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Geschrieben von else01 am 25.05.2011, 12:34 Uhr

Hat Jemand Erfahrungen mit der Waldorfschule??

Wir überlegen unseren Sohn aus der 2. Klasse der Regelschule zu nehmen und ihn in die Waldorfschule zu schicken. Hat Jemand Erfahrungen mit der Waldorfschule, also echte Erfahrungen, keine Klischees von wegen, die tanzen nackt im Wald ihre Namen und so etwas! :-) Vielen Dank im Voraus!

 
20 Antworten:

Re: Hat Jemand Erfahrungen mit der Waldorfschule??

Antwort von liha am 25.05.2011, 12:39 Uhr

Ich habe keine persönlichen Erfahrungen.

Aber die Freundin meiner Tochter (auch 2. Klasse) ist gerade letzte Woche zur Waldorfschule gewechselt.
Sie hat dort eine Woche "geschnuppert" und ist dann gleich dort aufgenommen worden.
Gestern habe ich sie getroffen und sie scheint sich dort sehr wohl zu fühlen, was auf der "Regelschule" meiner Tochter offensichtlich nicht der Fall war.
Wie und warum, kann ich dir nicht sagen. Das habe ich nicht hinterfragt.

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Re: Hat Jemand Erfahrungen mit der Waldorfschule??

Antwort von Bonniebee am 25.05.2011, 13:09 Uhr

Hallo,

meine Tante ist Gymnasial- und Waldorflehrerin (Englisch, Deutsch, Eurythmie), und auch mein Cousin ging in die Waldorf-Grundschule und später auf die weiterführende Waldorfschule. Auch noch andere Verwandte und Freunde von uns sind Anthroposophen. Nach fast 25 Jahren hat meine Tante sich in den letzten Jahren von der Schulform distanziert, weil sie nach ihren vielen Erfahrungen nicht mehr vom Konzept überzeugt war.

Die Gründe sind sehr weitreichend, man kann nur die wichtigsten erzählen. Das Problem sind nicht die (zum Teil sehr guten) Unterrichts-Inhalte oder die Art der Wissensvermittlung, sondern eher die Ideologie, die dahinter steckt. Wenn Du Dein Kind auf eine anthroposophische Einrichtung schicken möchtest, solltest Du Dich mit den Ideen Rudolf Steiners unbedingt etwas befassen und überlegen, ob seine - z. B. sehr abstrusen - esoterischen Ideen etwas für Dich sind.

Meine Tante fand anfangs die totale Freiwilligkeit in Leistungsdingen sehr gut. Die Kinder können, müssen sich aber nicht am Unterricht oder den Projekten beteiligen. Sie beobachtete aber mit der Zeit: Manche Kinder aber sind mit so viel Freiheit und so wenig Halt überfordert und werden damit eher depressiv als glücklich. Was meine Tante auch störte war, dass die Kinder auf eine gewisse Weise in einer sehr beschützten "Parallelwelt" aufwachsen, sich aber später in der "richtigen Welt" behaupten müssen - was nicht alle gut schaffen. Wer immer nach dem Lust-Prinzip gearbeitet und gelernt hat, hat es oft sehr schwer, in der Ausbildung (oder dem Studium) pünktlich zu kommen, durchzuhalten und zuverlässig zu lernen, auch wenn er mal keine Lust dazu hat. Klar schaffen das viele trotzdem, aber manche eben auch nicht.

Mein Cousin zum Beispiel hat letztlich trotz großer Begabungen und obwohl er sehr intelligent ist, keinen Abschluss gemacht. Er brach bisher drei Ausbildungen ab. Er ist total kreativ, aber es fällt ihm sehr schwer, Dinge konsequent durchzuhalten, Verantwortung zu übernehmen, konstant zu arbeiten, sich auch mal durchzubeißen, wenn der schnelle Erfolg auf sich warten lässt.

Was meine Tante auch kritisiert: Die Anthroposophen haben ein ausgeprägtes elitäres Bewusstsein, sie halten sich ausdrücklich für "Eingeweihte" und die normalen Menschen für eine unterlegene Art, die mehr oder weniger dumpf in den Tag hineinlebt. Wo aber ein elitäres Gefühl herrscht, ist echte Weisheit niemals gleichzeitig anzutreffen. Die Intoleranz in weltanschaulichen Fragen geht soweit, dass - ähnlich wie bei Sekten - Familienmitglieder, die sich nicht mit der Anthroposophie anfreunden können, manchmal ausgeschlossen werden und der Kontakt unterbrochen wird. Sehr verbreitet ist außerdem eine große Geldbezogenheit und ein übergroßes Interesse an Geld - was so gar nicht zum esoterischen Ansatz vom Mensch als Geisteswesen passen will.

Ich will nicht falsch verstanden werden: Natürlich gibt es immer solche und solche Menschen. Und die Ideen der Anthroposophie sind teilweise sehr gut. Sicher kann ein Kind auch davon profitieren, wenn die Einrichtung und das Personal gut und nicht zu sehr ideologisch verbohrt sind. Ich würde mich einfach mal gut einlesen in die Materie. Auch ist es sicher ein Unterschied, ob man nur eine Waldorf-Grundschule nutzt, oder das Kind später auch auf die weiterführende Waldorfschule schickt. Was man auch noch wissen muss: Waldorfschulen erwarten viel Elterneinsatz und -mithilfe, dafür gibt es eine festgelegte Stundenzahl für jede Familie, die eingehalten werden muss.

LG

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Wie BB ... Ideologie - nein danke

Antwort von chartinael am 25.05.2011, 13:17 Uhr

...

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warum

Antwort von golfer am 25.05.2011, 14:41 Uhr

möchtes du was anderes welche Probleme hat ihr....

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käme für mich nicht in Frage

Antwort von zweimam am 25.05.2011, 15:55 Uhr

Niemals würde ich eine Schulform wählern, die ideologisch gefärbten Unterricht anbietet und sogar intolelerant gegenüber Andersdenkenden ist. Diese Art von "Gutmenschentum" ist mir höchst suspekt und zuwider.

Waldorf-Schulen sind leider ideologisch "blockiert", gute Lernstrategien werden z.B. nicht angewendet, weil sie funktionieren, sondern weil sie in die Ideologie passen. Und "leider" sind auch in Waldorf-Schulen nicht alle Kinder gleich. Für den Einen passt sicher alles, das nächste Kind wird aber allein gelassen. Das fängt dann aber niemand auf, weil ja die Lernmethoden theoretisch gut sind.

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Re: käme für mich nicht in Frage

Antwort von Spellbound am 25.05.2011, 19:01 Uhr

Hallo,

meine beiden 7 und fast 10 gehen auf die Waldorfschule und sind dort sehr glücklich . Unser Großer geht auf eine Regelschule und steht gar nicht auf Waldorf.
Man muß selbst diese Entscheidung treffen, im Internet wird immer nur auf Waldorf geschimpft und man läßt alle Klischees aufleben . Herrlich !
Guck Dir die betreffende Schule gut an und finde heraus ob es für dein Kind die richtige Wahl ist.
LG Spell

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Re: Hat Jemand Erfahrungen mit der Waldorfschule??

Antwort von Sternspinne am 25.05.2011, 21:06 Uhr

Habe meinen Jüngsten auch auf einer Waldorfschule. Die beiden Grossen gehen zur Regelschule.
Also, das mit der Lernfreiheit und machen was man will, ist bei uns absolut nicht der Fall und ich kenne es auch nicht als waldorftypisch. Bei uns gibt es mehr Disziplin als an den Regelschulen, weil die Lehrer mit sehr viel Mühe dahinter her sind. Es muss alles gemacht werden was "dran" ist, lediglich das Lerntempo wird vom Kind vorgegeben.
Der Unterricht ist sehr ansprechend, finde ich jedenfalls. Allerdings könnten sich die Inhalte so langsam mal der Neuzeit annähern. Es wird auf eine gute Umgebung geachtet und sehr hochwertige Materialien.

Nachteile gibt es auch, die genannte "Überheblichkeit" ist ein Teil davon. Die Lehrer wissen oft besser über dein Kind bescheid als du selber und können durch den engen Kontakt zum Elternhaus sehr in die Privatsphäre vordringen.

Am besten das Gespräch suchen und sich selber einen Einddruck verschaffen!
Habt ihr schon einen Platz oder erst die Idee?

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Re: Hat Jemand Erfahrungen mit der Waldorfschule??

Antwort von mama.frosch am 25.05.2011, 21:17 Uhr

waldorf ist nicht gleich waldorf, mein rat, informiere dich über die konkrete einrichtung. von waldorf-fundamentalismus bis hin zu waldorf-light gibt es alles.

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Re: warum

Antwort von else01 am 25.05.2011, 22:35 Uhr

Wir haben das Gefühl, dass unser Sohn in der Regelschule nicht so gesehen wird, wie er ist. Er ist unheimlich auf Zack, sehr schnell im Lernen etc. und überfordert die Lehrer dadurch. Er langweilt sich zwischenzeitlich und ist daher schon als "Störenfried" abgestempelt. Wir haben ihn testen lassen, aber eine klassische Hochbegabung kam dabei nicht raus, eher eine Teilbegabung in einigen Bereichen, wie z.B. seine unheimlich schnelle Auffassungsgabe. Leider wollen die jetzigen Lehrer davon nichts wissen und sind der Meinung, dass er trotzdem ein Störenfried ist. Ich kann das ja verstehen, es sind 26 Kinder in der Klasse, da kann nicht nur individuell auf meines geguckt werden, aber in der Masse untergehen lassen, kann ich ihn dann auch nicht. Das war unser Ansatz, ihn auf die Waldorfschule umzuschulen, damit dann individuell auf ihn und seine Bedürfnisse eingegangen werden kann.

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Re: Hat Jemand Erfahrungen mit der Waldorfschule??

Antwort von else01 am 25.05.2011, 22:38 Uhr

Danke erstmal für Deine Antwort! wir haben noch keinen Platz, aber ihn bereits angemeldet. Ein Kollege von mir hat seinen Sohn auch in der Jahrgangsstufe und hat nur Positives zu berichten. Na gut, er ist da sicher nicht ganz neutral, aber auch nicht total verklärt! Ich denke aber auch, dass das alles mit einem guten Lehrer steht und fällt, wenn das nicht passt, da nützen wahrscheinlich die besten Rahmenbedingungen auch nichts mehr?! Vielleicht sollten wir einfach den Sprung ins kalte Wasser wagen, ist zwar schon ein etwas kostspieliger Sprung, aber von Nichts kommt halt nichts, oder?!

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Re: warum

Antwort von Sternspinne am 25.05.2011, 22:40 Uhr

Mit einem speziellen Problem auf jeden Fall mit dem entsprechenden Lehrer Kontakt aufnehmen! Dann merkst du schnell, ob er die richtige Anlaufstelle für deinen Sohn ist.
Die allermeisten Waldorfklassen haben bis zu 40 Kinder in der Klasse, die werden allerdings trotzdem auch sehr individuell behandelt.

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Re: Hat Jemand Erfahrungen mit der Waldorfschule??

Antwort von Sternspinne am 25.05.2011, 22:41 Uhr

Kann dein Sohn mal eine Woche zur Probe in den Unterricht?

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Re: Hat Jemand Erfahrungen mit der Waldorfschule??

Antwort von else01 am 25.05.2011, 23:01 Uhr

Keine Ahnung, ob so etwas möglich ist? Ist aber ein guter Ansatz, werde ich mal erfragen! Danke!

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Re: Hat Jemand Erfahrungen mit der Waldorfschule??

Antwort von golfer am 26.05.2011, 11:09 Uhr

lass ihn doch eine Klasse üerspringen......oder uist dann nciht Montessorie besser......waldorf ist für mich sehr strange.....ich kenne viele Personaler die laden diese Absolventen nciht al ein......

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Re: Hat Jemand Erfahrungen mit der Waldorfschule??

Antwort von Caot am 26.05.2011, 11:14 Uhr

Wichtig ist, sich im Vorfeld überlegen, komme ich mit den Lehrer von Steiner klar, kann ich mich und kann sich mein Kind damit identifizieren. Wenn nicht, lass es.

Ich habe hier schon alles gehört. Von sehr gut bis ganz doof. Aus den unterschiedlichsten Gründen.

Für mich käme das nicht in Frage. Das hängt auch damit zusammen, das hier sehr viel Elternanteile abverlangt werden, die ich nicht liefern kann und will. Kläre also im Vorfeld ab, was auf Dich zukommen wird, ob auch Du das stemmen kannst.

Grüßle

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Schliess mich an, bin sehr kritisch...

Antwort von MM am 26.05.2011, 11:16 Uhr

... gegenüber der "Lehre" von R.Steiner eingestellt. Die ganzen Hintergründe aufzuführen würde hier jetzt wohl den Rahmen sprengen, aber "elitär, abstrus und esoterisch" trifft es m.E. schonmal ganz ganz gut...

Es gibt auch Bücher dazu (ein bereits älteres, aber interessantes heisst "Wege zur VerSTEINERung", ist von einer ehemaligen Waldorfschülerin; ein neueres heisst glaube ich "Warum die Waldorfschule keine Alternative ist" oder so ähnlich)...

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Begabte Kinder gehören nicht auf eine Waldorfschule.........

Antwort von Caot am 26.05.2011, 11:19 Uhr

....dann eher Montesorie...das Problem an Waldorf...es geht noch langsamer als in der Regelschule und alle Kinder sind gleich...kann es ein Kind noch nicht und das andere ist einfach schneller....ob das für einen fixen Kopf der richtige Ansatz ist........?

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Re: Hat Jemand Erfahrungen mit der Waldorfschule??

Antwort von wickiemama am 26.05.2011, 12:31 Uhr

meine Nichte geht in die 12te Klasse einer waldorfschule.
Mein Schwager und meine Schwägerin waren immer überzeugt von dieser Ideologie und weltanschauung (ich finde es ansatzweise auch gut, mein sohn geht in eine antroprosohische Sprachtherapie, die viel viel mehr bringt als Logo...)
alles war gut bis jetzt kurz vor den (externen) Abi. Meiner NIchte geht es wie den Cousin meiner Vorschreiberin. Sie zieht nix durch, ist völlig unselbständig und fürchterlich überzeugt und eingenommen von sich. Ihre Eltern bereuen es bitterlichst sie nicht in eine Regelschule gegeben zu haben. Wie es aussieht wird sie ihr abi nicht schaffen und dann ohne abschluß die Schule verlassen.
Die Schule sieht es locker....Und meine Nichte glaubt sie wird es schaffen... Ihre eltern sehen das anders....
Für viele kinder ist es bestimmt eine tolle Schule, mein Schwager und meine Schwägerin würden sie jetzt in eine Regelschule einschule wenn sie die Zeit zurückdrehen könnten, für meinen Sohn wäre diese Schulform nicht geeignet...

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Re: warum

Antwort von wickiemama am 26.05.2011, 12:35 Uhr

in der Waldorfschule ist eher das Gleichheitsprinzip...
Wenn dein Sohn doch so begabt ist würd ich ihn eher auf Montessorie geben....
Da können Kinder eher in ihrem eigenen Tempo arbeiten und sich ihren Interessen widmen...

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Re: Hat Jemand Erfahrungen mit der Waldorfschule??

Antwort von minkypinky am 06.06.2011, 16:52 Uhr

Hi,
schau dich doch auch mal nach einer anderen Privatschule um.
Bei uns gibt es zb. eine Freie Evangelische Grund- und Realschule.Da sind die Lerninhalte soweit ich weiss gleich, halt vielleicht etwas christlicher angehaucht .Die Klassen auf jedenfall kleiner.
Gruss Moni

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