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Geschrieben von megasenf am 23.09.2008, 20:42 Uhr

Toilettengang macht probleme....

Sohnemann geht seit mitt August in den Kiga, alles toll, schön usw...

seit November hat er ja keine windel mehr also jetzt fast 1 Jahr, ... die windel sind wir nicht los weil er es wollte, und auch nicht ich ,sondern weil er nicht mehr in die windel machte, er zwang sich 2 mal am tag pippi zu machen und groß alle paar tage nur.

wir legten nach einem monat die windel ab und es war ok für ihn. er ging aufs klo, mal mehr mal weniger, und groß wie immer alle 4 tage...

dann wurde es besser und er machte alle 2 tage groß...

aber bescheid sagen tut er bis heute nciht, ich merke halt wann er muß
seit november hat er nur 2 mal pippi in der hose gehabt....

er kann verdammt lange aufhalten, was ja nicht gut ist

naja jedenfalls war diese phase mit alle 2 tage groß machen nur kurz und es pendelte sich bei 4 tagen wieder ein.. der kinderarzt verschrieb schon homopatisches damit man besser kann, aber daran liegt es ja nicht, seine stuhlganmg ist ok, nur er lässt es nicht los. es ist ne kopfsache bei ihm.

heute war es wieder soweit. der 4. tag und sohnemann konnte wiede rnicht richtig spielen und nur am klammern und jauel, aber auch kein klogang...
er hat in der ganzen kiga zeit nicht einmal pippi dort gemacht
nö er kann ja aufhalten

jetzt rief heute um halb 11 die kigafrau an ( num x mal)und bat ihn abzuholen da er sich nur quält und nicht mehr spiellt usw
ja ich holte ihn und es war wie immer.. klammern, jaulen... usw kein klogang

Sie weisst mich ständig darauf hin das ich mit ihm zum Kinisiologen gehen soll ( wenn ich es richtig geschrieben habe)
Allerdings muß ich sagen das ich auf sowas wie auspendeln usw nicht stehe, bin nciht der typ der ansowas glaubt.


Der Kinderarzt sagte nur es ist nicht so schlimm und verschiebn wie gesagt etwas damit er besser kann.. aber es ist ja nciht so, er hat ja keine evrstopfung er will nur nicht, macht riesen theater... drückt es weg usw.. es ist ne kopfsdache und bestimmt mittlerweile schon routine und ein ritual vom ihm.
aber ich bin so verzweifelt...
ich habe alles schon ausprobiert... mit buch, geschichten, kuscheltieren die spielend aa machen und belohnung usw...

nix zu machen es ist ne kopfsache..

geht es wem genauso, kennt wer diese probleme, wie habt ihr sie in griff bekommen? hat wer nene tipp?

bin echt ratlos mitlerweile und mich kotzt es nazürlich schon an das ich alle paar tage den ganzen tag zuhause sein mß weil man mit ihm nix mehr anfangen kann und ich auf nen anruf warte das ich ihn holen soll.

Jeden #mal spricht sie mich darauf an aber ich will nciht dahin gehen zu dem kini....

hat wer evtl noch ne buchtrip?
Oder ähnliches???

Tausen dank.. achso er ist 3,5 jahre alt

LG biene

 
8 Antworten:

Re: Toilettengang macht probleme....

Antwort von Jeany1234 am 23.09.2008, 20:47 Uhr

Schon mal mit Homöopathie probiert? Am besten geht man zu einem klassisch homöopathisch arbeitenden Heilpraktiker. Das ist nichts für Laien. Ich habe gute Erfahrungen mit unserer Heilpraktikerin gemacht.

Ein Mittel gg. Verstopfung kann ja (maximal) kurzfristig was bringen, denn das Mittel löst ja nicht die Ursache (eben diese Kopfsache), sondern nur das Symptom (Krämpfe etc.)

Ich kann es nur empfehlen.

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Re: Toilettengang macht probleme....

Antwort von megasenf am 23.09.2008, 20:52 Uhr

und wie geht der vor? was macht der dann? Ohne oder mit mittel behandeln???

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megasenf:

Antwort von Jeany1234 am 23.09.2008, 21:01 Uhr

Üblicherweise findet eine Anamnese statt, also ein Erstgespräch, das 1-2 Std. dauern kann. In diesem Gespräch macht er/sie sich ein Bild von der Persönlichkeit des Patienten, von seinen Vorlieben, Abneigungen, Vorerkrankungen, erbl. Belastungen, Schlaf- und Essensgewohnheiten usw.

Dann wird er/sie ein passendes Mittel (mineralisch, pflanzlich oder organisch) suchen, das zu dem jeweiligen Menschentyp ganz individuell (je nach Konstitution) passt. Es wäre jetzt zu lang, das alles im Detail zu erklären, aber ich habe so gute Erfahrungen gemacht, dass ich nicht nur mich behandeln lasse, sondern mittlerweile die ganze Familie inkl. Haustier. Und das hat ganz sicher nichts mit glauben zu tun ;-)

Ausprobieren! Es lohnt sich, es sollte nur die Bereitschaft da sein, den Ursachen auf den Grund zu gehen und nicht einfach irgendwas schnell (und eben auch nur oberflächlich) wirkendes "einzuwerfen". Auch ein bisschen Geduld ist erforderlich, Probleme lösen sich meist nicht von heut auf morgen.

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Re: Toilettengang macht probleme....

Antwort von JuDoMaJa am 23.09.2008, 22:10 Uhr

Hallo,

was mir jetzt so einfällt ... wann kann er denn die Toilette benutzen? Möchte er da allein sein und seine Ruhe haben? Ekelt er sich vor der Toilette?

Ich habe es in der Gruppe meines Sohnes erlebt das ein Kind immer allein zur Toilette gehen muß sonst kann es nicht. Die Erzieherinnen haben dem Kind dann auch den Freiraum gelassen, da es ja absolut nicht gut ist wenn alles über längere Zeit unterdrückt wird. Das kann schon zu Verstopfung führen.

Unterdrückt er denn alles oder nur den Stuhlgang? Evtl hat er auch Schmerzen dabei. Von einer Freundin die Tochter hatte nämlich das Problem. Der Stuhlgang war für sie einfach zu hart, so das sie Säfte bekam die den Stuhl etwas weicher werden ließen.

Würde ich vielleicht alles mal in Erwägung ziehen.

Und frag doch deinen Sohn einfach mal warum er nicht zur Toilette geht ... vielleicht erzählt er dir ja auch den Grund.

Alles Gute und das es sich bald bessert.

judomaja

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Re: Toilettengang macht probleme....

Antwort von Isabell01 am 23.09.2008, 22:34 Uhr

Hallo,

mein Sohn war damals ähnlich, als er sauber wurde. Pipi klappte von jetzt auf gleich, ganz ohne Druck. Einziger "Nachteil" war, dass er anfangs alle paar Minuten auf Toilette wollte. Aber gut, macht man ja dann gerne mit :-) Allerdings war es mit dem Stuhlgang ganz anders.
In die Windel wollte er patu nicht mehr machen, er wollte sie auch nicht mehr anziehen, nur nachts. Aber er wollte auch kein groß mehr machen und hielt es so ganz extrem ein. So sehr, dass er irgendwann vor Schmerzen kaum noch ausgehalten hat. Der Arzt verpaßte uns dann erst mal ein Medikament, ähnlich wie ein Einlauf. Tja, ein Kind sollte eine halbe Ampulle bekommen und dann sollte es sich nach einer halben Stunde gelöst haben. Bei meinem Sohn ist nichts passiert. Ich hab ihm danach eine weitere, jedoch ganze Ampulle in den Hintern geschoben (klingt jetzt hart, aber wer das Kind so leiden sieht, der will nur, dass die Sch... raus kommt). Erst nach gut einer drei viertel Stunde merkte man, dass sich was tut. Aber mein Kind verhielt sich absichtlich ruhig und bewegte sich nicht mehr, um es ja aufzuhalten.
Ich hab ihn dann in die Wanne gestellt - er sollte baden, weil er sich dort meist gehockt hatte (und das war zu Windelzeiten seine Stellung, wenn er gemacht hatte) :-) Die Rechnung ging auf... Ich wußte gar nicht, wie sehr so ein kleines Kind "knallen" kann. Alleine das mußte schon weh tun.
Wir haben dann eine ganz Weile mit Lactulose nachgeholfen, damit der Stuhlgang immer weich bleibt. Anfangs habe ich ihm absichtlich mehr gegeben, als für einen normalen Stuhl nötig, d.h. er hatte dann fast Dünnpfiff. Das war aber Absicht, damit er es nicht bewußt aufhalten konnte, denn in die Hose oder in eine Windel wollte er ja auch nicht machen.
Jeder Stuhlgang war anfangs ein Krampf, 1000 vergebliche Gänge zur Toilette und/oder Töpfchen, bis es dann endlich doch kam.
Aber irgendwann klappte es dann mit weniger Theater und somit haben wir dann auch die Lactulose immer weniger gegeben.
Diese Prozedur dauerte bei uns ca. 3 - 4 Monate, danach tat er so, als hätte er nie was anderes gemacht.

Vielleicht wäre das ja mal ein Versuch wert. Im Kindergarten natürlich auch etwas blöd, WENN er dann dort muß. Aber vielleicht klappt es ja, dass er es zeitlich dann zu Hause abpassen kann.

Ich drück Euch super die Daumen, dass Ihr das bald hinbekommt!!
Viel Glück

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Schon mal drüber nachgedacht die Windel einfach wieder an zuziehen?

Antwort von Charlie+Lola am 24.09.2008, 7:43 Uhr

Wenn es ihm egal war ob sie weg war ist es ihm ja auch vielleicht egal sie wieder anzuziehen.

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Re: Schon mal drüber nachgedacht die Windel einfach wieder an zuziehen?

Antwort von megasenf am 24.09.2008, 9:14 Uhr

nein er möchte keine windel mehr und wenn ich ihm frage warum er nicht auf die toilette willd ann sagt er immer nur, er jmuß nciht, auch wenn er muß und drauf sitzt steht er oft auf und sagt er muß nciht.-... er kann es einfach nicht loslassen, oder abgeben... das ist das...

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Re: Schon mal drüber nachgedacht die Windel einfach wieder an zuziehen?

Antwort von Nase am 24.09.2008, 16:05 Uhr

Dazu wäre erstmal interessant zu wissen, wie alt er ist. Und ich würde auch raten zum Hömöopath zu gehen.. Ich kann nur sagen, ich kann die Erzieherin verstehen, dass sie eine Lösung sucht, ob Kinesiologie das richtige ist, weiß ich nicht, da kenn ich mich nicht aus. Wir haben in der Gruppe auch ein Kind, dass es immer sehr lange zurück hält und ich kann das in der Gruppe auch kaum aushalten da zu zu sehen und bin eher beruhigt, wenn die Eltern das Kind an dem Tage bei sich haben..Man muß da ja schon ein bißchen aufpassen, dass es keine schlimme Verstopfung mit Darmverschluß oder so gibt..Also dass Du ihn abholen solltest fand ich ganz gut.
Ich denke Du solltest nochmal mit dem Kinderarzt über das Problem reden und nochmals beraten lassen...

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