "meinem"Türken verbracht habe.Es war toll und schön,solange es heimlich ablief-sein Vater durfte unter keinen Umständen etwas davon mitkriegen,dass sein Sohn mit einer Deutschen zusammen war.Das klappte natürlich nicht,es flog auf und der Terror begann.Die Aussage des Vaters war,dass ich eine Ungläubige sei,Deutsch=ehrelos und mit jedem ins Bett ginge,dazu noch blonde Haare,was zu auffallend sei.
Wir haben dann zusammen ein Kind bekommen,meinen ältesten Sohn.Der Opa wußte nichts von der SS,die mußte vor ihm verheimlicht werden.Die Oma wußte davon und hat nichts verraten(sicherheitshalber,so meinte sie,denn sie wüßte nicht,was passieren würde wenn er es spitz kriegen würde).Als der Kleine 4 Wochen alt war und in der Kinderklinik lag,stand der Opa außen am Fenster und besah sich seinen 1.Enkel.Woher er es wußte weiß ich bis heute nicht...Von da an war er zwar lieb zu dem Kind,aber ich war immernoch die deutsche Schlampe,die den Koran nicht kennt und sich nicht an den Islam hält.Was er damit meinte,weiß ich nicht.Er sagte immer nur,das ist halt so...Das Ende vom Lied ist,dass ich aus der gemeinsamen Wohnung mit Kind auszog und wir uns irgendwann getrennt haben.Nicht,weil unsere Beziehung nicht stimmte,sondern weil ich nach all den Jahren einfach nicht mehr konnte:Der ständige Stress mit den Eltern(v.a.Vater).
Es wird wohl viel auf die Religion geschoben,obwohl nichts davon in irgendeinem heiligen Buch zu lesen ist.
Danke für`s Lesen
Anja

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@tulpe4 - Was hat das mit Islam zu tun ?

Antwort von Schwoba-Papa am 04.04.2006, 13:51 Uhr

Sein Vater war ein erzkonservativer und wohl weltfremder Mensch und er (dein Partner) wohl zu schwach (was nicht abwertend zu verstehen ist) sich gegen ihn durchzusetzen.
Mein Vater wäre wohl auch alles andere als begeistert wenn seine Schwiegertochter gläubige Türkin wäre und mein Schwiegervater hat seinen Enkel auch noch nie zu Gesicht bekommen. Soviel zum Verständnis und zum Thema "Wir können auch ohne".

Wäre eure Beziehung stabil gewesen, hätte sie es überstanden.

Wie gesagt, mir fehlt der konkrete Zusammenhang zum Islam.

Grüßle

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Re: Islam

Antwort von vogel am 04.04.2006, 14:08 Uhr

Hallo,
ich bin der Meinung, dass durch die Medien und durch Staatsführer etc. auf allen Seiten gezielt Meinungen in den jeweiligen Bevölkerungen gebildet werden sollen, die für die jeweiligen Ziele relevant sind. Es werden also gezeilt Feindbilder aufgebaut. Die weder mit der Religion noch mit der Realität was zu tun haben. Es werden grausame Fälle aufgezeigt (grausame Handlungen von Christen wie von Moslems) um zu zeigen wie böse die doch sind. Was dabei häufig vergessen wird, dass die meisten nur ihr Leben in Frieden und ohne Angst leben wollen. Auch in anderen Kulturen wollen Eltern, dass ihre Kinder sicher und behütet aufwachsen und das ist unabhängig von der Religion. Die meisten Unterschiede ergeben sich eh nicht wirklich aus der Reliogion sondern der Kultur in der die Leute aufgewachsen sind bzw das Weltbild, was ihnen anerzogen wurde.

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stimmt vogel

Antwort von Schwoba-Papa am 04.04.2006, 14:25 Uhr

..."dass die meisten nur ihr Leben in Frieden und ohne Angst leben wollen. Auch in anderen Kulturen wollen Eltern, dass ihre Kinder sicher und behütet aufwachsen"...

Das beschert aber keine Schlagzeilen und ist für Meinungsmache ungeeignet.

Grüßle

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Re: Islam @Vogel

Antwort von faya am 04.04.2006, 14:28 Uhr

habe versehentlich oben gepostet. Aber ich glaube wir sind einer Meinung.

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Re: Was ich eigentlich von den religiösen Führern des Islams erwarte ist nicht viel:

Antwort von JoVi66 am 04.04.2006, 18:30 Uhr

sondern genau das, was der Imam von Hamburg ( der jüngste der Welt) in seinen Predigten getan hat: Er hat die Terroristen, die (natürlich fälschlicherweise!)das Deckmäntelchen des Islam benutzen für ihre Agressionen gegenüber der westlichen Welt aufs tiefste Verachtet und so was ähnliches wie damals mit Salman Rushdi passiert ist, über diese Attentäter verhängt. Er hat sich klar und deutlich gegen diese Terrorakte gestellt und gesagt: Im Namen des Islams passiert das nicht, der Name muß nur dafür herhalten und viele Bürger leiden darunter.
Aber gut, der lebt in Hamburg, dies sollten eigentlich alle islamischen Imame machen, jede Regierung eines Islamischen Landes soll sich distanzieren von solchen dämlichen Anschlägen wie WTC, Spanien, London und was weiß ich noch!
EINFACH DISTANZIEREN UND DER NAMEN ISLAM IST REINGEWASCHEN. Das wäre doch zumindest ein hervorragender Anfang.
Jordaniens König hat sich zum Beispiel davon distanziert öffentlich , aber solche Brüder wie Amadinedschad sind Hetzer gegen Juden, dann gegen den Westen. Was der macht mit seinem Volk ist Gehirnwäsche.
Afganisthan soll sich von den Taliban öffentlich distanzieren usw.

( Und Dablju sollte sich verabschieden, den er plant ja schon den nächsten Schlag gegen Iran.)

Gruß Johanna

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