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von Vöglein93  am 29.07.2020, 10:07 Uhr

Trotzanfall Autonomiephase

hallo alle

Wir hatten gestern folgende Situation:
Kurz quf dem Spielplatz gewesen, Wolken haben sich verzogen, kleiner Snack, auf den Heimweg gemacht. Alles schön und gut.
Später wollte er auf den Arm und ich nahm ihn natürlich hoch. Ein Stückchen später wollte er runter und nach 2m wieder hoch. Kein Problem. Dann fing er an abzudrehen, wollte nicht auf den Arm und auf nicht runter. Habe ihn dann abgelassen, weil er auf dem Arm nur um sich geschlagen hat. Hat dann geweint und wollte anscheinend essen, ich hatte nichts mehr da, weil er das was wir mit hatten aufgegessen hatte. Dann wollte er trinken und ich habe ihm seine Flasche gegeben. Er wollte dann doch nicht und wollte die Flasche mir wieder gegeben aber auch nicht, er wollte die auch selber nicht mehr halten. Hin und her einfach. Schmiss die flasche dann auf den Boden. Er hat geweint wie Hülle. Ich wusste nicht was los war. Er hatte gut zu Mittag geschlafen. Ich weiß es nicht. Den rest des weges habe ich ihn getragen, aber wie, ich wollte einfach zuhause ankommen. Sonst würden wir wahrscheinlich noch eine weitere Stunde einfach da stehen und weinen. Ich habe ihn so noch nie erlebt. Das war der horror. Er stand einfach da und hat geweint. Irgendwann habe ich nichz mehr geredet weil es nichts gebracht hat. Er wollte in diesem Moment einfach garnichts. Zu Hause angekommen wollte er auch nichts essen, wie ich auch vermutet hatte.

Wie geht ihr in so einer Situation um, wenn das Kind so am weinen ist und nichts möchte? Oder was habe ich falsch gemacht? Ich habe auf ihn nicht geschrien, ich bin kein Fan davon. Aber so hilflos war ich noch nie. Ich habe immer was zu essen mit. Aber den ganzen Kühlschrank kann ich wohl schlecht mitnehmen.

 
11 Antworten:

Re: Trotzanfall Autonomiephase

Antwort von Monroe am 29.07.2020, 11:25 Uhr

Ich glaube man kann Kindern nicht immer alles Recht machen. War er wahrscheinlich einfach müde!? Müde Kinder nörgeln nur. Da kann man nur alles falsch machen.

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Re: Trotzanfall Autonomiephase

Antwort von Monroe am 29.07.2020, 12:53 Uhr

Ich habe eben erst gelesen, dass er Mittagsschlaf hatte. Könnte ihm einfach zu warm gewesen sein? Oder überfordert von vielen neuen Eindrücken?
Tut mir leid, einen richtigen Rat habe ich pauschal nicht

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Re: Trotzanfall Autonomiephase

Antwort von Strelitzie16 am 29.07.2020, 12:53 Uhr

Klingt sehr nach Machtspiel. Kinder testen nunmal Grenzen. An den Eltern liegt es dann konsequent zu bleiben und mit dem Kind zu reden. Das bedeutet nicht zu schreien, sondern ruhig und bestimmt zu sein. Vielleicht war er einfach müde, dann werden Kinder gerne mal "unlogisch", aber auch das darf keine Entschuldigung für schlechtes Benehmen sein. Vielleicht wollte er länger am Spielplatz bleiben. Dann erkläre dem Kind dass es wegen des Wetters nicht ging, mehr Essen Zuhause ist und biete gute Alternativen an um den Heimweg sinnvoll und attraktiv zu machen "Zuhause basteln, Sandmännchen schauen, da wartet schon das Kuscheltier im Bett, etc." Werden von meinen Kindern (2 und 4 Jahre alt) Dinge geworfen, folgen Strafen. Sie sollen lernen, es wird nichts geworfen oder mutwillig zerstört. Dabei besteht ja auch Verletzungsgefahr für andere. Wenn sie das tun, teile ich ihnen mit, dass sie keine neuen Spielsachen bekommen bis sie lernen sorgsam mit Dingen umzugehen und Dinge von ihrer Kasse bezahlt werden wenn sie aufgrund dessen ersetzt werden müssen. Dass dein Sohn die Trinkflaschen geworfen hat, bedeutet wahrscheinlich dass er sie nicht mehr haben wollte. In dem Fall würde mein Kind die Flasche auch nicht mehr bekommen bis wir Zuhause sind. Natürlich folgt dann meist nochmal Weinen und Trotzen. Aber wenn du hier konsequent bleibst, werden die Vorfälle auch seltener weil das Kind den Grund einsieht und die Kinder lernen dass sie damit nicht durchkommen. Dem Kind versuchen alles Recht zu machen ist kontraproduktiv, weil es keine Grenzen erlernt und sich das Verhalten damit nicht verbessert. Ein Kinderwagen könnte Abhilfe schaffen, dann musst du ihn nicht tragen und er kann sitzen wenn er nicht laufen will. Denn auch kurze Strecken können für kleine Kinder schnell anstrengend sein, vor allem nachdem es sich ausgetobt hat am Spielplatz. Generell brauchst du einfach Durchhaltevermögen, irgendwann läuft er dir schon nach wenn du weitergehst. Und das sollte das Ziel sein, es wird nach Hause gegangen wenn Mama es sagt. Alles Gute und viel Kraft

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Re: Trotzanfall Autonomiephase

Antwort von Vöglein93 am 30.07.2020, 1:00 Uhr

Danke dir.

Ich halte leider nichts von Strafen und schimpfen eben so wenig. Kinderwagen war dabei er wollte aber nicht rein. Er wollte in dem Moment einfach nicht er selbst sein, hatte ich das Gefühl. Habe vergessen zu erwähnen, dass es 2 wird. Er versteht sofort, wenn es Zeit ist nach hause zu gehen. Wenn er doch noch bleiben will dann tun wir das, wenn keine Termine anstehen.
Ich weiß es nicht, vielleicht war er tatsächlich müde obwohl sein schläfchen 2 Std her war. Aber wir erwachsenen haben ja auch mal Tage wo wir dauer müde sind.

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Re: Trotzanfall Autonomiephase

Antwort von Vöglein93 am 30.07.2020, 1:02 Uhr

Das ist auch meine Vermutung, dass er einfach überfordert war. Es gibt natürlich auch Tage wo man nicht viel verträgt. Vielleicht war es ein solcher Tag wo es besser gewesen einfach in ruhe zuhause zu bleiben. Das weiß man leider vorher nicht.

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Re: Trotzanfall Autonomiephase

Antwort von Strelitzie16 am 30.07.2020, 17:56 Uhr

Ich hab zwei kleine Monster und würde ohne Strafen keinen Erfolg erzielen. Als letzte Instanz werden bei uns durchaus Strafen vollzogen. Sonst würden sie mir komplett auf der Nase rumtanzen. Kinder brauchen es Grenzen aufgezeigt zu bekommen und zu lernen dass es nicht immer nach ihrem Willen läuft. Sonst werden sie einst im erwachsenen Alter ziemliche Probleme dadurch bekommen. Natürlich muss man dem Kind ausreichend erklären weshalb man es tut und welches Verhalten zu erwarten gewesen wäre oder falsch war. Aber ganz ohne Strafen kämen wir nicht aus.

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Re: Trotzanfall Autonomiephase

Antwort von Julid2018 am 31.07.2020, 23:19 Uhr

Hallo Vöglein,
das kann dir noch öfter passieren, mach dir keine Gedanken. Du hast wahrscheinlich gar nichts falsch gemacht. Das hat auch nichts mit Monster sein zu tun. Dein Kleiner wird 2, er ist mal noch Baby, mal schon Kleinkind. Es stürmen soviele Eindrücke und Emotionen auf einmal auf ihn ein, dass er manchmal einfach hoffnungslos überfordert ist. Was genau dann in dem Moment zusammenkommt, wirst du nie ganz entschlüsseln können. Sein Verhalten zeigt ja auch seine Überforderung. Er will trinken, dann wieder nicht, auf den Arm, wieder runter. Das sind Zeichen, dass er grade mit sich selbst nicht klarkommt, das hat nichts mit schlechtem Benehmen zu tun. Und Strafen nützen da auch nichts, weil die Kinder in diesen Momenten keine Impulskontrolle haben. Da hilft nur aushalten. Du bist sein Fels in der Brandung, deshalb kriegst du es ungefiltert ab. Natürlich soll er nichts mutwillig zerstören, aber ich denke mal er wirft sonst nicht mit Flaschen um sich. Er wusste einfach selbst nicht was mit ihm los war. Da hast du genau richtig reagiert.
Dieses Verhalten ist ja nicht die Regel, ab und an kommt das in dem Alter immer mal vor. Ich hab Zwillinge in dem Alter. Die sind wirklich meistens total pflegeleicht und sehr lieb. Aber manchmal haben sie das auch, zum Glück bisher nicht beide gleichzeitig . Meine Tochter wirft sich dann so richtig klassisch theatralisch auf den Boden und kommt aus dieser Hysterie alleine gar nicht raus. Ich setze mich dann mit ihr irgendwo hin und warte, bis sie sich beruhigt hat.
So oft kommt es ja nicht vor. Schimpfen und bestrafen bringt in solchen Momenten nichts, einfach nicht aufregen und nach Hause gehen, so wie du es gemacht hast. Solange er das nicht permanent macht, ist alles in Ordnung.

Liebe Grüße von Julid

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Re: Trotzanfall Autonomiephase

Antwort von Vöglein93 am 01.08.2020, 10:22 Uhr

Danke dir.

Ich finde auch, dass Strafe und schimpfen nichts bringt. In so einer Situation auf ihn einreden genauso wenig. Es ist zum Glück nicht mehr vorgefallen. Ich denke es ist das beste in so einer Situation einfach das zu sein, abwarten und es sich vielleicht nicht so zu Herzen nehmen um sich selber nicht aufzuregen

Danke allen für die Antworten

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Re: Trotzanfall Autonomiephase

Antwort von melek39 am 05.08.2020, 6:34 Uhr

Hallo
Ich habe 3 Kinder (knapp 2, 4 und 6,5 Jahre) und finde, allzu viel erklären hilft bei 2 jährigen nicht. Man kann kurz und knapp sagen, dass der Herd heiß ist und die Hand weg machen zum Beispiel wenn der kleine hin fasst aber gar schimpfen oder viel erklären verstehen die noch nicht. Genau wie bei deiner Situation nach dem Spielplatz. Viel Reden ist überflüssig, erklären sowieso wenn Kinder diese Anfälle haben. Keine Strafen, aber Konsequenzen brauchen so kleine Kinder unbedingt! Sonst hast du später wirklich Theater und ein verzogenes Kind. Er muss lernen, was sich gehört und was nicht und das kann er mit Ruhe und Konsequenz. Zum Beispiel bei so einem Anfall wie bei dir würde ich meinen nach diesem hin und her einfach in den buggy setzen und kurz und knapp sagen, wenn du dich nicht benehmen kannst und nicht weißt was du willst, musst du sitzen, ich bin auch müde. Und dann einfacher trotz weinendem Kind weiter fahren. In solchen Momenten wissen die kleinen selbst gar nicht, was sie wollen und brauchen uns um diese Anfälle zu stoppen. Strafen finde ich überzogen in dem Alter, solange sie es nicht richtig verstehen, denn anscheinend hatte er ja ein Problem, konnte es nur nicht ausdrücken.
Das nächste Mal einfach nicht viel diskutieren, nur kurze kommentieren und ab nach Hause. Nach zweimal auf den Arm und runter wird im buggy gesessen, das ist die Konsequenz daraus.
Alles Gute

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Re: Trotzanfall Autonomiephase

Antwort von Mirilo am 07.08.2020, 10:00 Uhr

3 und hatte die letzten Wochen ein paar davon, zwei als wir bei meinen Eltern waren Die sind genau der selben Ansichten wie Strelitzie16 und wir haben uns gut in die Haare gekriegt deswegen. Ich persönlich glaube nicht, dass es was mit Machspielen zu tun hat. Nach allem, was ich so über die kindliche Entwicklung gelesen habe, und auch meinem Empfinden nach, kann er nichts dafür, dass er so abgeht. Seine noch nicht vorhandene Kontrolle seiner Emotionen geht einfach mit ihm durch. Also das Patentrezept habe ich auch nicht, aber ein par Ansätze. Statt an seine Vernunft zu appellieren, also zu reden, oder auch zu versuchen, ihm alles recht zu machen (er weiss ganz offensichtlich ja selber nicht, was er will, genau wie meiner...), sollte man ihm eher helfen sich zu beruhigen, ihn also wirklich trösten. Da das Ganze auf der Strasse stattfand, würde ich wohl versuchen, ihn erstmal irgendwie nach Hause zu verfrachten, da ist man einfach ruhiger. Lässt er sich festhalten? Dann könnte das vielleicht helfen. Wirklich trösten, als hätte er sich wehgetan. Ansonsten habe ich auf dem Blog "Gewünschtestes Wunschkind" was zum Thema Spiegeln gelesen (such in der Stichwortliste "Wut bei Kindern"), das funktioniert wirklich oft erstaunlich gut. Das Kind fühlt sich in seiner (objektiv natürlich wirklich komplett irrationalen) Wut plötzlich verstanden und ernst genommen und allein das nimmt schon eine ganze Menge der Energie raus. Ich mache das noch nicht so routiniert, wie ich sollte, habe es mir aber definitiv vorgenommen.
So, das ist meine Herangehensweise. Vielleicht täusche ich mich und ende wirklich mit einem total verzogenen Bengel, aber das muss die Zukunft zeigen...

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Re: Trotzanfall Autonomiephase

Antwort von Mirilo am 07.08.2020, 10:00 Uhr

3 und hatte die letzten Wochen ein paar davon, zwei als wir bei meinen Eltern waren Die sind genau der selben Ansichten wie Strelitzie16 und wir haben uns gut in die Haare gekriegt deswegen. Ich persönlich glaube nicht, dass es was mit Machspielen zu tun hat. Nach allem, was ich so über die kindliche Entwicklung gelesen habe, und auch meinem Empfinden nach, kann er nichts dafür, dass er so abgeht. Seine noch nicht vorhandene Kontrolle seiner Emotionen geht einfach mit ihm durch. Also das Patentrezept habe ich auch nicht, aber ein par Ansätze. Statt an seine Vernunft zu appellieren, also zu reden, oder auch zu versuchen, ihm alles recht zu machen (er weiss ganz offensichtlich ja selber nicht, was er will, genau wie meiner...), sollte man ihm eher helfen sich zu beruhigen, ihn also wirklich trösten. Da das Ganze auf der Strasse stattfand, würde ich wohl versuchen, ihn erstmal irgendwie nach Hause zu verfrachten, da ist man einfach ruhiger. Lässt er sich festhalten? Dann könnte das vielleicht helfen. Wirklich trösten, als hätte er sich wehgetan. Ansonsten habe ich auf dem Blog "Gewünschtestes Wunschkind" was zum Thema Spiegeln gelesen (such in der Stichwortliste "Wut bei Kindern"), das funktioniert wirklich oft erstaunlich gut. Das Kind fühlt sich in seiner (objektiv natürlich wirklich komplett irrationalen) Wut plötzlich verstanden und ernst genommen und allein das nimmt schon eine ganze Menge der Energie raus. Ich mache das noch nicht so routiniert, wie ich sollte, habe es mir aber definitiv vorgenommen.
So, das ist meine Herangehensweise. Vielleicht täusche ich mich und ende wirklich mit einem total verzogenen Bengel, aber das muss die Zukunft zeigen...

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