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Geschrieben von Frosch am 21.02.2006, 12:25 Uhr

Adidas-Bälle in Vietnam gefertigt

Hallo!

Die Adidas-Bälle werden in Vietnam hergestellt. Ist ja eigentlich kein Wunder, denn dort produziert sichs ja mit am billigsten.

Ein Arbeiter bekommt 40 Cent die Stunde
60-Stunden-Woche
Ab mittags in den Hallen 30°C
Es gibt pro Tag immerhin eine Stunde Mittagspause, draußen, auf einem Platz mit Holztischen/-Stühlen...

Ein Adidas-Ball kostet weltweit 110 Euro. Adidas hat die alleinigen FiFa-Rechte, und deswegen muß dieser Konzern an die FiFa in den nächsten 4 Jahre 350 Millionen Euro überweisen...

LG Antje

 
28 Antworten:

@Antje

Antwort von tinai am 21.02.2006, 13:26 Uhr

Weißt Du, was wirklich daran erschreckend ist?

Adidas erhielt dafür einen Sozialpreis, denn die Arbeitsbedingungen, die Du richtig beschreibst, sind deutlich besser als in anderen Fabriken. Das können wir uns mit 38,5 Stunden nine-to-five 5-Tage-Woche gar nicht vorstellen. Auch Schwangere werden dort nicht mehr sofort gekündigt. Für uns selbstverständlich, aber dort alles andere als das!

'Gruß Tina

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Re: Adidas-Bälle in Vietnam gefertigt

Antwort von Mariakat am 21.02.2006, 13:44 Uhr

Ach, weisst du... es gibt so viele Ungerechtigkeiten auf dieser Welt, da ist die Firma Adidas nur eine von vielen. Natürlich ist dieses Beispiel ganz besonders erschreckend, weil die Bälle ja so teuer weiter verkauft werden und weil die ganze Welt damit spielt und handelt ohne sich Gedanken zu machen über die Produktion, aber ehrlich gesagt gibt es so viele andere Dinge, die MEnschen in Ländern der 3. Welt unter elenden Bedigungen für Länder der 1. Welt herstellen und ich verwette mein letztes Hemd, dass jeder von uns solche Sachen zuhause hat, sodass sich niemand davon ausnehmen kann. Das ist auch einer der Gründe, warum es Länder gibt in denen die Menschen reich sind und Länder, in denen die Menschen nichts haben und nur für andere schuften. Mariakat

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es ist doch schon immer so......

Antwort von monschischi am 21.02.2006, 14:13 Uhr

dass die firmen ausgelagert produzieren. warum regt ihr euch auf. es gibt auch schon immer die kinderarbeit und nichts wird dagegen unternommen. es ist eben soo und man liest nichts anderes mehr sorry. es nervt langsam

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Re: Adidas-Bälle in Vietnam gefertigt

Antwort von Moneypenny77* am 21.02.2006, 15:01 Uhr

Dann empfehle ich dringend den Kauf von Adidas-Aktien. Zwar sind die Kursphantasien durch die WM schon größtenteils gelaufen aber "a bisserl woas geht allerweil". Über die Versteuerung des Kursgewinnes freut sich das Finanzamt und damit die Allgemeinheit und was nach Steuern an Gewinn noch übrig bleubt kannst Du ja an ausgebeutete Kinder in Vietnam spenden. So haben alle was davon.

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:-/

Antwort von Frosch am 21.02.2006, 15:08 Uhr

Wow, das war ja Ironie vom Feinsten.

Wir gehören übrigens zu den Wenigen, die KEINE Aktien haben.

Alle Menschen, die Aktien besitzen, sind an der Entwicklung der Firmen (Entlassungen/Auslagerung ins Ausland/"Sklavenhaltung") mit schuld...

PS: Dieser Ball "repräsentiert" die WM - darum gings mir eigentlich, um nichts anderes.

LG Antje

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Man kann sich lustig machen,

Antwort von tinai am 21.02.2006, 15:11 Uhr

man kann es ignorieren, man kann es hinnehmen nach dem Motto "ich ändere eh nichts" "Schuld ist nur die Politik".....

Es stimmt aber alles nicht.

Es hat sich ja was geändert. Die Verhältnisse für die Angestellten bei den Produzenten für Adidas HABEN sich verbessert. Das beschriebene ist definitiv eine Verbesserung.

Das ist doch positiv.

Mehr und sehr informativ dazu findet man bei der Christlichen Initiative Romero.

Richtig ist, keiner kommt an solchen Produkten vorbei. Wenn wir sagen "Fernost raustreten" sind sämtliche Häuser leer! Dennoch kann ich doch genauso bewusst einkaufen wie bei Lebensmitteln?

Ich kann mcih doch bemühen. Einkleidungsstück in dem Made in Kambodsch/India/Vietnam etc. draufsteht kaufe ich nicht. Oft stehte es nicht drauf und bei Turnschuhen kommt man auch nicht drumherum.

Aber es ist keine Frage des Preises.

Wieso soll man das Thema lassen,k weil es nervt? Dann überlest es doch, es ist zumindest aktuell und keins von diesen "Endlos-ich-will-aber-das-letzte-Wort-um-jeden-Preis"-Themen.

Gruß Tina

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Hi Antje

Antwort von tinai am 21.02.2006, 15:14 Uhr

Was geht uns denn Fernost an?

Wir verdienen doch alle Deutsch und zahlen gerne asiatisch.....

Ach aber das war ja ein anderes Thema.

Ich finde es gut, dass Du das thematisiert hast. Ich schrieb ja schon vor längerem dazu als Adidas einen Preis für diese Produktionsbedingungen bekommen hatte, weil ich nicht verstehen konnte, dass kein Aufschrei durch die Reihen ging.

Gruß tina

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deswegen bin ich zu Fonds gewechselt

Antwort von Schwoba-Papa am 21.02.2006, 15:15 Uhr

die sind anonymer und ich muß kein schlechtes Gewissen haben !

Aber es stimmt, wir sind durch die Globalisierung schon sehr blauäugig und unkritisch geworden. Wenn nun noch Postings ala "Das war doch schon immer so und wir können nix ändern" dazu kommen ist das nur ein weiterer Beweis.

Grüßle

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Re: :-/

Antwort von Moneypenny77* am 21.02.2006, 15:15 Uhr

"Alle Menschen, die Aktien besitzen, sind an der Entwicklung der Firmen (Entlassungen/Auslagerung ins Ausland/"Sklavenhaltung") mit schuld..."

Korrigiere: Alle Menschen die KEINE Aktien besitzen, sind an der Entwicklung der Firmen mit schuld.

Mit Aktien nehmen die Gesellschaften Kapital am Geldmarkt auf welches sie dringend benötigen um, mal platt gesagt, ihre Läden am Laufen zu halten. Ohne Geld keine Arbeitsplätze, so einfach ist das.

Einen Großteil der Aktiengesellschaften und damit Arbeitgeber würde es heute gar nicht mehr geben, da sie OHNE diese Fremdfinanzierung schon lange insolvent wären oder ihr Geschäftsmodell gar nicht hätten in die Tat umsetzen können, wenn sie nicht Geldgeber über die Börse gefunden hätten.

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Naja,...

Antwort von Frosch am 21.02.2006, 15:25 Uhr

...die Aktionäre wollen ihre Rendite. Da KANN eine Firma über einen bestimmten Zeitraum keine schlechten Zahlen schreiben, was wirtschaftlich kaum machbar ist (also Entlassungen/Auslagerung).
Es ist doch so, wenn Angestellte entlassen werden oder Entlassungen anstehen, steigen die Aktien der betroffenen Firma erstmal an!

Ich sehe das leider völlig anders als Du...

Die AG in der ein Bekannter arbeitet: Der Firma geht es so gut wie nie, aber es werden trotz allem Leute entlassen, ausgelagert/Einstellungsstop, und von Arbeitszeiterhöhung (ohne Lohnausgleich) und Urlaubskürzung etc. ist die Rede.
Was macht die Firma, wenn es ihr schlecht geht?

LG Antje

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Re: Man kann sich lustig machen,

Antwort von Moneypenny77* am 21.02.2006, 15:28 Uhr

Bedeutet denn "Made in Asien" gleichzeitig "Made by Ausbeutung"???

Ich kenne jetzt den durchschnittlichen Arbeitslohn in Vietnam nicht, aber ein Stundenlohn von 40 Cent sagt nichts aus, ohne diesen Vergleich. 60 Stunden arbeitet so mancher Selbständiger auch hier die Woche über (habe heute bei "We are family" einen Bäcker gesehen, der tgl. 18 Stunden auf den Beinen ist und der machte nicht den Eindruck, die dicke Kohle dafür einzufahren) und 30°... In Australien werden doch im Sommer auch nicht die Produktionen eingestellt, oder täusche ich mich?

Das Kinderarbeit nicht sein muß und nicht sein darf, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren, darüber sind wir uns einig. Aber wieso sollten ausländische Firmen WEITAUS bessere Arbeitsbedingungen schaffen, als die inländischen? Nur, um mit gutem Beispiel und "europäischem Standard" voranzugehen?

Mich würde mal interessieren, wie die Näher dieser Bälle ihre Arbeitsbedingungen beurteilen. Wenn die glücklich und zufrieden sind und damit ihre Familien ernähren können (wozu sie sich vielleicht ansonsten auf Reisfeldern viel viel mehr abmühen müßten): wo ist dann das moralische Problem?

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@penny

Antwort von Schwoba-Papa am 21.02.2006, 15:47 Uhr

so einfach dürfen wir es uns aber auch nicht machen. Zwar stimmen die Vergleiche und "alles ist relativ", doch kann es nicht sein, das Produkte asiatisch produziert werden, jedoch der Verkaufspreis dann so ist als ob Erich
Stamminger (CEO Adidas) sie selbst per Hand näht.

Ich hätte kein Problem wenn Adidas den Ball in Vietnam produziert, er hier die Hälfte kosten würde, die Gewinnspanne "nur" 400% betragen würde und die FIFA deswegen etwas weniger kassieren würde.

Grüßle

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Re: Naja,...

Antwort von Moneypenny77* am 21.02.2006, 15:50 Uhr

Einem Aktionär gehört mit seiner Aktie ein Teil des Unternehmens und ist nicht jeder Unternehmenseigner daran interessiert, mit seiner Investition Geld zu verdienen? (By the way: irgendwo werdet auch Ihr Euer Geld haben und selbst wenn Ihr es, auf Euren ersten Blick sozialverträglich auf's Sparbuch packt, verdient eine AG, nämlich Eure Bank. Bei einem Spareckzins unter Inflationsrate verdient DIE sogar richtig daran!)

Es ist ein Trugschluß zu glauben, daß alle Aktionäre Spekulanten sind. Das war in den Boomjahren so, aber seit die Blase geplatzt ist, sind die sho schnell weg wie sie da waren. Grundsätzlich kauft man Aktien langfristit. Man stellt einem Unternehmen sein Geld zu Verfügung und bekommt dafür einen Zins in Form der Dividende und hofft natürlich, daß das Geschäftsmodell der AG sich positiv entwickelt und somit auch der Kurs steigt. Daran ist nichts unmoralisches, denn jeder, der einem anderen Geld leiht, will dafür was haben.

Es ist unbestreitbar richtig, daß bei der Bekanntgabe von Entlassungen bei GESUNDEN Firmen die Kurse ggf. zunächst steigen. Platter Grund: Börse ist nicht sozial. Hintergrund: Die steigenden Kurse nehmen eine Firmenentwicklung vorweg, nämlich die, einer weiteren Sanierung oder Marktverbesserung des Unternehmens. Man kann sich nicht auf den Lorbeeren der Vergangenheit und aktuell guten Zahlen ausruhen, sondern muß auch versuchen, diese für die Zukunft zu halten. Dies wird, ggf. durch eine Höherbewertung des Unternehmens für die Zukunft honoriert. Aber tröste Dich: geht es einem Unternehmen eh schon schlecht und entläßt dann auch noch die Leute, wird auch der Kurs nicht steigen, sondern im Gegenteil fallen: klares Zeichen von drohendem Konkurs.

"Nicht-AG"s handeln nicht anders, nur merkt's da keine Socke, weil sie nicht den Veröffentlichungspflichten unterliegen.

Noch ein Aspekt am Beispiel Deutsche Bank (und es gibt ähnliche Fälle). Herr Ackermann verkündet einen Rekordgewinn und gleichzeitig Stellenabbau. Klarer Widerspruch. O.k., es gibt bessere Konstellationen. Aber: die Bankenwelt bündelt sich. Die Deutsche Bank ist ein sehr begehrter Kandidat für eine Übernahme und davor muß sie sich (und dazu ihren Kurs) schützen. Bei einer Übernahme durch eine größere europäische Universalbank würde in den Reihen der Mitarbeiter in einem Ausmaße aufgeräumt, bei dem es nicht mehr bei "sozialverträglichem Stellenabbau" bliebe, sondern zu Entlassungen käme.

Mal eine kleine Ausführung, zum "Lanzebrechen"...

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@schwoba

Antwort von maleja am 21.02.2006, 15:53 Uhr

Und wer bezahlt dann die ganzen Events? Und die Spieler? Die müssen doch eine Aufwandsentschädigung bekommen. Immerhin sind sie nun 4 Wochen am Ball (hehe, wenn sie gut sind, ansonsten eben nicht ganz so lange)

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Re: @penny

Antwort von Moneypenny77* am 21.02.2006, 15:55 Uhr

Keine Frage: da hast Du Recht! Meine letzten Ausführungen waren allerdings auch weniger Standpunkte, sondern eher "in den Raum gestellte Fragen", da ich halt wirklich nciht beurteilen kann, ob hier für Adidas und die Vietnamesen eine "Win-Win"-Situation besteht, oder nicht.

Aber ist das Sportsegment nicht generell ein Bereich mit hohen Gewinnspannen? (Und an dieser Stelle möchte ich nicht sagen, wieviel unsere Dauerkarten bei Borussia kosten und was wir dafür zu sehen kriegen *lach*). 50 % des Preises bei Adidas, Nike und Puma zahlt man doch schon nur dafür, daß man den Namen spazieren tragen darf. Ich würde sicher nicht 110 € für einen Fußball ausgeben, wenn ich den bei ARAL dafür kriege, daß ich ein paar Mal zum Tanken dahin fahre. So gut spielt mein Sohn mit 22 Monaten noch nicht, daß der Unterschied was an seiner Ballführung macht ;-)

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@Money, ich fühle mich missverstanden!

Antwort von tinai am 21.02.2006, 16:02 Uhr

Die Näherinnen sind froh um diese Bedingungen! Weil sie nämlich besser sind als was andere ertragen müssen.

Sie haben Pausen und Schwangerschaft ist per se kein Kündigungsgrund mehr. Die Arbeiterinnen dürfen sich organisieren. Kinder unter 14 werden nicht beschäftigt.

Und wer einen Fußball kauft, wird keinen "not-made-in-Asia" finden.

Nein "Made in Asien" bedeutet nicht sofort Ausbeutung, aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch (ich spielte damit auf die Klamotten von H&M an und die werden nachweislich unter entwürdigenden Bedingungen gefertigt).

Deinen Beispielbäcker zwingt übrigens niemand 18 Stunden auf den Beinen zu sein und ich hatte vor Kindern immer eine 60 Stunden-Woche, aber hätte ich es nicht gemacht, hätte das nicht den finanziellen Ruin für mich bedeutet. Vermutlich hat auch dieser Bäcker eine Absicherung für den Krankheitsfall- wie sie jeder vernünftige Selbständige abschließt (diese Sicherung haben die Arbeiterinnen nicht).

Ich verurteile nicht, dass man diese Waren kauft, wir kommen nicht drumherum. Ich verurteile nur die Blauäugigkeit und Gleichgültigkeit, nach dem Motto, wir können es nicht ändern.

Adidas hat diese sozialen Standards vor allem wegen solcher Initiativen wie die Christiliche Initiative Romero und andere eingeführt - doch nicht aus purem Altruismus.

Und das freut mich an der Sache ganz ehrlich.

Die Bedingungen für die Näherinnen haben sich gebessert und Adidas kann jetzt auch nicht leichtfertig an den nächsten Standort (Kambodscha ist zur Zeit am billigsten) weiter ziehen und damit Preise drücken. Unser Standard wird da nie erreicht werden, aber unser Standard ist auch nicht mehr ewig haltbar.

Gruß Tina

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Re: @Money, ich fühle mich missverstanden!

Antwort von Moneypenny77* am 21.02.2006, 16:04 Uhr

Brauchst Du nicht, da ich mich nicht auf Dich bezog, sondern auf das Ausgangsposting ;-)

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@penny

Antwort von Schwoba-Papa am 21.02.2006, 16:05 Uhr

Knuffi hat den kleinen Ball von McDonalds, der reicht für seine Schuhgröße dicke !

Was machen die Wehen ?

Grüßle

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Nachtrag ;-)

Antwort von Moneypenny77* am 21.02.2006, 16:09 Uhr

Aber langsam macht Ihr mir das Einkaufen echt anstrengend...

Klamotten besser nicht bei Tchibo und H&M, Lebensmittel nicht bei Aldi und Lidl (die gehen nämlich auch alles andere als nett mit ihren Mitarbeitern um)... Wenn ich mit reinem Gewissen vom Einkauf zurückkommen will, brauche ich ja demnächst eine Tagesmutter für meine Kinder und habe eine Mega-Handyrechnung, wenn ich für den Monatseinkauf bei Real ständig ins Internet gehen muß, ob ich von dem und dem Hersteller bedenkenlos einkaufen kann... *grübel-und-zwinker*

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@maleja

Antwort von Schwoba-Papa am 21.02.2006, 16:09 Uhr

warum, bezahlt etwa die FIFA die WM ? Das wäre das Neuste !

Adidas ging es mal mächtig dreckig (Ende 80er?) und dann kam der Franzose (wie hieß der nachmal?) und die Neufünfländer und es lief wieder rund.

Grüßle

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Hängende Mundwinkel...

Antwort von tinai am 21.02.2006, 16:11 Uhr

...bekommt man davon.

neeneeeneee, ich weiß, das ist eine Weltverbesserei, aber die Lebensfreude sollte man sich davon nicht verderben lassen.

Wer sind Aldi und Lidl?

Gruß Tina

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Re: @penny

Antwort von Moneypenny77* am 21.02.2006, 16:12 Uhr

Den hat unser Zwerg auch, was ich gerade beginne zu bereuen, da er für 4,99 € sicher auch "von Kindern für Kinder ist" ;-)

Die Wehen machen nichts... Würde ich sonst noch hier sitzen und über Aktiengesellschaften und Asia-Productions philosophieren???

Aber ich genieße es, solange es noch dauert, denn so oder so werde ich in wenigen Tagen vor lauter Müdigkeit keinen zusammenhängenden Satz mehr hier zustande bringen können, dann seid Ihr b.a.w. erlöst!

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Re: Hängende Mundwinkel...

Antwort von Moneypenny77* am 21.02.2006, 16:16 Uhr

Ich könnte natürlich, zumindest für den Textilbereich "Mutter-Kinder" endlich mal lernen, wie man strickt, näht, klöppelt oder wie das alles heißt. Aber da ich in sowas so schrecklich untalentiert bin gehe ich davon aus, daß mich meine Familie dann früher oder später nach Vietnam zum arbeiten schickt und mich das Geld überweisen läßt, damit sie sich hier schöne Klamotten kaufen können.

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naja, die Fifa nicht direkt

Antwort von maleja am 21.02.2006, 16:41 Uhr

aber von den Sponsorengeldernsind ja nun mal alle abhängig. Und mehr Profit - mehr Kleingeld in den Kassen zum Hergeben.

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die allerallerallerbesten sind die vom marktkauf

Antwort von maleja am 21.02.2006, 16:43 Uhr

Und die gibts umsonst (Will nicht wissen, wo und wie die hergestellt wurden. Aber den WM Ball haben wir auch schon im Miniformat - wie den EM Ball von Nike ebenso, grmmml)

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Re: naja, die Fifa nicht direkt

Antwort von Schwoba-Papa am 21.02.2006, 16:53 Uhr

würde ja bedeuten :

Adidas muß billig produzieren weil sie so gerne Sponsor sind und bleiben wollen ! Marketing ist sicher ein wichtiger Kostenfaktor aber doch nicht Betriebsziel (frag R. :-))

Und was gibt die FIFA her ? Die können bzw. wollen sich doch nicht mal eine gscheide Eröffnungsfeier leisten :-)

Grüßle

Grüßle

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Re: naja, die Fifa nicht direkt

Antwort von maleja am 21.02.2006, 17:06 Uhr

Mensch Schwobi, das war doch net so bierernst von mir gemeint, eher ein wenig sarkastisch...

(obwohl es trotzdem der Wahrheit entspricht. Ohne Moss auch hier nix los)

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ach so ! :-) bin heut so unangebracht ironisch das mir das nicht mehr auffällt :-)

Antwort von Schwoba-Papa am 21.02.2006, 17:40 Uhr

Grüßle

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