Schwanger - wer noch?

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Geschrieben von HannaMelis am 04.10.2017, 9:42 Uhr

Partner-Oma-Schwiegermutter

Hallo, ich werde zum ersten Mal Mama(Et war schon eig schon am 29.09) zu meinem Anliegen,vlt hat da jemand auch Erfahrung oder etwas Ähnliches erlebt.
Ich hatte mit meinem Partner darüber gesprochen, das ich nach der Entbindung die erste Zeit nirgendswo hin gehen möchte geschweige denn irgendjemand zu uns nachhause kommt und mir irwas erzählen möchte und einfach die erste Zeit mit meinem alleine genießen möchte, mein Baby kennenlernen möchte. Dazu möchte ich auch gerne stillen und wollte auch erstmal das sich alles einpendelt ohne das ich mir von Irgendwenn etwas anhören muss oder mir dabei zuguckt. Ich möchte auch nicht das meine Oma und seine Mutter die ganze Zeit kommen und mir die arbeitet mit meinem Baby abnehmen,was er aber allerdings bevorzugen würde weil es ja unser erstes Baby ist.
Aber das möchte ich natürlich nicht, wenn ich Hilfe brauch würde ich schon Bescheid sagen.
Jetzt meinte er aber er ist der Vater und sie sollen kommen wann sie wollen,ich soll mich nicht so haben. Soll es auch positiv sehen, da ich ja keinerlei Erfahrungen habe, und wenn sie das machen nicht wirklich was passieren kann. Ich bin da aber ganz andere Meinung. Ich finde was sie jetzt schon so ziemlich machen(oma und Schwiegermutter) mein Kind sag ich mal wegnehmen, besseres Wort find ich jetzt nicht dafür. Sie entscheiden was ich kaufe und sie entscheiden was sie anziehen soll(was ich auch schon gar nicht mehr durch gehen lasse,es ist ja schließlich mein Kind) es ist ja nett das sie mir helfen wollen, aber sie übertreiben es einfach.
Zum Beispiel gestern wir hatten das Thema mit den Namen, das wir ich mir noch unsicher bin,(weil mir der Name auf Dauer nicht gefallen hatte und ich endlich die mut hatte es Ihnen Zusagen, weil seine Mutter den Namen ausgesucht hatte und ich ihre Gefühle nicht verletzten wollte)
Ich wollte mich festlegen bzw. will mich festlegen wenn ich die kleine sehe, meine Oma ist total ausgeflippte und obwohl mein Freund gesagt hatte es ist für ihn ok er findet beide Namen schön, ist er auch aufeinmal ausgeflippte und meinte dann aufeinmal das geht nicht genau wie meine Oma, sie meinte das kann ich nicht mehr machen, mir hatte der Name doch erst gefallen. Jetzt stell ich mich wieder so an. Ich hatte den beiden gesagt das es auch mein Kind ist und ich auch zu entscheiden habe wie es heißen soll,wenn mir der Name nicht gefällt nenne ich mein Kind auch nicht so. Aber die meinten das es nicht geht, wir hatten uns ja schon entschieden(er hatte sich entscheiden mit meiner Oma und seiner Mutter)
Ich hab schon sehr viel zurück gesteckt für die und bin sehr viele Kompromisse mit mir selber eingegangen aber irwann ist auch einfach Schluss. Jetzt hatte ich halt entscheiden die erste Zeit mit meinem Baby alleine zu sein und es kennen zu lerne.
Ich glaube er versteht mich da leider nicht, obwohl ich ihn das schon oft und lang erklärt habe.
Ich würde so gerne die erste Zeit mit meinem Baby alleine verbringen ohne das mir jemand da zwischen funkt und mit Irgendwie sagen will was ich tun und lassen soll.
Ich will die kleine doch selber erstmal kennenlernen und ich finde das sollte er auch akzeptieren. Was ich natürlich noch besser finden würde, das auch so sehen würde und sie erstmal kennenlernen möchte immerhin müssen wir beide lernen es ist ja auch sein erstes Baby.
Ich War mir ziemlich sicher bei der Entscheidung. Nur fühl ich mich ein wenig schlecht bzw mein Partner versucht mir jetzt einschlechtes gewissen zu machen, das ich Ihnen angeblich das Baby vorenthalten würde,er ist leider auch der Meinung das er alles alleine entscheiden kann.
Nur weil er der Vater ist. Ich bin der Meinung ich enthalte ihn das Baby nicht ich will ja nur die Zeit alleine mein Baby kennenlernen, stillem lernen und das ganze Programm.
Ich fühl mich schon unwohl genug bei seiner Mutter weil sie mich die ganze Zeit anfassen musss bzw mein Bauch und versteht auch kein nein. Macht ständig Fotos obwohl ich das nicht will aber mein Partner meinte ich soll mich nicht so haben und nicht ständig so tun als wäre das das schlimmste der welt. Aber ich will auch nicht das sie wenn die kleine da ist ständig Fotos macht zB wenn ich das doch durch gehen lassen Sie Fotos davon macht wie ich mein Kind stille. Und die dann ihrer ganzen Verwandtschaft schickt. Ich mein ich will auch nicht das man Fotos von meinem Baby macht und überhaupt irwelche man Menschen schickt die ich nicht kenne.
Aber mein lieber Partner meinte ich soll mich nicht so haben es ist alles halb so wild.
Nun, es ist alles einbisschen durcheinander bin bisschen durch den Wind und sehr aufgeregt weil es ja jeden Augenblick los gehen kann und hoffe vlt auf einen Rat :)

 
25 Antworten:

Re: Partner-Oma-Schwiegermutter

Antwort von pupsi78 am 04.10.2017, 10:04 Uhr

Kurz und knapp: DU bist die Mutter und DU entscheidest, fertig.
Lass dir bloß nix anderes einreden.

Hab hier sowas ähnliches gehabt, gerade mit dem Fotothema.

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Re: Partner-Oma-Schwiegermutter

Antwort von Patte78 am 04.10.2017, 11:15 Uhr

Puh...wenn ich das lese.
Du bist die Mama und du hast das zu entscheiden...niemand Anderes...setz dich durch...egal wie die reagieren, auch was den Namen angeht
Da hat sich niemand einzumischen.
Ich kenne das von meiner Schwiegermutter auch...die wollte am liebsten mit in Kreissaal. Fing dann an, wenn es soweit ist solle mein Mann sich bei ihm melden, sie würde dann dahin kommen etc...hat 3-4 Wochen vor ET angefangen täglich anzurufen oder WhatsApp zu schicken und wenn ich nicht schnell genug geantwortet hab, hat sie meinen Mann angeschrieben oder meine Schwägerin vorgeschickt, ob alles gut sei etc.
Habe dann ein langes Gespräch mit meinem Mann gehabt, dass das garnicht geht und ich sie da nicht haben will und auch danach zu Hause nicht. Und so haben wir es dann gemacht, wir haben keinen gesagt, als es losging...(nur meine Eltern wussten, wir fahren in die Klinik, weil sie unseren Hund geholt haben, mehr aber auch nicht) haben uns erst gemeldet, als unser Zwerg da war. Ich hab sogar in wehen meiner Schwägerin noch geantwortet, dass alles gut ist
Ich drück dir die Daumen...!!! Und alles Gute

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Re: Partner-Oma-Schwiegermutter

Antwort von Sandra_1990 am 04.10.2017, 11:18 Uhr

Hallo.

Ach Gott, da geht's ja rund bei dir!!
Ich würde dass alles auch nicht durchgehen lassen.
DU bist die Mutter und musst entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt für DICH und das Baby ist um Besuch zu empfangen.
Und das mit dem Namen geht garnicht. Wenn er dir nicht gefällt, lass ihn dir bitte nicht einreden.
Beim Namen wird normal nicht mal der Vater gefragt, sondern die Mutter!!! Also nenn dein Kind wie du es für richtig hälst.

Ich wünsche dir dass sie sich alle beruhigen und du dich auch dich und das Baby konzentrieren kannst.

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Re: Partner-Oma-Schwiegermutter

Antwort von LanaMama am 04.10.2017, 12:00 Uhr

Hallo, habe viel Erfsahrung mit dem Thema. Da musst Du von Anfang an auf Deinem Weh bestehen. DU bist die Mutter. DU bekommst das Kind, DU bist im Wochenbett. Türklingel aus und Telefon lautlos zur Not. Hebamme um Unterstütung und Vermittlung mit dem Papa bitten. Zur Not zur Familienberatung gehen. Auf jeden Fall konsequent bleiben und klare Regeln aufstellen.
Setz Dich durch, sonst wird es schlimmer.
Und einen Namen kann man ohne Mama nicht vergeben, Du musst ja unterschreiben.

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Re: Partner-Oma-Schwiegermutter

Antwort von Mamimoni am 04.10.2017, 12:22 Uhr

Schwierig schwierig...
Bei mir war die Situation etwas ähnlich...
Nur das mein Partner mehr auf meiner Seite war....
Um meiner Schwimu entgegen zu kommen durfte sie mich als einzige im Krankenhaus besuchen... Wie das Baby noch nicht mal 2 Wochen alt war war wolte sie sich zu uns einladen. Ich hab mich durchgesetzt und nein gesagt. Daraufhin ist meine Schwimu ziemlich durchgedreht....und ein langer Streit zwischen uns und ihnen begann..... Seitdem ist die Situation schwierig...es gab wida Annäherungsversuche aber naja... Ich würd mich aba imma wida so verhalten. Weil ein "bis zur Mitte entgekommen" funktioniert nicht... Immer wenn ich das versucht hab wollte sie statt dem kleinen Finger wida die ganze Hand und Streit begann wida... Bei meinem zweiten Kind werd ich denk ich gleich von Anfang an machen was für mich und meine kleine Familie am besten passt.

Dein Partner sollte sich entscheiden auf welcher Seite er steht....es allen Recht machen kann er leider nicht.
Ihr müsst euch einig werden und das dann konsequent gegenüber den Verwandten vertreten

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Re: Partner-Oma-Schwiegermutter

Antwort von mf4 am 04.10.2017, 12:41 Uhr

Das was das Neugeborene braucht ist deine Nähe, deine Milch und Windeln.
Was wollen denn andere da helfen?

Als neugierige Frau und Oma verstehe ich natürlich, dass man das Baby auch kennen lernen will. Ich war aber sehr happy als ich das wenige Stunden alte Enkelchen begrüßen durfte im KH, auf den Arm nehmen und dann habe ich mich zurück genommen.
Mein Sohn ist ein toller Mann, seine Frau eine tolle selbstständige Frau. Sie leben super zusammen, bei was sollten sie so dringend auf meine Hilfe angewiesen sein.

Bilder an Fremde und dann womöglich mit ausgepackten Brüsten beim Stillen geht für mich gar nicht.

Hast du im allgemeinen zu ihr ein schlechtes Verhältnis, weil du davon ausgehst, dass sie Stillbilder machen und rumzeigen würde? Es ist euer Recht zu sagen, was okay ist und was nicht.
Wenn die Frau bei vollem Verstand ist wird ihr eine kurze Begrüßung reichen und dann darf sie tun was Omas tun, rumheulen und sich freuen aber dann euch machen lassen.

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Re: Partner-Oma-Schwiegermutter

Antwort von Zaspi am 04.10.2017, 13:23 Uhr

Hallo!
Es ist eigentlich ja schon alles gesagt- du bist die Mutter.
Damit besteht deine Aufgabe darin, dich um das Neugeborene zu kümmern. Meiner Ansicht nach besteht die Aufgabe des Vaters in den ersten Wochen schwerpunktmäßig darin, die Mutter zu unterstützen und alles Unnötige von ihr fernzuhalten.Dazu gehört auch unerwünschten Besuch abzuwehren.
Ich würde empfehlen, hier nochmal mit deinem Mann zu sprechen. Als Eltern seid ihr natürlich beide für das Kind verantwortlich, aber es sollte klar sein, wer welche Aufgaben übernimmt. Zumindest in der Wochenbett Zeit. Er muss ja auch deine Wünsche nicht verstehen, er muss sie nur respektieren. Und der Wunsch am Anfang keinen Besuch zu wollen ist ja sehr häufig.

Bei mir waren Mutter und Schwiegermutter angereist zum Geburtstermin obwohl ich das nicht wollte und das war mir, genau wie ich das vorher gesagt hatte, zuviel.

Auf der anderen Seite ist es natürlich schön, dass sich die Omas etc. für das Baby interessieren und daran teilhaben wollen.
Allerdings liegt es an dir und deinem Mann festzulegen, in welcher Art und Weise sie teilhaben können. Wahrscheinlich wird es sehr schwer in deiner Situation durchzusetzen, dass sie in den ersten Wochen gar nichts machen. Aber vielleicht kannst du ihre Bedürfnis teilzuhaben ein bisschen lenken, in dem du anbietest, was sie in den ersten Wochen unterstützend tun können. Zum Beispiel Wäsche waschen, einkaufen gehen oder schonmal Essen vorkochen. Die Versorgung des Babys hingegen ist deine Aufgabe.
Alles Gute!
Zaspi

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Re: Partner-Oma-Schwiegermutter

Antwort von mf4 am 04.10.2017, 13:34 Uhr

Ich finde es völlig unnötig zum Putzen und Kochen anzureisen... das kann doch der Mann machen, wenn die Frau das nicht kann oder möchte.
Ich finde damit sollte das Paar umzugehen lernen.
Ihr dürft hier arbeiten aber Finger weg vom Baby würde 1. nicht funktionieren und ist 2. unnötiger Stress, weil man andere einfach gar nicht im Haus haben möchte.

Lass doch alle mal das Kind ansehen und begrüßen und dann nehmt ihr euch eine Auszeit und macht euer Ding.

Ganz nebenbei... ist es auch ein ganz besonderer Moment, wenn die frischgebackenen Großeltern oder beste Freunde im KH aufschlagen und man ihre Freude sehen kann. Wie gesagt... jeder Mensch mit halbwegs Verstand wird keine 5h bleiben und stressen.

Mach einfach wie du dich fühlst... vielleicht bist du topfit 2h nach der Geburt, vielleicht hast du voll Bock dein Kind zu zeigen und enge Menschen zu empfangen. Sich vorher einreden, dass man das alles auf gaaar keinen Fall will fände ich auch falsch.

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Re: Partner-Oma-Schwiegermutter

Antwort von -Jule am 04.10.2017, 13:42 Uhr

Wo muss man denn was unterschreiben? Ich habe bei drei Kindern noch nie was unterschreiben müssen - die Anmeldung wird vom kh aus gemacht und mein Mann hat die Papiere abgeholt.

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Re: Partner-Oma-Schwiegermutter

Antwort von -Jule am 04.10.2017, 13:49 Uhr

Wie schon gesagt - du bist die Mutter.

Lade Omas und Opas nach der Geburt für zwei Stunden ins kh ein, dann können sie das Baby kennen lernen.
Und dann direkt unmissverständlich klarstellen, dass sie sich für einen kurzen Besuch bitte anmelden und ihr sonst super ohne Hilfe klar kommt.

Ich persönlich (!) könnte mir nie vorstellen, meinen Eltern und Schwiegereltern zu sagen, dass sie im Wochenbett nicht kommen dürfen, aber das liegt vielleicht auch am guten Verhältnis auf beiden Seiten und an deren Vernunft, nicht den ganzen Tag zu bleiben.

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Re: Partner-Oma-Schwiegermutter

Antwort von Christine70 am 04.10.2017, 14:21 Uhr

Ich versteh dich auch sehr gut.
Bei mir war das auch eine Katastrophe. Im KH hat es mich weniger gestört. Wenn es zu viel wurde mit Besuch, hab ich mein Kind genommen und bin ins Babyzimmer. Danach sind sie meist schnell abgedampft.

Am ersten Tag Zuhause klingelte das Telefon Sturm. Jeder wollte nur mal kurz Baby gucken. Das wollte ich am ersten Tag nicht.
Ich hab dann alle für dasWochenende kurz eingeladen, weil mir schon klar war, sie wollen freilich den Knirps sehen. Habe aber auch sofort dazugesagt, nur kurz.
Und danach haben wir uns eine Auszeit genommen, solange mein Mann Urlaub hatte.
Als er dann wiederarbeiten mußte, war ich allerdings froh, hilfe zu haben. Nur meine Mutter hat das total übertrieben :( Sie meinte, sie kann jetzt von früh bis Abends Baby betüdeln und ich durfte sie noch bedienen. Da gab es riesen Krach.
Meine Schwiegermutter hatte immer angerufen, ob ich was brauche. Wenn ja, dann hat sie es besorgt und vorbeigebracht.Blieb 10 Minuten und ging wieder. Dafür war ich dankbar.

Also: DU entscheidest, wie du das nach der Geburt handhaben willst. Aber bedenke auch, daß deine Verwandten das Baby eben auch Willkommen heißen wollen. Entweder erledigst du das noch im KH oder machst EINEN Besuchertag mit Baby-TV zuhause. Ganz außen vor würde ich sie nicht lassen. Denk mal nach wie du dich als Oma fühlen würdest, wenn du dein Enkelkind erst nach zwei oder drei Wochen sehen dürftest. Die kleinen wachsen doch so schnell. Mir als Oma würde das missfallen :(

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Du hast ein Abgrenzungsproblem.

Antwort von emilie.d. am 04.10.2017, 16:04 Uhr

Hast Du eine Hebamme, die vermitteln kann? Dein Partner hat da ein ganz schräges Bild.
Zu Deiner Schwiemu. Es ist Dein Körper. Wenn Du Nein sagst und sie Dich trotzdem anfasst, wirf sie raus bzw. geh selbst und triff Dich erst wieder mit ihr, wenn sie sich dranhält. Ich würde in dem Moment ihr in den Bauch greifen oder Richtung Vagina und sie fragen, ob Ihr das gefällt. Niemand, wirklich NIEMAND darf Dich anfassen, wenn Du das nicht willst.
Zu Deinem Mann. Wenn Euer Kind älter ist und in größeren Abständen gestillt wird, kann er es so oft wie er möchte zur Oma mitnehmen. Solange Du im Wochenbett bist und Dich von der Geburt erholst, bestimmst Du, welchen Besuch Du haben willst. Ich hätte da Null Hemmungen im Hormonrausch gehabt, eine Szene zu machen und alle achtkantig rauszuschmeißen, wenn sie kommen, obwohl ich das nicht will. Wenn Dir das zuviel Wirbel ist, nimm das Baby und leg Dich ins Schlafzimmer. Sie werden wohl kaum hinterherlaufen. Falls doch, wäre tatsächlich mal ein Wutausbruch angezeigt. Gleiches wegen Stillen, niemand zwingt Dich, das vor Deiner Schwiefermutter zu tun. Geh raus und gut.
Du bestimmst zusammen mit Deinem Mann, wie ihr das Kind nennt. Niemand sonst. Wenn ein Name für den einen Partner gar nicht geht, muss man sich auf einen Kompromissnamen einigen. Da ihr nicht verheiratet seid, könntest Du theoretisch allein den Namen bestimmen, bzw. auch den Nachnamen.

Im KH durfte mich bei Kind 1 niemand besuchen, ich brauchte meine Ruhe.

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Richtung Vagina?

Antwort von MAMAundPAPA2013 am 05.10.2017, 1:27 Uhr

Ernsthaft?

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Ja

Antwort von emilie.d. am 05.10.2017, 7:13 Uhr

Weil das die Grenzverletzung für jemanden, den es nicht stört, am Bauch angefasst zu werden, stärker unterstreicht. Wenn ich wüsste, dass der oder diejenige es z.B. hasst, an der Schulter angefasst zu werden, würde ich da zugreifen.

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Re: Du hast ein Abgrenzungsproblem.

Antwort von merrie85 am 05.10.2017, 8:49 Uhr

Da unterschreibe ich ganz faul. Abgrenzung heißt das Zauberwort, das können leider viele Frauen nicht... meist reicht eine glasklare Ansage, aber bei manchen muss man einen Schritt weiter gehen.

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Re: Partner-Oma-Schwiegermutter

Antwort von Babybauch November13 am 05.10.2017, 10:06 Uhr

Ein gesunder Mittelweg ist hier schon angeraten...
Ich verstehe, dass man bzw. Frau die erste Zeit nach der Geburt Ruhe haben möchte und auch ich werde manche Dinge diesmal anders handhaben als beim ersten Mal, wo ich überrannt wurde und dachte, ich müsste es jedem Recht machen.
Aber auch mal "Nein" zu sagen ist eine Kunst, die man mit der Zeit lernt...

Jedoch den Großeltern den ersten Moment, das erste Kennenlernen und Willkommenheißen mit ihrem, womöglich ersten Enkel zu verwehren, dass finde ich persönlich nicht okay und wäre für mich sehr befremdlich.
Da ist tatsächlich etwas mehr Einsicht von dir gefordert.
Stell dir mal vor, wie es umgekehrt wäre: Du liegst im Krankenhaus oder zu Hause, freust dich dann doch, voller Stolz der Welt dein Kind vorzustellen und keiner würde kommen.
Alle würden sagen: "Ich komme mal so in 2-3 Wochen wenn ich irgendwann mal Zeit und Lust habe dein Kind kennenlernen"...
Das würde dir doch sicher das Gefühl vermitteln, das kein Interesses an deinem Kind besteht und würde dich auch verletzen!

Ich weiß nicht, wie euer Verhältnis ansonsten so ist, ich persönlich bin bestimmt dankbar, wenn Oma & Opa ein bisschen unterstützend zur Seite stehen.
Ich verlange jetzt nicht, dass sie mir die Wohnung putzt, meine Wäsche wäscht oder das Kleine den ganzen Tag durch die Wohnung bobbelt!
Aber vielleicht mal den Großen übernehmen, 1-2 Portionen Essen mehr mitkochen, so dass man sich mal einladen kann... so "Kleinigkeiten."

Bei der Sache mit dem Namen bin ich voll auf deiner Seite.
Solche Forderungen zu stellen steht Ihnen schlicht nicht zu!
Und das würde ich auch genau so sagen.
Meine Mutter macht eben auch so faxen weil ihr der Name für unsere kommende Tochter nicht gefällt.
Das macht mir zwar auch zu schaffen, aber im Endeffekt muss es die Entscheidung von Mutter und Vater sein.
(...Den ich mir an deiner Stelle mal ordentlich ins Gebet nehmen würde, dass es seine Aufgabe, bzw Pflicht ist, in erster Linie hinter dir, seiner Frau, zu stehen und nicht wie ein Hundchen hinter Mami und ihrer Meinung herzukuschen!)

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Re: Partner-Oma-Schwiegermutter

Antwort von LanaMama, 31. SSW am 05.10.2017, 20:07 Uhr

Also ich musste ein Papier unterschrieben vom Standesamt. Da stand auch drauf, dass ein ejnam vergebener Name nicht mehr geändert werden kann.

Vielleicht macht das ja jede Gemeinde anders, aber es würde mich sehr wundern, wenn man im Bürokratiefreudigen Deutschland einen neuen Menschen anmelden kann ohne sicher zu gehen, dass die Mutter auch wirklich die Mutter ist. Sonst könnte ja jeder jedes Baby anmelden. Wahrscheinlich hatte bei Dir die Gemeinde einen anderen Ablauf.

Wir mussten aber auch wirklich aufs Amt weil es im Geburtsort diesem Krankenhaus-Anmeldeservice nicht mehr gab. Aber auch da kann man ja den Sachbearbeitern sagen, dass die Mutter die Anmeldepapiere sehen will, bevor sie weitergeleitet werden.

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Re: Partner-Oma-Schwiegermutter

Antwort von LanaMama, 31. SSW am 05.10.2017, 20:12 Uhr

Da stimmt, aber gerade den Omas geht ja der Verstand oft flöten. Ich musste meine SchwiMu mehrfach nach fünf bis sechs Stunden unter Tränen bitten zu gehen, selbst wenn ich schon bei der Terminabsprache darum gebeten habe, dass sie nur zwei Stunden bleibt. Manche sind halt so.

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Re: Partner-Oma-Schwiegermutter

Antwort von LanaMama, 31. SSW am 05.10.2017, 20:29 Uhr

Großeltern haben das Kimd weder gezeugt, noch ausgetragen, noch geboren, es ist keine gemeinsame Anschaffung, auf die sie Rechte haben. Es muss also kein Mittelweg gefunden werden, weil nur um Eltern und Kind geht.

Ob das Baby jetzt am Tag 1, 3 oder 28 kennengelernt wird, spielt ja für das erste Kennenlernen an sich gar keine Rolle. Und man kann Interesse auch anders ausdrücken als durch Besuche: Blumen, Anrufen, Kärtchen....
Ein früher Besuch muss auch gar nicht im Interesse der Besucher sein. Meine SchwiMu meinte an Tag 2 ins KH kommen zu müssen mit Begleitung, wir waren müde, ich gerade in der Heulzeit und hatte mit KS-Schmerzen zu kämpfen, sie hat Visite und Stillversuche gestört und ich habe sie irgendwann bitten müssen zu gehen. War für sie sicher nicht das zauberhafte erste Kennenlernen.
Meine Mutter kam erst nach drei Wochen, da waren wir zuhause, entspannt und schon eingespielt, das Baby genauso süß wie am ersten Tag, uns sie ist nach 1,5 Stunden von selber gegangen. Ihr Anfahrtsweg war 400km, statt gute 100 wie bei der SchwiMu. Meine Mutter hatte sicher das schönere Kennenlernen gehabt, einfach weil es entspannter war.

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Re: Partner-Oma-Schwiegermutter

Antwort von Mamimoni am 06.10.2017, 22:38 Uhr

Und gibts Neuigkeiten?

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Re: Partner-Oma-Schwiegermutter

Antwort von god-bless-u- am 07.10.2017, 13:28 Uhr

Wie alt bist du denn, wenn ich fragen darf? Liest sich so, als ob du jünger wärst und du deshalb von allen bevormundet wirst...

Aber du musst da echt aufn Tisch hauen. Auch deinem Partner gegenüber, ansonsten würde ich ihm zeigen wo die Tür ist. An erster Stelle sollte er hinter dir und dem Kind stehen und deine wünsche respektieren

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Re: Partner-Oma-Schwiegermutter

Antwort von Nala1987, 8. SSW am 07.10.2017, 15:34 Uhr

Sorry aber das Kind hat doch auch einen Vater!? Wieso wird immer wieder gesagt "Du bist die Mutter und Du entscheidest". Klar, ich muss mir nicht von jedem (auch nicht den Omas an den Bauch fassen lassen oder mich zum Stillen vor jedem entblößen oder den Namen nehmen den die Oma gern hätte. Aber ALLEINE entscheiden, wie es abläuft finde ich auch komisch. Mein Freund würde mir auch was erzählen wenn ich sagen würde, seine Familie darf nicht zu Besuch kommen. Ich finde nicht, dass Mütter da alleine entscheiden sollten. Klar kann man Zeiten ausmachen, sagen wenn es einem zu viel wird und hat ein Recht darauf als ELTERN und Mutter das Kind erst mal selbst kennen zu lernen. Aber die ganze Welt ausklammern und sich das wundern finde ich auch komisch.
Namen suchen die ELTERN aus. Würde es eh vorher keinem sagen.

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Re: Partner-Oma-Schwiegermutter

Antwort von HannaMelis am 11.10.2017, 14:18 Uhr

Also erstmal danke für die ganzen antworten.
Natürlich ist er der Vater und ich glaube niemand wollte auch damit sagen das er kein Recht hat mit zu entscheiden. Aber er kann ja auch Nicht über mein Kopf entscheiden wann wer unser Kind sieht.

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Re: Partner-Oma-Schwiegermutter

Antwort von HannaMelis am 11.10.2017, 14:31 Uhr

Die kleine macht sich immer noch nicht auf den Weg und im Krankenhaus bin ich schon, wir haben für uns entscheiden das alle einmal für paar Stunden in kh kommen und wir die ersten paar Wochen unser Kind selber erstmal kennenlernen können. Das Gespräch hat zwar fast ne gefühlte halbe Nacht gedauert, aber letztens Endes hat er es respektiert und findet die Idee jetzt selber auch gut.
Und mit dem Namen, wir haben eine Einigung gefunden die uns beiden gefällt und sagen sie auch erst jedem wenn die kleine Prinzessin denn jetzt auch solangsam kommt

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Re: Partner-Oma-Schwiegermutter

Antwort von HannaMelis am 11.10.2017, 14:42 Uhr

Ich bin zart 18 Jahre alte. Ich weiß das ist noch ziemlich jung und keine Erfahrung Blah Keks, aber selbst mit 30 und dem ersten Kind muss man in die Mutterrolle reinwachsen.
Naja ich würde mir einfach nur wünschen das die mich erstmal selber machen lassen. :) und das Versuch ich denen halt auch mittzuteilen. Meine Oma und seine Mutter sind nun leider etwas sauer auf mich oder wie man das nennen kann.

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