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Geschrieben von Hexhex am 17.10.2019, 14:02 Uhr

Normale Phase...

Huhu,

diese Phase haben fast alle Kinder früher oder später. Es tritt einfach eine gewisse Ernüchterung ein: Anfangs ist alles neu und toll, nette Kinder, viel Spielzeug. Nach einer Weile aber merkt das Kind, dass der Kiga-Besuch keineswegs freiwillig, sondern eine Pflicht ist. Dass es also auch dann dorthin gehen soll, wenn es mal keine Lust hat.

Bei meinen Kindern half es, dass ich gesagt habe: „Mein Job ist es zur Arbeit zu gehen. Und Dein Job ist es, in den Kindergarten zu gehen.“ Das haben meine Kinder ganz gut verstanden. Es ist halt schon ein innerer Schritt für die Mäuse zu akzeptieren, dass der Kiga nicht immer eine reine Spaßveranstaltung ist, sondern zum Alltag jetzt einfach dazugehört.

Bei Dir ist es außerdem wichtig, dass Du sehr klar rüberkommst. Also nicht ständig Mitleid mit Deiner Tochter hast oder ihre Unlustgefühle zu sehr wegreden willst, denn das spürt sie. Sondern dass Du voll dahinterstehst, dass sie jetzt in Kiga geht. Ermutige und lobe sie, aber tröste sie nicht.

Kein kleines Kind geht ununterbrochen gerne in den Kiga. Es wäre unrealistisch, ständige Glückseligkeit zu erwarten - die Kinder sind mit drei Jahren einfach noch recht trennungesempfindlich. Bei uns war es auch so, dass es meinen Kindern mit drei Jahren (nach der ersten Euphorie) noch nicht leicht gefallen ist, in den Kiga zu gehen. Ab vier bis fünf Jahren waren sie aber so gern dort, dass sie sauer waren, wenn ich sie abholen kam und sie das Spielen unterbrechen mussten.

LG

 
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