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Für alleinerziehende Eltern Für alleinerziehende Eltern
Geschrieben von Akavauka am 13.12.2016, 22:01 Uhr zurück

Angst man könnte mir mein Kind wegnehmen

Hallo ,
Ich wollte mal wissen, ob mir jemand aus eigener Erfahrung berichten kann.
Im Februar dieses Jahres habe ich erfahren , dass ich von meiner Affaire schwanger war. Das kam alles sehr überraschend, weil es eigentlich gesundheitlich bei mir ausgeschlossen war, dass es passieren könnte . Er fühlte sich natürlich von mir betrogen und belogen und seines Vertrauens missbraucht. Ich habe lange hin und her überlegt , aber eine Abtreibung kam für mich am Ende meiner Überlegungen nicht in Frage . Wir haben uns zwei, drei Mal getroffen ,aber diese Unterhaltungen eskalierten und Resultat war immer nur Streit und böse Worte . Das letzte was er persönlich zu mir sagte war, dass er nicht Vater dieses Kindes wird . Sehr lang habe ich noch versucht mit ihm eine Lösung und Klärung bezüglich des Kindes zu finden, aber er ignorierte alle meine Nachrichten . Das letzte was er mir schrieb war im März aus seinem Urlaub , dass alles über seinen Anwalt laufen würde , wenn das Kind da ist . So da war ich nun schwanger , nach und nach habe ich es meinem Umfeld erzählt und eigentlich nur unterstützende Freunde und Familie gehabt. Die Schwangerschaft war für mich seelisch eher eine Tortur , aber im Oktober ist dann meine kleine süße tolle Tochter zur Welt gekommen, die ich über alles liebe und niemals bereuen werde , dass ich mich so entschieden habe. Dank meiner Freunde habe ich bei meinem Vater im Haus , eine Wohnung umgebaut und wir haben es uns hier richtig schön gemacht .
14 Tage nach ihrer Geburt hat der Vater der kleinen sich bei mir gemeldet und mich siezender weise aufgefordert beim Jugendamt zu melden damit schnellstmöglich ein Vaterschaftstest gemacht wird. Beim Jugendamt habe ich dann auch die beistandschaft für die kleine eingerichtet. Über das Jugendamt haben wir einen privaten Test machen lassen . Nach zehn Tagen hat er sich bei mir gemeldet , er hätte die Vaterschaft anerkannt , würde sich jetzt aber erst einmal informieren und sich dann bei mir melden . Auf meine Frage hin , ob er die kleine nicht erstmal sehen möchte hat er sich Bedenkzeit gewünscht . Am nächsten Tage sollte dann alles ganz schnell gehen, er wollte sie sehen . Wir haben uns bei einer Freundin von mir getroffen . Mit mir hat er nicht gesprochen . Mit der kleinen ist er ganz liebevoll umgegangen . Am nächsten Tag habe ich ihm nochmal geschrieben dass er die kleine jederzeit sehen kann und dass wir uns für sie zusammenreißen sollten und es nicht um uns ginge . Als Antwort kam dann dass er erst mit seinem Anwalt und dem Sozialamt spricht und sich dann nochmal bei mir melden würde . Jeglicher Kontakt von ihm immer auf der "Siezenden-Ebene " , zwei Wochen nach dem aufeinandertreffen habe ich immer noch nichts von ihm gehört , ihm aber geschrieben wie die u Untersuchung gelaufen ist usw. . Heute habe ich beim allgemeinen sozialen Dienst der Stadt angerufen und dieser verwies mich auf einen Termin im Januar, ich solle mich dann aber nochmal melden, ich könne dem Vater das aber vorschlagen um ein Beratungsgespräch wahrzunehmen . Ich habe dem Vater geschrieben und promt kam die Antwort dass er auch grade mit dem zuständigen Mitarbeiter telefoniert hätte und ob meiner Tochter an dem Termin Zeit hätte ( nicht ich sondern sie ) obwohl er ja mit mir sprechen muss, aber er macht mir damit deutlich dass ich für ihn nicht existiere . Habe zugesagt und wieder gefragt ob er sie davor nochmal sehen möchte , seine Antwort war : ich will sie immer sehen . Aber er würde sich bei mir melden . Das ganze macht mir ziemlich Angst , wenn er so aussagen trifft wie : Ich will das beste für meine Tochter und das bekommt sie von mir.
Die Frage ist auf was muss ich mich einstellen , würde er damit durchkommen das alleinige Sorgerecht zu bekommen , wenn er es beantragt ? Ich habe wirklich Angst . Das schlimmste dabei ist , dass meine Tochter mit so leid dabei tut . Ich verwehre ihm nicht den Kontakt, biete es immer wieder an , aber seine Reaktion bleibt aus . Hat jemand Erfahrung mit solch einer Situation ?

 
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*12 Antworten:

Re: Angst man könnte mir mein Kind wegnehmen

Antwort von kleineTasse am 13.12.2016, 22:46 Uhr

Erfahrungen diesbezüglich habe ich zum Glück keine. Du brauchst keine Angst zu haben. Dein Kind befindet sich bei dir sicherlich in sehr guten Händen. Das Verhalten des "Vaters" finde ich sehr infantil und das sollte dir wirklich keine Angst machen. Das er sauer ist und sich betrogen fühlt ist das eine und vielleicht auch ein bisschen verständlich. Aber wie der das jetzt handhabt, dass er dich siezt und dich als Mutter komplett versucht zu ignorieren, finde ich schon fast lächerlich. Er muss jetzt geschlagene 18 Jahre mit dir klar kommen und wenn er Pech hat sogar noch länger. Aber vielleicht reift das Gehirn in der doch recht langen Zeit noch etwas nach. Du hast alles getan was du tun kannst. An deiner Stelle würde ich versuchen, dass alleinige Sorgerecht zu beantragen. Mit so einem Menschen hätte ich garkeine Lust, mich permanet zu zoffen, weil ich immerzu auf seine Zustimmung angewiesen bin. Krankenhaus (nur ein Beispiel) wenn mit dem Kind je was ist, Kontoeröffnung bei der Bank, Schule (Anmeldung) Reisepass ect.
Ich drück dir die Daumen, dass alles gut wird. Geniesse dein Baby und lass dich nicht unter Druck setzen. Das Wort "Jugendamt" kann einem schon Angst machen, aber so wie es sich liest, besteht ja garkein Grund. Also...zurücklehnen und abwarten. Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird.

 

Re: Angst man könnte mir mein Kind wegnehmen

Antwort von Akavauka am 14.12.2016, 0:38 Uhr

Danke für deine mutmachenden Worte ! Dadurch dass er vorgeburtlich keine Vaterschaft anerkannt hat und ich offiziell als Alleinerziehende gelte , habe ich mit Geburt meiner Tochter Gott sei dank automatisch das alleine Sorgerecht . Noch ... aber die Rechte von Vätern sind ( eigentlich Gott sei dank ) gestärkt worden , so dass es für die leichter ist eine geteilte sorge einzuklagen . Aber wie du schon sagst , ich kann mir nicht vorstellen , mit einem Menschen, für den ich nicht existent bin , mir die Sorge mit meiner Tochter zu teilen , weil er ja nicht in der Lage ist mit mir ordentlich über das Wohl der kleinen zu kommunizieren . Anstatt jetzt jede Möglichkeit wahrzunehmen sie zu sehen und kennenzulernen ( wenn sie ihm so wichtig ist ) hampelt er lieber mit Anwälten und Ämtern rum und macht mir damit Druck .

 

Re: Angst man könnte mir mein Kind wegnehmen

Antwort von Limayaya am 14.12.2016, 7:43 Uhr

Also....erst mal entspann dich!!!!
Es gibt keinerlei Grund zu glauben, dass er das alleinige Sorgerecht bekäme. Warum auch? Dafür müsste er nachweisen, dass die Kleine bei dir eben nicht gut aufgehoben ist.
für das geteilte Sorgerecht reicht es, dass er zeigt, dass er kein "schlechter Vater" ist, Das wird ihm normalerweise auch gelingen.

Aber: du machst dich für ihn schon ziemlich zum Narren.
1. Alles, was bisher gelaufen ist sichern! SMS, Mails ect.
2. Der Herr wünscht nur noch Kontakt über Anwalt? Bitteschön! Kann er haben! d. h.: du rufst ihn nicht mehr an oder sonstiges. Du wendest dich nur noch über JA oder ebenfalls Anwalt an ihn.
3. Zu dem Termin im Januar gehst natürlich DU, während du deine Kleine wohlversorgt bei deiner Familie oder Freundin hast. Wenn er so deppert ist, zu meinen, dass er bei dem JA-Termin mit seiner Tochter "reden" kann und Besuchstermine vereinbaren, heißt das ja nicht, dass du das auch sein musst.
4. Sollte es tatsächlich soweit kommen, dass er das Sorgerecht beantragt, heißt das Stichwort "keine EInigungsmöglichkeit der Eltern aufgrund Uneinsichtigkeit des Vaters" Ausführlich: er ignoriert dich komplett (entsprechend den Schriftverkehr vorlegen....ruhig auch eine Eidestattliche Erklärung über den Besuchstermin), er sietzt dich.....wie soll -wenn er gar nicht bereit ist, mit dir zu reden- überhaupt eine gemeinsame Entscheidung über irgend etwas getroffen werden?
5. Du brauchst ihn nicht anzurufen, um ihm irgendwelche Unersuchungsergebnisse mitzuteilen. Bis jetzt hast du das alleinige Sorgerecht und du bist keinenfalls in einer Bringschuld. Wenn es ihn interessiert, soll er erst mal fragen. Da er ja aber nur noch über Anwalt und Amt mit dir kommunizieren will, soll er sich bitte dort hin wenden.
6. Erledige schon mal alles, wofür du später seine Unterschrift bräuchtest, z. B. Kinderausweis, Reisepass, Bankkonto. So blöd es klingt: Eröffne bereits ein Girokonto inkl. Bankkarte. Du wärst nicht die erste Mutter, die -wenn Kind mit 13/14 Jahren über einen Ferienjob, Zeitschriften austragen ect. sich das eigene Taschengeld verdienen will, auf einmal da steht und einen Vater an der Backe hat, das dien nötige Unterschrift fürs Girokonto nur gibt, wenn im Gegenzug Einsicht- und Abhebemöglichkeit für genau dieses Konto hat....

 

Re: Angst man könnte mir mein Kind wegnehmen

Antwort von shinead am 14.12.2016, 9:36 Uhr

Bitte triff keine Aussagen wie: "Du kannst Deine Tochter jederzeit sehen". Nein, das kann er nicht. Nachts um 3 willst Du ihn nicht rein lassen. Du willst auch nicht persönliche Termine wegen seiner spontanen Eingebungen verschieben.
Vereinbart eine Umgangsregelung. Da könnt ihr (wenn ihr euch versteht) immer flexibel agieren. Allerdings würde ich das bei seinem Verhalten ausschließen.

Lass' Dich beraten. Nicht vom Jugendamt, sondern bei einer Beratungsstelle für AEs oder beim Anwalt. Du brauchst dringend jemand, der Dir rechtlich den Rücken stärkt, damit Du Deine Rechte und Pflichten kennst und ggf. auch eine Strategie entwickeln kannst (die er schon hat!)

Ansonsten: Er spricht nicht mit Dir. Also lass' es - so wie er es möchte - über seinen Anwalt laufen. Keine SMS mehr. Solange er nicht mit Dir kommuniziert, solltest Du sich an seine Wünsche halten.
Beim Beratungstermin (bitte lass' Dich schon davor einzeln beraten!) bleibt das Kind außen vor. Lass Deine Tochter - wie schon vorgeschlagen - daheim.

 

Re: Angst man könnte mir mein Kind wegnehmen

Antwort von aus 4 mach 3 am 14.12.2016, 9:47 Uhr

Ich gebe den letzten 2 Posterinnen recht. Lass Dich dringend beraten und laufe ihm nicht mehr hinterher.
Jede Nachricht, egal welcher Art (Brief, Mail, WhatsApp, SMS) kann anders ausgelegt werden, als das was Du eigentlich als Ziel hast.
Wie heißt es so schön: Papier ist geduldig!

Es geht ihm hier nur um seine/ deine Tochter und das halt auch nur derzeit. Das kann sich schnell ändern, wenn er merkt, dass Arbeit mit der Rolle Vater verbunden ist. Es geht ihm nicht um Dich! Ich habe das Gefühl, beim lesen Deiner Nachricht, dass auch Du noch versteckte Hoffnung hegst, dass er Gefühle für Dich hat/ entwickelt.

Mit allen Informationen, die Du ihm mitteilst, manövrierst Du "das Kind" als Sachgegenstand in die Diskussion. Halte Dich zurück! Genieße die Zeit mit deinem Baby, lass Dich bei einem Anwalt beraten und entwickele eien Strategie, aber laufe ihm nicht mehr Kopflos hinterher und gib ihm Informationen, die man ggf am Ende gegen Dich verwenden kann.

 

Re: Angst man könnte mir mein Kind wegnehmen

Antwort von clarence am 14.12.2016, 10:44 Uhr

Ich würde gar nicht zu viel am Jugendamt,... nachfragen sondern würde einfach abwarten was kommen wird.
Letztendlich bist du mit deiner Situation ja zufrieden und möchtest sie nicht ändern - ich meine damit, dass deine Tochter bei dir wohnt.
Klar wünscht man sich eine Familie wo Mutter und Vater für die Kleine da sind und sich beide um sie kümmern, aber in deinem Fall will der Vater anscheinend leider keine Beziehung mehr mit dir.
Finde es aber gut, dass er zumindest seine Tochter sehen will.
Das alleinige Sorgerecht wird er nicht bekommen - da müsstest du dir etwas zu Schulden kommen lassen und das ist eigentlich fast nie der Fall, dass der Vater das Kind bekommt - ev. nur das geteilte Sorgerecht.
Weiß nicht wie das bei euch in D. ist, aber ich glaube, dass bei uns in Ö. bei geteiltem Sorgerecht die Mutter zustimmen muss.
Jedenfalls brauchst du dir keine Sorgen zu machen.
Versuche nur ihn für dich abzuhaken - er möchte für seine Tochter da sein, aber keine Beziehung zu dir haben. Ich denke da leidest du noch zu sehr.

 

Re: Angst man könnte mir mein Kind wegnehmen

Antwort von Akavauka am 14.12.2016, 12:25 Uhr

Danke für eure Antworten ! Möchte aber mit der Behauptung aufräumen , dass ich Gefühle für ihn habe . Er ist mir als Mensch egal , ich wünsche mir lediglich für meine Tochter einen vernünftigen Umgang mit ihrem Vater . Und weil ich eben nicht in irgendwelchen Mühlen von recht und Anwälten stecken möchte , die am Ende nur für böses Blut sorgen, Versuche ich auf nicht "blutigem" weg das alles zu klären . Ich liebe meine Tochter und sie hat es nicht verdient zwischen zwei streitenden und sich zerfetzenden Eltern aufzuwachsen, nur weil die in der Vergangenheit Fehler gemacht haben . Das ist das einzige was noch zählt . Ich weiß dass er ein toller Papa für sie ist unabhängig von dem wie er sich mir gegenüber verhält .

 

Re: schon,...

Antwort von spiky73 am 14.12.2016, 12:44 Uhr

...aber wenn keine Kommunikation seinerseits stattfindet, ist ein vernünftiger Umgang zwischen den Eltern doch nur ein frommer Wunsch, der der Realität nicht standhält...

Weißt du, manchmal ist es besser, keine schlafenden Hunde zu wecken - an deiner Stelle hätte ich von mir aus nichts weiter getan, als ihm die Geburt mitgeteilt.
Ansonsten wäre ich schon gleich zum Jugendamt gepilgert und hätte mich beraten lassen, bzw (das wußte ich dann beim zweiten Kind bereits) gleich die Beistandschaft eingerichtet, damit direkt ab dem ersten Lebenstag der Unterhalt beigetrieben werden kann/könnte/konnte...

Ich kann dir nur aus eigener Erfahrung empfehlen: Genieße die Zeit mit dem Knirps, sie werden so schnell groß... Seufz. Und ansonsten erleb(t)e ich es so, daß meine kleine Tochter, zu deren Vater null Kontakt besteht, mit dem vollkommen nichtexistenten Vater souveräner umgeht, als meine Große, deren Vater mal alle Schaltjahre von sich hören läßt...

 

Re: Angst man könnte mir mein Kind wegnehmen

Antwort von Akavauka am 14.12.2016, 12:54 Uhr

Natürlich, das kann ich mir vorstellen , aber ich glaube fest daran, dass er ihr wirklich ein Vater sein will und das ist es was mir schrecklich Angst macht . Das er mit allen Mitteln versucht Dinge durchzusetzen , die vielleixjt nicht zu ihrem wohl beitragen. Ich bin mit meiner Situation mit der kleinen total zufrieden. Wir kommen sehr gut klar und haben eine wunderschöne Zeit :) sie ist ein sehr ausgeglichenes Baby und ich möchte dass das so bleibt und sie nicht verstört wird durch das Verhalten ihrer Eltern , dass überhaupt nicht als Vorbild dient !

 

Re: Angst man könnte mir mein Kind wegnehmen

Antwort von desireekk am 14.12.2016, 14:35 Uhr

Jetzt auch noch von mir:

- lass ihn machen, dokumentiere alles!

Und "Jederzeit" sehen würde ich niemals mehr so wieder sagen!
"Geregelter, verlässlicher Umgang" ist das Zauberwort!
Er kann nicht kommen und gehen wie es ihm passt (und Du und das Kind müssen dann "springen").

Es muss zum Wohle des Kindes eine verlässliche Regelung getroffen werden wann sie ihren Vater sehen kann, NICHT wann der ´Vater das Kind sehen kann.
Nach dem Gesetz hat in erster Linie das KIND Recht auf Umgang mit den Eltern, nicht umgekehrt. Steht genau so im BGB.

Auch ich würde vermutlich mein Kind nicht mit zum Gespräch beim JA nehmen... man kann immer sagen man wolle sich auf den Inhalt des Gespräches als Eltern konzentrieren und zudem hätte das Kind geschlafen (und ist Zuhause betreut).

WICHTIG:
Geh morgen noch zur Bank und eröffne ein Konto (und evtl. einen Sparvertrag) für Sie BEVOR es irgendwann das gemeinsame Sorgerecht gibt.
Das ist in Zukunft eines der wenigen Dinge bei denen Du ihn brauchen würdest.

Das gemeinsame Sorgerecht wird echt überbewertet. in 95% des Lebens ist es egal, in 100% des täglichen Lebens sowieso.

Und ganz ehrlich: wenn er dem Kind ein Vater sein will: super!
Daran ist nichts auszusetzen, Er wird nur lernen müssen, dass er Dich als Mutter nicht ignorieren kann und auch das nicht dem Wohle seiner Tochter dient wenn er nicht einen normalen und respektvollen Umgang mit Dir pflegen kann.

Und jetzt: genieße die Weihnachtszeit, nimm das Gas raus :-)

LG

D

 

Re: Angst man könnte mir mein Kind wegnehmen

Antwort von mf4 am 14.12.2016, 17:12 Uhr

Mit welcher Begründung sollte man dir denn das gesamte Sorgerecht entziehen und es ihm komplett zusprechen? Diese Angst ist völlig unbegründet, wenn er nichts gegen dich in der Hand hat, was das Kindeswohl gefährdet.
Wenn er das halbe SR möchte wird er es sicher auch bekommen aber das wars auch schon.

 

Re: Angst man könnte mir mein Kind wegnehmen

Antwort von mf4 am 14.12.2016, 17:16 Uhr

Dein Baby ist gerade erst geboren, bekommt weder sein komisches Sie-Gerede mit noch Vorbild, geschweige, dass es verstört sein wird.
Da ist ein weiteres Gesicht neben dem der Mama, welches es kennt, diese Person heißt Papa und ist nett...
Wie du ihn beschreibst wird er sicher vor dem Kind kein Fass aufmachen.

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