Baby und Job

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Geschrieben von Lynns Mama am 06.04.2005, 13:42 Uhr

An alle Mütter und Väter mit Rollentausch!!!

Hallo,

ich würde gerne mal eure Erfahrungsberichte zum Thema Rollentausch hören. Vorweg: Ich bin 32 Jahre alt, verheiratet und wir haben eine inzwischen 8 Monate alte Tochter. Ich bin direkt nach dem Mutterschutz wieder Vollzeit in meinen Beruf eingestiegen, während mein Mann Elternzeit genommen hat. Das hatte bei uns den Grund, dass ich eben einfach den wesentlich besser bezahlten Job habe und es andersherum finanziell nicht machbar gewesen wäre. Es war auch von Anfang klar, dass wir die Rollen eben tauschen würden und obwohl es mir anfangs sehr schwer gefallen ist, habe ich mich inzwischen daran gewöhnt und es klappt soweit wirklich sehr gut.

Nun meine Frage an alle anderen mit Rollentausch: Wird es euch von der Umwelt auch so schwer gemacht? Alleine die Sprüche, die ich mir anfangs im Büro anhören musste, ob mein Mann denn auch alleine klar kommt und ich keine Angst hätte, dass unser Baby verhungert ehe ich wieder zuhause bin etc. Nebenbei bemerkt, mein Mann kommt wirklich super mit Lynn zurecht, warum auch nicht?? Man sollte doch meinen, dass ein Rollentausch heute nicht mehr so ungewöhnlich ist, aber von allen Sei-ten werden einem (kleine) Steine in den Weg gelegt: Z.B. Beim Babyschwimmen, mein Mann taucht zur ersten Stunde mit Lynn dort auf und was war? Natürlich waren dort ansonsten nur Mütter mit ihren Babies und es gab nur eine Sammelumkleide... Also gab es erst Mal eine große Hektik, wo sich denn nun mein Mann umziehen kann... Oder ich würde z.B. sehr gerne mit Lynn in eine Krabbelgruppe gehen, auch um dort andere Mütter kennen zu lernen (in unserem Bekanntenkreis hat nämlich sonst niemand ein Kind), aber alle Krabbelgruppen finden natürlich während meiner Arbeitszeiten statt, keine mal am Nachmittag oder Wochenende. Also nimmt mein Mann an einer Krabbelgruppe teil und ist dort natürlich der einzige Vater. Er findet das immer sehr amüsant und macht sich überhaupt nichts draus, aber ich hätte nicht gedacht, dass ein Rollentausch so selten ist. Bei unserem Arbeitgeber (mein Mann und ich sind Arbeitskollegen) war mein Mann von fast 2000 Mitarbeitern der erste Mann, der je Erziehungsurlaub genommen hat. Die Personalabteilung wusste das erst gar nicht zu verarbeiten und hatte mich (schließlich bin ich ja die Frau) auf dem Papier schon automatisch in den Erziehungsurlaub verabschiedet....

Ist es euch ähnlich gegangen? Ich habe manchmal das Gefühl, ein Rollentausch ist eben doch noch so was ähnliches wie „karierte Maiglöckchen....“ Würde mich sehr über eure Erfahrungsberichte freuen.

LG

Katja

 
12 Antworten:

bin zwar nicht im Erziehungsurlaub

Antwort von Schwoba-Papa am 06.04.2005, 13:54 Uhr

aber sogar hier im Forum habe ich die Erfahrung gemacht, das Frau manchmal ein Problem damit hat wenn ein Mann in "ihre" Domäne eindringt.
Ich finde so individuelle Familienentscheidungen wie eure super !
Nur ist unsere Gesellschaft meist noch nicht reif dazu, aber Tendenz steigend !

Wie ich mich im Aktuell-Forum heute schon etwas aufgeregt habe, war ich gestern im Erste-Hilfe-Kurs
mit einem anderen der einzige Mann.
Auch als ich allein mit unserem Kleinen im Schwimmbad war (so mit 5 Monaten) haben mich die anderen schon etwas erstaunt angeschaut.

Aber ehrlich gesagt, trotz allem, ich könnte nicht Vollzeit Vater sein. Deswegen vollen Respekt an deinen Mann !

Grüßle

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Re: An alle Mütter und Väter mit Rollentausch!!!

Antwort von RenateK am 06.04.2005, 14:00 Uhr

Hallo Katja,
die Konstellation war bei uns genauso, ich bin direkt nach dem Mutterschutz Vollzeit arbeiten gegaben, mein Mann ist für ein gutes Jahr zu Hause geblieben, danach hatten wir ganztags einen Kitaplatz, mein Mann arbeitet seitdem Teilzeit. Bei uns war das nicht aus finanziellen Gründen, sondern weil ich mir nicht vorstellen konnte und kann ein Jahr mit Kind zu Hause zu bleiben, für mich ist das nichts, mein Mann verdient übrigens mehr als ich. Insofern ist es mir auch überhaupt nicht schwer gefallen wieder arbeiten zu gehen. Das Problem hatte ich nicht.
Selten ist so ein Rollentausch sicher nach wie vor. Wir hatten aber keine größeren Probleme. Bei mir im Büro hat sowieso keiner damit gerechnet, dass ich je zu Hause bleiben würde, blöde Bemerkungen gab es da also nicht. Beim Babyschwimmen waren bei uns auch noch andere Väter, das war am späten nachmittag. In der PEKiP-Gruppe war mein Mann als einziger Vater, da hatte er aber keine Probleme mit, die Mütter auch nicht. Blöde Bemerkungen gab es manchmal nur von ganz fremden (meistens auch Frauen), die z. B. fragten "Wo ist denn die Mutter" als mein Mann draußen die Flasche gab, aber was solls.
Unser ARbeitgeber (wir haben denselben) hatte mit dem Erziehungsurlabu keine Problem, denn das ist ja gesetzlich geregelt, und es gab sporadisch auch schon Männer, die das gemacht haben (insgeamt 4000 Beschäftigte). Probleme gab es nur, als mein Mann nach dem einen Jahr Erziehungsurlaub Teilzeit beantragt hat (26 Wochenstunden). Das ist bei uns laut Tarifvertrag möglich, sofern nicht "dringende dienstliche Gründe" dagegen stehen, welche es fast nicht gibt und im Falle meines Mannes ganz sicher nicht da waren. Trotzdem meine die Dienststelle das ablehnen zu müssen, über den Personalrat war es schon fast auf dem Weg zum Hauptpersonalrat und ins Ministerium, da haben sie klein beigegeben, weil ihnen natürlich auch klar war, dass sie keine Chance haben, aber versuchen wollten sie es mal. Bei einer Mutter hätten sie sich das glaube ich kaum erlaubt.
Soweit zu uns, das ist jetzt schon mehr als 5 Jahre her, unser Sohn ist inzwischen im 1. Schuljahr.
Viele Grüße, Renate

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Re: An alle Mütter und Väter mit Rollentausch!!!

Antwort von ayshe am 06.04.2005, 14:11 Uhr

Hallo,

ich arbeite Vollzeit, seit meine Maus 4,5 Monate ist, ging leider nicht anders. Sie ist jetzt fast 12 Mon.
Mein Mann ist selbständig, also icht in "Elternzeit".

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Re: An alle Mütter und Väter mit Rollentausch!!!

Antwort von cheese am 06.04.2005, 14:45 Uhr

hallo Katja,
ich bin 8 Monate nach der Geburt wieder arbeiten gegangen und mein Schatz macht die Elternzeit. Auch er ist überall der "Quotenvater", aber da hat er auch kein Problem mit.
Nun ist Nummer zwei unterwegs und wir planen es wieder genauso zu machen.
Wobei ihm ein bissel komisch zumute ist, nach drei Jahren wieder (wenn auch nur für ein paar Monate) an der Maschine zu stehen und mir ist auch ein bischen komisch, wenn ich mir vorstelle, daß ich mit zwei Kindern alleine zuhause bin...

Ein bisschen schwieriger wirds wohl bei uns werden, weil meine Mutter neulich einen Schlaganfall hatte und jetzt wieder bei uns lebt. Sie ist leicht pflegebedürftig und braucht auch Hilfe...
Aber das kriegen wir schon hin!

LG Claudia

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Re: An alle Mütter und Väter mit Rollentausch!!!

Antwort von Bröckchens Mama am 06.04.2005, 15:24 Uhr

Hallo,

Bröckchen ist jetzt 9 Monate alt und ich arbeite wieder Vollzeit (42 h, danke Herr Stoiber...) seit er 6 Monate alt war, hatte also 4 Monate Elternzeit. Mein Mann hat jetzt für 1 Jahr EZ, dann wollen wir weitersehen.

Fazit nach über 3 Monaten: beide Varianten sind nicht ideal. Derjenige, der "nur" zu Hause ist, egal ob Mutter oder Vater, ist oft vom Kind genervt und neigt in Sachen Haushalt, Tagesablauf zum Sich-Verzetteln (ging mir genauso, bei ihm störts mich...); der Arbeitende hat zuwenig vom Kind. Ich habe Bröckchen gerade mal je eine Dreiviertelstunde morgens und abends und am WE und das ist mir definitiv zu wenig. Ich fände es am besten, wenn wir beide Teilzeit arbeiten könnten und wollen den Chef meines Mannes dahingehend bearbeiten. Bei mir ist das Problem, dass nur entweder Halb- oder Vollzeit genehmigt werden soll (also nicht 25 oder 30 h ) und das dann finanziell nicht so gut ist. Wir sind noch am überlegen.

Die Krabbelgruppe in unserem Dorf ist kein Problem, die drei Mütter sind sehr nett und aufgeschlossen. Babyschwimmen usw haben wir noch nicht ausprobiert. Ich bin am Anfang im Büro gefragt worden, was denn mit dem Kleinen ist, und wenn ich geantwortet habe, beim Papa, waren alle zufrieden.

Bröckchen jedenfalls ist happy, egal wie. Nur bei meinem Mann deutlich schmutziger (Brei, Schniefnase..) als bei mir...:-)

Bröckchens Mama

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kein rollentausch, aber 50/50

Antwort von paulita am 06.04.2005, 19:01 Uhr

liebe katja

wir arbeiten beide voll, ich habe damit angefangen, als unser sohn 6 monate alt war (jetzt ist er 4). nun ist es so, dass ich wochenpendlerin bin. d.h., ich arbeite viel, viel zuhause, aber eben auch pro woche zwischen 2 und 4 tagen außerhalb. dann bin ich 2 bis 4 tage (inkl. nächte) komplett weg. folglich kümmert sich mein partner mehr bzw. auch sehr viel um das familiäre: einkaufen, kiga (früher tamu), etc. was so alles anfällt. er hat bislang überwiegend gute erfahrungen gemacht. ich prinzipiell auch. allerdings hört sich mein sohn dauernd sprüche an wie "schlimm, die mutti muss wieder fahren"; "ach, ist die mutti auch mal wieder da". etc. die erzieherinnen im kiga haben das teilweise ziemlich stark drauf. ich kann zwar verstehen, dass sie das so sehen und ich selber finde das wegpendeln auch nicht immer so prickelnd. aber sie impfen vor allem meinem sohn damit ein, dass er es doch so schlimm hat. nicht gerade hilfreich.

ansonsten: ich werde - glaube ich - im besten sinne beneidet. es ist wirklich so, dass (trotz aller lippenbekenntnisse) die männer sich kaum auf gerechte aufteilung von kinder/karriere einlassen. die vereinbarkeitsfrage ist immer noch eine frauenfrage. ein skandal!

lg
paula

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ooooooooo jaaaa!!!

Antwort von Henni am 06.04.2005, 19:14 Uhr

Hallo

also wir hatten nei den klassischen tausch, aber ich bin nach 8 monaten halb arbeiten gegangen und mein Mann hat für 15 monate "schulungen" gemacht, war also oft tagelang weg, ansnsten aber vormittags meistens mit unserem Sohn zuhause während ich in der schule war. Also er hatte KEINEN erziehjungsurlaub, sondern eben einfach viel heimarbeit und wurde angeglotzt wie ein kalb mit 2 köpfen!! wir wohnen sehr ländlich und auch heir war er DIE sensation auf allen Spielplätzen!! ich fands nur lustig, er war zum teil schon genervt!! auch jetzt wo ich doch glatt trotz 2 kidnern bald 10 Studnen arbeite wird ER von seinen kleinkarierten kollegen dumm angequatscht ob er nciht die familie ernähren könnte und son altertümliches Blabla..*seufz*..die zeit wirds bessern...


LG EHnni

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kein "Rollentausch" aber viel Papabetreuung

Antwort von krissie am 06.04.2005, 19:23 Uhr

Wir haben keinen Rollentausch, aber unser nun 3 Jahre alter Sohn wurde und wird fast genauso viel vom Papa betreut wie von mir (Freiberufler). Für uns klappt das gut, die Bindung Vater-Sohn ist sehr engt, was mein Mann sehr genießt. Er ist allerdings hier sehr oft der einzige Mann auf dem Spielplatz und zum Babyschwimmen ist er immer Samstags gegangen, obwohl es unter der woche auch gut möglich gewesen wäre, aber er wollte lieber mit ein paar anderen Vätern als nur mit Müttern diese Kurse machen.
Es hängt aber davon ab, wo man lebt. Als wir jetzt in berlin waren, waren da immer total viele Väter auch tagsüber auf den Spielplätzen. Nur hier im konservativen Westen nicht, hier arbeiten die Papis natürlich alle voll und zwar meist wesentlich mehr als acht Stunden in "Toppositionen" die niiiieee ein Pausieren ermöglichen(liegt auch an der Gegend, in der sich unsere Spielplätze befinden)
LG KRistina

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Re: An alle Mütter und Väter mit Rollentausch!!!

Antwort von zeitungsente am 06.04.2005, 19:25 Uhr

Hallo!
Wir können nur mit einem partiellen Rollentausch aufwarten. Will sagen: Mein Mann (Lehrer) hat ´ne Dreiviertelstelle und ist viel Zuhause. Ich arbeite freiberuflich, auch überwiegend von Zuhause aus. So ist - vor allem nachmittags - oft mein Mann mit unserer Tochter unterwegs. Bei uns ist es offenbar anders als in ländlichen Gegenden, wenn ich das hier so lese: Mein Mann kriegt nämlich JEDE MENGE Lob ab!!! Vor allem Frauen (auch älteren Semesters) sind rundum begeistert: "Ach, so ein engagierter Vater!" Ist er ja auch. Das Lob sei ihm voll gegönnt. Nur spiegelt´s mal wieder die gesellschaftliche Erwartungshaltung wider. Eine Mutter wird wohl kaum mal ein Kompliment hören; dass die den "Laden" mit Kindern alleine schmeisst, ist irgendwie selbstverständlich... Ein Freund von mir wird übrigens demnächst in EZ gehen, und bei uns in der Turngruppe gibt´s auch zwei Papas. Ich würde sagen: Es kommt. Langsam, aber sicher...

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Re: @Bröckchens Mama

Antwort von Lynns Mama am 07.04.2005, 8:13 Uhr

Bist Du auch im öffentlichen Dienst? Ja, das mit der Erhöhung der wöchentlichen Arbeitszeiten kenne ich auch, bei uns von 38,5 auf 41 Stunden pro Woche. Da bleibt nicht mehr viel Zeit fürs Kind. In den ersten Wochen hatte ich große Probleme damit, daß ich Lynn nur so wenig sehen kann. Im Dezember sind wir dann deswegen extra umgezogen. Jetzt habe ich einen Fußweg von 5 min zur Arbeit (vorher eine Fahrtzeit von 45 min pro Strecke), so daß ich jetzt wesentlich mehr Zeit mit Lynn verbringen kann. Man nutzt die verbleibende Zeit dann irgendwie intensiver, finde ich.

Und was den Haushalt angeht: Mein Mann macht so viel er schafft, mit einem Säugling geht ja auch nicht immer alles. Aber er sieht auch vieles lockerer als ich und kann einen Geschirr- oder Wäscheberg auch schon mal ignorieren und es macht ihm auch nichts aus, wenn Lynn in einem fleckigen Pulli herumkrabbelt *gg*. Mittlerweile sehe ich es auch nicht mehr so eng, was liegen bleibt, mach ich dann halt selbst schnell weg. Muß aber zugeben, daß es mich anfangs auch erst gestört hat, das er eine andere Einstellung zum Haushalt hat als ich. Lynn versorgt er wirklich super, da ist der Haushalt eben manchmal Nebensache.

LG

Katja

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Re: @Bröckchens Mama

Antwort von Bröckchens Mama am 07.04.2005, 15:19 Uhr

Bin Beamtin in Bayern...daher 42 h. Natürlich dürfen BeamtInnen nicht klagen bei der aktuellen Arbeitsmarktsituation, aber diese Verlängerung war so absolut sinnlos. Nur frustierte Freitag-nachmittage an denen nichts los ist und man hockt die Zeit ab, die man besser beim Kind wäre.

Ich sehe eigentlich den Haushalt auch eher locker, aber manchmal sehe ich die Staubschichten und das rotzverklebte Kind und könnte die Krise kriegen. Oder wenn ich mittags mit Männe telefoniere, der erzählt, er macht jetzt erstmal Mittagsschlaf...dann schlagen Neid und Frust hoch :-)

Bröckchens Mama

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liebe katja!

Antwort von mutti74 am 08.04.2005, 13:27 Uhr

also, als unser jüngerer sohn vor 21/2 jahren zur welt kam, da wäre ich gerne zuhause geblieben, aber mein mann studierte zu dem zeitpunkt noch und so war klar, dass ich wieder in den beruf zurückging. also prinzipiell ähnlich gelagert.
damit macht man sich nicht immer freunde-
weisst du, ich denke die gesellschaft schreit immerzu, wie fortschrittlich sie ist und sie ist es definitiv nicht!
wenn ihr zufrieden seid, mein mann war es nach einem jahr nicht mehr, dann ist doch alles okay!
wir arbeiten inzwischen jetzt beide und haben eine tagesmutter- auch da ist es so, dass ich lieber selbst alles in die hand nehmen würde, aber das ist einfach finanziell nicht drin. so nehme ich quasi in kauf, dass der kleine den halben tag dorthin geht, obgleich es ihm nicht schlecht ergeht, es ist viel mehr wohl mein eigenes schuldbewusstsein, das dafür verantwortlich zu machen sein wird.
ach ja und der punkt mit der krabbelgruppe-
die zeiten scheinen überall so beschissen zu sein, bei uns war das auch- da haben sich aber nur mütter zu untehaltung getroffen und weniger die kinder. mein mann ist dort einmal hingegangen und wurde beguckt wie ein bunter hund, das war's dann!
macht euch nix draus!
solange ihr zufrieden seid mit euerer aufteilung, lasst die anderen reden-
ich weiss, wie leicht sich das anhört, glaub mir, ich weiss es, ich bin auch kein dickhäuter, ganz im gegenteil und meine schwiegermutter hat mir viel schlechtes gewissen vermittelt, weil ich den kleinen dann weggab, aber sie- auf der anderen seite, hatte auch keine lust, ihrer pflicht als oma nachzukommen, meine schwiegereltern holen die kinder nie! aber ich versuche zu erlernen, mich von solchen dinge zunehmend zu distanzieren, damit sie mich nicht mehr so verletzen können, wie sie es einmal taten!
in diesem sinne viel mut und frohmut mit euerer lynn!

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