Januar 2020 Mamis

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von MaLi288  am 20.06.2020, 14:35 Uhr

Fachmännische Ratschläge

Huhu, guten Tag.

So quasi als Zwischenfazit nach fast 6 Monaten mit Baby, frage ich mich gerade selbst, was ich schon so alles versemmelt habe.
Dabei ist mir aufgefallen, dass es ein paar Sachen gab, für die ich mich aufgrund der Expertise von anderen entschieden habe, obwohl mein Gefühl/Verstand mir etwas anderes gesagt hat.

Mich interessiert sehr, welche Ratschläge/Tipps habt ihr von Ärzten, Hebammen, Privatpersonen oder aus Büchern in Bezug auf eure Säuglinge bekommen, von denen ihr im Nachhinein bereut, sie angenommen und umgesetzt zu haben?

Bei mir z.B.:

- Stillhütchen (direkt nach der Geburt in einem "stillfreundlichen" KH ist die Schwester mit dem Ding herbeigeeilt, ich war neben der Spur, sodass ich es nicht hinterfragt habe. Erst nach 9/10 Wochen habe ich die Dinger feierlich entsorgen können)

- Schnuller (um die 6./7. Woche herum empfohlen von der Kinderärztin - weil mein Baby beim Ultraschall weinte-, von der Hebamme -weil mein Baby bei ihrem Besuch einmal weinte-, von meinem Umfeld -weil sie begann ihre Finger in den Mund zu stecken und Kinder zu Daumenlutschern würden... hatte bis dahin die Einstellung "lieber Original als Imitat" und "Trösten geht auch anders", es hat mich auch nicht gestört oft und lang zu stillen und ich weiß im Nachhinein nicht, was mich an dem Tag der Einführung geritten hat... jetzt haben wir das Teil nachts, beim Spazieren oder im Auto GsD wieder abgeschafft, aber bei den Mittagsschläfchen klappt es noch nicht ohne...)

- "ach, die ist nur blass, weil Winter ist" bei einem Infekt (hatte das Gefühl, mein Baby ist erkältet und weil ich nichts überstürzen wollte und gerade Corona immer medial stärker zum Thema gemacht wurde, habe ich - statt zum Kinderarzt zu gehen - die Hebamme beim Besuch gefragt, ob es nicht seltsam ist, dass meine Maus so blässlich ist und quengelt, darauf kam der Spruch und Tipp zum Schnuller... es hat sich dann noch eine unschöne Bindehautentzündung entwickelt. Heute würde ich auf mein Gefühl hören und lieber einmal mehr als zu wenig zum Arzt gehen)

Bin sehr auf eure Antworten und Erfahrungen gespannt, vor allem weil ich bisher hier in diesem Forum die Ratschläge und Erfahrungen größtenteils als tauglicher empfunden habe als aus anderen Quellen.

Liebe Grüße

 
17 Antworten:

Re: Fachmännische Ratschläge

Antwort von LifeIsABucketOfCherries am 20.06.2020, 15:32 Uhr

Bei mir war da was ganz am Anfang. Ich bin froh, dass ich schlussendlich doch auf mein Gefühl gehört habe. Ich konnte in der ersten Wochen nach der Geburt gar nicht schlafen. Das Baby weinte immer. Trank immer. Usw. Hebamme (und am anfang am Telefon auch die Ärztin) meinte : "ja, so sind die kleinen am Anfang halt. Ich soll mich daran gewöhnen." Ich bin dann trotzdem zum Arzt. Und siehe da: baby hat nicht zugenommen da es nicht trinken konnte (Zungen, Lippe und Wangenbändchen mussten durchtrennt werden) und ich hatte eine massive Schilddrüsenüberfunktion (Ruhepuls von 130, keine Schlaf möglich, kein milcheinschuss, starker Gewichtsverlust etc. etc.) Ich habe Woche gebraucht um mich davon zu erholen und bin soooo froh, dass ich auf mein gefühl gehört habe.

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Re: Fachmännische Ratschläge

Antwort von PinguBrina am 20.06.2020, 15:55 Uhr

Bei mir sind es zwei Dinge.
Erstens auch das Stillhütchen. Gleiche Geschichte.
Das Zweite betrifft eher mich. Mir wurde gesagt, das ist normal, dass du dich so fühlst. Liegt an der Coronaaituation. So schlimm ist das doch gar nicht.
Und schlussendlich habe ich endlich den Schritt gewagt, es beim Frauenarzt anzusprechen. Und nun hatte ich meinen ersten Termin wegen PPD... und froh, dass ich endlich Hilfe bekommen kann und endlich weiß, das ist doch nicht normal.

Puh, das ist jetzt hier auch raus.

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Re: Fachmännische Ratschläge

Antwort von Mumim2.0 am 20.06.2020, 16:25 Uhr

Ratschlag Schwiegermutter und Schwägerin:
Ein Löffel mehr in die Flasche, dann schläft er länger. Ausprobiert obwohl mein inneres Wissen sagte warum denn? Ende vom Lied, Neugeborenes mit Bauchweh was die Nacht nicht schrie.

Ratschläge Hebamme:
Wenn er sich verschluckt braucht er vielleicht einen größeren Sauger, ja neeee ist klar, da würde er sich nur noch mehr verschlucken. Nicht probiert, Flaschen gewechselt mit extra langsamen Sauger.
Lass ihm in liegen trinken dann spuckt er weniger. Probiert. Ende vom Lied, die Milch kam aus der Nase als er sich verschluckte.

Ratschlag Stiefmutter:
Geb ihm Schmelzflocken in die Flasche, dann schläft er durch. Ja neeee ist klar einem 6 Wochen alten Baby gebe ich keine Schmelzflocken da er trinken MUSSTE zwecks Gewicht.
Dann hat sie ihm die Flasche gegeben, sagte noch bei 120 ml mach 3-4 Pausen da war er 8 Wochen. Nein brauchen wir nicht, Flasche kam im hohen Bogen raus.

Ratschlag eigener Kinderarzt:
Er ist nur ein Spuckkind, alle 4 Stunden nur 100-120 ml dann passt das. A. hätte mein Kind sich zudem Zeitpunkt in Rage und blau geschrien bei Hunger B. Hätte er sich damit nicht zufrieden gegeben. Als ich ne Woche bei meinem Vater war und das spucken schlimmer wurde bin ich dort zum Kindernotdienst. Diese meinten Reflux und empfahlen AR Nahrung oder Andickungsmittel. Bums es half.

Manchmal hört man lieber aufs Bauchgefühl.

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Re: Fachmännische Ratschläge

Antwort von Mamamaus97 am 20.06.2020, 16:31 Uhr

Das mit den Stillhütchen ging mir genauso...
Ansonsten hab ich eigentlich immer auf mich gehört. Auch wenn es doof ist wenn die eigene Ma z b ständig sagt: ja füttere doch zu usw.
Sie hat mir irgendwie insgeheim immer das Gefühl gegeben ich kann ihn nicht stillen obwohl alles super klappt...
Ansonsten ärgert es mich das ich seine Blockade beim Orthopäden einrenken lassen habe (misste das vorher aber unterschreiben sonst hätten sie sich nicht seine Hüfte angeschaut). Wäre ich gleich wegen dem Rücken zum Osteopathen/Physiotherapie gegangen hätte er jetzt vielleicht keinen platten Hinterkopf (ist schon deutlich besser aber noch nicht 100%ig weg). Ich hab angst das er dieselben Rücken/Knochenprobleme haben wird wie ich. :((

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Re: Fachmännische Ratschläge

Antwort von MaLi288 am 20.06.2020, 16:44 Uhr

Oh ja, das mit dem Stillen ist bei meiner Mama und Oma genauso. "Stillst Du noch?", "Wird sie satt?", "Gib ihr doch mal ein Fläschchen abends", usw. ...
Aber ich muss den beiden das jetzt nicht mehr genau rechtfertigen und will beiden kein schlechtes Gewissen einreden, dass sie damals nicht gestillt haben und hake das für mich ab unter Fürsorge für die (Ur-)Enkelin, ohne Diskussion. Meine Mama kriegt halt, wenn sie babysittet, immer schön ein Fläschchen abgepumpte Milch, da sieht sie ja den Fettgehalt, das hat bisher gereicht als Erklärung.

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Re: Fachmännische Ratschläge

Antwort von MaLi288 am 20.06.2020, 16:48 Uhr

Wow, echt heftig. Gut, dass Du auf Dein Gefühl gehört hast in beiden Fällen.
Das mit dem Zungenbändchen scheint ja sehr oft vorzukommen, obwohl es eigentlich in der ersten Untersuchung direkt abgecheckt werden sollte.
Gerade die posterior verkürzten Zungenbändchen werden teilweise gar nicht entdeckt, vielmals dann erst beim Logopäden. Hab deswegen letztens beim Impfen die Kinderärztin auch mal einfach so danach gefragt vorsorglich.

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Re: Fachmännische Ratschläge

Antwort von Limie am 20.06.2020, 18:56 Uhr

Ich finde es schade, dass sich immer so viele einmischen.

Tatsächlich habe ich nur ratschläge, auf die ich auch gehört habe.

Direkt nach der Geburt hat mich die Hebamme zum anlegen überredet. Bin ich sehr froh drum, da hab ich sie verflucht.

Dann hat meine Maus immer im Strahl geschi*sen. Wirklich und ohne Übertreibungen im Strahl. Manchmal waren Wände, Boden und ich komplett voll Stuhl. Da hat mir jemand Darmbakterien empfohlen. Bin ich super dankbar drüber.

Alles was ich nicht wollte, hab ich nicht umgesetzt. Hab mich bisher sehr von meinem Bauchgefühl leiten lassen. Ob das alles richtig oder pädagogisch sinnvoll war, weiß ich nicht

Aber zum Glück lassen mich/uns da alle machen. Und dich Corona können uns gar nicht so viele Ratschläge geben

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Re: Fachmännische Ratschläge

Antwort von Muffin2014 am 20.06.2020, 20:26 Uhr

Es gibt da eine Sache, die mich total wurmt.
Ich habe bei allem auf mein Bauchgefühl gehört, nur beim stillen nicht. Da es bei den beiden Brüdern nicht geklappt hatte, war ich total unsicher.
Meine Maus hat am Anfang alle 3/4 Stunden hunger gehabt.
Dann meinte meine Hebamme, sie nimmt nicht gut zu, ich soll sie alle 2 Stunden anlegen.
Mein Bauchgefühl sagte es reicht, aber ich habe auf sie gehört und seit dem stille ich sie alle 2 Stunden und komme auf keine größeren Abstände

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Re: Fachmännische Ratschläge

Antwort von Mamamaus97 am 20.06.2020, 20:46 Uhr

Oh hihi. Ich leg ihn aus Automatismus alle 2h an. Er trinkt dann immer... also hier sind die Zeitabstände nicht anders.

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Re: Fachmännische Ratschläge

Antwort von LifeIsABucketOfCherries am 20.06.2020, 22:50 Uhr

Super dass du Hilfe bekommen hast! Hoffentlich geht's es dir bald besser! Du schaffst das!!

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Re: Fachmännische Ratschläge

Antwort von DieRegenfrau am 21.06.2020, 9:35 Uhr

Tatsächlich bekommt man beim zweiten Kind gar nicht mehr so viele Ratschläge. Beim ersten bin ich auch damals in die Stillhütchenfalle getappt.

Jetzt war ich aber in der letzten Stillgruppe über einen tatsächlich froh: und zwar dass den kleinen vermutlich nachts viel zu warm ist. Und tatsächlich; mit weniger an, trinkt der Wurm etwas weniger oft. (Scheint aber gerade eh eine schwierige Schlafphase zu haben )

Kurz vor der U4 fiel mir ein Knubbel etwa zwischen den Schlüsselbeinen auf. Ziemlich hart. Die Kinderärztin meinte, man könne abwarten. Da es mir aber keine Ruhe gelassen hat und ich das Gefühl hatte, es wird größer, hab ich mir dann doch eine Überweisung geben lassen. Inzwischen waren wir beim Chirurgen und MRT (mit Kurznarkose) und die Ärzte diskutieren noch, was es ist. Befundbesprechung ist am 3. Juli. Inzwischen ist das Ding 2€ Stück groß. Bösartig scheint es aber nicht zu sein. Trotzdem bin ich froh, doch die Abklärung gefordert zu haben!

Purzel scheint auch kein Brei Esser zu sein .. ne Bekannte gab den Rat ihm doch einfach ein Brötchen in die Hand zu geben. Hab mir erst nen Kopp gemacht, wegen zu viel Salz und Weißmehl. Der kleine hat sich dann aber einfach ne Brotscheibe vom Bruder gemopst und mit Begeisterung dran rumgelutscht. Nun ist es halt so.. (inzwischen hat er das Klauen gut raus.. hatte letztens schön das Marmeladenbrötchen vom Großen - so viel zu keinem Zucker im ersten Jahr )

Ein Tipp, den ich von der lieben Oma meines Mannes bekam, dass der kleine halt mal brüllen müsse im Kinderwagen und sich dran schon gewöhnen würde, kann ich allerdings super ignorieren!

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Re: Fachmännische Ratschläge

Antwort von Pinguini am 21.06.2020, 10:49 Uhr

Ich hatte auch eine massive Schilddrüsenüberfunktion. Die Ki Wu Klinik hatte die Dosis meiner Schilddrüsenhormone sehr hoch geschraubt während der Schwangerschaft und kein Arzt kam auf die Idee das nach der Geburt anzupassen und zu überprüfen. Erst Dr. Google brachte mich drauf, das dieser Hormonwert nach der Geburt gerne mal total verrückt spielt. Und ich war drauf und dran mir vom Psychiater Schlafmittel verschreiben zu lassen und abzustillen!!! Ich konnte trotz Übermüdung nicht mal einschlafen wenn baby bei papa war. Wochenlang max. 2-3 Stunden Schlaf innerhalb von 24 Stunden. Ich war so am Ende...Ich hätte nur diese blöde Tablette weg lassen müssen. Wo haben diese Ärzte eigentlich alle studiert???
Sorry für den Beitrag, ich bin heute mit dem falschen Fuß aufgestanden
Ich frage mich auch: Wieso schafft es Deutschland innerhalb kürzester Zeit ausreichend Intensivbetten zu schaffen (sehr überspitzt gesagt für übergewichtige, alte Männer) und wir Frauen entbinden ohne Hebammen in Abstellräumen der Kliniken?? Für mich gab es nicht mal mehr eine Decke und ich fror halb nackt auf dieser Liege. Und der Kommentar der Schwester war lediglich, dass halt Volmond wär und da gibt es immer zu viele Geburten.
Jetzt höre ich lieber auf...

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Re: Fachmännische Ratschläge

Antwort von MaLi288 am 21.06.2020, 11:19 Uhr

Huhu, guten Morgen, gerade darüber wundere ich mich auch und es regt mich ebenso teilweise ein bisschen auf.
Deswegen möchte ich diese wertvollen Erkenntnisse und Erfahrungen von Euch so gern sammeln und diesen Thread Neumamas/-papas aus meinem Bekanntenkreis zeigen, damit sie eine Ahnung davon bekommen, wie wichtig das Mutter-/Vatergefühl ist und sich nicht von sogenannten Fachmännern verunsichern lassen...
Am Ende sehen Hebammen/Ärzte/usw. das Baby ja nur ein paar Minuten und wir kennen unsere Mäuse 24/7...
Es ist halt einfach so, dass leider Entbindungen kaum Gewinn abwerfen und deswegen Entbindungs- und Wöchnerinnenstationen leider sehr vernachlässigt werden. Aber die Leute, die über die Finanzen/Personsleinteilung und -schulungen in Krsnkenhäuser entscheiden, wurden doch sicher auch mal geboren oder bekommen eigene Kinder, deswegen ist es eigentlich nur traurig, dass man dann so entscheidet zu haushalten... auch Hebammen sind für ihre Leistungen sehr schlecht bezahlt und es gibt sehr wenige, dann nehmen die halt dementsprechend viele Schwangere und Neumamas an, worunter die Betreuungsqualität sehr leidet...

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Re: Fachmännische Ratschläge

Antwort von LifeIsABucketOfCherries am 21.06.2020, 11:53 Uhr

Wow! Ich weiss genau wie du dich fühlst. Ich musste Schlafmittel nehmen. konnte nicht mehr als vl. ne Stunde schlafen - auch nicht wenn baby beim Papa war. Könnte aber weiterstillen. Ich bin froh dass ich 2 Woche nach Geburt zum Arzt bin (also relativ schnell) trotzdem hat es lange gedauert bin ich mich erholt habe

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Re: Fachmännische Ratschläge

Antwort von Uezuemliebe am 21.06.2020, 12:38 Uhr

Hier ist es anders rum!
Zwei Mal hat mir meine Mama was gesagt und ich habe ihr nicht geglaubt und am Ende hatte sie recht. Das erste ist bei mir der Schnuller -Junior hat die ersten 4 Monate nur mit meinem kleinen Finger im Mund geschlafen und ich habe bis jetzt noch die Rückenschmerzen von den Verrenkungen und das zweite, leider gab es hier Stillprobleme, daher hat Junior nicht genug zu Essen bekommen und hatte immer Hunger, was meine Mama mir jedes Mal sagte (er war damals bestimmt 18 Stunden am Tag am Schreien).

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Re: Fachmännische Ratschläge

Antwort von MaLi288 am 21.06.2020, 12:53 Uhr

Das mit den Schilddrüsen scheint häufig vorzukommen, auch während der Schwangerschaft... ich hatte mich damals gewundert, als ich im 5. Monat erkältet war und zu meiner Hausärztin ging, dass sie meine Schilddrüsen prophylaktisch geschallt hat. Mein Frauenarzt, der wirklich sonst in allen Belangen top ist und sehr gründlich schaut, hat das nie kontrolliert, obwohl das eigentlich kein großer Akt ist und man damit solche Verläufe wie bei euch verhindern könnte.

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Re: Fachmännische Ratschläge

Antwort von Jumalowa am 21.06.2020, 17:44 Uhr

Eigentlich nur das,, übliche,, Beikost, stillen blabla. Da muss ich aber sagen lief es bei allen 3 Kindern gleich gut. Soviel Ratschläge wurden mir garnicht gegeben.

Jetzt war ich dankbar über die Stillhütchen, sonst hätte ich nach 2 Wochen abgestillt. War auch erst skeptisch aber schlimmer hätte es nicht mehr werden können.

Am besten ist immer, Sie gewöhnen sich ans Tragen und,, verwöhnen,,...
Meine Schwiegermutter fragt auch bei jedem Treffen wie lange ich noch Stille, glaube demnächst muss ich da mal ne Ansage machen. (Sie gehört zu der Fraktion, die Zucker unter das Essen mischt, damit sich das Kind schön vollstopfen lässt)

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